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Karl
Lagerfeld
(mode), (D/FRA)
: geb. 10.09.1938 [Hamburg]
Modedesigner / einer der
weltweit bekanntesten und kreativsten Modedesigner des 20./21. Jhd. / nach
eigenen Angaben besitzt er 230.000 Bücher (Sendg. 2002 "Boulevard Bio") ; er
spricht 4 Fremdsprachen: english, französisch, italienisch sowie spanisch ; führte die bei CHANEL (1983 künstl. Leiter des
Hauses) den Titel eines "Director
of collections and ready-to-wear at Chanel"; Adresse: Chanel, 29-31 rue
Cambon, 75001 Paris, France ; Link
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James
Last
[eigtl. Hans Last, genannt Hansi]
(m), (D)
: geb. 17.04.1929 []
Bandleader, Komponist / seit seinem 32.
Lebensjahr nennt er sich James Last / einer der weltweit erfolgreichsten
Bandleader, 80 Mill. verkaufte Platten, 70 Mal ausverkaufte Royal
Albert Hall in London / Familie:
1. Ehe mit Waltraud (gest.), 2. Ehe Christine ; lebt in Palms Beach, Florida,
USA
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Estée
Lauder
(untern), (USA)
: geb. 01.07.1908 [New York-City, USA] - gest. 24.04.2004 [New York,
USA] starb an Herz/Lungenversagen
Unternehmerin, Erfinderin / Gründerin des
US-Kosmetikkonzern "Estée Lauder" / Nach US-Medienberichten war sie zwischen 95 und 97 Jahre alt.
Das Einwandererkind Estée Lauder verkörperte den amerikanischen Traum vom Aufstieg aus einfachsten Verhältnissen: Ihre ersten Hautpflegeprodukte mischte die als Josephine Ester Mentzner geborene Tochter aus ungarisch-tschechischem Hause nach Rezepten ihres Chemiker-Onkels in der elterlichen Küche. Kurze Zeit später begann sie, ihre Produkte in Schönheitssalons und Hotels zu verkaufen. 1946 gründete sie gemeinsam mit ihrem Mann Joseph Lauter die Firma Estée Lauder, die sich über die Jahrzehnte zu einem weltweit erfolgreichen Kosmetik-Imperium entwickelte.
"In einer idealen Welt würden wir alle nach der Schönheit unserer Seelen
beurteilt, aber in dieser nicht ganz so perfekten Welt hat eine gut aussehende
Frau Vorteile und - meistens - das letzte Wort", schrieb Lauder in ihrer
Autobiografie "Estée: Eine Erfolgsstory".
Die Unternehmenschefin zog sich erst 1995 ganz aus der Firma zurück. Während ihres Berufslebens verbrachte sie viel Zeit hinter den Verkaufstischen, um Schönheitsberaterinnen zu unterrichten und die Kundinnen persönlich zu beraten. Lauder ist auch die Erfinderin der Gratis-Pröbchen, die es beim Kauf ihrer Produkte dazu gab. Auch auf dem Gebiet der Werbung setzte sie Trends: Estée Lauder war 1962 das erste Unternehmen, dass Stars und Supermodels als "Gesicht" der Kosmetiklinie einsetzte.
Im Laufe der Jahre kamen Firmen wie Aramis, Bobbi Brown, Donna Karan und Clinique mit in die Unternehmensfamilie. Das Unternehmen verkauft Makeup,
Parfums und Hautpflegeprodukte in mehr als 130 Ländern der Welt. Der Wert des
Unternehmens wurde beim Börsengang 1995 auf zwei Milliarden Dollar geschätzt. Im
vergangenen Jahr beschäftigte der Kosmetikriese 21.500 Mitarbeiter und machte
einen Umsatz von 5,12 Milliarden Dollar (2,75 Milliarden Euro).
Lauders Söhne Leonard und Ronald sowie mehrere Enkelkinder sind weiter im Unternehmen aktiv. Lauder erhielt zahlreiche Auszeichnungen für ihre unternehmerischen Erfolge. Sie engagierte sich für kulturelle und soziale Zwecke.
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Avril
Lavigne
(m), (KAN)
: geb. 27.09.1984 [Napanee, Ontario, KAN]
kanadische Sängerin /
1,58 m (a.Q. 1,55 m RTL) / startete 2002 als neue Aussenseiterin (Rebellin) in der Musikszene
der USA /
TOP-Hits: 'Complicated' und 'Sk8ter Boi' (beides 2002) ; Album 'Let go' (2002) /
bekam im Oktober 2002 den MTV Video Musik Award als beste Newcomerin /
Beziehung: verheiratet mit Sum41-Sänger Deryck Whibley (26=2006) seit
15.07.2006 um 15:10 Uhr / WEB: www.avril-lavigne.com
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Jack
Lemmon [eigtl.
John Uhler Lemmon]
(s), (USA)
: geb. 08.02.1925 [Boston, MA., USA] - gest. 27.06.2001 [USC Norris
Krebshospital von Los Angeles, USA] Krebs
Schauspieler / Hollywoods
Komödien-Urgestein: Über 50 Jahre stand der zweifache Oscar-Preisträger
vor der Kamera: Seine erste Rolle spielte er in der US-Serie That wonderful guy
(1949). Den Durchbruch zum Weltstar schaffte er 1959 in Billy Wilders Komödie
Manche mögen's heiß mit Marilyn Monroe. Es folgten Meilensteine der
Filmgeschichte wie "Das Mädchen Irma La Douce" (1963, mit Shirley
MacLaine) und "Der Glückspilz" (1966); ab den 70er-Jahren drehte Lemmon mit Walter Matthau eine Reihe von Filmen, so dass der
eine ohne den anderen bald kaum mehr denkbar war. Seinen letzten großen
Auftritt hatte "The odd couple" (zwei eigenwillige Herren die sich
mögen und ständig zanken) 1998 in den Kinos. Fast auf den Tag genau vor einem
Jahr war Walter
Matthau am 01. Juli 2000 verstorben.
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Wladimir Iljitsch
Lenin
[eigtl. Wladímir Iljítsch Uljánowsk]
(polit), (UdSSR)
: geb. 22.04.1870
[Simbirsk, heute Uljanowsk] - gest. 21.01.1924
[Gorki bei Moskau]
sowjet. Politiker und
Diktator / 1898 Heirat mit
Nadeschda Krupskaja / 1905 Teilnahme an der ersten Russischen Revolution /
Lenin war sowohl der Haupttheoretiker des Marxismis-Leninismus als auch der Gründer der Sowjetunion. Als Revolutionär erwies er sich als genialer Taktiker. Der glänzende Rhetoriker entwickelte als Theoretiker die Lehre des Marximus weiter und passte sie den besonderen russischen Verhältnissen an. Neu war vor allem seine Darstellung des Zusammenhangs von Kapitalismus und Imperialismus. Zur prägenden Erfahrung wurde für L. die Hinrichtung seines älteren Bruders (Alexander) wegen dessen Beteiligung an der Planung eines Attentats auf Zar Alexander III. Von G. W. Plechanow beeinflusst, wandte er sich dem Marxismus zu und entwickelte seine Vorstellung von einer scharfen Trennung zwischen Partei und Arbeiterklasse, die eigentlich der marxistischen Grundauffassung widersprach. In seinem Werk »Was tun?« (1902) schrieb L. das Ziel vor, mit Hilfe einer straff organisierten und streng disziplinierten Kaderpartei die »Diktatur des Proletariats« zu errichten. Bereits damals befürchtete L. Trotzki, dass dies zu einer »Diktatur über das Volk« führen müsse. Solche unterschiedlichen Auffassungen über den Weg zur Verwirklichung des Sozialismus führten auf dem II. Kongress der Russischen Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (1903) zur Spaltung der Bewegung. L. wurde der Führer der Fraktion der »Bolschewiki«
(Mehrheitler), die er 1912 in eine eigenständige Kaderpartei umwandelte. Während des 1. Weltkriegs forderte er von seinem Schweizer Exil aus, den »imperialistischen Krieg« in einen »Bürgerkrieg gegen die Ausbeuter im eigenen Land« umzuwandeln. Nach der Februarrevolution 1917 kam L. mit Hilfe der deutschen Regierung, die sich von ihm eine Destabilisierung der Ostfront erhoffte, nach Petrograd. Hier schrieb er seine berühmten »Aprilthesen«, in denen er »Frieden, Land und Brot« und »alle Macht den Räten« forderte. Nach einem missglückten Putschversuch im Juli 1917 musste L. nach Finnland fliehen. Hier bereitete er den bewaffneten Aufstand vor, der zur Oktoberrevolution führte. Nach der Revolution wurde er vom Allrussischen Sowjetkongress zum Vorsitzenden der Volkskommissare und damit zum Regierungs- und Staatschef gewählt. Um den Bestand der Revolution zu sichern, drängte er im März 1918 auf die Unterzeichnung des Friedensvertrags mit dem Deutschen Reich. Einen Attentatsversuch einer Sozialrevolutionärin im August 1918 nutzte er, um die Parteien der Linken
auszuschalten (1922 erster, 1923 zweiter Schlaganfall).
Mit der Errichtung des Politbüros und des dazugehörigen Sekretariats 1919 wurde die Macht in wenigen Händen konzentriert. Nach dem Bürgerkrieg versuchte L. mit Hilfe einer »Neuen ökonomischen Politik«
(NEP), die wirtschaftlichen Probleme, insbesondere die schlechte Versorgungslage der Bevölkerung, in den Griff zu bekommen (1921). Zugleich leitete er mit seinem »Verbot der Fraktionsbildung« das Ende offener Diskussionen und theoretischer Auseinandersetzungen in der Partei ein. Auf seine Initiative hin erfolgte 1922 die Gründung der »Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken« (UdSSR). L. wurde im Mausoleum auf dem Roten Platz in Moskau
beigesetzt und ist in seiner sterblichen Hülle einbalsamiert.
- 1887-91: Jurastudium in Kasan / St. Petersburg.
- 1893: Rechtsanwalt in St. Petersburg.
- 1895: Gründer des »Kampfbundes zur Befreiung der Arbeiterklasse«.
- 1897-1900: Verbannung nach Sibirien wegen politischer Agitation.
- 1900: Emigration nach Westeuropa.
- ab 1903: Nach Spaltung der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei auf dem II. Kongress in Brüssel und London Führer der Bolschewiki (Mehrheitler).
- 1905: Rückkehr nach Russland; Teilnahme an der Revolution; erneut Emigration nach Westeuropa.
- 1909: »Materialismus und Empiriokritizismus« (Schr.).
- 1912: Endgültige Trennung von den Menschewiki (Minderheitlern); Gründung des
Bolschewistischen Zentralkomitees.
- 1916: »Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus« (Schr.).
- April 1917: Mit deutscher Hilfe Rückkehr über Schweden nach Russland.
- Nov. 1917: Vors. des Rates der Volkskommissare.
- 1920: »Der Radikalismus, die Kinderkrankheit des Kommunismus« (Schr.). |
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Monica
Lewinski
(-), (USA)
: geb. 23.07.1973 12:21 PDT [San Francisco, CA, USA]
damalige Praktikantin im White House / am 21.01.1998 geriet der
damalige US-Präsident >Bill Clinton
durch einen Artikel der 'Washington Post' ins Kreuzfeuer der
Kritik. Es folgte Verfahren wegen sexueller Belästigung. Die Hauptzeugin der
Anklage war Monica Lewinsky, die als Praktikantin im Weissen Haus arbeitete ; Kenneth Winsto Starr *21.07.1946 [Vernon, Texas, USA] unabhängiger Berater und
Ermittler ermittelte in der sog. "Lewinsky-Affäre" und initiierte die Untersuchungen gegen
Clinton / Familie: Ls. Eltern wurden am 21.09.1987 geschieden, wobei
der Vater davor wegen Missbrauch durch ihrer Mutter beschuldigt wurde
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Al
Lewis [eigtl.
Alexander Meister]
(s), (USA)
: geb. 30.04.1910 [New York, NY, USA] - gest. 03.02.2006 [New York, NY,
USA]
Schauspieler / Serie: u.a. "The Munsters"
(60er Jahre) als Opa |
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Karl
Liebknecht
(polit), (D)
: geb. 13.08.1871 [Leipzig, DT] - gest. 15.01.1919 [Berlin] ermordet von Freikor-Offizieren
Politiker / gehörte seit
1908 als Sozialdemokrat dem preussischen Abgeordnetenhauses an ; überzeugter
Kriegsgegner 1914-1918 ; 09.11.1918 rief er in Berlin erfolglos die 'Freie
Sozialistische Republik' aus (vom Balkon des heutigen Karl-Liebknecht-Haus) / Vater
Wilhelm L. / Freundschaft zu -> Rosa Luxemburg
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Wilhelm
Liebknecht
(polit), (D)
: geb. 29.03.1826 [Gießen, DT] - gest. 07.08.1900 [Berlin]
Politiker / Sohn Karl Li.
/ 1862 Rückkehr aus der Schweiz nach DT ; gründete mit -> A. Bebel die
Sozialdemokratische Arbeiterpartei (SAP, 1869) ; 1872 zwei Jahre Festungshaft ;
1867-1870 und 1874-1900 Mitglied des Reichtages in Berlin ; Herausgeber des
"Vorwärts"
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Gina
Lollobrigida [eigtl.
Luigina Lollobrigida]
(s, fotograf), (ITA)
: geb. 04.07.1927 [Subiaco bei Rom, ITA]
Schauspielerin, Fotografin, Tierschützerin
/ ein der
"Sexgöttinnen" des 20. Jahrhunderts ; Tochter eines
Möbelschreiners ; studierte Bildhauerei und Malerei in Rom ; arbeitete als
Model, sowie beim Film in Hollywood und Europa ; Filme: "Fanfan der
Husar" (1951), "Der Glöckner von Notre-Dame" (1956) ; galt bis
in den 50er Jahren als ital. Schönheit in Konkurrenz zu Schauspielerin Sophia
Loren (*20.09.1934, Rom, eigtl. Sofia Scicolone), die 'Lollo' ablöste ;
arbeitete seit 1972 als Fotografin ; 1999 bewarb sie sich für einen Sitz im
europäischen Parlament
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Gerhard
Löwenthal
(jurnal/mod), (D)
: geb. 08.12.1922 [Berlin] - gest. 06.12.2002 [Wiesbaden]
Journalist, Moderator,
Antikommunist /
brillanter "DDR"-Regime-Kritiker (Anti-kommunistischer Haudegen) und
TV-Moderator unter Leiter der Sendung das 'ZDF-Magazin' (585 Mal v. 1969 bis
1987) - Gegenstück zur SED-Politsendung 'Der schwarze Kanal' ; er
zog gegen die Ostpolitik BK Willy Brandts zu Felde und war schnell eine Reizfigur
für die deutsche Linke ; als Sohn eines jüdischen Fabrikanten geboren, war
Löwenthal zeitweise im Konzentrationslager Sachsenhausen inhaftiert. 1938
verliess er die Schule und erlernte das Optikerhandwerk. Nach Kriegsende
studierte er zunächst Medizin an der Humboldt-Universität, widmete sich nach
sieben Semestern jedoch nur noch seiner journalistischen Laufbahn beim Sender
RIAS-Berlin. Löwenthal zählt zu den Gründungsvätern der Freien Universität
Berlin (1948). Mit 29 Jahren wurde er stellvertretender Programmdirektor beim
RIAS. 1963 wurde er Redaktionsleiter beim ZDF in Brüssel. Nach 18-jähriger
Moderationszeit nahm Löwenthal 1987 Abschied vom Bildschirm und war seitdem
schriftstellerisch tätig.
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Klaus
Löwitzsch
(s), (D)
: geb. 08.04.1936 [Berlin, DT] - gest. 02.12.2002 4:00 Uhr [München, DT] -
starb an Bauchspeicheldrüsenkrebs
Film-, Serien-,
Theater-Schauspieler, Tänzer / in Wien aufgewachsen
; seine Krebserkrankung hielt er geheim ; Stärken: direkt und unbequem
in Interviews / bekannt wurde er vor allem in der Rolle des Privatdetektivs Peter Strohm in der
gleichnamigen ARD-Serie von 1991-1999 ; Mitte der 70er
Jahre in amerikanischen Filmen zu sehen u.a. 'Steiner - Das Eiserne Kreuz' I +
II (); 'Firevox' (1982) ; spielte in
Serien 'Tatort' und 'Der Alte' markante Rollen ; 300 TV- und Filmrollen / Preise:
Adolf-Grimme-Preis (1998)
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Bela
Lugosi [eigtl.
Bela Blasko]
(s), (USA)
: geb. 1882 (a.Q. 1888)
[Lugos, Ungarn] - gest. 1956 []
Schauspieler / spielte vor
allem in Horrorfilmen z.B. 'Dracula' |
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Rosa
Luxemburg
(polit), (POL/D)
: geb. 05.03.1871 [Zamosc bei Lublin, Polen] - gest. 15.01.1919 [Berlin]
ermordet von Freikoroffizieren
dt.-poln. sozialistische
Politikerin und Publizistin
/ Nationalökonomin ; L. war neben
Karl Liebknecht die
führende Persönlichkeit des linken, antimilitaristischen Flügels der
SPD.
; Sie wurde zusammen mit Liebknecht nach dem Januar-Aufstand 1919 ermordet und
in den Berliner Landwehrkanal geworfen.
Freundschaft zu ->
Karl Liebknecht ; Anmerkung:
Die SED der "DDR" nutzte für ihre politische Zwecke
die beiden Namen Luxemburg und Liebknecht aus, die PDS führt den jährlichen
Gedenktag nach 1990 fort
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L
L
(), ()
: geb. [] - gest. []
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