paul-hardcastle.de ::: Die Geschichte '19'
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upDate: 30.01.2008

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Die '19' Story

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..."THEY FOUGHT THE LONGEST WAR IN AMERICAN HISTORY"...

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Paul Hardcastle

PAUL HARDCASTLE - Anfang der 90er Jahre


Songs A-Z von

Paul Hardcastle

+Paul Hardcastle
+Direct Drive*
+First Light**
+Kiss the Sky I-III***
+Jazzmasters I-IV****
+Hardcastle I-IV*****
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19 (1985, 1995, 2003)
40 Years (1988)
Back in Time (1985)
Better (1985)
Dark Star (1990)
Dolores (1985)
Don't depend on me* (1981)
Central Park (1985)
Don't waste my Time (1985, 1986)
Earth from Space (1988)
Eat your heart out (1984)
Explaine to reason** (1983)
Fly by Night (1985)
Foolin' yourself (1986)
Forest Fire (1985)
Guilty (1984)
Im the on* (1982)
In the Beginning (1985)
Just for Money (1985)
King tut (1984)
Moonhopper (1985)
On the Run (1988)
Panic (1985)
Rain Forest (1984, 1985, 1990, 1993, 2002)
Sound Chaser (1984, 1985)
Strollin' (1985, 1986)
The Wizard (1986)

The Asylum [It'z weird] (1985)

Time Machine*/** (1981/1983)
Time's runnig out* (1982)
Voice of the World (1988)
Walk in the Night (1988)
Wish you were here (1984)
You're the one for me / A.M. / Daybreak (1984)
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Stand: 26.08.2005

weitere folgen...

1975 war der Vietnam-Krieg zu Ende, am 30. April verlies der letzte Hubschrauber Saigon. Zehn Jahre später wurde ein Song von Paul Hardcastle der Hit zu diesem Thema überhaupt. '19' hiess dieser Song, in dem es um US-Soldaten in Vietnam geht, die gerade mal im Durchschnitt neunzehn Jahre alt waren. Es sind Originalaufnahmen von US-Nachrichtensprecher zu hören, sowie Kampfeinsätze von Soldaten in Saigon (heute: Ho-chi-Minh Stadt).

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1O. Juni 1985

In deutschen Diskotheken wurde auch zum Paul Hardcastle-Song '19' getanzt. Das Werk ist eigentlich etwas für den Kopfhörer, wo man ganz viele Details wie Waffengeräusche, Hubschrauber, laufende Soldaten und fahrende Jeeps heraushören kann. Paul hatte es aus Originalaufnahmen der Army und aus den Vietnamkriegs-Berichterstattungen (Nachrichtensprecher) des Fernsehens einfügte.

Doch haben und hatten viele Leute den Inhalt des genialen Werkes nicht richtig verstanden. (In der Vielfalt seiner Versionen)

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Photo-Collage by Michael Stolle, 2005

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Der Titel '19' bezieht sich auf das Durchschnittsalter der Vietnam-Soldaten. Im zweiten Weltkrieg war das Durchschnittsalter 26, so ist im Songtext zu hören. Die deutsche Plattenfirma von Hardcastle - 'Ariola Group of Companies' - war der Meinung, man müsse diese Botschaft verinnerlichen und machte im gleichen Jahr (Juli) eine 'German Version' der Nummer mit Tagesschausprecher Werner Veigel.

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In Vietnam

Helikopter schwirren durch die staubgetränkte Luft, Schnellfeuergewehr-Schüsse peitschen, und todesschwangere Hektik erfüllte das Szenario. Blutjunge GI's in grün-braungesprenkelten Kampfanzügen springen, laufen, beten, fluchen, schiessen um ihr Leben. Vor 30 Jahren ging mit dem panischen Luftbrückenunternehmen zur Evakuierung Saigons der Vietnamkrieg zu Ende. Zumindest der amerikanische Teil des jahrzehntelangen Ringens um Indochina. Ein Dilemma von für die Vereinigten Staaten bislang noch nie erlebten Ausmassen. Die Nation war erschüttert. Der Mimbus von der amerikanischen Unbezwingbarkeit war widerlegt.

Jahre später recherchierten Soziologen und Militärwissenschaftler grausige Details des blutigen Krieges in den Urwäldern Vietnams. So fanden sie heraus, dass das Durchschnittsalter der in Vietnam kämpfenden GI's ganze 19 Jahre betrug.

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Zeitsprung 1985

Die letzte Tage Saigons scheinen wieder angebrochen zu sein. Aus dem Radiolautsprecher dringen MG-Salven, berichtet die sachliche Stimme eines Nachrichtensprechers über die amerikanischen Verluste. Im stakkatohaften Wechsel mit knallenden Schüssen schrecken Synth-Drum-Kaskaden. Digital-stotternd bohrt die Anonym-Stimme die Zahl '19' (Nineteen) immer und immer wieder ins Hirn.

Paul Hardcastle - "...they fought the longest war in American History ... the average age of the American soldier in Vietnam was ninininiteen... ". Wer einen so ungewöhnlichen Song aufnimmt, der muss auch als Persönlichkeit ausserhalb der üblichen Normen stehen. Im positiven Sinn, versteht sich.

1957 geboren: Als Spross einer musikalischen Familie (sein Vater Lou war selbst Musiker, nahm seine Familie mit auf Tourneen rund um die Welt) hatte Paul früheste Kontakte zum Medium Musik. Mit fünf Jahren erste Erfahrungen am Schlagzeug, in seiner Teenagerzeit erste Experimente mit Billig-Synthesizern und Tape-Decks. Da für britische Jugendliche der Start in eine berufliche Existenz alles andere als ein Zuckerschlecken ist, verdingte sich Paul zunächst als Kradmelder bei der Armee ihrer Königlichen Hoheit.

Jobs wie Verkäufer in einem HiFi-Laden oder als Prüfer an den Bändern der Ford-Motor-Company folgten. In seiner Freizeit allerdings bastelte er weiter an klangvollen Segmenten -- jetzt schon mit Hilfe eines Mehrspur-Systems. Wie so viele musikbegeisterte Engländer studierte Paul die Kleinanzeigen in den UK-Musikerbibel "Melody Makers" und bewarb sich auf eine Annonce, in der man einen Keyboarder suchte.

Eher überrascht ob seiner relativen Unerfahrenheit fand er sich kurz darauf bei einer Formation namens "Direct Drive" wieder. Den Super-Hit, der die frischen Jungs nach oben bringen sollte, gab's nicht. Dafür aber jede Menge Erfahrungen im nicht immer ganz fairen Musikgeschäft. Darüber hinaus brachte Paul Hardcastle sich autodidaktisch den Umgang mit Bass und Gitarre bei. Mangels Hit und Einstimmigkeit löste sich "Direct Drive" recht schnell auf -- übrig blieben Derek Green und Paul Hardcastle, die aus den Restfragmenten 1982 "First Light" gründeten. Zwei nationale Hits ('Horse with no Name' und 'Explain the Reasons' - von Steve Levine produziert!) gelangen, und dann war auch der Konsens zwischen Derek und Paul am Ende angelangt.

Monate gingen ins Land, und per Zufall begegnete Paul einem alten Freund aus Schultagen, Steve Walsh, mit dem zusammen er ein eigenes Mini-Label aufbaute. Die erste Single aus dieser Sozietät, 'You're the one for me', wurde unversehens zum Club-Hit. Zunächst nur in Grossbritannien -- dann schliesslich auch auf dem Kontinent. Man schrieb Februar 1984, und Paul war mitten 'drin im Business. Die Follow-Up-Single 'Gulity' (dt.: 'Schuldig') brachte weitere Chart-Honoren, und mit 'Eat your heart out' gelang Paul der Sprung über den Altantik nach Amerika. Dort wurde der begabte Brite schon seit geraumer Zeit als Geheimtipp in so renommierten Diskotheken wie dem New Yorker "Studio 54" aufgelegt. Ein Album mit dem Titel 'Zero One' (1985) erwies sich zwischen den beiden Küsten als Riesen-Knaller. Elegant meisterte Paul auf den acht Tracks dieser LP den Übergang von der musikalischen relativ simplen Breaker-Scene zu den richtungsweisenden Elektro-Dance-Klängen der zweiten Hälfte der 8Oer Jahre.

Solche Pionierarbeit wurde prompt mit einem Hit belohnt. 'Rainforest' war in den Vereinigten Staaten Anfang 1985 ein Billboard-Renner. Nicht nur in den massstäbesetzenden Dance-Charts stand Paul damit an vorderster Front, sondern auch in den verkaufsorientierten HOT 1OO launchte er 'Rainforest' an die Spitze. So mancher europäische Musikbeobachter erinnerte sich angesichts des Erfolges in den USA des Namens Hardcastle. Es sollte noch massiver kommen.

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'19' - Die Entstehung 1983

Zur Entstehung seiner Anti-Kriegshymne '19' befragt, erzählt Paul die Geschichte von der 58 minütigen TV-Dokumentation "Vietnam Requiem" (1982, Film von Jonas McCord und Bill Couturie - Else, Couterie & Korty/ABC Closeup).

Das ergreifende Werk der amerikanischen TV-Redakteure Jonas McCord (geb. 13.06.1952 [Washington, DC., USA]) und William 'Bill' Coutourie hatte es dem Musiker so angetan, dass er sich unverzüglich in den Jet nach New York setzte und mit den Fernseh-Machern einen Vertrag aushandelte.

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Peter Thomas Gegen eine Beteiligung von 16.000 DM an den Songwriter-Credits, stellte Fernsehmann Bill Coutourie optische (Aufnahmen von Kameramänner der US-Army) und akustische Elemente (Stimme von Narrator Peter Thomas, geb. 28.06.1924 und Kriegsveteran Albert Dobbs, geb. 14.05.1917) aus dem Film zur Verfügung. Paul remixte den Original-Ton und unterlegte ihn mit allem, was die zeitgenössische Studio-Technik an Dance-Effekten so zu bieten hat.

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Die Sendung, die zum 10. Jahrestag (1973-1983) des Kriegsendes in Vietnam gezeigt wurde, brachte den 26 jährigen zum ersten Mal mit einem Problem in Konflikt, das seine Generation bisher nur aus Erzählungen kannte: den sinnlosen, grausamen Krieg.

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Paul (1985): "Zuerst war es eigentlich nur die Tatsache, dass das Durchschnittalter der amerikanischen Soldaten dort nur 19 Jahre betrug, während sie im Zweiten Weltkrieg durchschnittlich noch 26 Jahre alt waren."

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"Aber dann sah ich auch, wie die USA ihre Soldaten in Vietnam verheizten, wie ohnmächtig diese technisch hoch überlegene Supermacht gegen die in schwarzen Pyjamas gehüllten Partisanen der Vietkong waren, die anfangs mit Fahrrädern ihr Kriegsgerät durch den Dschungel transportierten, und dass noch heute 1.750.000 Veteranen unter schweren psychischen Störungen, Angstzuständen und Drogenabhängigkeit leiden."

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Mehr als 10 Jahre dauerte das Massaker, bei dem insgesamt 57.000 Amerikaner und 2 Millionen Vietnamesen starben.

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Ursprünglich wollten die USA nur den westfreundlichen Süden Vietnams gegen den Moskau hörigen Norden verteidigen, doch je mehr Truppen nach Fernost geschickt worden, desto chaotischer wurde die Situation.

Verzweifelt versuchte man den unsichtbaren Gegner, der in den riesigen Urwäldern immer wieder woanders auftauchte, mit übergrosser Brutalität, Hubschrauberangriffen und hochgiftigen Kampfstoffen zu bezwingen.

Mit chemischen Giften wurden ganze Wälder entlaubt, um die Transportwege der Vietkong aufzudecken. Das alles war zermürbte aber mehr die Amerikaner selbst, als den Feind. ...


Das Resultat:

Eine Nummer, die neben den kaum zu übertreffenden Tanz-Hooks auch noch ein gerütteltes Mass an Engagement über die Lautsprecher bringt. Für Insider wie für Fans völlig überraschend: Im Schnellschritt landete '19' auf Platz 1 der britischen TOP 75 (Mai 1985). Vier Wochen später geschah dasselbe in Deutschland, und damals gab es kaum eine Pop-Nation, in der Paul Hardcastle nicht "Top of the Pops" war.


Deutschland:

Photo-Collage by Michael Stolle, 2005

Am 27.05.1985 wurde die englische '19'-Version Platz 16 bei Media Control und ab dem 10.06. 6 Wochen hintereinander die No. #1.  18 Wochen (bis 23.09.1985) hielt sich der Hit unter den TOP75/100 der Single-Charts. 12 Wochen unter den Top10.

...Die '19'-German-Version schaffte es bis auf Platz #17,  aber ganze 8 Wochen in den TOP75/100 der dt. Single-Charts. '19'-Charts-Listing

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Hatte '19' in den anglophonen Ländern seine Botschaft an die bislang weitestgehend von Texten engagierter Natur verschonten Discotheken-Gänger verbreitet, so können dann auch alle deutschen Hardcastle-Fans aufatmen: Eine deutsche Fassung, mit der Stimme von ARD-Nachrichtensprecher Werner Veigel (†1995) und von Paul Hardcastle persönlich zum O-Mastertape gemixt, war in diesen Tagen des Jahres 1985 in den Regalen der Geschäfte und auf den Plattentellern der Musikfans gelandet.


Kango Kobayashi (Sprecher) jap: 小林完吾 In anderen Ländern wie Japan, Italien (ita. Hitparaden-Einstieg - 03.08. Platz 4, 10.08.1985 Platz 2, mehr...), Frankreich und Spanien gab es ebenso heimische Auskopplungen. So schaffte es '19' in 13 Ländern auf Platz 1.

Paul konnte im Frühjahr auch in Japan die japanische Version von '19' veröffentlichen. Kango Kobayashi (Photo, links *), der bei Radio Japan NHK (Japan Broadcasting Corporation) arbeitete, lieh seine Stimme unverwechselbar: "ju-ku, ju-ku, jujujuju-ku"

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Storys aus 1985

Mai 1985: Am 09.05.1985 steigt '19' in England mit Platz 4 neu in die Charts ein.

Juli 1985: Die Maxi-Single 'Rainforest' wird in Deutschland vorgestellt. Laut Zitat aus den "BRAVO"-Platten-News (Ausgabe 30/1985): "Paul Hardcastle's Klang- und Rhythmusstudien sind wirklich ein Erlebnis. Auch wenn der Studio-Crack wie auf dieser Aufnahme auf sämtliche Knalleffekte und jeden Text verzichtet. 'Rainforest' trieb mir 5:15 Minuten lang den Schweiss auf die Stirn".

Song-Bewertung (***=Riesig)

Photo by Griffin

BRAVO-Musik-Redakteur Reinhard Haas führte mit Paul ein Interview in der Ausgabe Nr. 31/1985.

Näheres mittelfristig hier!

Höchste '19'-Chartposition in den USA Platz 16. Verständlich, denn die Veteranen in den USA ist die Zeit bis 1975 ein Trauma - bis heute!

Juli 1985: Paul's, Chart-Senkrechtstarter mit dem Anti-Kriegs-Hit '19', hat bereits seinen zweiten Coup gelandet: Die deutsche Version seines No.1-Songs kam im Juli auf den Markt. Als Sprecher für den dramatischen Nachrichtentext auf dieser Platte konnte der 26jährige Studio-Profi noch dazu Photo by Chrysalisden bis heute bekannten "Tagesschau"-Chefsprecher Werner Veigel gewinnen, der bei dem Projekt kurz entschlossen mitmachte. Paul sagte: "Ich finde es verdammt wichtig, dass auch meine deutsche Fans den Inhalt des Songs jetzt voll verstehen." Veigel dazu aus seinem damaligen Urlaubsort Rhodos: "Es war eine tolle Abwechslung zu meiner "Tagesschau"-Arbeit und dient schliesslich einem guten Zweck. Ich würde das sofort wieder machen...". Die höchste deutsche Chart-Platzierung war 17. (Ersteinstieg war am 15.07.1985 auf 74 für 8 Wochen)

November 1985: Das erste Solo-Album 'Paul Hardcastle' erscheint. Stücke wie 'Rainforest', 'Just for Money', 'Moonhoper' und '19' befinden sich darauf. Das überraschende bei dieser '19'-Version (6:19 min.) ist, das sie ganz anders klingt. Die Kommentarstimme wird von Clark Peters gesprochen. Zudem ist die Backround-Sängerin Janice Hoyte zu hören. Im nachhinein ist zu bemerken, dass sämtliche bisher 22 '19'-Versionen in 5 Sprachen erschienen sind, nie den gleichen Sound und Schnitt haben.

Von dieser '19'-Album-Fassung gibt es zwei instrumentale Versionen (3:33, 4:33 min.). s. Details

Die ausgekoppelte Single 'Just for Money' (dt. "Nur für Geld") erscheint (Nov. 85). Die Backing Vocals werden von den Sängerinnen Tessa Niles und Linda Taylor gesungen.

Dezember 1985: Paul spannte für das Video seines Hits 'Just for Money' keinen Nachrichtensprecher mehr ein, sondern liess die englischen Schauspieler Sir Laurence Kerr Oliver (*22.05.1907 [Dorking, Surrey, GB] - †11.07.1989 [Brighton, Sussex, GB]), Ed O'Ross (geb. 04.07.1946, Pensacola, Florida), Alan Talbot (geb. ?) und Bob Hoskins (geb. 26.10.1942 [Suffolk, GB]) die Geschichte - des grössten Postzugraubes aller Zeiten vom 08.08.1963 erzählen. Von 'Just for Money' gibt es verschiedene Mixes.

 mehr zu dieser Maxis-Single

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Storys aus 1986
...siehe Paul's Steckbrief

Wenn Du aus dem Jahr 1986 in der BRAVO bzw. anderen Zeitschriften Artikel zu Paul Hardcastle haben solltest, bitte kontaktiere mich.

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Auf Deine Anfrage, Meinung oder Hinweis antworte ich gern über E-Mail

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DER PAUL HARDCASTLE FAN CLUB (seit 07. Juli 2007 bei MYSPACE.com)

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