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RUBRIK ::: BAUWERKE DER WELT

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UpDate: 11.01.2017

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Bauwerke - weitere Bauwerke 1 + 2 + 3 + 4
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BAUWERKE DER WELT (2)
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Der Ostankino Fernsehturm Moskau
und der grosse Brand am Sonntag dem 28. August 2000
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Daten zum Turm
Ort: Moskau
Bauzeit 1967 bis 1980
Rekord: bis 1976 höchster Fernsehturm der Welt
Höhe: 537 Meter bzw. 1.772 ft.
Halteseile: 149
Gewicht: 55.000 Tonnen
Besucher: 220.000 pro Jahr (1999)
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Brände: 28.08.2000 (3 Tote) ; August 2001 ; April 2005  ; 25.05.2007 (in 340 Meter Höhe)
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Ostankino-Fernsehturm in Moskau

Im Jahre 1967 wurde mit dem 537 Meter hohen Moskauer Fernsehturm ein beeindruckendes Prestigeobjekt errichtet. Bis 1976, als der noch etwas höhere (553 Meter) CN-Tower im kanadischen Toronto eingeweiht wurde, war der Moskauer Ostankino-Turm, wie er offiziell heisst, das höchste Gebäude der Welt – ein Monstrum aus Stahl und Beton, welches über 55.000 Tonnen wiegt. (3-4 mal so schwer wie die "Kursk", welche je nach Angaben 14-18.000 Tonnen wiegt)

Mit dieser Moskauer Attraktion, welche jedes Jahr 200.000 Besucher mit einem Fahrstuhl in nur 58 Sekunden auf die Aussichtsplattform in 337 Meter Höhe beförderte, scheint es nun vorbei zu sein. Am Sonntag, 27. August 2000, machte um 15:20 Uhr Ortszeit (CNN vom 28.08.2000 – "Spiegel Online" gibt 15:15 Uhr an) ein Feuer dem Betrieb des Turmes ein Ende. Es dauerte ganze 26 Stunden, bis das Feuer, das gemäss Spiegel Online in etwa 450 Meter Höhe ausgebrochen war, gelöscht werden konnte. Vier Menschen kamen beim Brand um, unter anderem durch einen Aufzug, der nach mehr als 300 Metern freiem Fall am Boden aufschlug.

Nun sind durch den Brand fast alle 180 Stahlseile, die die Betonkonstruktion im Innern sicherten, derart beschädigt, dass der Turm möglicherweise abgerissen werden muss. Andere Fachleute denken dagegen über Möglichkeiten zur Renovierung nach.

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Alles zum Brand im Fernsehturm
FOCUS / LYCOS / AOL-dpa / TICKER.DE / Der Grund des Brandes

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Beim Brand im Moskauer Fernsehturm Ostankino sind mehrere Menschen umgekommen. Die Leichen wurden am Montag (28.08.2000) in einem abgestürzten Fahrstuhl im Keller des 537 Meter hohen Turms gefunden.

Nach Angaben des Ministeriums für Katastrophenschutz starben drei Feuerwehrleute und eine Fahrstuhlführerin.

Das Feuer wurde unterdessen nach über 24 Stunden gelöscht.

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Die Löschaktion dauerte über 24 Stunden
300 Meter abgestürzt

Ein Feuerwehrmann und zwei technische Mitarbeiter hatten seit Sonntag in einem defekten Lift gesteckt. Sie seien vermutlich mit dem Fahrstuhl etwa 300 Meter in den Keller gestürzt, meldete die Nachrichtenagentur Interfax. An dem Lift wurden Teile einer menschlichen Hand und der Mantel eines Feuerwehrmanns gefunden. Die Verwandten der Vermissten wurden herbeigerufen, um die Leichen zu identifizieren. Der Keller war durch Löschwasser überflutet. Auf der zertrümmerten Fahrstuhlkabine lag das schwere Gegengewicht.

Der Brand hatte sich trotz aller Löschversuche stundenlang nach unten gefressen und war erst auf der Marke von 60 Metern gestoppt worden. Verbogene Metalltreppen und Stahlgerüste in den engen Durchgängen des Turms behinderten den Vormarsch der Löschmannschaften. Mehr als die Hälfte der  insgesamt 149 Stahlseile, die den Turm im Inneren zusammenhalten, seien zerstört, teilte die Einsatzleitung mit. Daher ist zurzeit unklar, ob der Turm – nach dem CN Tower in Toronto der zweithöchste Fernsehturm der Welt – überhaupt jemals wieder betrieben werden kann.

Putin spricht von Misswirtschaft

Präsident Wladimir Putin kritisierte nach dem Brand in dem symbolträchtigen Turm die Misswirtschaft im ganzen Land.

Kurzschluss als Ursache vermutet

Ursache des Feuers war nach ersten Erkenntnissen ein Kurzschluss in einem Sendeverstärker. Hinweise auf einen Anschlag gab es nach Angaben des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB nicht. Der Generaldirektor des Fernsehsenders ORT, Konstantin Ernst, sprach von „technischer Abnutzung“ des 1967 fertig gestellten Fernsehturms.

(Quelle: FOCUS: 28.08.2000)

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Stichwort: Moskauer Fernsehturm
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Frankfurt/Main (AP) Würde man einen Turm des Kölner Doms (157 Meter) drei Mal übereinander stapeln, wäre das Gebilde noch immer nicht so hoch wie der Moskauer Fernsehturm, der mit einer Höhe von knapp 540 Metern das höchste Gebäude Europas und das zweithöchste der Welt ist. Höher als das 1967 fertig gestellte Prestigeobjekt aus der Sowjetära ist nur noch der ca. 554 Meter hohe CN-Tower im kanadischen Toronto, der 1976 eingeweiht wurde.

Der Ostankino-Turm, wie er offiziell heißt, ist ein Monstrum aus Stahl und Beton und wiegt über 55.000 Tonnen. Rund 200.000 Besucher machen sich jedes Jahr auf den Weg, um mit einem Fahrstuhl in nur 58 Sekunden auf die Aussichtsplattform in 337 Meter Höhe zu kommen.

An klaren Tagen kann man von hier seinen Blick 50 Kilometer weit über die russische Hauptstadt schweifen lassen. Direkt unterhalb befinden sich drei Speiseräume des Restaurants «Im Siebten Himmel», das seinen Gästen westliche und russische Gerichte serviert.

Der nach einem Fernsehsender benannte Moskauer Turm ist aber nicht nur eine Touristenattraktion, sondern übermittelt auch die Signale von elf TV-Stationen, zwölf Radiosendern und 17 Satelliten-TV-Sendern. Höchster Fernsehsturm Deutschlands ist der Fernsehturm auf dem Berliner Alexanderplatz, der es auf eine Höhe von 365 Meter bringt und am 3. Oktober 1969 eingeweiht wurde.

Der höchste Wolkenkratzer der Welt soll in Melbourne gebaut werden: Die Antenne mitgerechnet, wird der Grollo-Tower 560 Meter hoch sein, ohne Antenne 500 Meter. Sofern das Hochhaus in Form eines Obelisken von den australischen Behörden endgültig genehmigt wird, wird es in beiden Kategorien einen neuen Rekord aufstellen. Mit Antenne gilt der CN-Tower in Toronto mit knapp 554 Metern bislang als höchstes Gebäude, ohne Antenne der Petronas-Turm in Kuala Lumpur mit 452 Metern.

Höchstes Bürogebäude in Europa ist der Wolkenkratzer der Commerzbank in Frankfurt am Main, der es mit Antenne auf eine Höhe von rund 298 Meter bringt.

(Im Internet: great-towers.com)

28.08.2000 | 11:34 Uhr
(Quelle: AP/mi/sü «280940 aug 00GMT)

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«Ich wüsste nicht, wo ein Defizit ist»
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Deutschlands Fernsehtürme sind aus Sicht der Brandschutzexperten so sicher wie nur irgend möglich

Frankfurt/Main (AP) Von AP-Korrespondent Anselm Bengeser = Hoch und immer höher, bis an die Grenze zur Überheblichkeit, baut der Mensch und meint, er habe alles bedacht. Dann brennt plötzlich in Moskau der grösste Fernsehturm Europas, und niemand weiß bisher, warum die Sicherheits- vorkehrungen versagten. In Deutschland wäre so etwas nicht möglich, sagen die Experten. Allerdings mit einer Einschränkung: Sicherheit ist immer nur so weit gewährleistet, wie es der technische Fortschritt erlaubt.

Stellt man deutschen Experten die Frage, ob Besuchern der Sende- und Aussichtstürme in der Bundesrepublik ähnlich Grauenerregendes widerfahren könnte wie den Fahrstuhlinsassen im Ostankino-Turm, antworten sie übereinstimmend mit Nein. Selbstbewusst erwähnen sie einerseits die heimischen Schutzmaßnahmen und verweisen andererseits auf das veraltete Gerät, das den Moskauer Feuerwehrkollegen Brandschutz und -bekämpfung erschwert.

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In der Tat verfügt das vor 33 Jahren fertig gestellte Prestige-Objekt sowjetischen Weltmachtstrebens wohl nicht über die Sicherheitseinrichtungen, die in Deutschland in vergleichbaren Bauten zwingend vorgeschrieben sind:

- Alle Materialien müssen mindestens 90 Minuten «brandsicher» sein, damit der Turm evakuiert werden kann.

- Überdruckbelüftung soll bewirken, dass Rauch sich nicht ausbreitet.

- Überstarke Pumpen und oft auch Reservoirs sorgen für ausreichendes Löschwasser.

- Kabel sind entweder nicht brennbar oder aber in feuerfesten Schächten untergebracht.

- Sprinkleranlagen bewässern im Ernstfall Arbeitsräume, Büros und Restaurants.

- Seit den 80er Jahren müssen von der übrigen Energieversorgung unabhängige Feuerwehraufzüge installiert sein.

- Überall sind automatische Melder angebracht, deren Fehlalarme den Feuerwehren weit mehr auf die Nerven gehen als die so seltenen Notfälle.

(Photo: AP)

Brennender Ostankino-Fernsehturm

nahe Moskau am 28.08.2000

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Absolute Sicherheit gibt es nicht
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Klaus Jürgen Czech, Branddirektor und mit dem rund 330 Meter hohen Fernsehturm in Frankfurt am Main wohlvertraut, lässt nichts über die Sicherheitsvorkehrungen kommen, vor allem nicht über das «sehr gute technische Equipment». Norbert Becker von der Abteilung Brandschutz des rheinisch-westfälischen TÜVs in Essen ist von der Sicherheit der Türme überzeugt, nicht nur, weil der technische Standard so fortgeschritten ist, sondern auch, «weil in Deutschland grosser Wert auf die Rettung von Menschen gelegt wird».

Auch Kerstin Schröder von der Telekom-Tochter DT-Immobilien, die den Berliner Fernsehturm am Alexanderplatz (368 Meter) betreibt, ist sich sicher, dass Brände wie in Moskau am «Langen Lulatsch» nicht auftreten können: «Wir sind mit dem Brandschutz auf dem aktuellsten Stand.»

Doch damit liefert sie auch gleich das Stichwort, das den Grad der Sicherheit ebenso bestimmt wie den der Gefährdung den berühmten «Stand der Technik». Hinter dieses Wort ziehen sie sich alle zurück, die Fachleute ebenso wie die Behörden, wenn es darum geht, die Wirksamkeit der Bollwerke gegen Feuer und Verwüstung zu bewerten. Schliesslich ist der «Stand der Technik» der einzige Massstab, den sie anlegen können. Denn absolute Sicherheit gibt es nicht.

Der Vorsitzende der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes, Feuerwehrchef Hans Jochen Blätte, sagt es so:

«Schutz gibt es nie genug. Aber mit dem, was eingebaut ist, können wir leben. Ich wüsste nicht, wo ein Defizit ist.»

28.08.2000 | 16:35 Uhr

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Kann der Fernsehturm weiter betrieben werden?
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In Moskau kamen Zweifel auf, ob Ostankino - nach dem CN Tower in Toronto der zweithöchste Fernsehturm der Welt - dem Feuer standhält und weiter betrieben werden kann. Präsident Wladimir Putin kritisierte nach dem Brand in dem symbolträchtigen Turm die Misswirtschaft im ganzen Land (Bericht). Die grössten Fernsehsender des Landes konnten wegen der zerstörten Sendeeinrichtungen nur eingeschränkt ihr Programm verbreiten. In Moskau konnte nur ein kleiner Privatsender empfangen werden.

Der Brand hatte sich trotz aller Löschversuche stundenlang nach unten gefressen und war erst auf der Marke von 60 Metern gestoppt worden. Verbogene Metalltreppen und Stahlgerüste in den engen Durchgängen des Turms behinderten den Vormarsch der Löschmannschaften. Mehr als die Hälfte der insgesamt 149 Stahlseile, die den Turm im Inneren zusammenhalten, seien zerstört, teilte die Einsatzleitung mit. Der technische Zustand des Fernsehturms errege Besorgnis, sagte Moskaus Bürgermeister Juri Luschkow. Rund um den Fernsehturm wurde das Gelände im Umkreis von bis zu 700 Metern abgeriegelt. Das russische Ministerium für Katastrophenschutz teilte allerdings mit, es bestehe keine Einsturzgefahr für den 33 Jahre alten Fernsehturm.

In einer dramatischen Rettungsaktion schnitten Einsatzkräfte bei der Brandbekämpfung Kabel durch und schütteten die Kabelschächte mit Asbest und Beton zu. Zusätzlich setzten die Feuerwehrleute Spezialschaum ein, um ein weiteres Vordringen des Brandes zu verhindern.

Die Brandkatastrophe in dem Turm erfordert nach Ansicht eines russischen Bauexperten die Entfernung der über 100 Meter hohen Stahlspitze. Bei starkem Wind drohe sonst eine Verformung des überwiegend aus einer Stahlbeton-Konstruktion bestehenden Fernsehturms, zitierte Itar-Tass den Direktor einer Spezialfirma für Stahlbeton. Dessen Unternehmen hatte in den 60er Jahren den Fernsehturm errichtet.

Der brennende Fernsehturm habe sich trotz gerissener Stahlseile im Inneren bis zum Morgen nicht ungewöhnlich geneigt, sagten Vermessungstechniker. Der Turm, eines der Wahrzeichen der russischen Hauptstadt, wurde durch den Kabelbrand innen fast völlig zerstört. Mehrere der insgesamt sieben Schnelllifte waren brennend in die Tiefe gestürzt. Aus einem Aufzug, den Notbremsen auffingen, konnten Feuerwehrleute befreit werden.

Ursache des Feuers war nach ersten Erkenntnissen ein Kurzschluss in einem Sendeverstärker. Hinweise auf einen Anschlag gab es nach Angaben des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB nicht. Der Generaldirektor des Fernsehsenders ORT, Konstantin Ernst, sprach von "technischer Abnutzung" des 1967 fertig gestellten Fernsehturms. (dpa)

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Moskauer Fernsehturm
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Brand eingedämmt, vier Tote

Montag: 28.08.2000

Einen Tag nach Ausbruch des verheerenden Brandes im Moskauer Fernsehturm Ostankino haben die Feuerwehrleute bei riskanten Löscharbeiten die Flammen weitgehend eingedämmt. Noch soll es jedoch kleinere Brandherde in grösserer Höhe geben. Inzwischen ist  klar, dass bei dem Brand des 537 Meter hohen Wahrzeichens der Stadt vier Menschen ums Leben kamen.

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Moskauer Fernsehturm am 27.08.2000

Die Löschmannschaften stiessen bis zum Nachmittag von unten her auf die Höhe von 325 Metern vor und erreichten das Dreh-Restaurant. Dabei entdeckten sie drei Leichen in einem defekten Lift. Bei den Toten handelt es sich um einen Feuerwehrmann, zwei Mitarbeiter des Fernsehturms und eine Fahrstuhführerin, die bereits seit Sonntag vermisst wurden. Drei der sieben Schnelllifte waren zuvor brennend abgestürzt. Aus einem weiteren Aufzug, den Notbremseinrichtungen auffingen, konnten mehrere Feuerwehrleute gerettet werden.

Der Brand hatte sich trotz aller Löschversuche seit Sonntagnachmittag stundenlang aus der Höhe von 450 Metern nach unten gefressen und war erst auf der Marke von 60 Metern gestoppt worden. Die Feuerwehrleute kämpften sich anschliessend schrittweise nach oben durch. Durch die Hitze des Feuers verbogene Metalltreppen und Stahlgerüste in den engen Durchgängen des Turms behinderten dabei ihren Vormarsch.

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In Moskau kamen unterdessen Zweifel auf, ob Ostankino - nach Toronto der zweithöchste Fernsehturm der Welt - dem Feuer standhält. Mehr als die Hälfte der insgesamt 149 Stahlseile, die den Turm im Inneren Rund um den Fernsehturm wurde das Gelände im Umkreis von bis zu 700 Metern abgeriegelt. Das russische Ministerium für Katastrophenschutz teilte allerdings mit, es bestehe keine Einsturzgefahr des 33 Jahre alten Turms.

Ursache des Feuers war nach ersten Erkenntnissen ein Kurzschluss in einem Sendeverstärker. Hinweise auf einen Anschlag gab es nach Angaben des russischen Inlandsgeheimdienstes nicht.

Quelle: News-Ticker 28.08.2000 - www.ticker.de

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DER GRUND DES BRANDES
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Der schwere Brand im Moskauer Fernsehturm ist durch ein überlastetes Antennenkabel ausgelöst worden. Das Kabel habe sich erhitzt und Feuer gefangen, sagte der Moskauer Feuerwehrchef, Generalmajor Leonid Korotschik, am Mittwoch.

„Der Turm wurde 1967 fertiggestellt und war für eine viel geringere Belastung ausgelegt als die, die in den letzten Jahren herrschte“, erklärte er. Auch an anderen Stellen seien Kabelbrände ausgebrochen, weil die Stromversorgung im Turm am Sonntag erst drei Stunden nach Beginn des Feuers abgeschaltet worden sei.

Das verheerende Feuer in dem mit 537 Metern zweithöchsten Fernsehturm der Welt war erst nach mehr als 24 Stunden unter Kontrolle gebracht worden. Drei Menschen kamen ums Leben, 13 Rettungskräfte wurden verletzt.

Am Dienstag hatten die Behörden entschieden, den Turm trotz der Brandkatastrophe mit drei Todesopfern komplett zu restaurieren. Das Feuer habe die Stabilität des 537 Meter hohen Wahrzeichens nicht beeinträchtigt, erklärte die russische Regierung am Dienstag offiziell, Einsturzgefahr bestehe nicht. Auch die meisten Sendeanlagen und das beliebte Aussichtsrestaurant in Europas höchstem Gebäude seien weniger schwer geschädigt als angenommen, meldete die Nachrichtenagentur Interfax.

(Quelle: Focus-Online, 30.08.2000)

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