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Eintrag_121
(Mo. 30.01.2006_14:35 Uhr)
Ihr
Kommentar |
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30. Januar: Als Hitler vor 73 Jahren die Macht
ergriff |
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Männer in
braunen Hemden liefen schon seit 1920 durch Bayern. Kleine Schlägertrupps,
die in Kneipen herumlungerten. Sie tranken sich Mut an, gingen dann zu
Rednerplätzen der KPD - schlugen sich mit den dort Versammelten, störten und
mischten auf. Sie waren ihre erklärten Feinde. 1933 konnten sie "Reichsfeinde" dann legal
durch sogenannte "Schutzgesetze"
beseitigen. Das "Un-Heil" nahm seinen Lauf.
Die
Novemberrevolution 1918 hatte rechtsextreme Gruppen in Deutschland hervor gebracht.
Diese gab es im ganzen Reichsgebiet. Antisemiten wie
Adolf
Hitler, der in Wien seine politische Schule hatte, wird 1919
eines der
ersten DAP-Mitglieder (Deutsche Arbeiterpartei). Nicht
genug: Er wurde als Redner entdeckt.
Hitler machte jede
Woche ganze Säle voll, sah so seine Chance. Er nutze den Hunger, das
Elend der meisten Menschen aus. Versprach ihnen die Beseitigung ihres
"Schicksals". Bis zur Machtergreifung der Nazionalsozialisten 1933 waren
die "goldenen Zwanziger" wohl der Schlüssel aus Bayern herauszukommen. Bald
hatte jede Stadt seine NS-Ortsgruppe. Aus damaliger Sicht scheinbar ganz normal.
UND HEUTE?
Aktuell:
Da wird ein zwölfjähriger Junge aus dem Ort Pömmelte, Sachsen-Anhalt ( "STERN"-BERICHT)
von ortsansässigen Hitleranhängern verprügelt. Der Täter ist vielen Anwohnern
bekannt. Dieser grüsste immer freundlich, mit den Nazisymbolen auf seiner Jacke.
Alles ganz normal für die Einwohner!
(DLF-Interview vom
30.01.2006) |
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Eintrag_120
(Fr. 27.01.2006_14:35 Uhr)
Ihr
Kommentar |
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Johannes Rau tot |
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Der
Alt-Bundespräsident und früherer Ministerpräsident starb am
Freitagmorgen gegen o8:30 Uhr in Berlin, elf Tage nach seinem 75. Geburtstag.
Er war
ein Politiker zum Anfassen, ein Mensch der nachdachte.
Ein Freund des jüdischen
Volkes. |
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Er gehörte zu den wenigen Politikern ohne
Skandale. Mag er für einige Zeitgenossen
unbequem sein, schwerfällig oder wie ein
Prediger seine Reden gehalten zu haben. Es sind
genau diese Stärken die wir heute um so mehr
brauchen. Er lebte seinen Beruf in seinem Leben.
Manche Menschen Leben ein Leben in einer
Doppelrolle: Mehr schein als Sein. Unsere
Gesellschaft ist voll von Scheingestalten. Da
verliert man den Durchblick für Wahrheiten, was Menschen
sich von Politkern eigentlich wünschten: Nicht
herum reden, wenn es unbequem ist.
Als Mensch und Staatsmann wird er vielen
Menschen und mir fehlen.
Die letzte Ehre und Beerdigung fand bei einem
Staatsakt in Berlin am
07.02.2006 für "Bruder" Johannes statt. Am
17.02.2006 letzte Ehre in der Stadt Düsseldorf,
Nordrhein-Westfalen. |
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Eintrag_119
(Fr. 27.01.2006_14:00 Uhr)
Ihr
Kommentar |
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Auschwitz - Die Verdrängung der Deutschen |
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Fazit:
Persönliche Gedanken anlässlich des Weltgedenktag zur Befreiung des
Vernichtungslager Auschwitz
Es ist kein
Feiertag, sondern ein Befreiungstag, der 27. Januar.
Das
dunkelste Kapitel der Welt fand nicht auf dem Gebiet Deutschlands statt. Der
Ausgang des Holocaust vor allem an Menschen jüdischen Glaubens aus ganz Europa
war jedoch Berlin. Hier wurden die Vernichtungsaktionen geplant, umgesetzt und
abgerechnet.
Auschwitz:
1940 fingen die baulichen Massnahmen für ein grosses Konzentrationslager an, ab
1942 zum Vernichtungslager ausgebaut und bis Herbst 1944 zur Hölle auf Erden.
Hunderte SS-Angehörige (Männer/170 Frauen) verrichteten hier ihren Dienst, als
ob dieser ganz normal wäre. Folter, Mord, angeordnete Tötungen von 1.100.ooo
Menschen aus ganz Europa. Herangefahren in Viehwagons wurden Juden, Sinti,
Roma, Kommunisten und alle anderen "Feindelemente". Nicht nur SS-Chef Heinrich
Himmler sondern auch ganz kleine Dienstgrade konnten jeden Tag im Lager ihre
Macht ausleben.
In der
sechsteiligen BBC-Dokumentation "Auschwitz" (Phoenix, ARD) bekamen die
interessierten Zuschauer in dieser Woche einen Einblick. Das gerade einmal 5.000
Menschen überlebten ist schockierend. Alte Menschen, Kinder, nicht arbeitsfähige
Frauen wurden nach Ankunft in Auschwitz-Birkenau innerhalb von 45 Minuten
vergast. Das war für die SS-Männer Alltag - ohne Reue. SS-Mann Oskar Gröning
ist noch im Jahr 2005 Stolz auf das , was er als SS-Rottenführer in Auschwitz
tat. Er ist nur einer der Verbrecher, die eigentlich ab 1946 gehängt werden
hätte müssen.
Vergessen wäre
ein Verbrechen, auch nach 61 Jahren.
AUSCHWITZ |
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Eintrag_118
(So. 15.01.2006_20:40 Uhr)
Ihr
Kommentar |
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Wolfgang Ziegler: Verdammt - war das ein Hit (1987/1988) |
Noch heute
nach 18 Jahren, 1988, kennt jeder Musikfan einen
Song, der in den letzten Monaten der "DDR"
wiederholt auf Platte erschien: "VERDAMMT
(und dann stehst Du im Regen"). Der Unterschied
war, das die Maxiversion mit 5:55 min
veröffentlicht wurde - auch im Westen!
Wie die "Super-Illu"
im Beitrag >Ein RIAS-Moderator schrieb
Zieglers Text< ihrer aktuellen Ausgabe Nr.
03/2006 vom 12.01. veröffentlichte, dass der
bekannte Gregor Rottschalk (60, 'RIAS
Berlin-Charts - Die Monstersendung') Wolfgang
Zieglers Hit 1987 schrieb. Das musste damals
unter strenger Geheimhaltung bleiben. Auf dem
"DDR"-Album steht der Texter
Christian Heilburg.
Am 29. Juni
1989 konnte ich mir das Album "Halt mich"
in einem Buchladen in Ost-Berlin für den
Einheitspreis 16,10 Mark kaufen. Noch war vom
bevorstehenden Niedergang der "DDR" nicht viel
auf den Strassen zu spüren. Dennoch lief der
Song immer noch im Radio. Logisch das selbst in
Discos zu "Verdammt" getanzt wurde.
Über
400.000 Stück (Single/LP) wurden verkauft.
Da freue ich mich, das ich einer dieser Käufer
damals war.
www.wolfgangziegler.de
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Eintrag_117
(Fr. 13.01.2006_14:00 Uhr)
Ihr
Kommentar |
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PANORAMA (ARD/NDR): Miese Methoden dank deutschem
Recht |
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Längst
müssten nichtzertifizierte Firmen die
Gewinnspiele anbieten bzw. Gewinne versprechen
strafrechtlich zur Strecke |
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«Panorama» |
gebracht
werden. Nein, kein Handlungsbedarf laut der
politisch zuständigen Behörden. |
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Selbst das
Bundesverfassungsgericht entschied gegen eine
verwirrte Frau die Produkte kaufte um an ihren
Gewinn zu bekommen. Sie vergass zu
widersprechen!
Ohne einen
schriftlichen Widerspruch gegen Mahnbescheide
haben Inkassofirmen leichtes Spiel so richtig
abzuzocken. Dann kommt der "Kuckkuck". Der
Gerichtsvollzier klopft an die Tür. Nicht einmal
ein Anwalt kann dann den Schaden der Betroffenen
rückgängig machen. Schliesslich hat der
Betroffene einen Vertrag durch den Kauf der
Produkte angenommen. Die Erfüllung des
Gewinnversprechens ist zugesagt. Ob dieses
allerdings dann eingehalten wird, ist selten der
Fall, meinst lächerlich gering oder wird durchs
Kleingedruckte ausgeschlossen.
REGELN: Werfen Sie stets jegliche
nichtadressierte WERBUNG, Gewinnpost oder
sonstige nicht angeforderte Briefsendungen weg.
- Bei
unbekannten Rechnungen stets schriftlich
WIDERSPRUCH einlegen - diese Post nicht
wegwerfen!! Nichtbestellte Artikel können
Sie behalten!
- Zeigen
Sie die entsprechenden unseriösen Firmen bei der
Polizei und den Verbraucherzentralen an!!
- Legen Sie
den Hörer auf, wenn sie durch Anrufe von Firmen
bedrängt werden. Sagen Sie nichts zu. Seien Sie
einfach kurz unhöflich - sagen Sie "Nein,
Danke"!
Den
"Panorama"-Beitrag können Sie hier sehen bzw.
nachlesen.
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Eintrag_116
(Di. 10.01.2006_13:00 Uhr)
Ihr
Kommentar |
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Vogelgrippe (2) keine Gefahr für Deutschland und
Verbraucher? |
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 Bärbel
Höhn (Vorsitzende des Bundestagesausschuss für
Verbraucherschutz) schliesst es nahezu 100% aus, das
Geflügel aus der Türkei die an türkischen Imbissen
verkauft werden, nicht aus den von der Vogelpest
betroffenen gebieten kommt. Die Vögel würden nach
der
Ansteckung in kurzer Zeit sterben. Somit kämen "Nutz"-Vögel
nicht in den Handel oder über Transportwege nach
Deutschland. Frau Höhn gab dies heute Mittag in
Deutschlandlandfunk-Interview nach 12:30 Uhr zum
Ausdruck. (nachzuhören unter
www.dlf.de Flashplayer)
Es ist nur eine Frage der Zeit, spätestens wenn ab März
die Zugvögel zurückkehren, wann die Vogelpest in
Deutschland auftaucht.
siehe Eintrag
08.01.2006 |
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Eintrag_115
(So. 08.01.2006_15:30 Uhr)
Ihr
Kommentar |
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Fussballweltmeisterschaft im Schatten von
Sicherheitsmängeln |
Die Stiftung Warentest hat in 12 Fussballstadien
teilweise beträchtliche Sicherheitsmängel entdeckt. Doch
bisher wissen die verantwortlichen Stadienbetreiber
nichts von diesen Mängeln (Brandschutz).
Bei einer Massenpanik würden die Zuschauer
beispielsweise nicht auf die Spielfläche kommen. Seitens
des Fussball-WM-Komitees werden diese Mängel bestritten.
Das Image muss schliesslich gewahrt werden.
Also heisst es
wie immer: Stadionbesuch auf eigene Gefahr.
Hinterher fühlt sich niemand verantwortlich. Richtig
Herr Beckenbauer?
mehr
auf ZDF.de |
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VOGELGRIPPE
(1) und ihre brutalen Methoden |
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Brutale Vernichtungsaktionen an Vogelbeständen in der
Türkei:
In den letzten Tagen war es immer wieder in den TV-Nachrichten zu sehen,
dass lebende Gänse in
Stoffsäcke gedrückt und wie Müllbeutel auf Wagen
geworfen wurden. Und niemand protestiert? Das die
türkischen Behörden nicht einmal eine landesweite
einheitliche Anordnung zur Stallpflicht durchgesetzt
haben, zeigt die Rückständigkeit dieses Landes in
den betroffenen Gebieten. |
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Protestieren
Sie unter www.peta.de
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Eintrag_114
(Fr. 06.01.2006_20:25 Uhr)
Ihr
Kommentar |
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Jugendzeitschriften &
Stars - Doppelter Artikel (BRAVO/YAM!) |
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Die Zahl der verkauften Exemplare von Zeitschriften ging
in den letzten vier Jahren um ein Drittel zurück. Grund
war der gesunkene Anzeigenverkauf von Werbekunden.
Zumindest begründet man so die finanziellen Einbussen der
Verlage. Redaktionell musste gekürzt werden. Darunter
litt wiederum der Leser bzw. die Leserin, die mehr für
das investierte Geld gewohnt war.
Bei den Jugendzeitschriften wie BRAVO und YAM!
ist es genau so. Nur hier hat sich
inhaltlich in den letzten Jahren etwas
verändert. Der Hang zum amerikanischen
Musikbereich, wo Stars und Sternchen wie am
Fliessband produziert werden, dann nach
wenigen Monaten bis Jahren wieder
verschwinden. Grund hier wie auch in Deutschland
ist die geringe Eigensubstanz der gemachten Sängerinnen
und Sänger. Es regieren die wenigen grossen Label. Nur
das was das grosse Geld bringt ist TOP.
Die Qualität bleibt auf der Strecke.
Aufgefallen sind mir zwei Artikel in den oben
genannten Jugendzeitschriften zum Vergleich von Gwen
Stefani und Madonna. In beiden Ausgaben Nr. 01/2006
haben sich wohl die Redakteure beim Kaffeetrinken
getroffen und ihre gemeinsame Artikelserie besprochen.
Oder war das etwa Zufall? |
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Eintrag_113
(Do. 05.01.2006_18:45 Uhr)
Ihr
Kommentar |
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"W wie Wissen"
(ARD) neu mit Ranga Yogeshwar |

Wissen ist Macht - das weiss jeder neugierige
Mensch.
"[W]
wie Wissen"
neu ab
08.01.2006
In der
Regel jeden
Sonntag um 17:00 Uhr in der ARD nimmt Ranga
(*1959, Luxemburg), diplomierter
Physik-Wissenschaftler und sympathischer
TV-Moderator, bekannt durch z.B. "Kopfball"
(ARD, 1989-1999) und "Quarks
& Co" (WDR, dienstags 21 Uhr) die
runderneuerte 25-minütige Sendung in seine
Obhut.
Die Sendung
"GLOBUS" in der ARD lief von 1981-2002 aus der
"W wie Wissen" hervor ging. Ab April 2000
moderierte Ranga ebenfalls "GLOBUS". So
schliesst der Kreis.
Ranga ist genau der Richtige!
"W-wie-Wissen.de".
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Eintrag_112
(Do. 05.01.2006_14:30 Uhr)
Ihr
Kommentar |
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Buchtipp: Das
Fernsehlexikon |

Eigentlich habe ich schon im Oktober dieses Buch
entdeckt. Am 30.12.2005 hielt ich dieses in
meiner Hand. Da war ich fasziniert, zumal ich ein
Bücherfreak bin. Seit Jahren habe ich ebenfalls
eine kleine Übersicht zu Fernsehsendungen hier
im Web aufbereitet. mehr...
Das Fernsehlexikon:
Mit 1.512 Seiten auf bestem weissen
Papier und über 7.000 ausführlichen
Eintragungen, übersichtlich in Schrift und
Zusammenstellung ist es ein Erlebnis für mich
darin zu lesen. Stand der Eintragung ist der
Redaktionsschluss vom 01.06.2005. Der Preis für
dieses Lexikon 49,90 Euro - Gerechtfertigt!!! www.fernsehlexikon.de
Das Buch hat Ihre TV-Erinnerungen abgespeichert

Das Fernsehen (TV) hat Generationen
beeindruckt und beeinflusst. Mich ebenfalls.
Seit 1974 mit 5 Jahren habe ich wohl schon die
Kindersendung wie "Zu Besuch im Märchenland",
"Sandmann" oder "Flimmerstunde" gesehen.
Am meisten erinnere ich mich an "Die
Rudi-Carell-Show", "Bio's Bahnhof", "Tagesschau"
oder auch "TKKG", "Pssst!", "Dallas", "Nonstop
Nonsens", "Verflixte Sieben", "Pan Tau" und
"Formel Eins".
Tipp
bei teuren Büchern: In einer guten
Buchhandlung wie "Buchmeile" oder "Hugendubel"
persönlich anschauen. Online wissen Sie nie, wie
der Inhalt aufbereitet ist.
Übrigens
hilft Ihnen welt-des-wissens.com bei allen Ihren
Fragen aus allen Wissensbereichen. Nicht alles
steht im WWWeb!

Die BUCHMEiLE ist ein riesiger Buchladen in zwei
Ebenen. Sie können hier endlich ein Buch in die
Handnehmen und sitzend auf bereitstehenden
Sesseln schmökern. Dieses Erlebnis ist
lange Zeit ausser Mode gekommen.
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Eintrag_111
(Mi. 04.01.2006_19:00 Uhr)
Ihr
Kommentar |
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Israel: Scharons
schwerer Schlaganfall |
Der israelische Ministerpräsident (seit 2001)
und Hardliner Ariel Scharon (*27.02.1928) ist einem
schweren Schlaganfall erlegen. Grund wird wohl sein
starkes Übergewicht und der permanente Stress sein. Er
liegt mit künstlichem Koma in einer Klinik.
Nachdem sein Erzfeind Yassir Arafat am 11.11.2004 starb,
befahl er 2005 den Rückzug der israelischen Truppen aus
dem besetzten
Gazastreifen. Die Mauer bleibt und soll weiter
ausgebaut werden.
05.01.2006 (Do.): Nach Pressevermutungen am Mittag, bleibt
er wohl einseitig gelähmt. Die Rückkehr zu seinen
Amtsgeschäften wird nur von israelischer Seite angenommen.
Der Zustand Scharons ist weiterhin lebensbedrohlich!
06.01. (Fr.): Weitere operative Eingriffe (dritte OP)
wurden vorgenommen. Der Zustand sei laut Ärzten stabil,
aber nicht ohne Sorge.
07.01. (Sa.), + 08.01. (So.): Unveränderter Gesundheitszustand, keine
Besserung. Die Schwellungen im Gehirn seien laut
Krankenhaussprecher am Sonntag zurückgegangen.
09.01. (Mo.): Scharon kann seit dem Morgen wieder
selbständig atmen. Ob er keine bleibende Schäden
zurückbehält, könne noch nicht mit Gewissheit
ausgeschlossen werden.
13.01. (Fr.): Obwohl Ärzte die Medikamente
abgesetzt hatten, ist Ariel Scharon noch nicht aus dem
künstlichen Koma erwacht. Seit Zustand ist weiterhin
nicht befriedigend.
11.02. (Sa.): Scharons komatöser Zustand hält
weiter an. Nun haben die Ärzte durch eine weitere
Computer-Tomographie den Magen angeschaut. Der
Verdauungstrakt ist schwer geschädigt. Eine Operation
wurde heute seit 10:30 Uhr vorgenommen.
11.04.2006 (Di.): Der immer noch im Koma liegende
Ariel Scharon ist am Vormittag aus seinem Amt entbunden
worden. Er wurde für Amtsunfähig erklärt. Ehud Olmert
(*30.09.1945) soll am 28.04. als Nachfolger werden.
2o.04.2006 (Do.): Die Ärzte von Israels früherem
Ministerpräsidenten Ariel Scharon erstmals
Behandlungsfehler eingeräumt. Das wurde laut
Medienberichten bekannt.
Anmerkung
(23.03.2009): Scharon liegt weiterhin im Koma, kann
selbständig atmen. Anmerkung-Quelle Wikipedia |
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Eintrag_110
(Mo. 02.01.2006_20:20 Uhr)
Ihr
Kommentar |
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2OO5: Ein Jahr voller Negative |

Gefühle
und Betroffenheit haben viele Menschen in
unserem Land erlebt und empfunden.
Das Gefühl, in Deutschland geht
nichts mehr. Kaum positive
Ereignisse, kaum Hoffnungen. Dabei wird alles
noch vom Fernsehen und in der Presse verstärkt
negativ wahrgenommen.
Abgesehen
von persönlichen Schicksalen, die immer
auftreten können, hat der Fussballskandal,
Energieerhöhungen
und die Benzinpreiskrise die Nation in
helle Aufregung gebracht. Preissteigerungen in
nahezu allem primären Bereichen des Lebens,
liessen dann auch noch im September die
vorgezogene Bundestagswahl mit
Überraschungen aufwarten. Das ist bekannt.
Wie schnell
das Jahr für Jeden von uns vorüber gegangen ist,
kann man an einem Ereignis wohl bestens
feststellen: Der Mord an Rudolph Moshammer
vom 14. Januar 2005. Hingegen war der
Asien-Tsunami von Weihnachten 2004 nur eines
vielen Umweltkatastrophen des letzten Jahres,
wenn auch recht hoch an Toten (akt. Stand:
270.000 Menschen) und weit weg von Deutschland.
Mehr Menschen in Afrika starben 2005 an
Hunger, Dürre, ohne Bildung und ohne
medizinische Hilfe. Dies ist eigentlich die
schlimmste vermeidbare Katastrophe der
Menschheit. Mit Spenden allein, ist da nichts zu
verbessern!!
Der
Supergau im Februar 2005 mit 5,216 Millionen
Arbeitssuchenden in Deutschland machten
Gerhard Schröders Arbeitsmarktpolitik für seine
Gegner zum gefundenen Fressen. Nun verspricht
sich die erste deutsche Bundeskanzlerin Angela
Merkel mit der Hoffnung und Vernunft das jeder
Bürger selbst sein Schicksal in die Hand nehmen
soll. Dann kommt Deutschland aus Krise - falsch.
Doch ohne die richtigen Rahmenbedingungen für die
Wirtschaft (Mittelstand), Steuersenkungen
(Bürger) und den Stopp des Stellenabbaus wird
auch 2006 ein Jahr ohne positive Wirkungen
bleiben. Moralpredigten der christlichen
Parteien, das Geschwafel in Politiktalkshows
sowie Bildungsabbau sind nur einige
Hemmschwellen für eine positive Zukunft.
Achten
Sie einmal auf die Sätze der Kanzlerin, wenn
diese mit "Ich muss ihnen ehrlich sagen..."
beginnen. Zum Lachen ist danach wohl niemanden
mehr. Seien Sie froh, das sie 2005/2006 noch
eine verhältnismässige gute Zeit verlebt haben.
Am 01.01.2007 wird es richtig teuer mit der
19%-Umsatzsteuer.
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- zurückliegende Einträge
Dezember
2005
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