upDate: 30.08.2007

FINDEN

HOME WEB

HOME
WEB-PROJEKTE
MICHA's WELT
WELT DES WISSENS
GOTOMICHA
AUFKLÄRUNGS-HP
FRAUENARZTBESUCH
PAUL-HARDCASTLE

.......STANDORT>

HOME>THEMEN>PERSONEN

>L


A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|>L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z|

Personenübersicht

Durchsuchen der Seite einfach mit Strg+F

zum Listenende

Karl Lagerfeld
(mode), (D/FRA) : geb. 10.09.1938 [Hamburg]
Modedesigner / einer der weltweit bekanntesten und kreativsten Modedesigner des 20./21. Jhd. / nach eigenen Angaben besitzt er 230.000 Bücher (Sendg. 2002 "Boulevard Bio") ; er spricht 4 Fremdsprachen: english, französisch, italienisch sowie spanisch ; führte die bei CHANEL (1983 künstl. Leiter des Hauses) den Titel eines "Director of collections and ready-to-wear at Chanel"; Adresse: Chanel, 29-31 rue Cambon, 75001 Paris, France ; Link

James Last [eigtl. Hans Last, genannt Hansi]
(m), (D) : geb. 17.04.1929 []
Bandleader, Komponist / seit seinem 32. Lebensjahr nennt er sich James Last / einer der weltweit erfolgreichsten Bandleader, 80 Mill. verkaufte Platten, 70 Mal ausverkaufte Royal Albert Hall in London / Familie: 1. Ehe mit Waltraud (gest.), 2. Ehe Christine ; lebt in Palms Beach, Florida, USA

Estée Lauder
(untern), (USA) : geb. 01.07.1908 [New York-City, USA] - gest. 24.04.2004 [New York, USA] starb an Herz/Lungenversagen
Unternehmerin, Erfinderin / Gründerin des US-Kosmetikkonzern "Estée Lauder" / Nach US-Medienberichten war sie zwischen 95 und 97 Jahre alt. Das Einwandererkind Estée Lauder verkörperte den amerikanischen Traum vom Aufstieg aus einfachsten Verhältnissen: Ihre ersten Hautpflegeprodukte mischte die als Josephine Ester Mentzner geborene Tochter aus ungarisch-tschechischem Hause nach Rezepten ihres Chemiker-Onkels in der elterlichen Küche. Kurze Zeit später begann sie, ihre Produkte in Schönheitssalons und Hotels zu verkaufen. 1946 gründete sie gemeinsam mit ihrem Mann Joseph Lauter die Firma Estée Lauder, die sich über die Jahrzehnte zu einem weltweit erfolgreichen Kosmetik-Imperium entwickelte.
"In einer idealen Welt würden wir alle nach der Schönheit unserer Seelen beurteilt, aber in dieser nicht ganz so perfekten Welt hat eine gut aussehende Frau Vorteile und - meistens - das letzte Wort", schrieb Lauder in ihrer Autobiografie "Estée: Eine Erfolgsstory".
Die Unternehmenschefin zog sich erst 1995 ganz aus der Firma zurück. Während ihres Berufslebens verbrachte sie viel Zeit hinter den Verkaufstischen, um Schönheitsberaterinnen zu unterrichten und die Kundinnen persönlich zu beraten. Lauder ist auch die Erfinderin der Gratis-Pröbchen, die es beim Kauf ihrer Produkte dazu gab. Auch auf dem Gebiet der Werbung setzte sie Trends: Estée Lauder war 1962 das erste Unternehmen, dass Stars und Supermodels als "Gesicht" der Kosmetiklinie einsetzte.
Im Laufe der Jahre kamen Firmen wie Aramis, Bobbi Brown, Donna Karan und Clinique mit in die Unternehmensfamilie. Das Unternehmen verkauft Makeup, Parfums und Hautpflegeprodukte in mehr als 130 Ländern der Welt. Der Wert des Unternehmens wurde beim Börsengang 1995 auf zwei Milliarden Dollar geschätzt. Im vergangenen Jahr beschäftigte der Kosmetikriese 21.500 Mitarbeiter und machte einen Umsatz von 5,12 Milliarden Dollar (2,75 Milliarden Euro).
Lauders Söhne Leonard und Ronald sowie mehrere Enkelkinder sind weiter im Unternehmen aktiv. Lauder erhielt zahlreiche Auszeichnungen für ihre unternehmerischen Erfolge. Sie engagierte sich für kulturelle und soziale Zwecke.

Avril Lavigne
(m), (KAN) : geb. 27.09.1984 [Napanee, Ontario, KAN]
kanadische Sängerin / 1,58 m (a.Q. 1,55 m RTL) / startete 2002 als neue Aussenseiterin (Rebellin) in der Musikszene der USA / TOP-Hits: 'Complicated' und 'Sk8ter Boi' (beides 2002) ; Album 'Let go' (2002) / bekam im Oktober 2002 den MTV Video Musik Award als beste Newcomerin / Beziehung: verheiratet mit Sum41-Sänger Deryck Whibley (26=2006) seit 15.07.2006 um 15:10 Uhr / WEB:
www.avril-lavigne.com

Jack Lemmon [eigtl. John Uhler Lemmon]
(s), (USA) : geb. 08.02.1925 [Boston, MA., USA] - gest. 27.06.2001 [USC Norris Krebshospital von Los Angeles, USA] Krebs
Schauspieler /
 Hollywoods Komödien-Urgestein: Über 50 Jahre stand der zweifache Oscar-Preisträger vor der Kamera: Seine erste Rolle spielte er in der US-Serie That wonderful guy (1949). Den Durchbruch zum Weltstar schaffte er 1959 in Billy Wilders Komödie Manche mögen's heiß mit Marilyn Monroe. Es folgten Meilensteine der Filmgeschichte wie "Das Mädchen Irma La Douce" (1963, mit Shirley MacLaine) und "Der Glückspilz" (1966); ab den 70er-Jahren drehte Lemmon mit Walter Matthau eine Reihe von Filmen, so dass der eine ohne den anderen bald kaum mehr denkbar war. Seinen letzten großen Auftritt hatte "The odd couple" (zwei eigenwillige Herren die sich mögen und ständig zanken) 1998 in den Kinos. Fast auf den Tag genau vor einem Jahr war Walter Matthau am 01. Juli 2000 verstorben.

Wladimir Iljitsch Lenin [eigtl. Wladímir Iljítsch Uljánowsk]
(polit), (UdSSR) : geb. 22.04.1870 [Simbirsk, heute Uljanowsk] - gest. 21.01.1924  [Gorki bei Moskau]
sowjet. Politiker und Diktator / 1898 Heirat mit Nadeschda Krupskaja / 1905 Teilnahme an der ersten Russischen Revolution /
Lenin war sowohl der Haupttheoretiker des Marxismis-Leninismus als auch der Gründer der Sowjetunion. Als Revolutionär erwies er sich als genialer Taktiker. Der glänzende Rhetoriker entwickelte als Theoretiker die Lehre des Marximus weiter und passte sie den besonderen russischen Verhältnissen an. Neu war vor allem seine Darstellung des Zusammenhangs von Kapitalismus und Imperialismus. Zur prägenden Erfahrung wurde für L. die Hinrichtung seines älteren Bruders (Alexander) wegen dessen Beteiligung an der Planung eines Attentats auf Zar Alexander III. Von G. W. Plechanow beeinflusst, wandte er sich dem Marxismus zu und entwickelte seine Vorstellung von einer scharfen Trennung zwischen Partei und Arbeiterklasse, die eigentlich der marxistischen Grundauffassung widersprach. In seinem Werk »Was tun?« (1902) schrieb L. das Ziel vor, mit Hilfe einer straff organisierten und streng disziplinierten Kaderpartei die »Diktatur des Proletariats« zu errichten. Bereits damals befürchtete L. Trotzki, dass dies zu einer »Diktatur über das Volk« führen müsse. Solche unterschiedlichen Auffassungen über den Weg zur Verwirklichung des Sozialismus führten auf dem II. Kongress der Russischen Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (1903) zur Spaltung der Bewegung. L. wurde der Führer der Fraktion der »Bolschewiki« (Mehrheitler), die er 1912 in eine eigenständige Kaderpartei umwandelte. Während des 1. Weltkriegs forderte er von seinem Schweizer Exil aus, den »imperialistischen Krieg« in einen »Bürgerkrieg gegen die Ausbeuter im eigenen Land« umzuwandeln. Nach der Februarrevolution 1917 kam L. mit Hilfe der deutschen Regierung, die sich von ihm eine Destabilisierung der Ostfront erhoffte, nach Petrograd. Hier schrieb er seine berühmten »Aprilthesen«, in denen er »Frieden, Land und Brot« und »alle Macht den Räten« forderte. Nach einem missglückten Putschversuch im Juli 1917 musste L. nach Finnland fliehen. Hier bereitete er den bewaffneten Aufstand vor, der zur Oktoberrevolution führte. Nach der Revolution wurde er vom Allrussischen Sowjetkongress zum Vorsitzenden der Volkskommissare und damit zum Regierungs- und Staatschef gewählt. Um den Bestand der Revolution zu sichern, drängte er im März 1918 auf die Unterzeichnung des Friedensvertrags mit dem Deutschen Reich. Einen Attentatsversuch einer Sozialrevolutionärin im August 1918 nutzte er, um die Parteien der Linken auszuschalten (1922 erster, 1923 zweiter Schlaganfall). 

Mit der Errichtung des Politbüros und des dazugehörigen Sekretariats 1919 wurde die Macht in wenigen Händen konzentriert. Nach dem Bürgerkrieg versuchte L. mit Hilfe einer »Neuen ökonomischen Politik« (NEP), die wirtschaftlichen Probleme, insbesondere die schlechte Versorgungslage der Bevölkerung, in den Griff zu bekommen (1921). Zugleich leitete er mit seinem »Verbot der Fraktionsbildung« das Ende offener Diskussionen und theoretischer Auseinandersetzungen in der Partei ein. Auf seine Initiative hin erfolgte 1922 die Gründung der »Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken« (UdSSR). L. wurde im Mausoleum auf dem Roten Platz in Moskau beigesetzt und ist in seiner sterblichen Hülle einbalsamiert.

- 1887-91: Jurastudium in Kasan / St. Petersburg. 
- 1893: Rechtsanwalt in St. Petersburg. 
- 1895: Gründer des »Kampfbundes zur Befreiung der Arbeiterklasse«. 
- 1897-1900: Verbannung nach Sibirien wegen politischer Agitation. 
- 1900: Emigration nach Westeuropa. 
- ab 1903: Nach Spaltung der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei auf dem II. Kongress in Brüssel und London Führer der Bolschewiki (Mehrheitler). 
- 1905: Rückkehr nach Russland; Teilnahme an der Revolution; erneut Emigration nach Westeuropa. 
- 1909: »Materialismus und Empiriokritizismus« (Schr.). 
- 1912: Endgültige Trennung von den Menschewiki (Minderheitlern); Gründung des Bolschewistischen Zentralkomitees.
- 1916: »Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus« (Schr.). 
- April 1917: Mit deutscher Hilfe Rückkehr über Schweden nach Russland. 
- Nov. 1917: Vors. des Rates der Volkskommissare. 
- 1920: »Der Radikalismus, die Kinderkrankheit des Kommunismus« (Schr.).

Mary LeTourneau (www.dagbladet.no)Mary LeTourneau [eigtl. Mary Katherine 'Kay' LeTourneau, geb. Schmitz]
(päd), (USA) : geb. 30.01.1962 [USA]
Lehrerin / Mutter von 5 Kindern ; Skandal in den USA, als sie von einem 13jährigen, körperlich weit entwickelten Schüler eine Tochter (*Mai 1997) bekam und eine beiderseits freiwillige über 8monatige sexuelle Beziehung hatten ; am 26.02.1997 musste sie als Lehrerin die Schule verlassen ; GERICHTSVERFAHREN: nach der Vorverhandlung am 07.08.1997 wurde sie am 14.11.1997 durch ein Gericht in Seattle im Bundesstaat Washington unter dem Vorsitz von Richterin Linda Lau zu 80 Tagen Gefängnis verurteilt ; Amerikanische Zeitungen hatten die Identität ihres Vaters enthüllt: bei dem 67jährigen handelt es sich um John Schmitz, einen Politiker, der in den 70er Jahren für eine unabhängige Partei sogar als Präsidentschaftskandidat gegen Richard Nixon angetreten war. Der ultrakonservative Schmitz hatte 1982 in einem Aufsehen erregenden Skandal seine politische Karriere ruiniert / Marys Ehemann und ihre vier Kinder zogen aus / Story: in den USA gab es danach einer Verfilmung des realen Stoffs /
engl. Info / Familie

Monica Lewinski
(-), (USA) : geb. 23.07.1973 12:21 PDT [San Francisco, CA, USA]
damalige Praktikantin im White House / am 21.01.1998 geriet der damalige US-Präsident >Bill Clinton durch einen Artikel der 'Washington Post' ins Kreuzfeuer der Kritik. Es folgte Verfahren wegen sexueller Belästigung. Die Hauptzeugin der Anklage war Monica Lewinsky, die als Praktikantin im Weissen Haus arbeitete ;
Kenneth Winsto Starr *21.07.1946 [Vernon, Texas, USA] unabhängiger Berater und Ermittler ermittelte in der sog. "Lewinsky-Affäre" und initiierte die Untersuchungen gegen Clinton / Familie: Ls. Eltern wurden am 21.09.1987 geschieden, wobei der Vater davor wegen Missbrauch durch ihrer Mutter beschuldigt wurde

Al Lewis [eigtl. Alexander Meister]
(s), (USA) : geb. 30.04.1910 [New York, NY, USA] - gest. 03.02.2006 [New York, NY, USA]
Schauspieler / Serie: u.a. "The Munsters" (60er Jahre) als Opa

Karl Liebknecht
(polit), (D) : geb. 13.08.1871 [Leipzig, DT] - gest. 15.01.1919 [Berlin] ermordet von Freikor-Offizieren
Politiker / gehörte seit 1908 als Sozialdemokrat dem preussischen Abgeordnetenhauses an ; überzeugter Kriegsgegner 1914-1918 ; 09.11.1918 rief er in Berlin erfolglos die 'Freie Sozialistische Republik' aus (vom Balkon des heutigen Karl-Liebknecht-Haus) / Vater Wilhelm L. / Freundschaft zu -> Rosa Luxemburg

Wilhelm Liebknecht
(polit), (D) : geb. 29.03.1826 [Gießen, DT] - gest. 07.08.1900 [Berlin]
Politiker / Sohn Karl Li. / 1862 Rückkehr aus der Schweiz nach DT ; gründete mit -> A. Bebel die Sozialdemokratische Arbeiterpartei (SAP, 1869) ; 1872 zwei Jahre Festungshaft ; 1867-1870 und 1874-1900 Mitglied des Reichtages in Berlin ; Herausgeber des "Vorwärts"

Gina Lollobrigida [eigtl. Luigina Lollobrigida]
(s, fotograf), (ITA) : geb. 04.07.1927 [Subiaco bei Rom, ITA]
Schauspielerin, Fotografin, Tierschützerin / ein der "Sexgöttinnen" des 20. Jahrhunderts ; Tochter eines Möbelschreiners ; studierte Bildhauerei und Malerei in Rom ; arbeitete als Model, sowie beim Film in Hollywood und Europa ; Filme: "Fanfan der Husar" (1951), "Der Glöckner von Notre-Dame" (1956) ; galt bis in den 50er Jahren als ital. Schönheit in Konkurrenz zu Schauspielerin Sophia Loren (*20.09.1934, Rom, eigtl. Sofia Scicolone), die 'Lollo' ablöste ; arbeitete seit 1972 als Fotografin ; 1999 bewarb sie sich für einen Sitz im europäischen Parlament

Gerhard Löwenthal
(jurnal/mod), (D) : geb. 08.12.1922 [Berlin] - gest. 06.12.2002 [Wiesbaden]
Journalist, Moderator, Antikommunist / brillanter "DDR"-Regime-Kritiker (Anti-kommunistischer Haudegen) und TV-Moderator unter Leiter der Sendung das 'ZDF-Magazin' (585 Mal v. 1969 bis 1987) - Gegenstück zur SED-Politsendung 'Der schwarze Kanal' ; er zog gegen die Ostpolitik BK Willy Brandts zu Felde und war schnell eine Reizfigur für die deutsche Linke ; als Sohn eines jüdischen Fabrikanten geboren, war Löwenthal zeitweise im Konzentrationslager Sachsenhausen inhaftiert. 1938 verliess er die Schule und erlernte das Optikerhandwerk. Nach Kriegsende studierte er zunächst Medizin an der Humboldt-Universität, widmete sich nach sieben Semestern jedoch nur noch seiner journalistischen Laufbahn beim Sender RIAS-Berlin. Löwenthal zählt zu den Gründungsvätern der Freien Universität Berlin (1948). Mit 29 Jahren wurde er stellvertretender Programmdirektor beim RIAS. 1963 wurde er Redaktionsleiter beim ZDF in Brüssel. Nach 18-jähriger Moderationszeit nahm Löwenthal 1987 Abschied vom Bildschirm und war seitdem schriftstellerisch tätig.

Klaus Löwitzsch
(s), (D) : geb. 08.04.1936 [Berlin, DT] - gest. 02.12.2002 4:00 Uhr [München, DT] - starb an Bauchspeicheldrüsenkrebs
Film-, Serien-, Theater-Schauspieler, Tänzer / in Wien aufgewachsen ; seine Krebserkrankung hielt er geheim ; Stärken: direkt und unbequem in Interviews / bekannt wurde er vor allem in der Rolle des Privatdetektivs Peter Strohm in der gleichnamigen ARD-Serie von 1991-1999 ; Mitte der 70er Jahre in amerikanischen Filmen zu sehen u.a. 'Steiner - Das Eiserne Kreuz' I + II (); 'Firevox' (1982) ; spielte in Serien 'Tatort' und 'Der Alte' markante Rollen ; 300 TV- und Filmrollen / Preise: Adolf-Grimme-Preis (1998)

Bela Lugosi [eigtl. Bela Blasko]
(s), (USA) : geb. 1882 (a.Q. 1888) [Lugos, Ungarn] - gest. 1956 []
Schauspieler /  spielte vor allem in Horrorfilmen z.B. 'Dracula'

Rosa Luxemburg
(polit), (POL/D) : geb. 05.03.1871 [Zamosc bei Lublin, Polen] - gest. 15.01.1919 [Berlin] ermordet von Freikoroffizieren
dt.-poln. sozialistische Politikerin und Publizistin / Nationalökonomin ; L. war neben Karl Liebknecht die führende Persönlichkeit des linken, antimilitaristischen Flügels der SPD. ; Sie wurde zusammen mit Liebknecht nach dem Januar-Aufstand 1919 ermordet und in den Berliner Landwehrkanal geworfen. Freundschaft zu -> Karl Liebknecht ; Anmerkung: Die SED der "DDR" nutzte für ihre politische Zwecke die beiden Namen Luxemburg und Liebknecht aus, die PDS führt den jährlichen Gedenktag nach 1990 fort

L L
(), () : geb.  [] - gest.  []
L /

zum Listenanfang


NICHTKOMMERZIELLER WEBAUFTRITT VON GOMICHA.de - LEIPZIG