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Listenende
Anthony
Franciosa
(s), (USA)
: geb. 25.12.1928 [East Harlem, New York, NY, USA] - gest. 19.01.2006 [Los
Angeles, CA., USA]
US-Schauspieler / Ehe mit Schauspielerin Shelley Winters 1957
bis 1960 |
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Rainer
Werner
Fassbinder
(s/r/th), (D)
: geb. 31.05.1945 [Bad Wörishofen, Bavaria, DT]
- gest. 10.06.1982 [München, Bavaria, DT] vermutlich Überdosis durch Drogen
Schauspieler, Regisseur / bei seiner Mutter allein aufgewachsen / einer
der bedeutendsten und der kreativste aller
deutschen Regisseure / nicht immer umgänglich
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Jan
Fedder
(s), (D)
: geb.
14.01.1955 [Hamburg]
Schauspieler, Sänger / echter Hamburger Jung ; Erfolgs-Serie: "Großstadtrevier" (1983, ARD) ab
Folge 37 als Dirk Matthies auf dem 14. Revier in Hamburg, zuvor mehrmals als
Zivilist in der gleichen Serie zusehen.
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Helga
Feddersen
(s/a), (D)
: geb. 14.03.1930 [] - gest. 24.11.1990 [Hamburg]
starb an Krebs
Schauspielerin, Theater, Sängerin, Drehbuchautorin / sympathische
"Ulknudel" im deutschen Fernsehen /
In ihrer Jugend hatte sie eine Erkrankung des Kieferbereiches / Familie:
Vater
Carl / Ehemänner: mit Götz und später bis kurz vor ihrem Tod mit
Olli Meier 13 Jahre verlobt und 1989 geheiratet / bekanntester Hit mit Dieter
Hallervorden "Du, die Wanne ist
voll" (1978),
"Gib mir bitte einen Kuss" (1981)
; TV-Show: u.a. "Plattdeutsche Küche"
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Eberhard
Feig
(s/r/a/th), (D)
: geb. 23.11.1943 [Chemnitz, DT] - gest. 18.10.1994 [Oberried im Schwarzwald]
starb durch Herzinfarkt
Regisseur, Autor, TV-/Theaterschauspieler /
Film: u.a. "Tatort" (als Tanner mit Götz George als Film-Partner Schimanski in
10 Jahren 29 Mal im "Tatort") / war mit G. George auch privat befreundet /
eigene Serie "Der Mann im Zug" (1993) / Der
Schauspieler war mit seinem Fahrrad unterwegs, als er zusammenbrach, hiess es
aus dem Kreis seiner Familie. Feik hatte bereits 1987 einen Herzinfarkt
erlitten.
Der gebürtige Chemnitzer wuchs bei Köln auf und studierte zunächst Germanistik und
Anglistik, nebenher besuchte er die Schauspielschule und studierte
Theaterwissenschaften. Erste Engagements erhielt Feik am Staatstheater Stuttgart
und in Frankfurt am Main. 1973 ging er zur Berliner Schaubühne wo er sechs
seiner insgesamt 16 Theaterjahre verbrachte.
Einem breiten
Fernsehpublikum wurde der Schauspieler als schnauzbärtiger "Tanner"
an der Seite des rauflustigen "Schimanski" in der ARD-Krimiserie
"Tatort" bekannt. Zehn Jahre lang, von 1981 bis 1991 prügelte, grübelte
und soff sich das Duo durch das Ganovenmilieu im Ruhrpott. Die beiden
Schauspieler machten dabei nicht nur TV-Geschichte: der eine im Schmuddel-Parka,
der andere im Schlips und Kragen, sondern wurden auch persönliche Freunde. Feik
sagte in einem Interview, er habe von George gelernt. Keiner habe dem anderen
vors Schienbein getreten, "wir haben uns eher gegenseitig genützt, wobei
ich ihm in jeder Beziehung dankbar bin". Bei den Dreharbeiten
zum Tatortfilm "Einzelhaft" erlitt der Künstler einen Herzinfarkt,
danach musste er sich dreimal einer Bypassoperation unterziehen. Während der
Rehabilitation befasste er sich mit dem tibetischen Buddhismus und seither unterstützte der politisch engagierte Schauspieler auch tibetische
Flüchtlingskinder. "Wir sind alle Ausländer", sagte er mit Blick auf
wachsende Fremdenfeindlichkeit in Deutschland. Manchmal führte
Eberhard Feik auch selbst Regie. Er arbeitete in Pforzheim, Dortmund und
Konstanz und inszenierte Ibsen, Brecht, Schiller und Shakespeare. Ausserdem war
er in TV-Serien wie "Baldur Blauzahn", "Harry & Sunny"
und "Polizeiruf 110" zu sehen. In der letzten Zeit spielte er in der
ZDF-Serie "Ein Mann am Zug". Nach Angaben seiner Hamburger
Produktionsfirma war Feik erst kuerzlich von Dreharbeiten aus den USA zurückgekehrt. Im November sollte der Schauspieler an der Seite von Heiner
Lauterbach in der Krimi-Serie "Faust" spielen. FAMILIE: Im Schwarzwald lebte er
mit seiner Frau, der ehemaligen Schauspielerin Annelie Feik. Das Ehepaar hat
zwei erwachsene Töchter.
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Klaus
Feldmann
(tv/nachr), (D)
: geb. März 1936 []
Rundfunk-/ Fernseh-Nachrichtensprecher, Autor / SED-Mitglied ; 13 mal zum
"DDR"-Fernsehliebling gewählt ; Sept. 1989 wegen Angina Pectoris sprach er
letzte Nachrichten der "AK" ; Jan. 1990 Pressemitarbeiter
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Kurt
Felix
(show/m/a), (CH)
: geb. 27.03.1941 [Wil, St. Gallen, Schweiz]
Showmaster, TV-Erfinder, (Mit)Autor / Erfinder und Moderator der
ARD-Erfolgsshow "Verstehen Sie Spass..?" von 31.01.1980-01.12.1990
; 100. Sendung am 21.02.2004 /
mehr
zur Sendung
/ 13.09.1980 Heirat mit -> Paola Felix /
überstand 2003 eine Krebserkrankung (Diagnose am 24.02.2003 - bösartiger
Thymom hinter dem Brustbein) /
Homepage
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Paola
Felix
[eigtl. Paola del Medico]
(show/m), (CH)
: geb. 05.10.1950 [St. Gallen, Schweiz]
Sängerin, Showmasterin / ab 1983-1990 Co-Moderatorin der ARD-Sendung "Verstehen
Sie Spass...?", bis zu rd. 23 Millionen Zuschauer schauten je
Sendung ; mehr
zur Sendung ; 1991 Rückzug aus dem
TV / MUSIK: Sängerin
seit 1969 (sang bis zu ihrem 40. Lebensjahr) ; 2 Mal beim "Grand Prix d'
Eurovision de la Chanson" vertreten ; Lieder: 'Der Teufel und der junge
Mann' (Jan 1981), 'Liebe ist nicht nur ein Wort' (Sept. 1981), 'Peter Pan' (April 1984),
'Blue Bayou' (Dez. 1978); 'Cinema' (Juni 1980) - Best of CD im Handel!! / Ehe:
seit 13.09.1980 mit Kurt Felix glücklich verheiratet,
keine
Kinder - wegen ihrer Karriere / Beide sind immer wieder begehrte Gäste in
Talkshows
Homepage
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Salvatore
Ferragamo
(schuh), (ITA)
: geb. 06.06.1898 [Bonito bei Neapel, ITA] - gest. 07.08.1960 [Florenz, ITA]
Schuhmacher, Schuhdesigner / bedeutender Schuhmacher des 20. Jhd. ; 11.
von 14 Kindern ; sein Vater war ebenso Schuhmachermeister ; mit 11 Jahren erste
handwerkliche Arbeiten mit Schuhen ; mit 13 Jahren einen eigenen Laden ; 1927
Rückkehr aus den USA nach ITA ; verkaufte ausgefallene Damen und Herrenschuhe
an Hollywoodstars und an die oberen Schichten weltweit (u.a. Plexiglasschuhe) ;
1947 Mode-Oscar verliehen
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Prof.
Dr. hc. Joachim C. Fest
[eigtl. Joachim Clemens Fest]
(hist/a/journal), (D)
: geb. 08.12.1926 [Berlin-Karlshorst] - gest. 11.09.2006 [Kronberg/Taunus,
DT]
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Historiker, Publizist, Journalist, Bestseller-Autor,
Katholik
/
sein Vater war Schulrat in Berlin (lehnte die Nazis ab) ; Geschwister: zwei Brüder,
zwei Schwestern ;
verheiratet, zwei Söhne / 1953 Abitur in Freiburg/Breisgau ; studierte Rechtswissenschaften, Geschichte
und Germanistik in Freiburg, Berlin und Frankfurt am Main ; 1961 beim NDR ; um
1959 Mitarbeit als Schulfunkredakteur für den RIAS Berlin (Sendung u.a.:
"15 bzw. 20 Minuten Geschichte") ;
1963-1968 Chefredakteur beim NDR ; 1965-1966 Leiter "Panorama" ;
1968-1976 Beirat des Propyläen-Verlag ; mit Ulrike Meinhof (RAF) befreundet
und strittet mit ihr ; 01.12.1973-1993 Mit-Herausgeber der
Frankfurter Allgemeinen Zeitung FAZ ; 1981 Ehrendoktorwürde der
Universität in Stuttgart ; 1991 Honorar-Professor der Universität Heidelberg
/ Bücher: u.a. "Das Gesicht des Dritten Reiches" (1963), "Hitler - Eine Biografie" (1973, mehrfach neu
erschienen), "Hitler - Gesichter eines Diktators" (1975) / er ist einer gefragtesten Historiker der Welt zum
Nationalsozialismus (Hitler- und Speer-Biograf) und hat seit den 60er Jahren zahlreiche Zeitzeugen
befragt, studierte das Wesen und die Person
Hitlers
detailliert: "Allmählich wurde es einem rätselhaft, wie so ein altes Kulturvolk wie die
Deutschen auf so einen primitiven Bandenführer wie den Hitler
hereinfallen konnte." ( DLF-Interview
vom 18.01.2006) |
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Joschka
Fischer
[eigtl.
Joseph Martin Fischer]
(polit.), (D)
: geb. 12.04.1948 [Gerabronn]
deutscher Politiker / Gründungs-Mitglied der GRÜNEN, ehm. Aussenminister,
Vizekanzler (1998-2005) |
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Richard
Fleischer
(r), (USA)
: geb. 08.12.1916 [N.Y., USA] - gest. 25.03.2006 [Woodland Hill, CA, USA]
Regisseur /
weltbekannter Regisseur u.a. "Soylent Green - Jahr
2022 ... die überleben wollen" (1973) ; Er drehte
Western, Kriminal-, Action-, Horror- und Science-Fiction
Filme ; starb in einem Krankenhaus
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Sonsee
Ahray Floethmann
(s), (D)
: geb. 04.06.1973 [Frankfurt am Main, DT]
Schauspielerin / wohnt in München (2003) / Schauspielausbildung in New
York / Serien: 'Emergency Room' ; Film: 'Katzenfrau' (2001, ARD), '6-6-6 - Trau
keinem, mit dem du schläfst!' (2001)
+++ Autogramm: c/o Agt. Tanja Rohmann, Seeburgstr. 19, 82335 Berg +++
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Errol
Flynn
(s), (USA)
: geb. 20.06.1909 [Hobart, Tasmania, Australien] - gest. 14.10.1959
[Vancouver, British Columbia, Kanada] Herzinfarkt
Schauspieler / seit dem 30er Jahren ein Haudegen wie er im Buche steht -
spielte glanzvoll die Figur des Robin Hood
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Theodor
Fontane
(schr), (D)
: geb. 30.12.1819 [Neuruppin, DT] - gest. 20.09.1898 [Berlin]
Schriftsteller, bis 1849 Apotheker / stammt aus einer
Hugenottenfamilie ; ab 1849 Journalist in England, Kriegsberichtserstatter in
drei Kriegen ; 1870-1889 Theaterkritiker der "Voss. Zeitung" ; Entdecker der
Mark Brandenburg / Roman: "Effi Briest" (1895), "Stechlin" (1899)
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Glenn
Ford
(s), (KAN)
: geb. 01.05.1916 [Sainte-Christine, Quebec, KAN] - gest. 30.08.2006
[Beverly Hills, USA]
US-Hollywood-Schauspieler (seit 1939 bis
1993) ; Action- & Revolver-Filmheld (u.a. "Saat der
Gewalt", "Gilda", "Superman", "Cimarron", "Tombstone"),
hatte in den letzten Jahren zahlreiche Schlaganfälle
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Anne
Frank
[eigtl.
Annelies Marie Frank]
(kind), (D/NL)
:
geb. 12.06.1926 [Frankfurt am Main, DT] - gest. März 1945 [KZ Bergen-Belsen bei
Hannover, DT]
bis heute ist nicht bekannt, wann genau Anne Frank im Konzentrationslager starb
Mädchen, jüdischen Glaubens
/ starb
im KZ Bergen-Belsen an Typhus / die Familie versteckte sich in einem Hinterhaus einer Firma
in Amsterdam und
wurde nach über zwei Jahren an die Gestapo verraten. Anne Frank ist eine
Symbolfigur für das Schicksal vieler jüdischer - holländischer und deutscher
Familien und Einzelpersonen, die das Nazi-Regime und dessen Unterstützung des
deutschen Volkes in seiner 12 jährigen Schreckensherrschaft umgebracht hatte.
"Wird es nicht
Jahre nach dem Krieg unglaublich erscheinen, wenn wir erzählen, wie wir Juden
hier gelebt, gesprochen, gegessen haben?"
Anne Frank bekommt zu
ihrem 13. Geburtstag von ihrem Vater Otto Frank ein kleines kariertes Tagebuch
geschenkt. Sie nutzt jede freie Minute, um in Briefform ihre Gedanken,
Erlebnisse und Gefühle an ihre erdachte Freundin "Kitty" zu
schreiben. Aus den Tagebuch-Aufzeichnungen gehen diese Ereignisse hervor: Der
Zweite Weltkrieg tobt, Holland ist von den Deutschen besetzt. Die jüdische
Familie Frank lebt in Amsterdam und leidet sehr unter den zunehmenden Verboten
und Einschränkungen, die den jüdischen Bewohnern und auch Holländern von den
Nationalsozialisten auferlegt werden. Als im Jahr 1942 auch in Holland die
"Endlösung" beginnt und nicht nur Männer deportiert werden, erhalten
fast alle Juden die Aufforderung, sich für den Abtransport in den so genannten
Osten zu melden. Als Annes Schwester Margot, gerade 16 Jahre alt, den Befehl
erhält, sich für das Arbeitslager Westerbork zu melden, beschliesst Otto Frank
früher als geplant, mit seiner Familie unterzutauchen. Die Franks verstecken
sich zwischen dem 06.07.1942 bis zum 04.08.1944 in dem ungenutzten Teil
eines Geschäftshauses in der Prinsengracht 263 in Amsterdam, in dem die Firma,
die Otto Frank früher leitete, ihren Sitz hat. Ihre einzige Verbindung zur Aussenwelt
sind die vier Büroangestellten, Koophius, Kraler, Miep und Elli. Sie sind
eingeweiht und versorgen und unterstützen die Familie. Die Franks bleiben nicht
lange allein. Sie nehmen den jüdischen Kollegen Van Daan, seine Frau und ihren
Sohn Peter auf, nach vier Monaten auf engstem Raum auch noch Zahnarzt Dussel.
Regelrecht eingekerkert leben die acht Personen zwei Jahre lang hinter einer
geheimen Tür, getarnt durch ein Bücherregal. Zur Isolation kommt noch die
Angst vor dem Entdecktwerden.
Anne Frank schildert
in ihrem Tagebuch eindringlich den Alltag im Hinterhaus, die Spannungen
innerhalb der Familie und den anderen Leidensgenossen, von den Hoffnungen der
Eingeschlossenen und von ihrer Liebe zu Peter. Eines Abends wird im Warenlager
eingebrochen. Die Diebe entkommen, und die Polizei ermittelt im Haus. Einer der
Polizisten findet verräterische Spuren, doch er übersieht sie. Absichtlich!
Doch wenig später erscheint die Gestapo. Wer die Familie verriet, ist bis heute
ungeklärt. |
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Willi
Julius August Peter
Frankenfeld
(show/e/s/r), (D)
: geb. 31.05.1913 [Berlin] - gest. 04.01.1979 [Hamburg]
Showmaster, Sänger, Regisseur /
Pionier der deutschen Fernsehunterhaltung ; 1938
Ausstellung als Maler in der Berliner Sezession ; Auftritt mit erstem eigenen
Kabarettprogramm ; Engagement im Berliner "Kabarett der Komiker" ; 1948 nach
Kriegsgefangenschaft und Auftritten in US-Offiziersklubs erste Quiz-Sendung im
Rundfunk ; 1952 erste Fernsehshow "Schöne Bescherung" ; 1955 "1000 Seiten
Albernheiten" (Schriften) ; 1958-61 Fernsehsendung "Toi Toi Toi" ; 1968 Theaterrolle
in Max Fritschs "Biographie: Ein Spiel" in Zürich ; 1972 "Meine besten
Witze und Anekdoten" ; ab 1975 Autor und Fernsehmoderator von "Musik ist Trumpf"
; sein Markenzeichen das grosse karierte Jackett
/ TV: 1963-1974
"Und ihr Steckenpferd" ; 1971-1973 "Sie und er im
Kreuzverhör" ; 1964-1970 "Vergissmeinnicht" Sendereihe Aktion
Sorgenkind ; Bücher: er schrieb mehere B. zum Witze und Bonmots (u.a. 1969
"Bekenntnisse eines grosskarieten Herrn" ; arbeitete auch als Film und
TV Darsteller / Familie: 24 Jahre mit
Lonny
Kellner (Sängerin und Schauspielerin, geb. 08.03.1930 - gest. 22.01.2003
[Hamburg] an Krebs) verheiratet
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John
Frankenheimer
(r), (USA)
: geb. 07.02.1930 [New York] - gest. 07.07.2002 [Los Angeles, CA]
Star-Regisseur /
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Alexandra
Freund
(mod), (DT)
: geb. 1967 [] - gest. 21.06.2001 [Autobahn München-Salzburg bei Rohrdorf, DT]
Autounfall durch Geisterfahrer
TV-Moderatorin / Tochter von Petra Schürmann (ehm. TV-Moderatorin) ;
ehemalige "Miss World" / moderierte beim Bayerischen Fernsehen seit 1999 regelmässig für die
"Abendschau",
ausserdem stand sie für den Bildungs-Kanal „BR alpha“ vor der Kamera ;
studierte Kunstgeschichte, Neue Deutsche Literatur, Philosophie und Latein
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Eckart
Friedrichson
[Spitzname: 'Ecke']
(s/th), (D "DDR")
: geb. 14.01.1930
[Wernigerode, Thüringen, DT] - gest. 07.06.1976 []
starb an
Herzinfarkt in Folge seiner - seit seinem 10. Lebensjahr -
schweren Diabetes-Krankheit
(Zuckerkrankheit) und hat geraucht (leider
gab es seit dem Tode immer wieder Gerüchte, Eckart hätte sich umgebracht,
weil er seinen Sohn Tom überfahren hätte - diese wurden im September 2003
durch seine Familie dementiert und richtiggestellt - s. SuperTV Nr. 07/2OO4)
Schauspieler, Theater
/
Familie: Bruder Jan
; Ehefrau Margitta ; Sohn Tom ; Nichte Kersten Kühne / Verewigt: eine 10-Pfennig-Briefmarke mit seiner Märchenlandfigur
erschien in der "DDR" zum Kindertag am 01.06.1964 / Karriere: die Rolle
seines Lebens - 23.11.1955-1976 als
"Meister Nadelöhr" im Rahmen der wöchentlichen Kindersendung "Zum
Besuch im Märchenland" berühmt geworden. Figuren wie
Pittiplatsch,
Schnatterinchen oder Brummi (später nach 1976 in 'Mischka' umbenannt) waren für die Kinder in der "DDR" die
besten Fernsehfreunde gewesen.
Schauspieler
Klaus-Peter
Pleßow (*05.02.1948 [Berlin]), setzte die beliebte Sendung nach Eckart
Friedrichsons Tod in der Figur
des "Fabians" von 1976 - Dez. 1990 fort. (Info
zu K.-P. Plessow
SuperTV Nr. 37/1996) TOP-Märchenland-Homepage
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Am Beginn und am Ende jeder
Sendung sang Eckart Friedrichson mit einem Lineal als Gitarrenersatz ein Lied
mit folgendem Text:
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Geschrieben von Wolfgang Richter (auch das
Sandmännchen-Lied) |
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BEGINN
Ich komme aus dem
Märchenland,
schnibbel-die-schnabbel-die
Scher, bin allen Kindern
wohlbekannt und reiste weit
umher.
Die schönsten
Märchen kenne ich
und alle, alle
Kinder freuen sich,
schnibbel-die-schnabbel-die
Scher, auf Meister
Nadelöhr.
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ENDE
Das Spiel ist aus,
ich muss jetzt gehn,
schnibbel-die-schnabbel-die
Scher,
und sage euch auf Wiedersehn,
ein andermal noch
mehr.
Dann hält wie
stets, ihr habt doch Zeit,
viel Neues schon
für euch bereit,
schnibbel-die-schnabbel-die
Scher,
der Meister
Nadelöhr.
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Arnold
Fritzsch
(komp), (D "DDR")
: geb. 05.09.1951 [Schlettau, Erzgebirge, DT]
Komponist / 1973 Gründung der Gruppe "Kreis" ; seit 1994 vermehrt
Filmmusik ; 2002 Gründung der Band "Rockzdaddy" / Familie: vier Kinder
(Söhne!) aus drei Partnerschaften ; Ehe mit TV-Moderatorin (RBB/elf99) Angela
Fritzsch (bis 2002)
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Heinz
Fülfe
(maler/bühnb), (D
"DDR") : geb. 1920 [Freiberg, DT] -
gest. 05.12.1994 []
Maler, Zeichner, studierter
Bühnenbildner, Puppenspieler/-sprecher, Bauchredner
/ im TV
DFF-Kinderfernsehen als 'Taddeus Punkt' mit seinem Hund 'Struppi' ; lieh seine
Stimme auch Frau Elster, Flax und Krümel (seit 1955), Mauz und Hoppel / Familie: Sohn Andreas (48=2004);
H.F. wurde in aller Stille auf dem Georgen-Friedhof in Berlin-Friedrichshain
mit seinen Puppen beerdigt
Story:
Braune Kappe, gelber Kittel, blaue Hemdschleife - 'Taddeus Punkt'. Ein
lustiger "Picasso" für Kinder. Sein flotter Stift huschte übers
Papier, Plüschhund 'Struppi' kläffte "Wau-Wau" - 'Sandmännchen'-
Zauber mit 'Taddeus Punkt'; alias Heinz Fülfe (74). Er liebte die Kinder, die
Kinder liebten ihn! Der gelernte Bühnenbildner & Maler war voller
Poesie und Phantasie. Schon Anfang der 50er Jahre hatte er mit 'Flax und
Krümel' die Herzen der kleinen TV-Gucker erobertt. Später lieh er seine Stimme
'Frau Elster'. Jenem "Besserwisser-Vogel", der die Nerven von 'Herrn
Fuchs' strapazierte. Rund 900 Scripte hatte der gebürtige Freiberger fabuliert;
davon 200 fürs 'Sandmännchen'. Heinz Fülfe war ein Kapitel DFF-Geschichte
in der ehm. "DDR":
ein höchst zauberhaftes. Trotzdem wurde er weggezaubert, was damals "abgewickelt"
hiess (nach 1989). "Es tat uns sehr weh", so Ingeborg Fülfe
(72=2OO4). "Doch wir gaben nicht auf. Zogen mit den Puppen durch
Kindergärten und Klassenzimmer." Demnächst wollte Heinz Fülfe seine
schönsten Bilder ausstellen. Mitten in den Vorbereitungen erkrankte er
plötzlich. 5 Wochen lag er im Koma; am 05.12.94 schlief "Taddeus Punkt"
friedlich ein. [Bilder:
Ein gefiederter TV-Star - 'Frau Elster'. Zänkisch, vorlaut. fürwitzig. Doch
populär und beliebt wie ihr Schöpfer und Sprecher - Heinz Fülfe. / Fülfes
Fans waren die Kinder. Sie hielten auch nach seinem TV-Abschied zu ihm. Als 'Taddeus
Punkt' spielte er noch Mitte Oktober (1994)
in Kitas.
mehr
zum Kinderfernsehen
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Dr. med.
Maria Furtwängler-Burda
(s/med), (D)
: geb. 13.09.1966 [München, DT]
Schauspielerin seit ihrem 6. Lebensjahr, Praktische Ärztin / ARD-Serie: "Eine glückliche Familie" (1986-1990)
als Katja ; seit 2001 Tatort-Kommissarin ; Familie:
seit 1991 ist sie mit dem dt. Verleger Prof. h.c. Dr. phil. Hubert Burda (geb.
09.02.1940) [z.B. "Bunte",
"FOCUS",
"SUPERtv/-illu",
240 Zeitschriften und Zeitungen in 27 Ländern] verheiratet und haben zwei Kinder
- Jakob (geb. 1990) und Elisabeth (geb. 1992)
/ Mutter: Kathrin / +++
Autogramm: MEDIA 5, Martin-Festl-Ring 1, 85609 München-Dornach +++
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Herbert
Fux
(s/th), (ÖS)
: geb. 25.03.1927 [Hallein, ÖS] - gest. 13.03.2007 [Salzburg, ÖS]
österr. Politiker* (1986-1990) und
Theater- u. TV-Schauspieler (300 TV-Rollen, 100 Filme), starb
wahrscheinlich an einer schweren Erkrankung / Besuch der
Hochschule "Mozarteum" in Salzburger / Fernsehen: sein
Gesicht kennt jeder Zuschauer, oft in Rollen mit
todernster Mine, unheimlicher Finsternis, aber auch
Rollen in Familienserien und Krimis machten ihn bekannt.
In der Slapstick-Serie "Nonstop Nonsens" mit Dieter
Hallervorden, war er Ritter Kunibert und der Pendel schwingende Hexer (Er zu Didi: "Ich bin Franz Lechner,
Deutschlands bester Torwart" ; Durchbruch mit dem
Film "Wilder Reiter GmbH" (1967) für den er den Bundesfilmpreis bekam /
*Politik: Nationalratsabgeordneter der Österreichischen Grünen und danach
deren Ehrenobmann, später Kulturstadtrat in Salzburg / Privat:
war verheiratet, sowie ein fröhlicher und offener
Mensch.
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F
F
(), ()
: geb. []
S / |
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