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.......STANDORT>
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ASTRONOMIE |
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Anmerkung: Unsere
Astronomie-Seiten sind nur ein kleiner Teil zum Gesamtwissen zur ASTRONOMIE.
Wenn Sie Fragen zu einem Thema haben, Daten zu Ereignissen möchten, schreiben
Sie einfach an Michael. |
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ÜBERSICHT
UNIVERSUM
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GALAXIEN
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PLANETENSYSTEM
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SONNE
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ERDE
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MOND
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RAUMFAHRT
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ISS
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MIR
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SPACE SHUTTLE
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KONSTANTEN
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BEGRIFFE
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LINKS
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KURZ
NOTIERT
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Faszination
Weltall und seine Geheimnisse
zwischen 11-13
Milliarden Jahren soll das Universum nun alt sein. Der Urknall, die derzeit
gängigste Theorie. Da sind sich viele Astronomen einig. Was aber die Frage
aufwirft: Wieso sind einige Sterne älter, als das
Universum selbst? URKNALL
Das Universum hat
keinen Anfang - Oder?
Nicht erst beim Urknall
ist das Universum entstanden, glauben zwei Kosmologen. Nach ihrer radikalen
Theorie befindet sich das Weltall in einem ewigen Kreislauf zwischen Schöpfung
und Zerstörung.
mehr... Eine
Zeitreise, Bilder, Erklärungen habe ich hier auf folgenden Webseiten gefunden:
Lexikon
astronomische Begriffe mit Fotos
Galaxien
Wie
misst man Entfernungen?
Wie
alt ist das Universum? & kleine Zeitreise ...
Astronomische
Konstanten & Umrechnungen
Der
Urknall
Weltraum
und Space
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UNIVERSUM
Das Universum ist die
Gesamtheit von Raum, Materie, Antimaterie und Strahlung. Eine Möglichkeit,
seine Grösse zu begreifen, erhält man durch die Vorstellung, man bewege sich
von der Erde fort durch das Sonnensystem und unser eigenes Milchstrassensystem
zu den entferntesten aussergalaktischen Nebeln und Quasaren. Das
Sonnensystem bewegt sich in 237 Mill. Jahren einmal um das Milchstrassenzentrum
mit einer Geschwindigkeit von etwa 792.000 km/h. Bezogen auf die Nachbarsterne
beträgt die Geschwindigkeit 72.000 km/h. Wie
alt ist das Universum ?
Eine
Frage beschäftigt die Astronomen schon seit Jahrhunderten: Wie alt ist das
Universum? Bisherige Schätzungen gehen davon aus, dass der Urknall zwischen
zehn und 16 Milliarden Jahre zurückliegt. Genauere Angaben fielen den
professionellen Sternenguckern bislang schwer. Jetzt
wollen Forscher am
Very Large
Telescope
(VTL) der Europäischen Südsternwarte
(Eso) Licht ins Dunkel
bringen. Anstatt wie bislang die Expansionsgeschwindigkeit des Weltalls zu
vermessen, greifen die Wissenschaftler nun auf eine andere Methode zurück, um
Aussagen über das Mindestalter des Universums zu machen. Die
Forscher wollen nun ihre Bestimmung anhand der vorhandenen Menge eines
radioaktiven Isotops im All, dem Uran-238, vornehmen. Bisher wurde diese Methode
nur bei der Altersfeststellung von Fossilien herangezogen. Allerdings suchten
die Wissenschaftler dabei meist nach dem Isotop Kohlenstoff-14. Erste
Tests laufen an dem Stern CS 31082-001, wie der weit entfernte Himmelskörper
mit wissenschaftlicher Bezeichnung heisst. Das Objekt existierte nach
wissenschaftlicher Erkenntnis bereits, als sich unsere Galaxie, die Milchstrasse, gerade erst bildete, und gehört daher zu den ältesten Sternen
des Universums. Seit dem
Zeitpunkt seiner Geburt nimmt der Gehalt an Uran-238 von CS 31082-001 immer mehr
ab. Das genaue Alter drückt sich dabei im Verhältnis von stabilen und
instabilen Isotopen aus, das die Forscher anhand bestimmter Spektrallinien im
Licht des Sternes ablesen können. Die neue
Technik, unter Fachleuten als Kosmochronologie bekannt, kommt zu dem Ergebnis,
dass der Stern rund 12,5 Milliarden Jahre alt ist. Allerdings liegt die
Fehlertoleranz bei rund drei Milliarden Jahren, sodass die Astronomen letztlich
nicht viel weiter sind als vorher. Detailliertere Labor-Untersuchungen sollen
das Messergebnis aber nun verfeinern. |
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EINE REISE DURCH DAS
UNIVERSUM
Sicher ist es keine
Frage, das ganz zivile Menschen eines Tages, wie mit dem Bus oder Bahn, ins All
und auf andere Planeten fahren können. Das Problem ist die Technik und die
Zeit. Zeit zu überwinden, wäre nur mit Überlichtgeschwindigkeit zu
bewältigen. Dafür braucht man aber ein Raumfahrzeug, was soviel Energie und
Stabilität hat, das es möglich ist. Aber das wird noch eine weile dauern. Ich
schätze, falls nichts dazwischen kommt (Krieg, Seuchen), dass in 300 Jahren
eine gute Weltraumtechnik entwickelt sein wird, die es erlaubt, mindesten 20
Lichtjahre weit in dem Raum zu fliegen. Sicher werden wir dann auch schon andere
Welten entdeckt haben, oder gar ausserirdisches Leben bei uns auf der Erde zu
„Besuch" haben.
Zur Grösse des
Weltraumes gibt es leider noch keinen Beweis, ob der unendlich oder nur ein
Teil, eines noch grösseren Raumes ist. Vielleicht gibt es mehrere oder
unendlich viele parallele Universen? Wenn Du weist, das unsere Galaxie ca.
100.000 Lichtjahre (Lj) gross ist und sie sich auch nur in einer Gruppe eines
kleinen Galaxienhaufen befindet, dann wird Dir nicht einmal die Grösse dieses
lokalen G-Haufens (30 Galaxien) klar. Wenn Du auch Dir vorstellen kannst, das
das Licht für 1 Jahre eine Strecke von 9.460.528.405.000 km zurücklegt - ist
das schon mal eine Wahnsinnsstrecke. Unsere heutigen Raumfahrzeuge würde gerade
mit rund 50.000 km/h durchs All fahren. Das Licht braucht von der Sonne zum
Pluto 5,4 Stunden und das mit Lichtgeschwindigkeit (c). Wir sind immer noch
nicht ausserhalb unseres Sonnensystems. DER
SONNENNÄCHSTE STERN:
Alpha Centauri steht am
Südhimmel im Sternbild Kentaur. Es handelt sich um einen Tripelstern: Zwei
Sterne (Umlaufzeit 80 Jahre) werden in weitem Abstand vom dritten Partner,
Proxima Centauri, umkreist. Er gehört zur Klasse der Roten Zwerge und steht der
Sonne mit 4,27 Lichtjahren näher als das zentrale Doppelgestirn. Zwischen
den Sternen die im unserer Umgebung sind beträgt die Entfernung
durchschnittlich 3 bis 4 Lj. Im Umkreis von 10 Lj findest Du dann die Sterne
(immer in weiterer Entfernung von der Sonne): Alpha Centauri, Proxima Centauri,
Barnards Stern, Sirius, Procyon, Epsilon Eridani, 61 Cygni A + B, Ross 154, Wolf
359, Tau Ceti - und das wäre sicher möglich diese Entfernungen zu erreichen,
doch ist die Wahrscheinlichkeit von Planeten und Leben ist so gering in diesem
Umkreis, das wir weiter fahren müssen. Man hat
heute geschätzt, das der sichtbare Raum von 12-15 Milliarden Lj. nur ein
kleiner Teil des gesamten Raumes ist. Er könnte 100 Mrd. Lj gross sein. Solange
wir aber nicht wissen, wie grosse das Universum genau ist und ob es überhaupt
so ist, wie wir uns das vorstellen, gehen wir von der Unendlichkeit des Raumes
aus. Noch
einige Daten zu Entfernungen und Bewegungen:
Die Galaxie M31
(Andromedanebel) ist 2.200.000 Lj entfernt. Man kann ihn gut mit einem Fernglas
sehen, aber als kleiner Punkt. Übrigens ist diese Galaxie das entfernteste
Objekt was man mit blossem Auge sehen kann. Der Orionnebel (M42) ist 1.600 Lj
von uns entfernt. Die
Sterne bewegen sich alle durch den Weltraum, aber ihre Entfernungen sind zu
gross, dass ihre Bewegungen für das menschliche Auge nicht wahrnehmbar sind,
auch nicht über Jahrtausende. |
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LICHTJAHR
Lichtjahr nennt man die Entfernung, die
das Licht (Geschwindigkeit 299.792,458 km/s oder 1.079.258.848,8 km/h im Vakuum)
in einem tropischen Jahr (365,24 219 878 mittlere Sonnentage) durchmisst; das
sind 9.460.528.405.000 km. Die Einheit wurde im März 1988 zum ersten Mal
verwendet und wurde in dieser Definition im Oktober 1983 als Konstante festgelegt. |
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MAGNITUDO
Magnitudo oder Grösse
ist ein Mass der Sternenhelligkeit, wobei das Licht eines Sterns das
Intensitaetsverhaeltnis von 2,511 886 zu einem Objekt der nächsten
Grössenklasse hat.
Ein Stern 5. Grösse ist
also 2,511 886 mal so hell wie ein Stern der 6. Grösse, während ein Stern 1.
Grösse genau 100 (oder 2,5118865) mal so hell ist. Bei aussergewöhnlich hellen
Objekten (Himmelskörpern) wie z.B. dem Sirius, der Venus oder dem Mond
(-12,71 Grösse) oder der Sonne (-26,78 Grösse) wird die Magnitudo als
Minusquantität angegeben. Eigenbewegung wird jene Komponente der Sternbewegung
genannt, die im rechten Winkel zur Visierlinie eine offenkundige
Positionsveränderung der Sterne an der Himmelssphäre erkennen lässt. |
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METEORITEN
Meteore sind mineralische Körper
ausserirdischer Herkunft. Beim Eintritt in die Erdatmosphäre beginnen sie zu
glühen. Der grösste registrierte Meteorschauer trat in der Nacht vom 16. zum
17.11.1966 ein, als die Leonidenmeteore (die alle 33 Jahre wiederkehren)
zwischen dem westlichen Nordamerika und dem östlichen Gebiet der GUS sichtbar
waren.
Es wurde errechnet, dass am 17.11.1966 in einem Zeitraum von 20 Min.
ab 5 Uhr über Arizona (USA) etwa 2.300 Meteore pro Minute beobachtet werden
konnten. Wenn ein Meteor zur Erdoberfläche vordringt, werden die Überreste aus
Gestein (Aerolithe) oder Nickeleisen (Siderite) als Meteoriten bezeichnet. Dies
ereignet sich etwa 150 mal im Jahr auf der gesamten Landoberfläche der Erde.
Die Gefahr, von ihnen getroffen zu
werden, ist sehr unwahrscheinlich. Die "gefährlichste" Zeit des Tages
ist jeweils 15 Uhr. Die einzige Person, von der in historischer Zeit bekannt
wurde, dass sie von einem Meteoriten getroffen wurde ist Mrs. Ann Hodges aus
Sylacauga, Alabama (USA). Am 30.11.1954 durchschlug ein 4 kg schwerer
Steinmeteorit das Dach ihres Hauses und verletzte sie. |
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METEORITEN II
131 Einschlagskrater in
Asien, Australien, Europa, und Amerika beweisen, dass die Erde schon mehrmals
von gewaltigen Kosmostrümmern getroffen wurde. Das sind zum Teil riesige Erdlöcher. Wissenschaftler sind sich einig, dass ein Asteroid von zehn
Kilometern Durchmesser vor 65 Millionen Jahren ein Massensterben der Dinosaurier
auslöste.
Nach den Berechnungen von Astronomen ist damit zu rechnen, dass alle
300.000 Jahre ein Gigant von ein-einhalb Kilometern Durchmesser auf die Erde
prallt, mit einer Wucht, die 100 Milliarden (100.000.000.000) Tonnen des
Sprengstoffs TNT [Trinitrototoluol, Trotyl C6H2(NO2)3CH3] entspricht. |
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GRÖSSTES TELESKOP DER WELT
Am Cerro Paranal, dem 2.664 Meter hohen Berg
in der chilenischen Atacama-Wueste, ist in einer der trockensten Regionen der
Erde das grösste Teleskop der Welt, das VLT = Very Large Telescope, entstanden. Die Europäische Südsternwarte
(ESO) hat sich für diesen Platz in den Kordilleren entschieden, dem
"besten weltweit bekannten Ort fur Astrologiebeobachtungen". Es
besteht aus 4 einzelne 8,2-Meter-Teleskope, die 2004 zu einem Riesenteleskop
zusammengeschaltet wurden.
Das VLT nördlich des
La-Silla-Observertoriums (Nord-Chile) wurde 2001 in Betrieb genommen. 1997 wurde
das Computer-System "VLTData Flow System" mit Erfolg in
Garching bei München erprobt. |
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Bildverbesserung
durch aktive Optik
Das Fischen im Trüben des
Universums Bisher
waren gute Aufnahmen irgendwelcher Himmelskörper nur mit einem im Weltraum
stationierten Teleskop, wie beispielsweise
Hubble
möglich. Am 28.08.1999 wurde am Palomar-Observatorium eine neue Optik getestet. Es handelt
sich hierbei um einen Spiegel, der mittels eines Computers in seiner Form
veränderlich ist. Damit wird erreicht, dass Verzerrungen, wie sie durch
atmosphärische Störungen auftreten, ausgeglichen werden können. Mit dem blossen Auge stellt sich dieses Phänomen als ein Flimmern und Funkeln der
Sterne dar. Schaltet man dieses aus, dann erhält man Aufnahmen von fernen
Galaxien oder auch Planeten, wie Uranus, in einer Auflösung, die sonst nur ein
Weltraumteleskop zu bieten hat. Ein weitere Erhöhung der Auflösung lässt sich
erreichen, indem man nicht nur ein, sondern gleichzeitig mehrere Erdgebundene
Teleskope auf das gleiche astronomische Objekt richtet. Jedes dieser Teleskope
ist dann mit einer aktiven Optik ausgerüstet. Die Aufnahmezeiten müssen
natürlich zugleich erfolgen. Man synchronisiert die einzelnen Teleskope dann
per Funk. Woher weiss man aber, wie die Atmosphäre den Lichtstrahl eines Sternes ablenkt.
Besonders lichtschwache Objekte werden dann durch atmosphärische Störungen
derart zerstreut, dass am Teleskop nicht mehr genügend Licht ankommt. man kann
nun mit dem Teleskop einen lichtstärkeren Stern anpeilen und mit dessen Licht
die atmosphärischen Störungen ausmessen. Allerdings muss sich dieser Peilstern
in der Nähe des anzuvisierenden Objektes befinden um auch das gleiche Stück
Atmosphäre auszumessen - ansonsten erhielte man ja andere Lichtschwankungen und
könnte damit nichts erreichen. So ein benachbarter Stern hat allerdings die
unangenehme Eigenschaft, das Objekt, das beobachtet werden soll zu
überstrahlen. Der andere Fall, der denkbar ist: es befindet sich kein Peilstern
in der Nähe des zu beobachtenden Objektes. In diesem Falle hilft man sich mit
einem Laserstrahl. Man sendet ihn durch die Atmosphären-Region, die man
ausmessen möchte. In den oberen Schichten der Atmosphäre wird dann genügend
Laserlicht reflektiert, um festzustellen, wie die Atmosphäre den Gang dieses
Strahles verändert. Aktive
Optiken sind natürlich ziemlich teuer. Wenn man gar mehrere Teleskope damit
ausstattet, steigt der Preis entsprechend. Allerdings bedeuten diese Kosten
nichts im Vergleich mit dem Aufwand, den man treiben müsste, um ein oder
mehrere Weltraumteleskope in die Umlaufbahn zu bringen. Das Palomarobservatorium
konnte nun in Zusammenarbeit mit anderen Teleskopbetreibern nachrechnen, dass
mehrere parallel geschaltete Erdteleskope ein einzelnes Weltraumteleskop sogar
in der Auflösung übersteigen kann. Man hat nun den Uranus als Versuchsobjekt
genommen und konnte hier sogar die Ringe beobachten. Wer
mehr wissen möchte, der kann sich informieren im Internet:
http://huey.jpl.nasa.gov/palao/ |
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KURZ
NOTIERT - 8.000
Fragmente und Teile von "Weltraumschrott" kreisen im Orbit (Quelle: ESA)
- 60 km/h ist die langsamste Lichtgeschwindigkeit im Labor (tiefgekühlter
Natriumtropfen)
- 4.000 Satteliten umkreisen die Erde im Orbit (1999)
- 1967: erster Pulsar entdeckt
- 1984: wurde das Marsgestein Katalog-Nr. ALH84001,xx gefunden
- 1995: erster Planet ausserhalb des Sonnensystems entdeckt. 51pegasi
- Ende 1998: wurden 1.000 Pulsare entdeckt
- 1999: erstes Planetensystem ausserhalb unseres Systems in 41 Lj entdeckt und
bewiesen
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ASTRONOMIE
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Wunderbare
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Links
zu Bilder des Weltraumes (NASA)
ela-la.de
(private Astro-Homepage von Ela) |
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