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Begum Om Habibeh [auch Begum Aga Khan]
(first lady), (ÄGY) : geb. 25.02.1906 [Sete, Süd-Frankreich] - gest. 01.07.2000 [Le Cannet, Süd-Frankreich]
S / vierte Frau von Sultan Aga Khan III. mit dem sie seit 1944 bis 1957 verh. war / keine Kinder / in DT bekannt als "Die Begum"
/ Die Witwe von Aga Khan III., Begum Om Habibeh, ist am Dienstag, 04.07., in Assuan in einem Mausoleum an der Seite ihres 1957 verstorbenen Mannes beigesetzt worden. Sie war am Samstag in der südfranzösischen Stadt Le Cannet im Alter von 94 Jahren gestorben. Begum wurde 1906 als Yvette Blanche Labroussse geboren und trat zum Islam über, bevor sie 1944 den Aga Khan heiratete. Sie war seine vierte und letzte Frau. Der derzeitige vierte Aga Khan, Karim al Hussaini Schah, ist der Enkel von Aga Khan III. Aga Khan ist der Titel des Oberhaupts der islamischen Gemeinschaft der Ismailiten, zu der weltweit zwölf bis 15 Millionen Anhänger zählen.

Willy Hagara
(m/s), (ÖS) : geb. 04.06.1927 [Wien, ÖS] - gest. 15.05.2015 [Wiesbaden, DT]
Schlagersänger und Schauspieler / 50er u. 60er Jahre / Lied: "Mandolinen und Mondschein"

Jan-Gert Hagemeyer
(tv), (D) : geb. 16.04.1938 - gest. 17.11.2013
Werbestar / Jan-Gert Hagemeyer kennt fast jeder Zuschauer, der in den 80er Jahren in der ARD, im ZDF oder den Dritten Programmen die "Persil"-Werbung gesehen hat. In den 90er Jahren kehrte er noch einmal auf den TV-Schirm zurück. Neben der "Ariel-Klementine", dem "Tchibomann", der "Käse-aus-Holland-Antje", des "Bärenmarke-Bärchens" und dem "Meister Proper" war der "Persilmann" einen fester Bestandteil.

Evelyn Hamann
(s), (D) : geb. 06.08.1942 [Hamburg, DT] - gest. 29.10.2007 [Hamburg]
Schauspielerin / Film-Partnerin von Loriot (6 Folgen zw. 1976-1979, sowie zwei in Spielfilme) ; Tochter des NDR-Konzertmeisters Bernhard Hamann

Georg Friedrich Händel
(komp), (D) : geb. 23.02.1685 [Halle (Saale), DT] - gest. 14.04.1759 [London, GB]
Komponist / heute gibt es die Händelfestspiele

Ruth Handler
(untern), (USA) : geb. 1916 [] - gest. 24.04.2002 [Los Angeles, KAL, USA] starb nach einer Darmoperation
Unternehmerin / Im Alter von 85 Jahren ist in Los Angeles die Mutter der Barbie-Puppe, Ruth Handler, gestorben. Die Mitbegründerin des Spielwarenherstellers Mattel erlag am Samstag in einem Krankenhaus den Folgen einer Darmoperation. Ihre 1959 entstandene Barbie-Puppe wurde zu einer Ikone der amerikanischen Kultur und prägt seit Generationen das Frauenbild von heranwachsenden Mädchen. Die Puppe wurde mehr als eine Milliarde Mal verkauft und ist in 150 Ländern der Welt zuhause.
„Meine ganze Philosophie von Barbie bestand darin, dass ein kleines Mädchen alles in die Puppe hineinlegen konnte, was sie selbst sein wollte“, schrieb Handler in ihrer 1994 erschienenen Autobiographie. „Barbie hat stets die Tatsache repräsentiert, dass eine Frau Wahlmöglichkeiten hat.“ In feministischen Kreisen wurde dies jedoch ganz anders gesehen. Kritiker wenden ein, dass die Wespentaillen-Puppe den Mädchen eine völlig falsche Körpervorstellung vermittelt – auf menschliche Grösse übertragen hat Barbie die Masze 39-18-33.
Barbie entstand in einer Zeit, als die übliche Puppe ein Säugling zum Bemuttern war. Die Idee für die ganz andere Puppe bekam Handler bei der Beobachtung ihrer Tochter: Barbara, die Barbie auch den Namen gab, war von Ausschneidefiguren fasziniert, die Teenager oder Karrierefrauen darstellten. Die männlichen Marketing-Manager von Mattel waren zunächst wenig angetan, aber nach der Vorstellung der Pferdeschwanz-Schönheit auf der New Yorker Spielwarenmesse von 1959 wurde die 29 Zentimeter grosse Puppe auf Anhieb zum Erfolg. Im ersten Jahr verkaufte Mattel 351 000 Puppen zum Stückpreis von drei Dollar (3,34 Euro).

William Hanna
(künst), (USA) : geb. 14.07.1910 [New-Mexiko, USA] - gest. 22.03.2001 [Hollywood, USA]
US-Cartoon-Zeichner / Künstlers und Mitbegründer der Hanna-Barbera-Studios / zusammen mit seinem Partner Joseph Barbera schuf Hanna weltbekannte Comic-Figuren wie "Yogi Bear", die "Flintstones", "Scooby Do", den "Huckleberry Hound" und die "Jetsons" / begann seine Karriere in den Harman-Ising Trickfilm-Studios in Hollywood, bis ihn 1937 der MGM-Konzern unter Vertrag nahm ; dort traf er seinen Partner Barbera, mit dem ihn 60- jährige künstlerische Freundschaft und gemeinsame Cartoon-Produktion verbanden ; waren massgeblich mit an der Entwicklung der Zeichentrickfiguren "Tom und Jerry" beteiligt ; sie schufen seit Gründung der eigenen Produktionsfirma 1957 über 3000 halbstündige Fernseh-Trickfilme, bei dem sie die Zeichentrickfilm-Techniken auf die speziellen Anforderungen des Fernsehens trimmten und perfektionierten. Seit 1996 gehört das Hanna Barbera Studio zu Warner Bros., einem Tochterunternehmen der AOL Time Warner Inc.

Joachim Hansen [eigtl. Joachim Spieler]
(s), (D) : geb. 28.06.1930 [Frankfurt a.d. Oder, DT] - gest. 13.09.2007 [Berlin]
intern. Schauspieler /
dt. Film- und Theater-Schauspieler (1951-53 Theaterschule in Berlin) ; sein Gesicht kennt jeder, der Kriegsfilme aus den 50er und 60er Jahre gesehen hat. Als spielender deutscher Offizier in Wehrmachtsuniform prägte er den markanten Mann ; Filme: "Hunde, wollt ihr ewig leben" (1958), "Stern von Afrika" (1956), "Und ewig singen die Wälder" (1959), "Madeleine und der Legionär" (-), "Operation Walküre" (1971 als Graf Stauffenberg), "Brücke von Remagen" (1968) / H. wanderte Mitte der 80er Jahre mit Ehefrau Marion Hansen (61=2007) und Sohn Maximilian (26) nach Kanada aus, kam aber für mehrere Theatertourneen zurück nach Deutschland ; seine Urne soll in Kanada auf dem eigenen Grundstück beigesetzt werden ; starb im Uniklinikum "Benjamin Franklin" in der Berlin nach fünf Wochen im Koma an einer Gehirnblutung

Paul Hardcastle
(m/prod), (GB) : geb. 10.12.1957 [Kensington, London, GB]
Musiker, Produzent / Song-Hit "19" (1985, 1995, 2010) - alle Informationen unter www.paulhardcastle.de

PAUL HARDCASTLE created the soundtrack to the mid 80’s. His iconic track 19 was an international mega hit (getting to number one in 13 countries) and with its hard-hitting lyrics and narrative about the Vietnam War, it captured the mood of a generation and created a sound for the era. During the second half of the 1980s, Paul concentrated his efforts on studio work. He produced records for Ian Du...ry and the Blockheads, Phil Lynot and worked on remixes for a number of artists, including Barry White, D-Train, Five Star, Sinitta, Luther Vandros, and Change amongst others. Paul also remained active as a composer, writing original scores for several films and television projects, including a new theme song for the British TV series Top of the Pops (which reached the UK top 20) and the movie “Spiceworld”. Twenty-five years on “the average age of a combat soldier is still 19” and Paul is still writing great impactful music. But until now it has all been in the USA, where Paul has had 10 Hit Albums and 9 number ones. Just last year, Billboard voted Paul the US Jazz Artist of the Year. Paul can even count Bill Clinton as one of his biggest fans, with Bill personally contacting Paul about how much he loved the Jazzmasters series. Paul is now leading the charge into the digital distribution age with his own label, Hardcastle Music and a digital only release schedule that kicked off with Zero One on September 28th. Following this, Paul’s entire back catalogue was launched for the first time outside of the US and is now available in all good digital music stores. ZERO ONE is the first in a series of albums Paul plans to release in the coming year showcasing some of the best talents of the moment through collaborations. more

Isser Harel [eigtl. Isser Halperin]
(geheim), (ISR) : geb.  Januar 1912 [Vitebsk, Russl.] - gest. 18.02.2003 [Tel Aviv, Israel]
israelischer Geheimdienstoffizier und Mossad-Gründer
/ u.a. recherchierte den Aufenthalt von Nazikriegsverbrecher -> Adolf Eichmann

Willy Harlander
(s), (DT) : geb. 30.04.1931 [Regensburg, DT] - gest. 20.04.2000 02:45 Uhr Herzinfarkt
bayr. Schauspieler / Hund: Tessi / erster Infarkt Sommer 1996

Nach Angaben einer Sprecherin des Münchner Residenztheaters brach Harlander beim Spazierengehen plötzlich zusammen. Der gebürtige Regensburger war neben zahlreichen Theater- und Filmrollen vor allem als Kriminalassistent Brettschneider in der Fernsehserie «Tatort» bekannt geworden.

Harlander absolvierte zunächst eine Lehre als Orgelbauer, bevor er in München Schauspiel- und Gesangsunterricht nahm. Seither spielte er an Münchner Theatern unter anderem im Stück «Der Brandner Kaspar und das ewig' Leben». Daneben trat er in Fernsehserien wie den «Weissblauen Geschichten» und «Forsthaus Falkenau» auf. In Filmen des Regisseurs Helmut Dietl wie «Schtonk» und der Serie «Kir Royal» war Harlander ebenfalls zu sehen. Auch an den Osterfeiertagen hätte Harlander spielen sollen: Am Sonntag und Montag stand der «Brandner Kaspar» auf dem Programm des Residenztheaters. Nach Angaben der Sprecherin wurde die Sonntags-Vorstellung ersatzlos gestrichen, am Montag wird «Endstation Sehnsucht» gegeben.

Der Bayerische Rundfunk bezeichnete Harlander als «den gemütlichen Bayer schlechthin». «Mit Willy Harlander verlieren Fernsehen und Theater einen grossen bayerischen Schauspieler», erklärte BR-Fernsehdirektor Gerhard Fuchs. «Harlander prägte das Profil des Bayerischen Rundfunks in seinen vielfältigen TV-Rollen, vom Tatort-Assistenten bis zum Darsteller im Komödienstadel. Wir werden Willy Harlander nicht vergessen.»

Der bayerische Kunstminister Zehetmair sagte über den «unverwechselbaren Charakterdarsteller»: «Willy Harlander steht für einen Mann, der das Ohr am Puls der Menschen hatte, unter denen er lebte. Die leisen, die 'staden' Töne waren es, die Willy Harlander besonders gut traf. Er verkörperte den ruhigen, den bedächtigen Bayern und setzte damit einen Kontrapunkt zu einem leider vielerorts vorherrschenden klischeehaften Bayernbild.» Bei aller persönlicher Bescheidenheit habe Harlander anspruchsvolle Rollen geschätzt. «Seine Darstellung des himmlischen Pförtners im 'Brandner Kaspar' bleibt unvergessen. Bayern wird ihm ein ehrendes Andenken bewahren», betonte der CSU-Politiker.

Jean Harlow
(s), (USA) : geb. 03.03.1911 [Kansas City, USA] - gest. 07.06.1937 [Los Angeles, USA]
Schauspielerin /
So schnell kann eine Karriere beginnen und enden: Mit 16 brennt Harlean Carpentier von zu Hause durch. Mit 17 lässt sie sich bei ihrem ersten Auftritt in einem Film die Kleider vom Leib reissen. Mit 18 heisst sie bereits Jean Harlow und verkörpert in Vollendung den Prototyp der männermordenden Hollywood-Blondine. "Welche Schlampe soll ich als Nächstes spielen?", pflegt sie zu fragen, wenn ihr neue Drehbücher vorgelegt werden. 22 Filme dreht Jean Harlow innerhalb von acht Jahren, ist nie etwas anderes als das blonde Gift neben Cary Grant, Spencer Tracy oder Clark Gable. So wird sie zum Idol einer ganzen Nation. Dreimal heiratet sie, zweimal wird sie geschieden, ein Gatte erschiesst sich. Bei ihrem 23. Film, "Saratoga", bricht Jean Harlow zusammen und wird zu ihrer Mutter in Pflege gegeben. Doch die holt keinen Arzt, sondern will ihre Tochter gesundbeten. Nach sechs Wochen stirbt Jean Harlow ganz unglamourös an Harnvergiftung wegen einer nicht behandelten Gallenentzündung. Ihre Beisetzung wird wieder ganz à la Hollywood inszeniert ­ wie das Finale in einem kitschigen Melodram. / H. wurde im Forest Lawn Memorial Park, Glendale, USA beigesetzt

Richard Harris
(s/m), (IRE) : geb. 01.10.1930 [Limerick, Irland] - gest. 25.10.2002 [London, England, UK]
Schauspieler und Sänger / Film: u.a. "Der Mann, den sie Pferd nannten" (1970), "Die Wildgänse kommen" (1978), "Harry Potter" (zwei Teile) / Musik: "Mac Arthur Park" (1968)

George Harrison
(m), (GB) : geb. 25.02.1943 [Liverpool, GB] - gest. 29.11.2001 22:30 Uhr MEZ [Los Angeles, USA] an Krebs
Gitarrist, Sänger und Komponist, Ex-Beatle / 1998 gab Harrison seine Krebserkrankung bekannt / er war "Der stille Beatle" / Mit 15 in Liverpool bei »The Quarrymen«, Superkarriere als Lead Gitarrist und Songschreiber bei den »Beatles«, 22 eigene Kompositionen, viele unter indischem Einfluss. Nach der Trennung 1970 Solo-Karriere, Alben, Konzerte. Geschieden von Foto-Modell Pattie Boyd 1977, seit 1978 mit Ex-Sekretärin Olivia Arias verheiratet, Sohn Dhani. Gestorben am 29. November 2001 in Los Angeles.
Paul McCartney weinte, als er aus dem Krankenzimmer kam. „George ist wie ein Bruder für mich“, sagte er. „Wir kennen uns seit 43 Jahren, seit wir in Liverpool zur Schule gingen und begannen, zusammen Musik zu machen. Und jetzt muss ich ihn so leiden sehen.“ Für McCartney war der Besuch bei seinem Freund besonders schlimm, hatte er doch seine Frau Linda nach langem Todeskampf verloren. Sie starb im April 1998 an Brustkrebs. Und nun wieder diese furchtbare Angst um einen Menschen, der ihm nahe steht.
Der verzweifelte Kampf Wochenlang lag der 58jährige George Harrison auf einer streng abgeschirmten Privatstation der Staten-Island-Universitäts-Klinik in New York. Die grausame Diagnose: Lungenkrebs und Gehirntumor. Er war zum Skelett abgemagert und wurde von Tag zu Tag schwächer. Aber er kämpfte um sein Leben: "Ich gebe nicht auf. Ich bin doch noch viel zu jung zum Sterben."
Erinnerungen
So war auch nicht die Angst vor dem Tod das Thema, über das er mit Paul McCartney sprach - sondern die Freude am Leben. Die beiden Ex-Beatles redeten stundenlang über alte Zeiten. Und immer wieder summten sie ihre grossen Hits vor sich hin. „If I Needed Someone“, den Song, den George Harrison 1965 geschrieben hatte. Oder „Yesterday“, „Hey Jude“ und „With a Little Help of My Friends“. Jetzt tat es gut, Freunde zu haben, seelische Hilfe. Und Erinnerungen an Glück und Erfolg. Zusammen sind die beiden von Kumpels in einer Kellerband zu Multi-Millionären und Mitgliedern der erfolgreichsten Pop-Gruppe der Welt aufgestiegen.
Rebell und Rabauke
Paul und George trafen sich zum ersten Mal 1958 in ihrer gemeinsamen Heimatstadt Liverpool. George, der mit seinen Eltern und drei älteren Geschwistern im verrufensten Viertel der britischen Industriestadt lebte, war damals ein verklemmter Junge, der unter seinen grossen abstehenden Ohren litt. Um erst gar keinen Spott aufkommen zu lassen, gab er sich als besonders cooler und schnoddriger Rockertyp und trug, um Mädchen zu imponieren, als einziger Junge an der Schule eine knallgelbe Weste. Und er trat in einer Band auf, die bezeichnenderweise „The Rebels“ hiess. Von Beruf wollte der Sohn eines Busfahrers eigentlich Elektriker werden.

Sir Rex Harrison
(s/th), (GB) : geb. 05.03.1908 [Huyton, England, GB] - gest. 02.06.1990 []
Schauspieler /
Film: "Mitternachtsspitzen" (1960), "Dr. Dolittle" (1967); Musical: "My Fair Lady" (1964); 1964 "OSCAR"; er war sechs Mal verheiratet (Nr. 1: Marjorie Thomas + Sohn Noel - Dauer 9 Jahre), (Nr. 2: Lili Palmer + Sohn Carey), (Nr. 3: Kay Kendall - Dauer 2 Jahre), (Nr. 4: Rachel Roberts - Dauer 9 Jahre in Portofino), (Nr. 5: Elizabeth Harris [ExFrau von Richard Harris]), (Nr. 6: Mercia Tinker - Schweizerin), 1989 zum Ritter geschlagen; Affaire und Filme mit Schauspielerin Doris Day; R. Harrison verewigt am "Walk of Fame"

Jürgen Hart
(k/s/m/a), (D "DDR") : geb. 1942 [Treuen/Vogtland/DT] - gest. 09.04.2002 [] an Krebs
Kabarettist, Autor, Regisseur und Kabarettist bei den »academixern«, Liedersänger "Sing, mei Sachse, sing" -> Arndt Bause

Oliver Hasenfratz
(s), (D) : geb. 20.11.1968 [] - gest. 16.11.2001 [] starb an Blutkrebs
Schauspieler / Serie: u.a. "Der König von St. Pauli"

Gert Haucke
(s), (D) : geb. 13.03.1929 [Berlin-Ku'damm, DT] - gest. 30.05.2008 [Klinikum Lüneburg, DT]
Schauspieler / spielte bis 1951 am Schlossbergtheater in Berlin (Vertrag 1947) ; Film: u.a. in Dieter Hallervorden's Komödie "Didi auf vollen Touren" (1986)  / Hundeliebhaber, hatte mehrere Möpse

Felix Haug
(m), (CH) : geb. 1952 [] - gest. 01.05.2004 [CH] Herzinfarkt
Sänger / Sänger der Gruppe "Double" ; Hit: "The Captain Of Her Heart (1985) ; Haug gehörte dem Popduo Double an und landete seinen Schmusehit gemeinsam mit seinem Partner Kurt Maloo. Er hatte mit Maloo 1981 das Jazz-Trio Ping Pong gegründet, das beim Jazz-Festival in Montreux gefeiert wurde. Kurt und Felix machten später alleine weiter und gaben sich dafür den Namen Double. Der Ohrwurm «The Captain of Her Heart» erklettere in ganz Europa, Amerika, Australien und Japan die Hitparaden und wurde 1,5 Millionen Mal verkauft. Er gilt als der erfolgreichste Schweizer Song aller Zeiten. Danach blieb der Erfolg allerdings aus und Double löste sich 1988 auf. Haug arbeitete zuletzt als Journalist in Zürich.

Aaliyah Dana Haughton
(m), (USA) : geb. 16.01.1979 [New York, USA] - gest. 25.08.2001 [Marsh Harbour, Bahamas] starb bei Flugzeugabsturz über den Bahamas (Cessna 402)
Soul-Sängerin, Schauspielerin / Musik: 'One in a Million' (1996) ; Film: Hauptrolle in 'Romeo Must Die' () / ist seit ihrem Tod zur Musikikone geworden und wir bis heute in zahlreichen Liedern geehrt / sie gilt als eine der erotischsten Frauen der Welt

Goldie Hawn
(s), (USA) : geb. 21.11.1945 [Washington D.C., USA]
Schauspielerin /
1948 nahm sie Tanzunterricht ; mit 16 Jahren erstes Theater-Debüt ; Schauspielerin seit 1969 - Kino-Film-Debüt "Die Katusblüte" (1969, mit Walter Matthau) ; 1981 gründete sie ihre eigene Produktionsfirma ; bis Ende der 90er Jahre rund 30 Filme / Familie: lebt zusammen seit 1982 mit Ehemann Schauspieler Kurt Russell und den drei Kindern in Pacific Palisades bei Santa Monica, Kalifornien / Autogrammadresse (Stand: April 2006): c/o Creative Artists Agency, 9830 Wilshire Blvd, USA Beverly Hills, CA 90212-1825

Ofra Haza
(m), (ISRAEL) : geb. 19.11.1958 [Tel Aviv] - gest. 23.02.2000 [Tel Aviv] starb an AIDS
israelische Pop-Sängerin Ende der 80er / Hits: u.a. "Im Nin' Alu (1988) und "Galbi" (1988) / Nach einem knapp zweiwöchigen Krankenhausaufenthalt starb sie am Mittwoch an einem mehrfachen Organversagen, wie Seev Rortenstein vom Tel-Haschomer-Krankenhaus in Tel Aviv sagte. Nähere Einzelheiten über ihre Erkrankung wurden auf Wunsch der Verstorbenen nicht bekannt gegeben. Haza galt als erster erfolgreicher israelischer Musikexport im Bereich der Popmusik und als Wegbereiterin der Worldmusic. Bekannt wurde sie durch eine eigentümliche Verbindung jemenitisch-religiöser Texte und moderner Technoklänge der 80er Jahre.

«Sie war das erste weibliche Popidol Israels», sagte der leitende Musikredakteur des israelischen Rundfunks. Haza wuchs zusammen mit sieben Geschwistern in einem armen Vorstadtviertel im Süden Tel Avivs auf. Mit zwölf Jahren wurde sie entdeckt, und mit 19 begann ihre Karriere als Popsängerin. 1985 wurde sie mit der Veröffentlichung der «Yemenite Songs» und ihrem folgenden Album «Schaday» weltweit bekannt. Ihren grössten Hit feierte sie mit dem Lied «Im Nin'alu» (Wenn die Tore des Himmels verschlossen wären), das auch in Deutschland Platz eins der Hitparaden belegte. Das Lied erschien zunächst auf hebräisch und später auch auf englisch.

1987 überlebte sie einen Absturz mit einem Kleinflugzeug. In den 90er Jahren wurde es ruhiger um die Sängerin, sie trat aber weiterhin auf, unter anderem mit Kollegen wie Paula Abdul und den Sisters of Mercy. Bei der Verleihung des Nobelpreises an Ministerpräsident Jizchak Rabin, Aussenminister Schimon Peres und den palästinensischen Präsidenten Jassir Arafat 1994 sang sie in Oslo. Vor zwei Jahren heiratete sie den Geschäftsmann Doron Aschkenasi. Sie versuchte stets, ihr Privatleben dem Blick der Öffentlichkeit zu entziehen. Während ihrer Erkrankung harrten zahlreiche Fans vor dem Krankenhaus aus. Nach ihrem Tod widmeten ihr viele Rundfunkstationen ganze Sendungen.
Der israelische Ministerpräsident Ehud Barak sagte zum Tod der Sängerin, Haza stehe stellvertretend für die israelische Erfolgsgeschichte. «Ofra kam aus einem Armenviertel und erreichte die Spitze der israelischen Kultur.»  /

Jörg Heider
(pol), (ÖS) : geb. 26.01.1950 [Bad Golsen, Oberösterreich] - gest. 11.10.2008 [ÖS]
österreichischer Politiker und Populist / er hatte in den letzten Jahren mit Nazi-Parolen Aufsehen erregt / Autounfall

Alfred 'Freddy' Heineken
(untern), (NL) : (78), geb. [] - gest. 03.01.2002 [Noordwijk, NL]
Unternehmer /
langjähriger Chef der gleichnamigen niederländischen Brauerei / verstarb in seinem Haus in Noordwijk / er leitete das Brauereiunternehmen von 1971 bis 1989 und war bis zuletzt als Vorsitzender der Heineken-Holding aktiv / war 1983 entführt worden - galt als der reichte Mann der Niederlanden - und wurde gegen ein Lösegeld von 31 Millionen DM freigelassen

Jürgen Heinrich
(s/th), (D "DDR") : geb. 20.08.1945 [Grossgodems, Mecklenburg, DT]
Schauspieler, Bühnentheater (60 Jahre), Erst-Regisseur / sein Vater Bruno Richard Heinrich schrieb einen letzten Brief von der Front am 16. März 1945, wird dann als vermisst geführt und 1955 für Tod erklärt ;  Jürgen wuchs so ohne Vater auf - was ihn prägte, war in einer fünfköpfigen Gang, die sich oftmals durch Diebstähle und Schlägereien auf sich aufmerksam machten ; 1972 prügelte er letztmalig drei Männer aus Notwehr krankenhausreif / Studium an der Leipziger Schauspielschule ; erste DEFA-Rolle "Abschied" (1968) ; zahlreiche Rollen, z.T. grosse Rollen in Gegenwartsstreifen ; 1980 TV-Liebling der "DDR" gewählt (Zeitschrift: "FF dabei") ; verlässt 1985 die "DDR", wird in der Bundesrepublik engagiert / Serie: "Wolffs Revier" (1992-24.05.2006, SAT.1, auch Regie) / Familie: Ehefrau, zwei Kinder

Jimi Hendrix [eigtl. James Marshall Hendrix]
(m), (USA) : geb. 27.11.1942 [Seattle, USA] - gest. 28.09.1970 [London, GB] starb durch Drogen
Rockmusiker und Gitarrist / bedeutendster Vertreter der Rockmusik
Friedel Hensch
(m), (D) : geb. 07.07.1906 [] - gest. 31.12.1990 [Hamburg]
Sängerin in den 50er Jahren, auch in Filmen / Hit: 'Egon (...ich hab doch nur aus Liebe zu dir)'

Wolfgang Herbort
(tv), (D) : geb. ? []
Fernsehlockvogel (Bart und Brille) in der Samstagabend-Show "Verstehen Sie Spass" (ARD) in den 80er Jahren

Caroline Herforth
(s), (D) : geb.  [Berlin-Pankow]
Schauspielerin / 1,63 m / 2008 Adolf-Grimme-Preis

Audrey Hepburn [eigtl. Edda Kathleen van Heemstra Hepburn-Ruston]
(s/m), (NL) : geb. *04.05.1929 [Brüssel, Belgien] - gest. 20.01.1993 [Tolochenaz, Schweiz, CH]
Sängerin und Schauspielerin / niederländische Herkunft / Film: u.a. "My fair Lady" (1963), "Frühstück bei Tiffany" (1960/1961), "Ein Herz und eine Krone" (1953, erhielt Hep. den OSCAR), "Warte bis es dunkel ist" (1967) / setzte sich für die Bekämpfung des Hungers in Afrika ein / Ehen: u.a. Schauspieler Mel Ferrer † (1954-1968) ; Kinder: Sean Ferrer, Luca Dotti

Rolf Herricht
(s/th/komiker), (D "DDR") : geb. 05.10.1927 [Magdeburg, DT] - gest. 23.08.1981 [Ost-Berlin, DT] starb auf der Bühne an einem Herzanfall
ostdeutscher Theater-Schauspieler und Komiker ; Sktech-Partner von -> Hans-Joachim Preil / 1945 schloss er sich dem Magdeburger Schauspielstudio an ; 1959 erste Rolle in "Der Musterknabe" ; 1973 Kunstpreisträger ; Filme: ab 1959 u.a. "Geliebte weisse Maus" (1964) ; "Der Reserveheld" (1965) ; "Meine Freudin Sybille" (1967) ; "Rentner haben niemals Zeit" (1979, TV) ; "Der Baulöwe" (1980, TV) ; "Geschichten übern Gartenzaun" (1982, TV) / einige Schallplatten bzw. CDs und Videos sind erschienen / Familie: Ehefrau Christa ; Schwester Annemarie / Lieblingsgericht: Tütensuppe

Sir Friedrich Wilhelm Herschel
(wiss/m), (D) : geb. 15.11.1738 [Hannover, DT] - gest. 25.08.1822 [Slough bei Winsor]
Astronom, Musiker / seit 1757 in England / 1781 entdeckt er den Planeten Uranus / um 1800 zählte F. W. Herschel zu den bedeutendsten Fernrohrherstellern / er sagte als Erster die Vermutung, dass unser Milchstrassensystem rund und flach wie ein Pfannkuchen sei. Das stimmte! / begründete die moderne Stellarastronomie

Christiane Herzog
(a/stifungsarbeit), (D) : geb. 26.10.1936 - gest. 19.06.2000 starb an Leber- und Darmkrebs
Ehefrau von Ex-Bundespräsidenten Roman Herzog / Roman und Christiane Herzog waren seit 41 Jahren miteinander verheiratet / 1997 erfuhr sie die Krebsdiagnose / Ihre Mutter Friedl Krauß (90=2000)
/ Christiane Herzog erlag am Montagmorgen, in München im Alter von 63 Jahren einem Krebsleiden. Nur wenige Tage vorher war ihre schwere Krankheit offiziell bestätigt worden. Sie und Roman Herzog waren 41 Jahre miteinander verheiratet und hatten zwei Söhne. In der Öffentlichkeit war Frau Herzog vor allem mit ihrem Engagement für Mukoviszidose-Kranke in Erscheinung getreten.

Christiane Herzog, die verstorbene Frau von Altbundespräsident Roman Herzog, wird am kommenden Freitag, 21.06., im Familienkreis beigesetzt. Am Vormittag findet ein Trauergottesdienst in der Friedenskirche in Dachau statt, wie das Büro Roman Herzogs am Dienstag, 18.06., mitteilte. An Stelle von Kränzen und Blumen würden Spenden zu Gunsten Mukoviszidose-Kranker an die Christiane-Herzog-Stiftung erbeten. Frau Herzog war am Montag an Krebs gestorben.

Unterdessen wurde im Berliner Schloss Bellevue, dem Amtssitz des Bundespräsidenten, ein Kondolenzbuch ausgelegt. Zu den ersten, die sich am Dienstagnachmittag eintrugen, gehörte der polnische Botschafter Andrzej Byrt. Bei glühender Hitze nahmen zunächst nur wenige Bürger den Weg ins Schloss auf sich. Die bayerische Staatsregierung wird ab (dem morgigen) Mittwoch ein Kondolenzbuch im Prinz-Carl-Palais auslegen. Dort können sich Bürger bis Freitag jeweils von 9.00 bis 18.00 Uhr eintragen.

Charlton Heston
(s), (USA) : geb. 04.10.1924 [Evanston, IL, USA] - gest. 05.04.2008 [Beverly Hills, CA, USA]
Schauspieler / Grösse: 1,91 m / Filme: "Ben-Hur" (1959, ein "OSCAR"), "Soylent Green - Jahr 2022 die überleben wollen" (1973) / kämpfe mit Martin Luther King gegen Rassismus, wechselte die Seiten zur Republikanischen Partei und wurde in den 80er Jahren Waffenlobbyist - Präsident der National Rifle Assocaition - NRA (1998-2003)

Thor Heyerdahl
(forsch), (NOR) : geb. 06.10.1914 [] - gest. 18.04.2002 [Alassio, ITA]
norw. Archäologe, Forscher und Zoologe /

Mit der »Kon-Tiki« von Peru nach Tahiti

Der norwegische Entdecker und Völkerkundler Thor Heyerdahl ist am Donnerstag im Alter von 87 Jahren gestorben. Heyerdahl litt an einem Hirntumor. Thor Heyerdahl gilt als Begründer der experimentellen Archäologie. Er besiegte seine Angst vor dem Meer, unternahm zahlreiche Seefahrten und widerstand der Kritik etablierter Wissenschaftler.

Der norwegische Abenteurer und Forscher begeisterte ein Millionenpublikum, als er 1947 mit dem zerbrechlichen Floss »Kon-Tiki« über den Pazifik segelte.

Heyerdahl Sohn eines Brauerei- und Landbesitzers geboren. Seine Mutter habe ihm als Kind Bücher über Anthropologie zu lesen gegeben, erzählte er einmal. 1933 schrieb er sich für Zoologie an der Universität Oslo ein, brach jedoch das Studium wieder ab, um sich in die praktische Forschungsarbeit stürzen zu können.

»Wenn Sie mir als 17-Jährigem gesagt hätten, dass ich einmal auf einem Floss zur See fahre, hätte ich Sie für verrückt erklärt«, sagte Heyerdahl 1990 in einem Interview. Als Kind war der Abenteurer und Forscher in seiner norwegischen Geburtsstadt Larvik beinahe ertrunken. Erst mit 22 konnte er seine Angst vor dem Wasser überwinden, als er auf Tahiti in einen reissenden Fluss stürzte und selbst ans Ufer schwamm.

Erfolgreiches Experiment
Elf Jahre später, 1947, unternahm er an Bord des Balsa-Flosses »Kon-Tiki» eine 6900 Kilometer lange Reise von Peru nach Tahiti. Er wollte beweisen, dass Polynesien von Südamerika aus besiedelt worden war. Inspiriert hatten Heyerdahl Standbilder polynesischer Gottheiten auf der Insel Fatu Hiva, die ihn an Bildnisse aus der Vor-Inkazeit in Peru erinnert hatten. Das Experiment war ein Erfolg.

Nach 101 Tagen landete er mit seiner Crew auf einem Riff nahe Tahiti. Wissenschaftler erklärten daraufhin 1961 auf einem Kongress, dass Südamerika und Südostasien die Ursprungsländer der Polynesier gewesen seien. Mit der «Kon-Tiki» begründete Heyerdahl die experimentelle Archäologie. Seine Erlebnisse auf der «Kon-Tiki» und seine Theorien schilderte er in dem gleichnamigen Buch, das in über 70 Sprachen übersetzt und mehr als 25 Millionen Mal verkauft wurde.

Oscar für Dokumentarfilm
 Der 1951 gedrehte Dokumentarfilm über seine Reise wurde mit einem Oscar ausgezeichnet. In den 50er Jahren unternahm der norwegische Forscher weniger spektakuläre Expeditionen auf die Galapagos-Inseln und die Osterinsel, wo er dem Rätsel der Steinbild-Kolosse auf die Spur kommen wollte. Die Ergebnisse seiner Reise zur Osterinsel beschrieb er in dem Buch «Aku-Aku - das Geheimnis der Osterinsel».

1969 unternahm Heyerdahl einen weiteren Versuch in experimenteller Archäologie. Um zu beweisen, dass sogar die Ägypter schon Zentralamerika erreichen konnten, baute er ein Papyrusboot, wie er es auf Jahrtausende alten ägyptischen Wandgemälden gesehen hatte. Doch die «Ra» besass Konstruktionsfehler und zerbrach 960 Kilometer vor Barbados. Heyerdahl liess sich davon nicht entmutigen.

Mit der »Tigris« auf See
Ein Jahr später überquerte er an Bord der »Ra II« den Atlantik in 55 Tagen. 1977 machte Heyerdahl sich mit einem neuen Schilfboot, diesmal nach sumerischen Plänen gebaut, auf die Reise. Er wollte herausfinden, wie weit mesopotamische Forscher mit ihren Schiffen reisen konnten. Fünf Monate lang bereiste er mit seiner internationalen Crew den Irak, Oman sowie Pakistan und fuhr bis an den Eingang des Roten Meeres. Dort wurde der »Tigris« die Weiterreise untersagt.

Nach 144 Tagen auf See setzte der Forscher sein Boot in Flammen, »um gegen den Krieg in der Region zu protestieren.« Auch das Alter hielt Heyerdahl nicht von seinen Forschungen ab. Noch über seinen achtzigsten Geburtstag hinaus studierte der in dritter Ehe mit der Französin Jacqueline Beer verheiratete Abenteurer Pyramiden auf Teneriffa und in Amerika. Er glaubte, dass deren Erbauer in Kontakt mit den Architekten der ägyptischen Pyramiden standen.

William Higinbotham
(wiss), (US) : geb. 1910 [] - gest. 1994 []
Physiker / arbeit am "Manhattan"-Projekt (Amerikas erste Atombombe) während des zweiten Weltkrieges ; Generalsekretär der kritischen Wissenschaftsvereinigung "Federation of American Scientist" ; Leiter der Messgeräteabteilung am Brookhaven National Laboratory. Erfand das Computerspiel "Tennis of Two" (1958)

Ernst Hilbich [eigtl. Ernst Herbert Hilbich, auch Ernst H. Hilbich]
(s/kabarett), (D) : geb. 16.03.1931 [Siegburg, DT]
Schauspieler, Kabarettist / gelernter Elektromechaniker / 13 Jahre Mitglied im "Komödchen" (Theater) ; Film:  spielte zusammen mit Rudi Carrell, Heinz Erhardt, H-J- Kulenkampff ; bekam von Heinz Schenk ("Blauer Bock) Arrangements geschrieben ; Serie: "Leonie Löwenherz" (1991-1992 ARD) ; TV: "Hätten Sie heut' Zeit für mich?" (1972-1978, ZDF) ; "Ach du dickes Ei" (1975-1977 ARD, Medienmagazin) ; "Spass am Dienstag" (1984-1992 ARD, Show für Kinder) ; 2002 Abschiedsgala für  / Beziehung: seit 1976 + verh. seit 26.04.2003 mit Lotti Kregel (*23.08.1941 [Köln], Sängerin, Schauspielerin)

Dr. Regine Hildebrandt
(polit), (D "DDR") : geb. 26.04.1941 [Berlin] - gest. 26.11.2001 [Berlin] Krebs
Brandenburgische Sozialministerin (SPD) / Mutter von drei Kindern / Oktober 1990 Eintritt in die Ost-SPD ; nach der ersten freien Volkskammerwahl in der DDR trat Hildebrandt im Nov. 1990 als Arbeitsministerin in das Kabinett von Ministerpräsident Manfred Stolpe ein ; später wurde sie Sozialministerin Brandenburgs, bis sie 1999 aus Protest gegen die grosse Koalition mit der CDU aus der Regierung austrat. Wegen ihres entschiedenen Eintretens für die sozialen Belange der Menschen vor allem im Osten, wurde Hildebrandt in der Bevölkerung oft auch "Mutter Courage" genannt

Paris und Nicky Hilton
(jetset/s), (USA) : Paris - geb. 17.02.1981 [New York, USA] /// Nicky - geb. 05.10.1983 [New York, USA]
zukünftige Erbinnen des Vermögens der Hilton-Hotel-Kette (300-400 Millionen Dollar) ; haben noch nie gearbeitet, wobei Paris als Model sowie in der Serie "The Simple Life" auftrat. Sie veröffentlichte eine Autobiografie. Spielte in der Teen-Komödie "" () die Hauptrolle /// Nicky machte sich als Taschendesignerin einen Namen und heiratete in Las Vegas Todd Andrews Meister (40=2011) / Ex-Lover: Leonardo di Caprio, Jared Leto / Eltern: Rick und Kathy Hilton

Earl Hindman
(s), (USA) : geb. 20.10.1942 [Bisbee, Arizona, USA] - gest. 29.12.2003 [Stamford, Connecticut, USA] starb an Lungenkrebs
Schauspieler / 1971 Film-Debüt ; bekannt aus der erfolgreichen US-Serie «Home Improvement» 1991-2003 («Hör mal, wer da hämmert» auf RTL + Disney Channel) ; Film: u.a. "Stoppt die Todesfahrt der U-Bahn 1-2-3" (1974) ; Familie: Ehefrau Mollie McGreevy

Immer wenn Tim nicht weiter weiss, holt er sich bei Wilson Rat

manchmal bekommt Tim von Wilson etwas geschenkt

In der Serie spielte Hindman den Nachbar Wilson der Familie von Tim Taylor, dem Heimwerker-König, dessen Gesicht den Fernsehzuschauern nie voll gezeigt und zumeist durch den Gartenzaun teilweise verdeckt wurde.

Tim's Assistent und Freund Al Borland (Richard Karn) wird meist fertig gemacht und dennoch ist ihre Sendung "ToolTime" ohne Tim und Al nichts

Tim im Gespräch mit Nachbar Wilson

Wilson traut gar die Hochzeit von Al

Tims Frau Jill (Patricia Richardson) liebt ihren Heimwerker-King >hohohoho<, doch alles lässt sie nicht durchgehen. 3 Kinder haben die Beiden.

Michael Hinz
(s), (D) : geb. 28.12.1939 [Berlin, DT] - gest. 06.11.2008 [München, DT]
Schauspieler / bekannt vor allem durch mehreren ZDF-Serien: "SOKO 5113" (ZDF), "Ein Fall für zwei" (ZDF), "Forsthaus Falkenau", "Wildbach" (ARD/BR), "Die glückliche Familie" (ARD)

Adolf Hitler [eigtl. Adolf Schicklgruber]
(polit/ns-diktator), (ÖS/D) : geb. 1889  - gest. 1945 / alle INFORMATIONEN hier

Lutz Hoff [eigtl. Lutz Hoffmann]
(mod), (D "DDR") : geb.  60 Jahre=2011
TV-Moderator, Conferencier / studierte in Magdeburg Maschinenbau ; 1973-1985 als Ingenieur in Berlin tätig ; durch Evelyn Matt fürs TV entdeckt ; übernahm ab 19.03.1984 "Schätzen Sie mal!" (DFF/MDR) / Familie: Ehefrau Angelika und zwei Kinder Tim (28=2005) + Tom (30=2005) / Ende der 90er Jahre traf Lutz Hoff eine schwere Erkrankung

Erich Honecker
(polit/soz-diktator), (D 'DDR') : geb. 25.08.1912 [Neunkirchen, Saargebiet] - gest. 29.05.1994 [Santiago de Chile, Chile] starb an Krebs
Generalsekretär des ZK (Zentralkomitee) der SED und Staatsratsvorsitzender der "DDR"
- 1918-1926 Volksschule
- 1926 Mitglied des kommunistischen Jugendverbandes
- 1928-1930 Dachdeckerhelfer, dann Dachdeckerlehre in Neunkirchen, Abbruch ohne Abschluss wegen künftiger politischer Betätigung
- 1929-1930 Schulung in Moskau
- 1930 KPD-Mitglied
- ab 1930 hauptamtlicher Funktionär

- Dez. 1935-1945 Haft während der NS-Diktatur (sein Überleben während der Nazidiktatur ist durch Verrat an den eigenen Genossen wahrscheinlich begründet) ; ab 1937 Verurteilung durch Volksgerichtshof zu 10 Jahren Zuchthaus wegen "Hochverrates"

- 1946 Mitglied des ZK der SED
- 1946-1955 erster Sekretär des Zentralrates der FDJ
- 1950 Kandidat des SED-Politbüros
- 1956 Heirat (Hs. 2. Ehe) mit Margot Feist, gemeinsame Tochter Sonja *1952 (lebt wie Margot in Chile)
- 1955-1956 Parteihochschule in Moskau

- 1958 Sekr. des ZK der SED (verantw. für Sicherheitsfragen, Kaderfragen ...) und damit zweiter Mann nach Ulbricht

- 1958-1989 Mitglied des Politbüros der SED (oberstes politisches Entscheidungsgremium der SED)
- 1960 Honecker übernimmt die Planungen zum Mauerbau

- 13.08.1961 Umsetzung der Pläne des Mauerbaus rund um Westberlin und damit der Einschluss der freien Stadt 

- 03.05.1971-18.10.1989 erster Sekretär des Zentralkomitees der SED, stürzte im April 1971 in Wandlitz Stalinist Walter Ulbricht (*1889-†1973) von dessen Amt (Rückenhalt von sowjet. Staats-Chef Leonid I. Breschnew (*1906-†1982), Stasi-Chef Erich Mielke und andere hohe SED-Funktionäre)

- 18.05.1976-18.10.1989 Generalsekretär des Zentralkomitees der SED
- 28.10.1976-18.10.1989 Vorsitzender des Staatsrates der "DDR"

- 07.09.-11.09.1987 offizieller Staatsbesuch mit allen Ehren durch BK Helmut Kohl in der Bundesrepublik, u.a. Besuch seines Geburtsorts Neunkirchen und dem späteren Wohnhaus-/ort der Familie in Wiebelskirchen (Saarland) ; Zusammentreffen mit Wirtschaft und SPD-Politikern (u.a. Oskar Lafontaine)

In seine Amtszeit fielen: u.a. 1972 der Grundlagenvertrag mit der Bundesrepublik ; 1973 Aufnahme der "DDR" in die UNO
Auszeichnungen: Karl-Marx-Orden (1969, 1972, 1977, 1982, 1987); Lenin-Orden (1972, 1982, 1987); Vaterländische Verdienstorden (1955); Dr. h.c. Universität Tokio (1981)
- 18.10.1989 als Staats- und Parteichef der "DDR" durch das neue SED-Politbüro unter Egon Krenz aus "gesundheitlichen Gründen" der Ämter entbunden
- 08.11.1989 Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen Amtsmissbrauch und Korruption durch den Generalstaatsanwalt
- 03.12.1989 SED-Parteiausschluss, danach Mitglied der neu gegründeten KPD
29./30.01.1990 Untersuchungshaft und Entlassung wegen Haftunfähigkeit, anschliessend Unterkunft im Pfarrhaus der evangelischen Pflegeanstalt in Lobetal
- 03.04.1990 untergekommen im Spital der Westgruppe der sowjetischen Streitkräfte in Beelitz-Heilstätten
- 30.11.1990 Haftbefehl
- 13.03.1991 Flucht nach Moskau
- ab 11.12.1991 in der Chilenischen Botschaft in Moskau 
- 29.07.1992 Rückführung nach Berlin und U-Haft
- 12.11.1992 Prozess vor der 27. Strafkammer gegen Honecker und weiteren SED-Funktionären wegen Schiessbefehl an der innerdeutschen Grenze und der Errichtung der Berliner Mauer
- 13.01.1993 Einstellung der Strafermittlungen und Ausreise nach Chile

Ulbricht, Honecker & Co waren massgeblich an den Verbrechen an der innendeutschen Grenze, der Berliner Mauer, der Verführung der Jugend (Pionierorganisation JP, Jugendorganisation FDJ) seit den 50er Jahren, verantwortlich sowie wegen Amtsmissbrauch und Korruption sowie wegen millionenfacher Trennung von Familien und Landsleuten / bis auf Egon Krenz wurde keiner wegen ihrer Funktionen zu Haftstrafen verurteilt / mehr zu den Personen des SED-Regimes...

John Lee Hooker
(m), (USA) : geb. 17.08.1917 [Staat Mississippi] - gest. 21.06.2001 [Los Alto, Kalifornien, USA]
legendärer Blues-Gitarrist & Musiker / spielte mehr als 100 Alben ein ; Songs: "Boogie Chillen", "Boom Boom" und "I'm In The Mood" ; 2000 "Grammy" für sein Lebenswerk ; 1991 in die "Rock and Roll Hall of Fame" aufgenommen ; im Alter von 14 Jahren lief er von zu Hause weg ; liess sich 1947 in Detroit nieder (arbeitete als Hausmeister) und spielte nachts Blues ; 1948 ersten Plattenvertrag und landete bald mit "Boogie Chillen" den ersten Millionenerfolg ; 1961 auf seiner Europa-Tour / lebte zuletzt in Los Alto und Long Beach in Kalifornien

Bob Hope [eigtl. Leslie Townes Hope]
(s), (GB) : geb. 29.05.1903 [Eltham, London, GB] - gest. 27.07.2003 [Toluca Lake, California, USA]
Schauspieler, Komiker / einer der ältesten Schauspieler der Welt

Marianne Hoppe
(s/th), (D) : geb. 26.04.1909 [Rostock, DT] - gest. 23.10.2002 [Siegsdorf]
Theater u- Filmschauspielerin / Ufa-Filmstar und eine der bedeutendsten deutschen Theaterschauspielerinnen des 20. Jahrhunderts / frühere Ehefrau von Gustaf Gründgens (bis 1946) / Schauspielausbildung an Max Reinhardts Deutschem Theater in Berlin

Harry Houdini
(artist), (UNG) : geb. 06.04.1874 [Appleton, Wisconsin, USA] - gest. 31.10.1926 [Detroit, MI, USA] starb an einer Bauchverletzung
Entfesselungskünstler der 20er Jahre / eigtl. Erich Weiß / ungarischer Herkunft / ab 1900 bekannt / König der Magier, Liebling des Publikums, der unermüdlich sein Leben aufs Spiel setzte, um in immer waghalsigeren Vorführungen das Unmögliche zu vollbringen: Harry Houdini liess sich in Handschellen, Fussfesseln und Zwangsjacke in einen Kasten voller Wasser sperren und schaffte es, sich rechtzeitig zu befreien. Seine Kunst war, sich aus allen Fesseln in jeder Lage zu befreien, auch vor eine geladene Kanone gebunden oder kopfüber von einem Gebäude hängend. Jeden Muskel seines wohltrainierten Körpers beherrschte er; verschluckte Dietriche konnte er wieder hervorwürgen.

Paul Hubschmid
(s), (CH) : geb. 20.07.1917 [Schönenwerd, Schweiz] - gest. 01.01.2002 [Berlin]
Film- und Theaterschauspieler / Der gebürtige Schweizer starb am Neujahrstag in Berlin, teilte seine Agentur mit. Hubschmid erlag im Ater von 84 Jahren einer Lungenembolie.Für viele galt der hochgewachsene Kavalier als "der schönste Mann Deutschlands" - zumindest in der Nachkriegszeit. Berühmt wurde der am 20. Juli 1917 in Aarau geborene Hubschmid unter anderem mit Filmen wie "Maske in Blau" (1953) mit Marika Rökk, "Der Tiger von Eschnapur" (1958) von Fritz Lang und der Dreieckskomödie "Die Zürcher Verlobung" (1957) mit Lieselotte Pulver und Bernhard Wicki. /// Am Berliner Theater des Westens spielte er in den 60er Jahren in der deutschen Erstaufführung des Musicals "My Fair Lady" den Professor Higgins. In der WDR-Verfilmung "Jolly Joker" stand er 1989 erstmals mit seiner Adoptivtochter Anouschka Renzi vor der Kamera. Seine letzte Rolle hatte er 1995 als stummer Opa in "Holzers Peepshow" am Berliner Schlosspark-Theater. "Jeder spielt sich doch letzten Endes selbst", hatte Hubschmid, der 1980 das Filmband in Gold erhielt, einmal gesagt. / Hubschmid war drei Mal verheiratet. Er lebte zuletzt in Berlin und Zürich und soll im engsten Familienkreis in der Schweiz beigesetzt werden.

Karin Huebner
(s), (D) : geb. 16.09.1936 [Gera, DT] - gest. 25.07.2006 []
Schauspielerin, Sängerin, Regisseurin und Musical-Star / kurzzeitig bei der DEFA (ab 1958) ; später in der Bundesrepublik in "Tatort Berlin" (Krimi), "Liselotte von der Pfalz" (1966), "Sieben Tage Frist" (1969) / einige Jahre mit Schauspieler Günter Pfitzmann† (Serie "Praxis Bülowbogen") verheiratet

Alexander Freiherr von Humboldt
(forsch/wiss), (D) : geb. 14.09.1769 [Berlin] - gest. 06.05.1859 [Berlin]
Naturforscher, Gelehrter, Begründer der physischen Geographie / Unternahm mehrere Reisen in Nordwest und Westeuropa, Kanarischen Inseln, Amerika (Venezuela, Ecuador) / "Wissen und Erkennen sind die Freude der Menschheit" / Bruder Wilhelm Frhr. von Humboldt (Dichter, Gelehrter und Staatsmann)

Friedensreich Hundertwasser [eigtl. Friedrich Stowasser]
(maler/künst), (ÖS) : geb. 15.12.1928 [Wien / Österreich] - gest. 19.02.2000 []
Maler, Baukünstler /
Der erklärter Feind der geraden Linie, ist während einer Kreuzfahrt an Bord der «Queen Elizabeth 2» gestorben. Wie sein Freund und Manager Joram Harel am Montag der Nachrichtenagentur AP mitteilte, erlag er am Samstag einem Herzinfarkt. Hundertwasser, der eigentlich Friedrich Stowasser hiess, wurde 71 Jahre alt. Er war nach Angaben Harels in Auckland an Bord gegangen. Das Schiff ist auf einer Milleniums-Fahrt um die Welt.

Hundertwasser war ein Vorkämpfer für die Ökologiebewegung und erregte mit seinen Bauprojekten weltweit Aufsehen, deren Kennzeichen Dachgärten, Zwiebeltürme, buckelige Böden und windschiefe Fenster waren. Schon in den 50er Jahren brachte er Architekten mit seinem Verschimmelungsmanifest gegen sich auf, als er gegen die glatten Beton- und Glasbauten wetterte und das Baurecht für jeden einforderte. Bei der Verleihung des österreichischen Staatspreises 1981 trat er der seiner Ansicht nach «entarteten zeitgenössischen Kunst und deren Mafia» entgegen und hielt dem Establishment vor, es sei die Aufgabe der Künstler, die Welt zu verbessern und zu verschönern.

Der Künstler, dessen Markenzeichen die Spirale war, gewann mit seinen umstrittenen Bauten internationale Popularität. Das Hundertwasserhaus in Wien, 1986 fertiggestellt, entwickelte sich zu einem der beliebtesten Touristenziele der österreichischen Hauptstadt. Der Wiener Bürgermeister Michael Häupl erklärte, mit Hundertwasser verliere die Stadt einen Vorkämpfer für die Fantasie in Politik und Kunst, für ökologisches Denken und einen beharrlichen Streiter für mehr Schönheit und Toleranz in der Welt. Nach den Plänen des Künstlers wurden auch in Deutschland mehrere Projekte ausgeführt, darunter eine Wohnanlage in Bad Soden, eine Kindertagesstätte in Frankfurt am Main und das Martin-Luther-Gymnasium in Wittenberg, ein ehemaliger DDR-Plattenbau.

Während der NS-Zeit besuchte er eine Montessori-Schule. Die meisten Verwandten seiner jüdischen Mutter wurden in Konzentrationslagern umgebracht. Nach der Matura (Abitur) 1948 ging er an die Wiener Kunstakademie, brach das Studium aber nach drei Monaten ab, nahm den Künstlernamen an und reiste nach Paris, Nordafrika und Spanien, was seinen Stil nachhaltig beeinflusst haben dürfte. Er berief sich auch auf den Jugendstilkünstler Gustav Klimt, von dem er die Spiralenform als Gleichnis für das Leben übernahm. Der Künstler lebte und arbeitete in den vergangenen Jahren die meiste Zeit in Neuseeland. Hundertwasser soll laut Harel auf seinem Grundstück begraben werden, dem von ihm so genannten Garten der glücklichen Toten. Er war nie verheiratet und hat auch keine Kinder.

Kim Hunter [eigtl. Janet Cole]
(s), (USA) : geb. 12.11.1922 [Detroit, USA] - gest. 11.09.2002 [New York, USA]
Schauspielerin / Film: "Planet der Affen" (1968, 1970, 1971) / 1951 "Oscar" / 2000 letzte Filmrolle "Here's to life!"

Hanns Dieter Hüsch
(kabarett), (D) : geb. 06.05.1925 [Moers, Niederhein, DT] - gest. 06.12.2005 [Windeck-Werfen, DT]
einer der bekanntesten deutschen Kabarettisten und Lyriker ; Hüsch war insbesondere vom Fernsehen her den meisten Zuschauern bekannt geworden ; 1949 erster Soloauftritt. Hintergründige Überlegungen und oft aufs Korn genommene gesellschaftlich-politische Zustände, machten einen Teil seines Programms aus. Die Bühne war sein Leben, auf der Stand er mit festem Fuss. Er hat sein Publikum zum Nachdenken und zu Lachen gebracht. Ende 2000 nahm er seinen Abschied. Im November 2001 erlitt Hanns-Dieter Hüsch einen Schlaganfall.

Saddam Hussein [eigtl. Husain Saddam al-Takriti]
(pol/mili/diktator), (IRAQ) : geb. 28.04.1937 [Al-Ouja bei Tikrit, Irak] - gest. 30.12.2006 [al-Kazimiyya, Bagdad, Irak) hingerichtet durch Erhängen
irakischer Politiker, Diktator und General / 1979 bis April 2003 irakischer Staats- und Regierungschef, Generalsekretär der Baath-Partei / 20.05.2003 -> II. Irakkrieg der USA ; seit 09.04.2003 war er untergetaucht und wurde durch einem Hinweis eines Gefangenen (Irollers) am 13.12.2003 in einem Versteck nahe Tikrit aufgespürt und festgenommen ; erste Anhörung Juli 2004, zw. 2005/2006 vor Gericht / (Sadam Hussein)

Betty Hutton
(s), (US) : geb. 26.02.1921 [Battle Creek, MI, USA] - gest. 11.03.2007 [Palm Springs, CA, USA]
Sängerin, Schauspielerin, Musical-Star / grossartig spielte sie in dem Film "Sensation in Morgan's Creek" (1944) ein Mädchen, das nach einer turbulenten Nacht plötzlich verheiratet war, davon am nächsten Tag nichts mehr wusste. Vom Ehemann weit und breit keine Spur. Doch der ganze Ort wusste nicht mit wem, also musste sie ihren besten Freund einspannen... / Betty H. gehörte in den 40/50er Jahren zu den bestbezahlten und berühmtesten Stars in den USA

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