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RUBRIK ::: DEUTSCHLAND

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UpDate: 01.07.2017

HOME>THEMEN>PERSONEN >LÄNDER & STÄDTE
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Flagge der Bundesrepublik DeutschlandDEUTSCHLAND - ÜBERSICHTSSEITE

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Länder Deutschland "DDR" Berlin Leipzig Nürnberg Mauer und Grenze

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Deutsches Reich
(1871-08.05.1945)
-shoa.de - Alles zum Nationalsozialismus

NS-Forschung

Deutschland
(08.05.1945-1949)
-(in Vorbereitung)
Deutsche Demokratische Republik
(07.10.1949-02.10.1990)
Staatschefs und SED-Politbüromitglieder der ehm. DDR

Bundesrepublik Deutschland
(23.05.1949-02.10.1990)

Deutschland
(ab 03.10.1990)

Arbeitslosigkeit 1927-2014 (wird stets fortgesetzt)
Berlin
Bevölkerungsentwicklung 1950-2008
Bundeskanzler/-in 1949-2005
Bundespräsidenten 1949-2012
Mauer und Grenze in Deutschland 1952-1989
Parteien ab 1990
weiteres Deutschland total
Geografie
Links im WEB über Deutschland und Politik

1990 - 2016

 


Bundesrepublik Deutschland .
Bundesrepublik Deutschland

Deutschland.
Republik in Mitteleuropa, 357.121 km2 (Rang 62/2012), 82.726 Mill. Ew. (Rang 16/2012); Hptst. Berlin, Bundesstadt: Berlin (bis 1994 Bonn). Bruttonationaleinkommen 2011: 43.980 U$/je Bürger. Deutschland reicht von Nord- und Ostsee bis zu den Alpen, ist im W und O ohne natürliche Begrenzung; seine Anliegerstaaten sind im N Dänemark, im W die Niederlande, Belgien, Luxemburg, Frankreich, im S die Schweiz, Österreich, im SO und O die Tschech. Rep., Rep. Polen.

Verfassung.
Die staatl. Ordnung ist durch das Grundgesetz (GG) vom 23.05.1949 (mit Änderungen) bestimmt. Die Bundesrep. D. hat seit dem 05.05.1955 die Stellung eines souveränen Staates (In-Kraft-Treten des Deutschlandvertrags in der Pariser Fassung vom 23.10.1954); die damals aufrechterhaltenen Vorbehalte der 4 alliierten Siegermächte entfielen zum 03.10.1990. D. ist ein demokrat., sozialer und föderativer Bundesstaat, dem die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen angehören. Die Länder üben die staatl. Befugnisse aus, soweit das GG nichts anderes bestimmt oder zulässt. Die höchste Gewalt (Souveränität) liegt beim Bund: Bundesrecht bricht Landesrecht.

Das GG beschränkt die Verfassungsautonomie der Länder; der Bund kann die Länder durch Gesetze neu gliedern und hat ihnen gegenüber weitere Rechte (Bundesaufsicht, Bundeszwang). Die Staatsgewalt geht vom Volke aus. Es übt sie unmittelbar durch Wahlen und Abstimmungen aus. Die Parteien wirken an der polit. Willensbildung mit. - In der Wirtschaftsordnung gilt Freiheit der Betätigung des Einzelnen; das Privateigentum ist gesichert, die Sozialordnung wird weiter ausgebaut. Von wesentl. Bedeutung sind die Grundsätze der Gewaltenteilung und der Gesetzmäßigkeit der Verwaltung.

Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmässige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Recht und Gesetz gebunden; die Rechtsprechung ist unabhängigen Richtern anvertraut. Die Grundrechte sind gewährleistet. Staatsoberhaupt ist der von der Bundesversammlung auf 5 Jahre gewählte Bundespräsident. Der vom Bundestag gewählte Bundeskanzler führt die Bundesregierung. Durch den Bundesrat haben die einzelnen Länder Anteil an Gesetzgebung und Verw. des Bundes.

Gesetzgebung.
Der Bund hat die ausschliessl. Gesetzgebung auf den Gebieten, die nur einheitlich geregelt werden können, so für auswärtige Angelegenheiten, Verteidigung, Währung, Zölle, Grenzschutz, Luftverkehr, Post- und Fernmeldewesen, Bundesbeamtenrecht. Er hat neben den Ländern die konkurrierende Gesetzgebung z. B. für bürgerl. Recht, Strafrecht, Prozessrecht, Straßenverkehr, soweit ein Bedürfnis für eine einheitl. Regelung besteht. Er kann Rahmenvorschriften erlassen, so über Presse, Film, Jagd, Naturschutz. Zur Änderung oder Ergänzung des GG ist ein übereinstimmender Beschluss von Bundestag und Bundesrat notwendig (jeweils -Mehrheit). - Die 1968 erlassene Notstandsgesetzgebung sieht Maßnahmen für den Katastrophenfall und für Fälle des inneren und äußeren Notstandes vor.

Verwaltung.
Bund und Länder haben getrennte Verwaltungen. Zur Zuständigkeit der Länder gehören u. a. allg. Verw., Justiz, Polizei, Kultus, Unterricht, Gesundheitswesen, Versorgung; z. T. Wirtschaft und Steuern. Den Gemeinden und Gemeindeverbänden ist Selbstverwaltung gewährleistet.

Währung.
Die am 20.06.1948 (Währungsreform) eingeführte nat. Währungseinheit Deutsche Mark (DM) wurde ab 01.01.2OO2 durch den Euro in allen Bereichen als Zahlungsmittel ersetzt.

Verteidigung.
Seit 1954 gehört die Bundesrep. D. dem Verteidigungsbündnis des Nordatlantikpakts an. Seit 1955 wurde die Bundeswehr aufgestellt.

Landesnatur.
D. hat Anteil an 4 Naturräumen: Norddt. Tiefland, Mittelgebirgsschwelle, Alpenvorland und Alpen. Das Norddt. Tiefland umfasst Marschen und die Geest sowie die Jungmoränengebiete des Balt. Höhenrückens mit der Mecklenburg. Seenplatte, an die sich das Altmoränenland mit Niederungen, Urstromtälern und Hochflächen anschließt. Mit weiten Buchten (Niederrhein. Tiefland, Münsterland, Leipziger Tieflandsbucht) greift es in den Niederungen von Rhein, Ems und Weser sowie Saale und Elbe tief in die Mittelgebirgsschwelle ein, deren Nordfuß mächtige Lössaufwehungen (Bördenzone) besitzt. Die Mittelgebirge zerfallen in eine Vielzahl kleiner Landschaftseinheiten. Einen zusammenhängenden Gebirgskörper bildet das beiderseits des Mittelrheins gelegene Rhein. Schiefergebirge. Ihm gliedern sich im O das Hess., das Weser- und das Leinebergland sowie der Harz, der Thüringer Wald und das Fichtelgebirge an. Die östl. Gebirgsumrandung von D. reicht vom Elstergebirge über das Erzgebirge mit dem Fichtelberg (1.214 m) bis zum Elbsandsteingebirge mit dem Durchbruchstal der Elbe und östlich davon bis zum Lausitzer Bergland und Lausitzer (Zittauer) Gebirge, im S bis zum Böhmerwald mit dem Oberpfälzer und Bayer. Wald. Von den östl. Randhöhen des Oberrheingrabens (Spessart, Odenwald, Schwarzwald) erstreckt sich eine Schichtstufenlandschaft bis hin zur Donau und zum Bayer. Wald im O. Jenseits des Rheins findet sie ihre Fortsetzung im Pfälzer Wald. Zw. der Schwäb. Alb, dem Bayer. Wald und den Nördl. Kalkalpen, mit der Zugspitze (2 962 m) als höchstem Berg von D., erstreckt sich der westl. Teil des Alpenvorlandes. Donau, Rhein, Weser und Elbe mit ihren Nebenflüssen entwässern D. Das Klima ist feuchtgemäßigt, wobei der W des Landes stärkeren ozean. Einflüssen unterliegt, der ostdt. Raum hingegen bereits kontinentale Züge aufweist. Niederschläge fallen zu allen Jahreszeiten. Das Temperaturmaximum liegt im Juli, das Minimum im Januar. D. liegt in der Zone der sommergrünen Laubwälder. Im N herrschen Eichen- und Birkenwälder vor. Manche ehem. bewaldete Gebiete werden heute von Heidegebieten eingenommen (Lüneburger Heide). Die Waldgebiete der Mittelgebirge umfassen Laub-, Nadel- und Mischwälder, in den Nördl. Kalkalpen bes. mit Buche, Bergahorn und Fichte, die bis zur natürl. Waldgrenze bei etwa 1.800 m immer stärker in den Vordergrund tritt. Über 1 800 m folgen Krummholzgürtel, Zwergstrauchstufe und alpine Matten.

Bevölkerung.
Nach dem Zweiten Weltkrieg änderte sich die Bev.-Struktur in der damaligen Bundesrep. D. grundlegend durch die Aufnahme von 9,7 Mio. Menschen v. a. aus den ehem. dt. Ostgebieten, durch Zuwanderung von über 3 Mio. Menschen aus dem Gebiet der DDR (bis zum Bau der Mauer, 13.08.1961) sowie durch Zuzüge ausländ. Arbeitnehmer seit den 1960er-Jahren. Allein 1988 bis 1997 kamen etwa 1,7 Mio. Russlanddeutsche nach D. Ende 2002 lebten 7,3 Mill. (Ende 1999 7,32 Mill.) Ausländer in D., das sind 8,9 % der Gesamt-Bev. Die Bev.-Verteilung ist sehr unterschiedlich. Wirtschaftl. und städt. Ballungsräume sind das Rhein-Ruhr-Gebiet, das Rhein-Main-Gebiet, das Rhein-Neckar-Gebiet, das Saarland, die Räume Halle-Leipzig, Chemnitz-Zwickau sowie die Städte Berlin, Dresden, München, Stuttgart, Nürnberg-Erlangen, Hannover, Bremen und Hamburg mit ihren Einzugsgebieten. Relativ schwach besiedelt sind v. a. die landwirtschaftlich genutzten Gebiete in Schlesw.-Holst. und Mecklenburg-Vorpommern. Bevölkerungsentwicklung

Lebenserwartung in Deutschland: Männer: 75,9 Jahre, Frauen: 81,5 Jahre - Stand: Sept. 2005

Religion.
Das GG verpflichtet den Staat zu Toleranz, Neutralität und Parität gegenüber allen Religionen und Religionsgesellschaften und garantiert unter dem Vorbehalt der allg. Staatsgesetze die Religionsfreiheit. Gegenwärtig (2000) zählen die Gliedkirchen der EKD rd. 26,9, die kath. Kirche rd. 27 Mio., die versch. Ostkirchen über 1,1 Mio., die ev. Freikirchen rd. 370.000 Mitglieder. Die etwa 2,8 Mio. in D. lebenden Muslime unterhalten rd. 2.200 Gebetshäuser und -räume. Die jüd. Gemeinden zählen rd. 83.000 Mitglieder. Etwa 800.000 Menschen werden religiös bzw. weltanschaulich orientierten (Sonder-)Gemeinschaften zugerechnet.

Wirtschaft, Verkehr.
D. ist eine der führenden Industrienationen der Erde. Gemessen am BSP zählt es zu den Ländern mit hohem Lebensstandard. In den westl. Bundesländern weist die regionale wie auch die sektorale Entwicklung erhebliche Wachstumsunterschiede auf. Zunächst waren die traditionellen Zentren des Bergbaus und der Schwerindustrie, das Ruhrgebiet und der Raum Hannover-Braunschweig-Salzgitter-Peine, sowie die Handelszentren Hamburg und Bremen begünstigt. Seit den 60er-Jahren entwickelten sich dagegen die Verdichtungsräume Rhein-Main, Rhein-Neckar, München, Nürnberg-Erlangen und Stuttgart als Standorte zumeist wachstumsstarker Ind.zweige (Chemie, Elektrotechnik/Elektronik, Maschinen-, Kfz-Bau) deutlich schneller als die übrigen Teilräume, die norddt. Küstenländer Schlesw.-Holst. und Ndsachs., ausgenommen Agglomerationsräume um Hannover, Hamburg, Bremen, ebenso wie NRW nur noch unterdurchschnittlich. Die Wirtschaft der östl. Bundesländer beruhte bis 1989 vorwiegend auf staatl. und genossenschaftl. Eigentum und einem weitgehend zentralistisch gelenkten Mechanismus der Planung und Leitung. Die Planwirtschaft mit ihrer ungenügenden Effektivität führte zunehmend seit Anfang der 80er-Jahre zu erhebl. wirtschaftl. Krisenerscheinungen. Nach der Wende gingen hier im Verlauf des Übergangs zur sozialen Marktwirtschaft zahlreiche Ind.betriebe und Arbeitsplätze verloren, vielerorts entstanden auf bereinigten Ind.brachen und neuen Gewerbegebieten leistungsstarke Unternehmen (z. B. in Leuna, Schkopau, Eisenach, Zwickau-Mosel, Dresden u. a.). Ende 1998 erreichte das in Ost-Dtl. erzielte BIP je Ew. etwa 60 % des vergleichbaren Westniveaus. Zur Entstehung des BIP 1999 trugen Land- und Forstwirtschaft sowie Fischerei nur noch zu 1,2 % bei. Etwa 89 % des Nahrungsmittelbedarfs konnten 1999 in D. aus heimischer Produktion gedeckt werden (bei Getreide 122 %). Hauptanbauprodukte sind: Getreide (Weizen, Gerste, Hafer, Roggen), Zucker-, Futterrüben, Kartoffeln, Hopfen, diverse Gemüsesorten, Obst und Wein. Unter den EU-Staaten steht D. bei der Fleischerzeugung und Milchproduktion an 2.  bzw. 1. Stelle. Bergbau, Energiewirtschaft, verarbeitende Ind. und Baugewerbe erbrachten 1999 30,3 % des BIP, Dienstleistungen 68,5 %. Abgebaut werden Stein- und Braunkohle, Schwerspat, Stein- und Kalisalze. Der Bedarf an angereichertem Uran wird aus den USA, Russland und Frankreich gedeckt. Die Erdöl- und Erdgasförderung ist unbedeutend. Traditionelle Bedeutung besitzen Glasind. (Thüringer Wald, Jena), Keramikind. (Meißen), Spielwarenind. (Erzgebirge, Thüringer Wald) und Rauchwarenind. (Leipzig). Am industriellen Gesamtumsatz gemessen ergibt sich folgende Reihenfolge: Maschinenbau (mit Fahrzeugbau), Nahrungs- und Genussmittelind., chem., elektrotechn. Ind., Mineralölverarbeitung sowie Textil- und Bekleidungsind. An der Energieerzeugung ist die Kernenergie mit (1999) 29 % beteiligt. Wichtigste Exportprodukte sind nichtelektr. Maschinen, Fahrzeuge, chem. Erzeugnisse, elektr. Maschinen, Apparate und Geräte, Eisen und Stahl, Garne, Gewebe, Textilwaren, Bekleidung, Kunststoffe und Kunstharze. Das Eisenbahnnetz betrug (1998) 45 150 km (davon ca. 19 000 km elektrifiziert; seit 1998 zunehmend Stilllegung unrentabler Strecken), das Straßennetz des überörtl. Verkehrs hatte (1999) 230 665 km (11 427 km Autobahnen). Wichtigste Binnenwasserstraße ist der Rhein. Die wichtigsten Binnenhäfen sind Duisburg, Köln, Hamburg, Mannheim, Ludwigshafen. Größte Überseehäfen sind Hamburg, Wilhelmshaven, Bremen/Bremerhaven, Lübeck, Rostock. Größte Luftfahrt, Flughafen - sind Frankfurt am Main, München, Düsseldorf, Berlin-Tegel, Hamburg, Stuttgart.

01.01.2002 Einführung der Europa-Währung EURO (€) in Deutschland und 14 anderen europ. Staaten.

Geographie.

Deutschland
->> 360.000 Quadratkilometer Erde, 2.962 Meter am höchsten und minus 8.926 Meter am tiefsten Punkt - das sind die geografischen Masze Deutschlands.

Insel Usedom - Informationen im Web
->> auf der 973 km² grossen Insel leben 80.000 Einwohner, bietet 580 km Küste und 55.000 Gästebetten.

Die Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland (1949-2017)

In Deutschland ist er das Staatsoberhaupt, das für 5 Jahre gewählt wird. Eine Wiederwahl ist möglich. Ihm obliegen die völkerrechtliche Vertretung des Bundes, die Ernennung und Entlassung der Bundesbeamten und Bundesrichter einschliesslich der Offiziere und Beamten der Bundeswehr, die Repräsentanten Deutschlands nach innen und aussen, Ausübung des Knadenrechts und der Personalvorschlag für einen bzw. einer neuen Bundeskanzler/-in. Seine Dienststelle ist das Bundespräsidialamt.

Person, letzte politische Funktion Partei Amtszeit Mit dem Namen verbinden sich u.a.
Prof. Dr. Theodor Heuss
*31.01.1884 [Brackenheim, Württemberg]
12.12.1963 [Stuttgart]
- und Historiker und Publizist
- Dez. 1948 erster Vors. der FDP
FDP/DVP(Mitglied 1946-1963) 1949-1954 und 1954-1959 - christl.-sozial geprägter Liberalismus um Vertrauen im Ausland zu finden
- bemüht um den Ausgleich politischer Gegensätze im Innland
Heinrich Lübke
*14.10.1894 [Enkhausen]
06.04.1972 [Bonn]
- 1953-1959 Bundesminister für Landwirtschaft
  und Forsten
CDU (Mitglied 1945-1972) 1959-1964 und 1964-1969 -folgt
Dr. Dr. Gustav Walter Heinemann
*23.07.1899 [Schwelm, Westfalen]
†07.07.1976 [Essen]
- 1966-1969 Bundesjustizminister
CDU (Gründungsmitglied 1945-1952)

SPD (Mitglied 1957-1976)

1969-1974 - Aussöhnung der Deutschen mit den Nachbarländern, sowie die Stärkung von Minderheiten
Walter Scheel
*08.07.1919 [Solingen]
24.08.2016 [Bad Krozingen]
- 1969-1974 Vizekanzler und Aussenminister
FDP (Mitglied 1946-2016) 1974-1979 - unter W. Brandt einer der Architekten der Ostpolitik
- Volkslied
: "Hoch auf dem gelben Wagen" (1973, 300.000 Einheiten verkauft)
Prof. Dr. jur. Karl Carstens
*14.12.1914 [Bremen]
†30.05.1992 [Meckenheim]
- 1976-1979 Bundestagspräsident
CDU (Mitglied seit 19??) 1979-1984 - Gegner der sozialliberalen Ostpolitik (seit 1972 im Bundestag)
Dr. Richard Freiherr von Weizsäcker
*15.04.1920 [Stuttgart]
†31.01.2015 [Berlin]
- 1981-1984
Reg. Oberbürgermeister von Berlin
CDU (Mitglied seit 1954) 1984-1994 (zwei Amtszeiten) - Versöhnungen mit den osteuropäischen Ländern
Prof. Dr. jur. Roman Herzog
*05.04.1934 [Landshut]
†10.01.2017 [Bad Mergentheim]
- 1987-1994 Präsident des Bundesverfassungsgerichts
CDU (Mitglied 1970-2017) 23.05.1994-01.07.1999 - setzte sich für die schnellere Integration von Ausländern ein
- "Ruck durch Deutschland"
Ruckrede: 27.04.1997
Johannes Rau
*16.01.1931 [Wuppertal]
†27.01.2006 gegen 08:30 Uhr [Berlin]

- 20.09.1978-23.05.1994 Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen
- Nach Willi Brandt und Herbert Wehner der einflussreichste SPD-Politiker // Ehrenbürger Berlins
- 1982-1999 einer der stellv. SPD-Vorsitzenden (30.08.1988 wird Rau mit 92,6% wiedergewählt)
- 12.05.1985 die SPD unter Rau gewinnt absolut die Landtagswahl in NRW
- 07.02.2006 auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin-Mitte beerdigt
- von 1982-2006 mit Christina Delius verheiratet (seine erste Ehe!, in London geschlossen), zwei Töchter, ein Sohn
SPD (Mitglied 1957-2006) 01.07.1999-31.05.2004 - Verständigung zw. Israel und Deutschland
- einer der wenigen bund.-dt. Politiker ohne Skandale
- Motto: "Versöhnen statt Spalten" (1987)
- Vor dem israelischen Parlament,
der Knesset, hatte er am 16.02.2000 um Vergebung für die Verbrechen gebeten, die während des Nationalsozialismus von Deutschen begangen worden waren
Prof. Dr. Horst Köhler
*22.02.1943 [Skierbieszów, Polen]

- IMF-Chef (Weltbank-Chef ab 2000 bis Frühjahr 2004 - International Monetary Fund), geschäftsführender Direktor des Internationalen Währungsfonds in Washington, D.C.
- 2003 Honorarprofessor durch die Universität Tübingen
- 1990 Staatssekretär unter Bundesfinanzminister Theo Waigel
- 1977 Doktor an der Universität Tübingen
- Ehefrau seit 1969 Eva Luise Bohnet
- 1969 schliesst er sein Studium der Wirtschaftswissenschaften ab
- Anfang 60er Wehrdienst, wird am Ende Leutnant der Reserve
CDU (Mitglied seit 1981) 01.06.2004-31.05.2010

Ernennung am 23.05.2004 um 13:52 Uhr mit 604 Stimmen, Amtseid 13:56 Uhr

- Rede zu Deutschland und seiner  Vergangenheit: "Es gibt keinen Schlussstrich"
Christian Wulff
*
19.06.1959 [Osnabrück, DT]
- Rechtsanwalt
- 1994-2008 CDU-Landesvorsitzender (Niedersachsen)
- 1995, 1998 Spitzenkandidat für das Amt des MP
- März 2003-2010 Ministerpräsident von Niedersachsen
- seit 13.12.2011 Verdacht auf Vorteilsannahme/Vorteilsgewährung im Amt ; am 16.02.2012 Antrag der Staatsanwaltschaft an die Bundesversammlung um Aufhebung der Immunität des Staatsoberhauptes (1. Mal in der Geschichte Deutschlands seit 1949) ; 17.02.2012 kurz nach 11:00 Uhr Rücktritt
CDU (Mitglied  seit 1975) 02.07.2010-17.02.2012

Ernennung am 30.06.2010 mit 600/625/625  Stimmen* gegen seinen Herausforderer Joachim Gauck 499/490/494 Stimmen

- gewählt im dritten Wahlgang*
- in den 598 Tagen seines Amtes, gab es gerade eine herausragende Ansprache
: Christen- und Judentum sind ein Teil Deutschlands, aber auch der Islam.
Dr. h.c. Joachim Gauck
*
24.01.1940 [Rostock, DT]
- evangelischer Theologe, Pfarrer, Autor
- 1989 Mitbegründer "Neues-Forum"
- 01.01.1992 bis 2000 1. Bundesbeauftragter für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen "DDR" - "Gauck-Behörde" (Bundesbehörde) - 14.11.1991 Bundestag verabschiedet das Stasi-Unterlagengesetz - Nachfolgerin Marianne Birthler
parteilos 23.03.2012-2017

Ernennung am 18.03.2012 mit 991 der 1228 gültigen Stimmen.

Vereidigung am 23.03.2012

- steht für "Freiheit in Verantwortung"
- Reisen
: u.a. Schweden (04.05.2012) ; Israel (28.05.2012) ;
Dr. Frank-Walter Steinmeier
*05.01.1956 [Detmold, DT]
- 2005-2009 und 17.12.2013-2017 Bundesminister des Auswärtigen
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SPD (Mitglied seit 19) 2017 -

 

     
 
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Die Bundeskanzler/-in der Bundesrepublik Deutschland (1949-2005)

In Deutschland Leiter der Bundesregierung, auf Vorschlag des Bundespräsidenten vom Parlament gewählt und daraufhin vom Bundespräsidenten ernannt. Der BK. bestimmt die Richtlinien der Regierungspolitik (sog. Kanzlerprinzip) und schlägt dem Bundespräsidenten die Bundesminister zur Ernennung oder Entlassung vor. Der BK kann nur abgewählt werden, wenn der Bundestag einen Nachfolger für den BK wählt (konstruktives Misstrauensvotum). Bundeskanzler.de

Person, letzte politische Funktion Partei Amtszeit Mit dem Namen verbinden sich u.a.
Konrad Adenauer
*05.01.1876 [Köln]
19.04.1967 [Bad Honef-Rhöndorf]
- Bundesaussenminister 15.03.1951-1955
CDU 15.09.1949-
15.10.1963
- Bindung West-Deutschlands an den Westen, Beitritt zur NATO (1955)
Prof. Dr. Ludwig Erhard
*04.02.1897 [Fürth]
05.05.1977 [Bonn]
- erster Wirtschaftsminister (1949-63)
CDU 17.10.1963-
30.11.1966

(a.Q: 16.10.1963-
01.12.1966)

- Konzept der sozialen Marktwirtschaft, gilt als "Vater des deutschen Wirtschaftswunders"
Kurt Georg Kiesinger
*06.04.1904 [Ebingen, Württemberg]
09.03.1988 [Tübingen]
- politische Funktionen im Dritten Reich, 1933-45 NSDAP-Mitglied
- 1958-1966 Ministerpräsident von Baden-Württemberg
CDU 01.12.1966-
21.10.1969
- Kanzler der Grossen Koalition,
- Notstandsgesetze verabschiedet
Willy Brandt
eigtl. Herbert Ernst Karl Frahm
*18.12.1913 [Lübeck]
08.10.1992 [Unkel bei Bonn]
Reg. Oberbürgermeister von Berlin (1957-1966)
- 1966-1969 Bundesaussenminister 
- 19.03.1970 erstes deutsch-deutsches Treffen von W. Brandt und W. Stoph in Erfurt
- 10.12.1971 Friedensnobelpreis
SPD 21.10.1969-
07.05.1974
- Ostpolitik "Wandel durch Annäherung"
- "Kniefall" am Ehrenmal des ehm. Warschauer Ghettos
(07.12.1970)
Helmut Heinrich Waldemar Schmidt
*23.12.1918 [Hamburg]
†10.11.2015 [Hamburg]
- 1972-1974 Bundesverteidigungsminister 

- 1981 Besuch der "DDR"
- Abwahl als BK. durch Misstrauensvotum
- Ehefrau Hannelore 'Loki' Schmidt, *03.03.1919 [Hamburg] -
21.10.2010 [Hamburg], 68 Jahre verheiratet
SPD 16.05.1974-
01.10.1982
- Mitinitiator des Europäischen Währungssystems (EWS)
- Bekämpfung der RAF
Dr. phil., Dr. multi Helmut Kohl
*03.04.1930 [Ludwigshafen]
†16.06.2017 [Ludwigshafen]

- seit 1947 Mitglied der CDU, 1957 Mitbegründer der Jungen Union der CDU
- 1950-58 Studium der Geschichte
- 1955 im Landesvorstand der CDU in Rheinland-Pfalz
- 1959-1976 Mitglied des Landtages Rh-Pf.
- 1960-1966 Stadtrat von Ludwigshafen
- 1963 Fraktionsvors. im Landtag
- seit 1964 im Bundesvorstand der CDU
- 1966-1974 Vorsitzender der CDU in Rh-Pf.
- 1969-1976 Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz
- Mai 1973 Vorsitzender der CDU
- 1982-1998 erster gesamtdeutscher Kanzler (1990)
CDU 04.10.1982-
26.10.1998

Wahlen 1983, 1987, 1990, 1994

01.10.1982 Sieg bei konstruktives Misstrauen-votum gegen BK H. Schmidt

- Wiedervereinigung von Ost- und Westdeutschland (Beitrittsverträge)
- Europäische Währungsunion
- längste Amtszeit eines Kanzlers
(16 Jahre)
Gerhard Schröder
*07.04.1944 [Mossenberg, Landkreis Detmold]

Gerhard Schröder
(Photo: bundesregierung.de)
- 1963 SPD-Mitglied
- Juni 1990-Okt 1998 Ministerpräsident von Niedersachsen
- erster Bundeskanzler in Berlin
- seit 30.04.2001 im neuen BK-Amt Berlin
- 22.05.2005 will er eine vorgezogene Bundestagswahl

mehr BIO
SPD 27.10.1998- 21.10.2002

22.10.2002- 21.11.2005

- Regierungsumzug nach Berlin abgeschlossen
- Arbeitsmarkt-Reformprogramm "Hartz IV" sowie Agenda 2010

- wich vom bisherigen SPD-Parteiprogramm ab und setzt mit der "Partei der Mitte" einen konservativen Kurs

- setzte sich 1998 das Ziel, die Arbeitslosigkeit unter 3,5 Mill. zu bringen. 4,45 Mill. (Okt. 2004)

Dr., Dr.h.c. Angela Dorothea Merkel
*17.07.1954 [Hamburg]

geb als Angela Dorothea Kasner
- 1973-1978 studierte Physik an der KMU in Leipzig (Diplom-Physikerin)
- 1990 CDU-Mitglied

- Dezember 1991-Nov. 1998 stellvertretende CDU-Vorsitzende, ab 10.04.2000 Vors. der CDU
- 07.11.1998 CDU-Generalsekretärin
- verheiratet, keine Kinder
CDU 22.11.2005 10:53 Uhr - 27.10.2009

28.10.2009-

- aussenpolitisch (Besuch u.a. in Israel, Frankreich, Russland)
- NATO OTAN Konferenz in Baden-Baden
(2009)
. . . .
(Literatur u.a.: Harenberg Lexikon Verlag | www.bundeskanzler.de)
 
Parteien in Deutschland
.

parlamentär-demokratische Parteien

SPD (Sozialdemokratische Partei Deutschlands) www.spd.de
CDU (Christlich-Demokratische Union) www.cdu.de
CSU (Christlich-Soziale Union) in Bayern www.csu.de
Bündnis 90/ Die Grünen www.gruene.de
F.D.P (FDP) (Freie Demokratische Partei) www.fdp.de
Die LINKE/ehem. PDS (Partei des Demokratischen Sozialismus
/ Die Linke.PDS) www.pds-online.de
-->>> alle Parteien:
hier

.

NPD (Nationaldemokratische Partei Deutschlands) - seit 1964, intolerante, nationalsozialistische Ausrichtung, folgt der Ideologie des Nationalsozialismus (Adolf Hitler) und Rassismus sowie dem Ziel die Demokratie und den deutschen Rechtsstaat abzuschaffen. Wird durch den Staatsschutz, Verfassungsschutz und BND beobachtet.

 

Bevölkerung 1950-2008 (D "DDR" 1950-1990)
BRD (Einwohner) DDR (Einwohner)
1950  50.002.700 18.388.200
1955  52.521.400 17.832.200
1960  55.958.300 17.188.500
1964 17.003.645 (Dez. 1964)
1965  59.296.600 17.039.700
1970  61.001.200 17.068.300
1975  61.644.600 16.820.200
1980  61.657.900 16.739.500
1985  61.020.500 16.640.100
1990  63.725.700 16.027.600
1992  80.970.000* .
1993  81.340.000 .
1994  81.600.000 .
1995  81.817.300 .
1996  82.012.400 .
1997  82.057.000 .
1998  82.037.000 .
1999  82.163.475 .
2000  82.333.000 .
2001  82.440.000 .
2002  82.500.000 davon 7.340.000 Ausländer (Quelle: destatis.de)
2003  82.500.000 5.009 weniger als 2002
2005  82.438.000 davon 7.289.100 Ausländer (Quelle: destatis.de)
2006  82.314,900 davon 7.255.900 Ausländer (Quelle: destatis.de)
2007  82.217.837 davon 7.255.400 Ausländer (Quelle: destatis.de)
2008  82.002.400 davon 7.185.900 Ausländer (Quelle: destatis.de)
2009  82. .
2010  82. .
2011  80.200.000 7,7% Ausländeranteil = 6,2 Mill. (Quelle: Statistisches Bundesamt, Stand: 09.05.2011)!
2012  80. .
. .
27.05.1970: Eine Volkszählung registriert 58.528.000 Bundesbürger
Quelle: Statistisches Bundesamt Wiesbaden
*ab 1991 Gesamtdeutschland
 
 
ARBEITSLOSIGKEIT IN DEUTSCHLAND 1927-2014
DEUTSCHES REICH
1927 13. Oktober 355.000 .
1928 30. Dezember 1.968.397 .
1929 15. Februar 3,2 Mill. .
. 16. Dezember 3,32 Mill. .
1930 August 2,8 Mill. .
1931 15. Januar 4.765.000 .
. 15. August 4.104.000 .
. 16. November 4.840.000 .
1932 15. Januar 5.966.000 .
. 15. Februar 6.127.000 Höchststand in Deutschland bis zu diesem Tag
. 15. April 5.934.000 .
. 15. September 5.261.000 .
. 30. November 5.358.000 .
1933 08. März 6.002.000

nach Hitlers Machtantritt / seit Mitte Febr. 1933 um 45.000 gefallen

. 15. August 4.334.000

Ankündigung eines unfangreiches Arbeitsbeschaffungsprogramm (Autobahnbau, Grossprojekte wie Eindämmung der Eider und den Neckardurchbruch bei Eßlingen)

. 30. September 3.849.000 .
. 30. November 3.714.000 .
1934 31. Januar 3.774.000 .
. 27. Februar 3.374.000 .
. 08. April 2,8 Mill. Stand von August 1930 wird erreicht
1935 . 3,0 Mill. .
. . . .

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
1980 . 889.000 .
1982 . 1,8 Mill. .
1983 . 2,3 Mill. .
1984 April 2.253.500 entspricht 9,1%
1985 . 2,304 Mill. .
1987 . 2,229 Mill. .
1988 . 2,2 Mill. .
1989 . 2,037 Mill. .
1990 . 1,883 Mill.* *Westdeutsche Bundesländer

DEUTSCHLAND
1994 . 3,7 Mill. .
. . . .
1997 Januar 4,66 Mill. .
Jahresdurchschnitt Ø1997 Deutschland mit 4.384.456 11,4%
. . . .
1998 Januar 4,824 Mill. .
Jahresdurchschnitt Ø1998 Deutschland mit 4.280.630 11,1%
. . . .
1999 Januar 4.455.000 entspricht 11,5% von 34,3 Mill. Arbeitnehmern
. Febuar 4.460.000 entspricht 11,6%
. März 4.288.500 entspricht 11,1% / Ost: 1,391 Mill. West: 2,896 Mill.
. Mai 3,998 Mill. .
. Juni 3,938 Mill. entspricht 10,1 %
. Juli 4,027 Mill. entspricht Ost 17,4% ; West 8,6%
. September 3,943 Mill. entspricht 10,1 % / West: 2,622 (8,5%) und Ost: 1,320 (17,2%) -80,000
. November 3.900.700 gegenüber Oktober 1999 um 17.400 gesunken
. Dezember 4.047.200 entspricht 10,3%
Jahresdurchschnitt Ø1999 Deutschland mit 4.100.499 10,5%
. . . .
2000 Februar 4.277.084

187.800 weniger als vor einem Jahr und 16.300 weniger als vor einem Monat. Die Arbeitslosenquote sank damit von 11 auf 10,9 Prozent. In Westdeutschland zählten die Arbeitsämter 2.797.000 Stellenlose. Die Quote lag dort nun bei 8,9 Prozent. In Ostdeutschland waren 1.480.100 Menschen – 19,3 Prozent – ohne Job.

. April 3.986.000

159.000 weniger als vor einem Jahr. Die Quote in Westdeutschland bei 7,9%, Ostdeutschland bei 17,8%, Gesamtquote bei 9,8%.

. September 3,7 Mill. .
Jahresdurchschnitt Ø2000 Deutschland mit 3.889.695 9,6%
. . . .
2001 November 3,789 Mill. 144.000 mehr als 11/2000 ; entspricht 9,2%
. Dezember 3,96 Mill. 174.000 mehr als 12/2000 ; entspricht 9,6%
Jahresdurchschnitt Ø2001 Deutschland mit 3.852.564 9,4%
. . . .
2002 April 4,0236 Mill. .
. Mai 3,946 Mill. 225.000 mehr als 05/2001 ; entspricht 9,5% (7,6% West, 17,7% Ost)
Jahresdurchschnitt Ø2002 Deutschland mit 4.061.345 9,8%
. . . .
2003 Februar . 11,3%
. März 4.607.900 98.300 weniger ; entspricht 11,1%
. Juni 4,257 Mill. .
Jahresdurchschnitt Ø2003 Deutschland mit 4.376.795 10,5%
. . . .
2004 April 4,443 Mill. 53.300 weniger als vor einem Jahr und 104.100 weniger als vor einem Monat, Arbeitslosenquote 10,7% // 37,7 Mill. Beschäftigte gibt es in Deutschland
. Juni 4,25 Mill. .
. Oktober 4,457 Mill. 12.000 mehr ; entspricht 10,1%
. Dezember 4,464 Mill. 206.900 mehr als im Vormonat Nov. 2004 und 149.200 mehr als im Dezember 2003 ; entspricht 10,8%
Jahresdurchschnitt Ø2004 Deutschland mit 4.381.281 10,5%
. . . .
2005 Januar 5.037.000 entspricht 12,1% ; die Zahl ist bedingt durch die Einrechnung der bisherigen arbeitsfähigen Sozialhilfeempfänger in die AL-Statistik (im Westen 3,266 Millionen und im Osten 1,771 Millionen)
. Februar 5.216.000 entspricht 12,7%
. Mai 4.884.238 .
. Juli 4.836.629 .
. August 4.797.562 .
. September 4.646.187 .
. Oktober 4.554.566 .
. November 4.530.698 .
. Dezember 4.604.339 .
Jahresdurchschnitt Ø2005 Deutschland mit 4.860.880 Personen 11,7%
. . . .
2006 Januar 5.011.979 entspricht 12,1%
. Februar 5.047.683 entspricht 12,2%
. März 4.977.421 entspricht 12,0%
. April 4.790.046 entspricht 11,5%
. Mai 4.535.317 entspricht 10,8%
. Juni 4.398.632 entspricht 10,5%
. Juli 4.386.143 entspricht 10,5%
. August 4.371.656 entspricht 10,5%
. September 4.237.398 entspricht 10,1%
. Oktober 4.084.008 entspricht 9,8%
. November 3.995.087 entspricht 9,6%
. Dezember 4.007.599 entspricht 9,6%
Jahresdurchschnitt Ø2006 Deutschland mit 4.487.057 Personen 10,8%
. . . .
2007 Januar 4.246.606 entspricht 10,2%
. Februar 4.222.156 entspricht 10,1%
. März 4.107.969 entspricht 9,8%
. April 3.967.000 entspricht %
. Mai 3.811.809 entspricht 9,1%
. Juni 3.687.000 entspricht 8,8%
. Juli 3.715.019 entspricht 8,9%
. August 3.705.434 entspricht 8,8%
.. September 3.543.368 entspricht 8,4%
. Oktober 3.433.639 entspricht 8,2%
. November 3.378.378 entspricht 8,1%
. Dezember 3.406.371 entspricht 8,1%
Jahresdurchschnitt Ø2007 Deutschland mit 3.776.425 Personen 9,0%
. . . .
2008 Januar 3.659.297 entspricht 8,7%
. Februar 3.617.443 entspricht 8,6%
. März 3.507.436 entspricht 8,4%
. April 3.413.921 entspricht 8,1%
. Mai 3.283.279 entspricht 7,8%
. Juni 3.159.811 entspricht 7,5%
. Juli 3.210.045 entspricht 7,7%
. August 3.195.681 entspricht 7,6%
. September 3.080.899 entspricht 7,4%
. Oktober 2.996.912 entspricht 7,2%
. November 2.988.444 entspricht 7,1%
. Dezember 3.102.085 entspricht 7,4%
Jahresdurchschnitt Ø2008 Deutschland mit 3.267.907 Personen 7,8%
. . . .
2009 Januar 3.488.805 entspricht 8,3%
. Februar 3.551.911 entspricht 8,5%
. März 3.585.784 entspricht 8,6%
. April 3.584.798 entspricht 8,6%
. Mai 3.458.028 entspricht 8,2%
. Juni 3.409.980 entspricht 8,1%
. Juli 3.462.446 entspricht 8,2%
. August 3.471.513 entspricht 8,3%
. September 3.346.459 entspricht 8,0%
. Oktober 3.228.625 entspricht 7,7% / 40,70 Millionen Beschäftigte
. November 3.215.393 entspricht 7,6%
. Dezember 3.275.526 entspricht 7,8%
Jahresdurchschnitt Ø2009 Deutschland mit 3,423.283 Personen 8,2%
. .. . .
2010 Januar 3.617.485 entspricht 8,6%
. Februar 3.643.381 entspricht 8,7%
. März 3.567.944 entspricht 8,5%
. April 3.406.344 entspricht 8,1%
. Mai 3.241.529 entspricht 7,7%
. Juni 3.153.300 entspricht 7,5%
. Juli 3.191.800 entspricht 7,6%
. August 3.188.122 entspricht 7,6%
. September 3.031.354 entspricht 7,2%
. Oktober 2.945.491 entspricht 7,0%
. November 2.931.170 entspricht 7,0%
. Dezember 3.011.178 entspricht 7,1%
Jahresdurchschnitt Ø2010 Deutschland mit 3,244.470 Personen 7,7%
. . . .
2011 Januar 3.345.587 entspricht 7,9%
. Februar 3.312.723 entspricht 7,9%
. März 3.210.341 entspricht 7,6%
. April 3.078.058 entspricht 7,3%
. Mai 2.960.112 entspricht 7,0%
. Juni 2.893.341 entspricht 6,9%
. Juli 2.939.248 entspricht 7,0%
. August 2.944.686 entspricht 7,0%
. September 2.795.570 entspricht 6,6%
. Oktober 2.736.926 entspricht 6,5%
. November 2.713.054 entspricht 6,4%
. Dezember 2.780.206 entspricht 6,6%
Jahresdurchschnitt Ø2011 Deutschland mit 2.975.821 Personen 7,1%
. . . .
2012 Januar 3.084.230 entspricht 7,3%
. Februar 3.109.947 entspricht 7,4%
. März 3.027.957 entspricht 7,2%
. April 2.963.325 entspricht 7,0%
. Mai 2.855.279 entspricht 6,7%
. Juni 2.809.105 entspricht 6,6%
. Juli 2.875.971 entspricht 6,8%
. August 2.905.112 entspricht 6,8%
. September 2.788.243 entspricht 6,5%
. Oktober 2.753.354 entspricht 6,5%
. November 2.751.480 entspricht 6,5%
. Dezember 2.839.821 entspricht 6,7%, 41,5 Mill. Beschäftige* in DT (*Quelle: B5aktuell 02.01.2013)
Jahresdurchschnitt Ø2012 Deutschland mit 2.896.985 Personen 6,8%
. . . .
2013 Januar 3.138.229 entspricht 7,4%
. Februar 3.156.242 entspricht 7,4%
. März 3.097.813 entspricht 7,3%
. April 3.020.272 entspricht 7,1%
. Mai 2.936.912 entspricht 6,8%
. Juni 2.864.663 entspricht 6,6%
. Juli 2.914.092 entspricht 6,8%
. August 2.945.708 entspricht 6,8%
. September 2.848.948 entspricht 6,6%
. Oktober 2.801.189 entspricht 6,5%
. November 2.806.143 entspricht 6,5%
. Dezember 2.872.783 entspricht 6,7%
Jahresdurchschnitt Ø2013 Deutschland mit 2.950.250 Personen 6,9%
. . . .
2014 Januar 3.135.801 entspricht 7,3%
. Februar 3.137.866 entspricht 7,3%
. März 3.054.722 entspricht 7,1%
. April 2.943.334 entspricht 7,%
. Mai 2.882.029 entspricht 6,6%
. Juni 2.832.780 entspricht 6,5%
. Juli 2.871.347 entspricht 6,6%
. August . entspricht 0,0%
. September . entspricht 0,0%
. Oktober . entspricht 0,0%
. November . entspricht 0,0%
. Dezember . entspricht 0,0%
Jahresdurchschnitt Ø2014 Deutschland mit 0.000.000 Personen 0,0%
. . . .
2015 Januar . entspricht 0,0%
. Februar . entspricht 0,0%
. März . entspricht 0,0%
. April . entspricht 0,0%
. Mai . entspricht 0,0%
. Juni . entspricht 0,0%
. Juli . entspricht 0,0%
. August . entspricht 0,0%
. September . entspricht 0,0%
. Oktober . entspricht 0,0%
. November 2,63 entspricht -,-%
. Dezember . entspricht 0,0%
Jahresdurchschnitt Ø2015 Deutschland mit 0.000.000 Personen 0,0%
. . . .
2016 Januar . entspricht 0,0%
. Februar . entspricht 0,0%
. März . entspricht 0,0%
. April . entspricht 0,0%
. Mai . entspricht 0,0%
. Juni . entspricht 0,0%
. Juli . entspricht 0,0%
. August . entspricht 0,0%
. September . entspricht 0,0%
. Oktober . entspricht 0,0%
. November . entspricht 0,0%
. Dezember . entspricht 0,0%
Jahresdurchschnitt Ø2015 Deutschland mit 0.000.000 Personen 0,0%
. . . .
2017 Januar . entspricht 0,0%
. Februar . entspricht 0,0%
. März . entspricht 0,0%
. April . entspricht 0,0%
. Mai . entspricht 0,0%
. Juni . entspricht 0,0%
. Juli . entspricht 0,0%
. August . entspricht 0,0%
. September . entspricht 0,0%
. Oktober . entspricht 0,0%
. November . entspricht 0,0%
. Dezember . entspricht 0,0%
Jahresdurchschnitt Ø2015 Deutschland mit 0.000.000 Personen 0,0%
. . . .
Arbeitsmarktzahlen ; Arbeitslosenquote (in %)
Quellen: Bundesagentur für Arbeit ; StBAmt Wiesbaden ; Chronik des 20. Jahrhunderts
 
BUNDESHAUSHALT (Ausgaben + Nettkreditaufnahme in **Milliarden Euro ; *in Mrd.DM)
Jahr Ausgaben Nettokreditaufnahme BIP (Dollar) BSP (Dollar) Inflation Ø
1992 427,2* 38,6* , , ,
1993 457,5* 66,2* , , ,
1994 471,2* 50,1* , , ,
1995 464,7* 50,1* , , ,
1996 451,3* 59,9* , , ,
1997 440,2* 56,5* , , ,
1998 233,6** 28,8** , , ,
1999 246,9** 26,1** , , ,
2000 244,4** 23,8** , , ,
2001 243,2** 22,8** 1.846.069.000 1.939.581.000 ,
2002 Soll 247,5** 21,1** 1.984.095.000 , ,
2003 Entwurf 246,3** 15,5** , , 1,1%
2004 , , 2.403.160.000 , 1,6%
2005 , , , , ,

.Quelle:

 BMF/StaBuAmt

Quelle: BMF/StaBuAmt

Quelle: StaBAmt Quelle: StaBAmt Quelle: StaBAmt

 

Deutschl@nd-Online

- Arbeitsamt bzw. Bundesagentur für Arbeit
- Auswärtiges Amt
- Autobahnraststätten
- Bund.de - Das Dienstleistungsportal des Bundes
- Bundesarchiv
- Bundesbank
- Bundesministerium für Gesundheit
- Bundesgrenzschutz (BGS)
- Bundeskanzler
- Bundeskriminalamt
- Bundespräsident & Bundespräsidialamt
- Bundesrat
- Bundesregierung
- Bundesverbraucherministerium
- Deutschland
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- GSG9 - Grenzschutzgruppe der Bundesrepublik
- Landesorgane, Geheimdienste ...
- Landkreistag
- Meinestadt.de
- Städte- und Gemeindebund

- zonentalk.de
- Nummernschildgeschichte der DDR (Autokennzeichen)
- Banknoten der DDR
- Staatssicherheit der ehemaligen "DDR" (MfS, SSD)
- BStU - Die Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen (ehm. 'Gauckbehörde')
- Die "DDR" im Internet
- Kurz-Chronik der "DDR"
- Chronik Deutschlands 1900-1999
- Der "Wende-Kalender"
- Die Berliner Mauer -> hier -> hier
- Neues Forum
- Chronik 1989
- Alexander Schalck-Golodkowski