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Wolf
Maahn
(m), (DT)
: geb. 29.03.1955 [Berlin]
Sänger, Musiker / Sohn:
Maximilian ; W. Maahn wohnt in Köln (Stand: 1985) |
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Lee
Marvin
(s/m), (USA)
: geb. 19.02.1924 [New York, USA] - gest. 1987 []
Schauspieler, Sänger / ein der raubeinigsten Western- und Agentenhelden
Hollywoods ; Film: "Die Hölle sind
wir" (1968) / bekanntester Hit: "Wand'rin' star" (1951,
4:27 min., WEB)
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Kurt
Masur
(dirigent), (D)
: geb. 18.07.1927 [Brieg, Oberschlesien
/ heute Republik Polen]
Dirigent (London,
Leipzig,...) / ehm. Leiter der Londoner Philharmoniker / Leipziger Gewandhauskapellmeister
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Paul
Mauriat
(), ()
: geb. 04.03.1925 [Marseille, FRA] - gest. 03.11.2006 []
franz. Orchesterleiter und Komponist, der
Interpretationen vieler Komonisten und Klassikmusik neu
umsetze. Seine Songs gehörten in den 60/70er Jahren zu
den meistgespielten. Sein Orchester reist durch die
ganze Welt. Ganz gross wurde er in Japan gefeiert. Er
starb 81 jährig in Perpignan, FRA
VIDEO
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Christiane
Maybach
(s), (D)
: geb. 14.03.1932 [Berlin, DT] - gest. 12.04.2006 [Köln, DT]
dt. Schauspielerin / bekannt aus der Daily Soap "Unter
uns" (RTL) in der Rolle der Hauseigentümerin Margot
Weigel (seit 1994) ; In den 60er Jahren was sie die
«deutsche Marilyn Monroe», starb nach einer schweren
Erkrankung zu Hause in Köln
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Alexander
Mazza
(mod/s), (D)
: geb. 09.11.1972 [Fürstenfeldbruck bei München]
Moderator, Model, Schauspieler / Berufserfahrung bei verschiedenen Privatsendern:
Pro 7 seit 1995 als Moderator u.a. für "SAM", "taff-extra", "Rosen vom Ex", "Fort Boyard – Stars auf Schatzsuche",
"ClipMix" und
"Desert-Forges" / seit Sommer 2003 bei SAT.1 "weck up" / spielte in dem Kinofilm "Girl" (2000) und im Fernsehfilm "Frauen lügen besser" (1999)
mit / seit 23.02.2004 ist er Nachfolge-Moderator von Axel Bulthaupt
Magazin "Brisant" (MDR/ARD)
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Darren
McGavin
(s), (USA)
: geb. 07.05.1922 [Spokane, WA, USA] - gest. 25.02.2006 [Los Angeles, CA,
USA]
Schauspieler / Serien: "Kolchak", "Mike
Hammer" (1957-1959, 78 Folgen, 25 min.) ; Filme: "The Night Stalker" (), "Murphy
Bown" () / Preis: "Emmy Awards"
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Timothy
James McVeith
(attentat), (USA)
: geb. [] - gest. 11.06.2001 [Terre Haute-Gefängnis, Indiana, USA] hingerichtet
Attentäter / ehm.
Feldwebel des US-Heeres, der gegen die US-Regierung kämpfte, wurde als einer
der beiden Attentäter von Oklahoma-City bekannt (+ Terry L. Nichols), als
dieser am 19.04.1995 ein mehrstöckiges Verwaltungsgebäude (Alfred P. Murrah
Federal Office Building), bei dem 168 Menschen umkamen (über 800 Verletzte),
sprengte ; gefasst am 21.04.1997, wurde am 03.06.1997 in einem
Indizienverfahren schuldig gesprochen, am 15.06.1997 erkennt das Gericht auf
die Todesstrafe, am 11.06.2001 mit der Giftspritze getötet ; Familie:
Schwester Jennifer McVeith
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Günter
Meisner
(s), (D)
: geb. 18.04.1926 [Bremen] - gest. 05.12.1994 [Berlin]
Schauspieler / in über
80 Filmrollen / Filme: u.a. "Steiner - Das Eiserne Kreuz" 2. Teil (1978) ;
"Die Brücke von Remagen" (1969) ; "Der Mönch mit
der Peitsche (1967) ; "Das Testament des Dr. Mabuse" (1962) / markantes Filmgesicht für Schurken-
oder (SS)-Offiziersrollen / trug eine Nickelbrille
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Felix
Mendelsohn-Bartholdy
(komp), (D)
: geb. 03.02.1809 [Hamburg, DT] - gest. 04.11.1847 [Leipzig, DT]
Komponist / Enkel von Moses
Mendelsohn (Philosoph, geb. 06.09.1729 [Dessau, DT] - gest. 04.01.1786 [Berlin,
DT] / komponierte mit 17 Jahren die Overtüre zu Shakespeares
'Sommernachtstraum' / leitete 1829 die erste vollständige Wiederaufführung der
Matthäus-Passion
von J. S. Bach ...
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Lord
(1993) Yehudi
Menuhin
[Baron Yehudi Menuhin of Stoke d'Abernon]
(m), (USA)
: geb. 22.04.1916
[New York] - gest. 11.03.1999 [Berlin]
bedeutendster Geiger und
Dirigent des 20 Jhd. / Schüler von den beiden
Geigern George Enescu (*19.08.1881 - !04.05.1955) und Adolf Busch (*08.08.1891 -
!09.06.1952) ; setzte sich für
zeitgenössische, wie für wenig aufgeführte ältere, auch die indische Musik
ein ; war besonders seit dem II.
Weltkrieg international humanitär tätig ; ab 1957 jährliches
Yehudi-Menuhin-Festival in Gstaad (Schweiz) ; u.a. erhielt 1979 den "Friedenspreis
des Dt. Buchhandels"
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Eva
Menzel
(erotik), (DT)
: geb. 1978 []
| Deutschlands
jüngste Bordell-Chefin mit 18 Jahren (1996) |
| -
schmiss die 12. Klasse |
|
-
bei einer dreissig Jahre älteren Bekannten arbeitete Eva
einige Monate in deren erotischen Massagesalon. Doch dann
eröffnete sie selbst drei Massage-Studios mit der Unterstützung ihrer Oma |
|
-
Bezeichnung: Studio "M" Massagen-Royal, Sport-Körperpflege
in Düsseldorf und Köln (T: 0211 - 72 12 50) OB Eva heute
noch Unternehmerin ist, ist unbekannt |
| -
Spitzenahme: "Sexprinzessin von Düsseldorf" |
| Diese
Personendaten sind die einzigen im Internet! (10.05.2006) |
Am
23.09.1997 berichtete
"DIE REDAKTION
- spezial" (RTL2) |
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Achim
Mentzel
(m/mod.), (D "DDR")
: geb. 15.07.1946 []
Sänger, Entertainer / 1974-1978 bei "Fritzens Dampferband" ; Mod. "Kessel
Buntes" (1x) ; 1989-1991 (23 Folgen, DFF) und seit 1992 "Achims Hitparde" (MDR)
/ Familie: 4. Ehefrau Brigitte (seit 1979) - wohnen in Kallinchen
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Jakob
von Metzler
(-), (D)
: geb. 17.04.1991 [] - gest. 27.09.2002 [Frankfurt am Main, DT] gewaltsam erstickt
Bankiers-Sohn,
Schüler, prominentes Kinder-Opfer / Wohnort Frankfurt-Sachsenhausen ; Jakob
wurde von dem Jura-Studenten Markus G. am
letzten Schultag vor den Herbstferien 2002 auf dem Heimweg von der
Carl-Schurz-Schule in Frankfurt am Main entführt und ermordet. Er
erpresse die Familie von Metzler 1 Million Euro Lösegeld zu zahlen. Die
Übergabe fand statt, die von der Polizei beobachtet wurde. Der Täter wurde am
30.09.2002 festgenommen und am 28.07.2003 vom Frankfurter Landgericht zu
lebenslanger Haft verurteilt, ohne Bewährung nach 15 Jahren / J. v. Ms. Beerdigung
am 11.10.2002 auf dem Frankfurter Hauptfriedhof
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Reinhard
Mey
(m), (D)
: geb. 21.12.1942 [Berlin]
Reinhard May
Sänger und Songschreiber
/ macht seit über 40 Jahren Musik / ist ein politisch-kritischer Mensch, der
sich nicht dem Trend hingibt und nicht resigniert, wenn es schwierig wird / Hit: 'Über den Wolken' (Juli 1974) -
reinhard-mey.de
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Heinz
Meynhardt
(tier/a), (D "DDR")
: geb. 21.04.1935 [Burg bei Magdeburg, DT] - gest. 27.10.1989 []
Wildschweinforscher in der
"DDR", Tierfilmautor beim DFF / 1954-56 Ausbildung z.
Elektromeister ; 1977 LDPD-Mitglied / Wildschweine & Co.: ab 1971 erste
Studien zu Elchen und Wisenten und ab 1974/75 begann er erste Forschungen bei Magdaburg mit einer
Wildschweinfamilie zu denen Sozialverhalten ; 32 TV-Filme u.a "Wildschwein
ehrenhalber" (1977), "Meynhardt über Meynhardt" (1986), "Mein Leben unter Wildschweinen"
(1987) ; Autor: u.a. "Mein Leben unter Wildschweinen" (1982)
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Inge
Meysel
(s), (D)
: geb. 30.05.1910 [Berlin] - gest. 10.07.2004 [Bullenhausen bei Hamburg] Herzstillstand, verstarb
zw. 3:00 und 6:00 Uhr
Film- und
Theaterschauspielerin, 'Die Meysel', 'Mutter der Nation' / 1,56 m /
Fehlgeburt - sie hatte immer den Verdacht, das ihr die Nazis irgendeine
Medizin ins Essen taten / spielte ab 1930 im Theater (Zwickau, Leipzig,
Berlin) - dann Auftrittsverbot, weil sie Halbjüdin ist, ging nach New York ; nach dem II. W-Krieg
bis 2004 in vielen Film- und
TV-Rollen mit Anspruch / sagte stets dass, was sie dachte / zweiter Ehemann John Olden (1965 verstorben), Vertrauter Peter Knuth / Zwanzig
Jahre Mitglied für Humanes Sterben (DGHS) / beerdigt am 23.07.2004 auf dem Ohlsdorfer Friedhof in Hamburg
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Slobodan
Milošević
(polit), (JUG)
: geb. 29.08.1941 [Pozarevac, Jugoslawien] - gest. 11.03.2006 [Den Haag,
NL] Herzinfarkt
Serbischer
Nationalist, Politiker, Kriegsverbrecher /
1959 Kommunistische Partei (KP) ; Jura-Studium ; Tätigkeit in der Industrie: 1969 Vizedirektor,
1974 Generaldirektor von TECHNOGAS, 1978 Direktor von Beobanka in Belgrad ;
Politik: 1984 Stadtsekretär, September 1987 Parteisekretär ; 08.05.1989
Präsident der Teilrepublik, 17.07.1990 Vors. der Sozialistischen Partei
Serbiens (SPS) ehm. KP ; 15.07.1997 neuer Präsident der Bundesrepublik
Jugoslawien, 23.07.1997 vereidigt ; wurde wegen Verbrechen gegen die
Menschlichkeit durch das Den Haager Kriegsverbrechertrubinal festgenommen ; starb eines natürlichen
Todes (amtl. bestätigt am 05.04.2005)
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Milva
[eigtl. Maria Ilva Biolcati]
(m), (ITA)
: geb. 18.07.1939 [Goro, Ferrara, Italien]
Sängerin / Lieder: u.a. 'Freiheit in meiner Sprache' |
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Brigitte
Mira
(m/s), (D)
: geb. 20.04.1910 [Hamburg] - gest. 08.03.2005 [Berlin]
Schauspielerin, Sängerin / Lange Zeit war sie immer mindestens fünf Jahre jünger,
als der Geburtsschein auswies, erst spät hat sie sich geoutet: Brigitte Mira,
Balletteuse, Soubrette, Schauspielerin, Kabarettistin, Sängerin und fünffache
Ehefrau. / Film: „Ein lasterhaftes Pärchen“/ Beisetzung fand am 15.03.2005 statt
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Dr. h.c.
Hans
Mohl
(mod/journal),
(D)
: geb. 30.11.1928 [Kiel] - gest. 28.11.1998 [Mainz]
an Krebs
Journalist, Moderator /
kam
1963 zum ZDF / Fernsehdoktor des Gesundheitsmagazins "Praxis" (fast 30
Jahre lang) - erste Sendung lief am 05.01.1964 ; er hatte grosse Erfolge in der
Nahebringung aktueller Berichte aus der Welt der Medizin, Anleitungen zur
Vorsorge, Früherkennung und zur Ersten Hilfe / war Mitbegründer und Vorsitzender
der "Aktion Sorgenkind" (ab 2000 "Aktion Mensch") / 1980 erhielt
Hans Mohl als erster Journalist von der Universität Erlangen-Nürnberg den
Ehrendoktortitel ; 1986 sogar das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ; für sein
Magazin erhielt er Auszeichnungen: vom Adolf-Grimme-Preis in Gold bis hin zum
Internationalen Japanpreis / vor der Kamera stand er 375mal, ging 1993 in
Pension ; selbst im Ruhestand schrieb er vor allem Artikel für medizinische
Fachzeitschriften und moderierte medizinische Kongresse
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Lutz
Moik
(s), (D "DDR")
: geb.
10.11.1930 [Berlin, DT] - gest. 30.07.2002 [Berlin, DT]

Lutz Moik
(Photo: metamovie.de) |
Schauspieler
/ spielte in der Glanzrolle des Köhlerjungen Peter Munk im ersten
DEFA-Farb-Film "Das kalte Herz" (1950, Hauffschen Märchen Verfilmung)
/ litt zuletzt an Multipler Sklerose
Er war als
Zwölfjähriger von dem Regisseur R. A. Stemmle aus der Potsdamer
Kadettenanstalt geholt worden, um kurz vor Kriegsende in "Meine Herren
Söhne" einen schwer erziehbaren Jungen zu spielen. In dem Ruinenfilm
"1-2-3 Corona" war er Anführer einer Jugendbande, in Veit Harlans
Comeback "Hanna Amon" der Sohn von Kristina Söderbaum. Als der Rock
around the Clock begann, wirkte der bodenständige Naturbursche, der nette Kerl
von nebenan, zunehmend deplaziert. Er wanderte von Bühne zu Bühne, von
Dortmund über Bern nach Wien, bis er 1981 den Ruhm nochmals traf: Mehrere Jahre
spielte er den "Tatort"-Kommissar Bergmann, bevor er an Multipler
Sklerose erkrankte und Karl-Heinz von Hassel die Rolle übernahm. - Infos |
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Jürgen
W. Möllemann
(polit/untern), (D)
: geb. 15.07.1945 [Augsburg, DT] - gest. 05.06.2003 [Marl-Loemühle, NRW, DT.] Selbstmord -
warf seinen
Hauptfallschirm über dem Flugplatz im nordrhein-westfälischen Marl ab.
dt. FDP-Politiker,
Unternehmer / ehem. Lehrer / 1970: Eintritt in die
FDP / 1972: Wahl zum Bundestagsabgeordneten / 1980: Wahl in den
FDP-Bundesvorstand / 1982: Wahl zum stellvertretenden FDP-Landesvorsitzenden in Nordrhein-Westfalen als Nachfolger von Liselotte Funcke. Ernennung zum Parlamentarischen Staatssekretär im Auswärtigen
Amt / 1983: Amtsantritt als Präsident der Deutsch-Arabischen Gesellschaft. Wahl zum FDP-Landesvorsitzenden in
NRW / 1984
Aufsichtsrat bei Schalke 04
/ 1987: Ernennung zum Bundesminister für Bildung und Wissenschaft / 1991: Ernennung zum Bundeswirtschaftsminister. Rücktritt als Präsident der Deutsch-Arabischen
Gesellschaft / 1992: Mit dem Rücktritt von Aussenminister Hans-Dietrich Genscher wird Möllemann
Vizekanzler / 03.01.1993: Rücktritt als Wirtschaftsminister wegen der "Briefbogenaffäre". Möllemann hatte auf Briefbögen
(Kosten 840.000 EURO) seines Ministeriums für ein Produkt eines angeheirateten Vetters geworben, und damit den Verkauf von Kunststoffchips für Einkaufswagen in Supermärkten gefördert
/ 1994: Rücktritt als FDP-Landesvorsitzender. Durch Rücktritt des gesamten Landesvorstandes wird Möllemann in einer nächtlichen Sitzung gestürzt
/ 1996: Erneute Wahl zum FDP-Landesvorsitzenden. Zuvor hatte Möllemann in einer kämpferischen Rede eigene Fehler eingeräumt
/ 1997: Verzicht auf Sitz im FDP-Bundesvorstand, nachdem Möllemann bei der Wahl zum Präsidium gescheitert
war / 1999: Wahl ins FDP-Präsidium / 2000: Wahl zum FDP-Fraktionsvorsitzenden im NRW-Landtag. Niederlegung des Bundestagsmandates. Wiederwahl zum Präsidenten der Deutsch-Arabischen
Gesellschaft / 2001: Wahl zu einem der stellvertretenden
FDP-Bundesvorsitzenden / 22.09.2002: Rücktritt als stellvertretender FDP-Bundesvorsitzender. Möllemann reagiert auf Druck der Parteispitze nach seinem Alleingang mit einem umstrittenen antiisraelischen
Flugblatt (16.09.2002 verteilt). Ausschluss aus der FDP-Bundestagsfraktion und aus der NRW-Landtagsfraktion
Oktober 2002 trat er auch noch als nordrhein-westfälischer FDP-Landesvorsitzender und -Fraktionschef
zurück / 05. Oktober 2002 Möllemann wird in der Nacht mit Herz-Rhythmus-Störungen in ein Krankenhaus
gebracht /
2003: Möllemann erklärt seinen Austritt aus der FDP. Über die Neugründung einer Möllemann-Partei wird
spekuliert / im Februar 2003 folgte der Ausschluss aus der Bundestagsfraktion, später auch aus der
Landtagsfraktion / durch Machtkämpfe in der FDP-Parteispitze (besonders durch
FDP-Chef Guido Westerwelle) ins Abseits gestellt / Möllemann wollte 2003/2004 eine neue
Partei gründen, da er die FDP als eine schwache und nicht innovative Partei
ansah, sowie seine Auseinandersetzungen mit der Parteispitze als Grund nannte. Des weiteren
konnte er seine Ziele in/mit der FDP nicht verwirklichen / Wohnort:
Hauses im Münsteraner Stadtteil Gievenbeck / Beisetzung 13.06.2003 in Münster
/ Homepage: www.juergenwmoellemann.de
Hintergrund war seine Kenntnis
- Aufhebung der Bundestagsimmunität wegen Steuerhinterziehung, Betrugs und
Verstoss gegen das Parteiengesetz - der kommenden staatsanwaltlichen
Hausdurchsuchungen (Deutschland, Luxemburg, Spanien, Lichtenstein) und der damit aufzudeckenden
Geschäfte die Möllemann seit Jahren mit seinen Firmen (u.a. Düsseldorfer
Exportberatungsfirma Webtech) unternahm
(Waffengeschäfte und andere brisante Unternehmungen). Möllemann war einer der
reichsten und einflussreichsten deutschen Politiker bzw. Lobbyisten. Zudem
einer der wenigsten aktiven Politiker mit Charisma.
SPENDENSKANDAL
16. September 2002: Möllemann lässt im
Alleingang kurz vor der Bundestagswahl ein Faltblatt mit Kritik an der
israelischen Regierung und dem Vize-Präsidenten des Zentralrats der Juden in
Deutschland, Michel Friedman, an Millionen NRW-Haushalte verteilen.
Bei der nordrhein-westfälischen FDP geht eine Rechnung über 838.000 Euro für
den Postversand des Flugblatts ein. Hauptgeschäftsführer Hans-Joachim Kuhl
zeichnet die Rechnung ab und leitet sie an Möllemanns Düsseldorfer
Exportberatungsfirma Webtech weiter. FDP-Landes-Schatzmeister Andreas Reichel
will darüber nicht informiert gewesen sein.
20. September 2002: Möllemann richtet bei einer Düsseldorfer Bank ein
Sonderkonto zur Finanzierung des Flugblatts ein.
22. September 2002: Das FDP-Präsidium fordert Möllemann einstimmig zum
Rücktritt als Parteivize auf. Möllemann räumt im Zusammenhang mit seiner
eigenmächtigen Flugblatt-Aktion Fehler ein.
23. September 2002: Möllemann legt sein Amt als stellvertretender
FDP-Bundesvorsitzender nieder. Die FDP-Spitze gibt ihm wegen des Flugblattes die
Schuld an dem schlechten Wahlergebnis. Am gleichen Tag beschließt der Vorstand
der nordrhein-westfälischen FDP für den 7. Oktober einen Sonderparteitag, auf
dem Möllemann den Delegierten die Vertrauensfrage stellen will. Schatzmeister
Reichel erfährt von der Existenz des Sonderkontos.
01. Oktober 2002: Möllemann weist erste Verdächtigungen zurück, er habe das
Flugblatt durch dubiose Spenden finanziert. Die Bundespartei fordert ihn auf,
die Finanzierung klarzustellen.
05. Oktober 2002: Möllemann wird in der Nacht mit Herz-Rhythmus-Störungen in
ein Krankenhaus gebracht. Die Bundespartei beginnt, die Finanzierung von
Möllemanns Wahlkampf-Flugblatt zu prüfen.
10. Oktober 2002: Reichel bekommt Vollmacht und Einsicht in Möllemanns
Sonderkonto. Auf dieses Konto zahlten 14 Banken von Sammelkonten 145 Spenden in
Höhe von 840 000 Euro ein. Die Einzelspenden in Höhe von 1000 bis 8000 Euro
wurden vorher meist anonym in bar auf die Sammelkonten eingezahlt.
11. Oktober 2002: Ein von Reichel beauftragter Wirtschaftsprüfer beginnt, die
Konto-Unterlagen zu durchleuchten.
12. Oktober 2002: Beim Landesverband der FDP geht eine Rechnung der Druckerei
ein, die das Flugblatt gedruckt hat. FDP-Bundes- Schatzmeister Günter Rexrodt
bezifferte die Kosten für den Druck auf 137.000 Euro.
14. Oktober 2002: Die Klinik teilt mit, dass Möllemann am vorausgegangenen
Wochenende entlassen worden sei. Seine berufliche Tätigkeit könne er
frühestens Ende November wieder aufnehmen. Kurz darauf tritt Möllemann einen
Genesungsurlaub auf Gran Canaria an.
18. Oktober 2002: Rexrodt spricht im Zusammenhang mit Möllemanns
Wahlkampf-Flugblatt von einer „wesentlichen Verletzung“ des
Parteiengesetzes.
20. Oktober 2002: Möllemann tritt unter dem Druck der Spendenaffäre um sein
Wahlkampfkonto als FDP-Landes- und Fraktionschef in Nordrhein- Westfalen
zurück.
24. Oktober 2002: Das Ultimatum der Bundes-Partei an Möllemann, die Namen aller
Spender zu nennen, die auf sein Wahlkampf-Sonderkonto eingezahlt haben, läuft
ab.
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Ralf
Moeller [eigtl. Erwin-Ralf Möller]
(s/ex-sport), (D)
: geb. 12.01.1959 [Recklinghausen, DT]
Schauspieler, Amateur-Boxer,
Ex-Bodybuilder / ging
1991 nach Hollywood, USA / Einzelkind / Vater: Helmut ; Mutter: Ursula / seit 19
Jahren mit Ehefrau zusammen (Stand 2005); Kinder Jaqueline (7) und Laura (15)
/ Werbung für den Suspens-Kanal '13thSTREET' / u.a. befreundet mit Arnold
Schwarzenegger
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Stella
Monney
(s), ()
: geb. []
Schauspielerin / Film: "Was ist denn bloss mit Willi los" (1970
DT) mit Heinz Erhardt / Ehefrau des bekannten Schauspielers Carl Schell (geb.
14.11.1927, Preitenegg, Kärnten)
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Marilyn
Monroe [eigtl.
Norma
Jean Baker Mortenson]
(s/m), (USA)
: geb. 01.06.1926
[Los Angeles, USA] - gest. 05.08.1962 [Brentwood, L.A., USA] starb offiziell an einer
Überdosis Drogen
Sängerin, Schauspielerin
/ amerk. Sexidol der 1950 und 60 Jahre
; erste Filmrolle in
"Ladies of the Chorus"; weitere Rolle "Blondinen bevorzugt",
"Manche mögen's heiss" (1960) - alle ihre
Filme
/ Ehen: dreimal verh. -
1942 mit Flugzeugmechaniker Jim Dougherty ; 1954 mit Baseball-As Joseph
"Joe" DiMaggio (geb. 1914 - gest. 1999) ; 1956-61 Regisseur Arthur
Miller (geb. 1915 - gest. 12005) / 1962 die letzte
Fotosession im Magazin "Vogue" /
am 08.08.1962 wurde Marilyn
Monroe im Corridor of Memories, im Westwood Memorial Park in Los Angeles
beigesetzt
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Ute
Mora
(s), (D)
: geb. 12.08.1945 [Wuppertal, DT] - gest. 03.09.2003 [München, DT]
Schauspielerin / Serie: spielte 18 Jahre lang -
seit 1985 - die Berta Griese in der ARD-Fernsehserie 'Lindenstrasse'/ Ehemann Christoph Lindert
|
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Rudolph
Moshammer
(mode/a), (D)
: geb. 27.09.1940 [München, DT] - gest. 14.01.2005 [München-Grünwald, DT]
erdrosselt mit einem Stromkabel, mutmasslicher
Täter Herisch A. - 25 Jahre (2005), ca. 1,80 m, Iraker, Aufenthaltserlaubnis seit 2001, seit 2002 in München-Sendling lebend,
seit 2004 Polizei bekannt.
| -
Die umfangreichste Chronik im WEB! - Stand:
20.07.2007 |
 |
Modedesigner, Gönner, Autor,
Künstler (Modezar, Modeschöpfer,
exzentrische Aufmachung und Auftritte ("Ludwig XIV. von
Frankreich") /
Spitznamen: 'Mosi'
(patentrechtlich geschützt) und 'Rudi' :: sein Motto:
"Mein Leben ist mein Traum"
allgemein: ein Münchner Original,
gläubig, Gefühlsmensch,
hatte ein Herz für
Obdachlose und Menschen in Not, liebte das Leben, war eitel und nie arrogant
; liebte die Arbeit ; hasste den Schlaf, das Nichtstun
oder die Oberflächlichkeit in einem Gespräch ; genoss sein Leben in
vollen Zügen - dennoch machte ihn die Einsamkeit zu schaffen ;
Nichtraucher ; liebte Frauen und liebte Männer ; Lieblingsblumen:
weisse Lilien ; Lieblingsfarbe:
schwarz ; war mit dem damals 17jährigen Christian-Dior-Model Gigi
kurz verlobt - mehr
Familie |
|
|
- Grösse: 1,76 m, Gewicht: 119 kg |
| -
hatte eine glückliche Kindheit - keine Geschwister |
| -
wollte Papst bzw. Bischof werden
(nach eigenen Angaben) |
| -
1956/1957 Entlassung des ->
Vaters
Richard, lebte die Familie in
wohlhabend Verhältnissen (Wohnung in der Leopoldstr. 20) ; Der Vater
machte Schulden, sie zahlten zwei Jahre keine Miete und hatten kaum
etwas zu Essen, dann wurden die Möbel gepfändet ; |
| -
R.M. und
seine -> Mutter Else zogen nach 10jährigen Kampf ums Überleben
vom Vater weg (Umzug Wittenerstr) ; sein Vater Richard wollte die
Familie auslöschen und stand später als Obdachloser in der
Bahnhofsmission, beging dann 1965 Selbstmord |
| -
die Schulzeit (auf mehrere Schulen) war für ihn keine schöne Erinnerung, denn er war der
schlechteste Schüler seiner Klasse
(nach eigenen Angaben) |
| -
Die Familie hatte einen Hund Fox-Terrier |
| -
Ausbildung
zum Textilverkäufer |
| -
Autodidakt in Sachen Mode, denn er machte keine Schneiderlehre |
| -
Frühling 1967: Eröffnung seiner Herren-Mode-Boutique "Carnaval
de Venise - Moshammer" in der Maximilian Str. 14 in
München-City, in die Stars und die
Reichen dieser Welt ihre Mass-Kleidung bestellen, schneidern liessen und kauften
Krawatten, Pelzmäntel, Lederjacken und hundert andere Artikel - das
BR-Fernsehen war auch dabei |
| -
1972 Wohltätigkeitsball in Monte Carlo (Monaco) |
| -
1983-2005 erwirbt er die "Hundskugel", das drittälteste
Bürgerhaus (Jahr 1440) mit Gaststätte - älteste Wirtschaft - in München (Pächterin
Barbara Sigg) ; R.M. liess 1984 den Namen seiner Gaststätte beim
Deutschen Patent- und Markenamt schützen - einen Namensstreit gab es
2002 mit dem Wirt Martin Bergau aus Trauenstein : sein letzter Besuch
war dort am Mi. 12.01.2005 |
| -
1988 pachtet er auf dem Münchner Ostfriedhof eine mausuleum
artige Grabstätte, auf der seine Mutter Else und er nun beerdigt
liegen |
| -
1990 von Titelhändler Hans Hermann Weyer zum Ritter geschlagen |
| -
2004 versuchtes Attentat durch einen geistig verwirrten Mann mit einem Messer bei einer Autogrammstunde
(Aussage des
Leibwächters) |
| Gönner
und Mensch für Obdachlose und Vereine seit 30 Jahren - verstärkt
seit 1993 |
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gab Geld- und Sachspenden grösstenteils unbeobachtet an obdachlose
Menschen in München |
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Geld- und Sachspendengeben für den Verein "BISS"
incl. Werbung und Strassenzeitung |
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Gründer des Vereins/Stiftung "Licht für Menschen ohne Obdach e.V." in
München |
| - seit Dez. 2004
Pate eines Sucht-Zentrums für Alkoholkranke |
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2005 wollte er ein Haus für 60 Obdachlose einrichten. |
| Vermögen:
lt. Anwalt ca. 7 Mill. Euro (incl. Immobilien) |
| Wohnort:
Robert-Koch-Str. 11, München-Grünwald |
| Anwalt:
Lutz Lippertz (München) arbeitet seit 10 Jahren für R.M. |
| Butler: Henry |
| Chauffeur: Andreas
Kaplan (*196?) - arbeitet als einer der Vertrauten R.M. seit Anfang der 90er
Jahre {stammt laut seinem Dialekt aus dem Raum Sachsen-Anhalt,
mögl. Weimar}; er kann so lange Daisy lebt, im Haus von R.M. wohnen
und erhält eine Eigentumswohnung. |
| Autos:
drei (zwei geleast)
schwarze Rolls
Royce - |
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Kennzeichen seiner drei Autos: 'M-DA 1 H', 'M-RM 9495' und 'M-RM 111' |
| Leibwächter:
Werner Wittek (44=2005, PSD SICHERHEITSDIENST GMBH in München) |
| Gönner:
Walter Käßmeyer (76=2004), der 50% Anteil an der Boutique
"Moshammer" hatte - er ist Haupterbe dem Vermögens R.M. |
Hunde:
Yorkshire-Terrier Daisy I + II - stammen von der Christel Nicklis,
Hundezüchterin aus Jockgrim (Rheinland-Pfalz) - Daisy I seit Anfang der 90er Jahre
seine treue Begleiterin ; Daisy II (9 Jahre, inzw. gestorben) war Deutschlands bekanntester Hund |
| Wein:
seinen "Moshammer - Les Vergelesses Premier Cru" für 75 DM
präsentierte R.M. Anfang der 90er Jahre ; er war auch Miteigentümer
des französischen Weingutes "Château Savigny-les-Beaune" |
| Bücher
(7 inges. bis 2003): "Mama und ich" (September 1995); "Elegant kochen ohne Schnickschnack" (Mai 1997);
"Ich, Daisy" (Dezember 1998); "Mein
Christkindlbuch" (November
2000) ; "Mein geliebtes München" (April 2002) ; "Nicht nur Kleider machen Leute" (September 2002) |
| Werbung:
2000 'McDonald's ++ 2004 für 'Nescafe-Cappuccino' Nestlé-Konzern
++ |
| CDs:
"Moshammer's Classics [Mein Leben und meine Gefühle]" (31.01.2000)
; "Liebes-Lied" ; "Moos hamma" (2000, von Timm
Haberland und Christian Geisler) ; "Teilt Freud und Leid" (2001) ; "Ich, Daisy : Bekenntnisse einer Hundedame"
(Hör-CD) |
| Gastfilmrollen:
im Krimi "Tatort - Im Herzen Eiszeit" (1995) sowie im
"Tatort - Blaues Blut" (2000, mit Manfred Krug und Hund
Daisy) ; Serie: "Alphateam - Die Lebensretter im OP - Der kleine Kriminelle" (22.03.2001)
; Film "666 - Traue keinem, mit dem Du schläfst!" (2002) |
| TV-Auftritte:
u.a. 1992 "Schmidteinander" (bei Harald Schmidt)
++ 18.07.1996 "Zimmer frei!" ++ 22.05.1998 "höchstpersönlich: Rudolph Moshammer" (ARD)
++ Sept. 2000
167. Oktoberfest - R.M. singt sein Lied "Moos Hamma"
zusammen mit den ++ 2000 "Stars in der Manege" (ARD) ++ 02.03.2001
dt. Vorentscheid in Hannover für den 'Grand Prix de la Chanson'
(Eurovision) -
drittletzter Platz mit dem Lied "Teilt Freud und Leid" (wird
in der Presse verlacht) ++ 23.03.2002 "Wetten, dass..?!" (aus München)
++ 2003 "NDR Talk-Show"
++ 2004 "VIPshow" (HR) ++ Silvester 2004
Zirkus Krone |
| weitere
Auftritte: u.a. "Beatles-Musical" (Chiemsee) ;
"Richard-Wagner-Festspiele" (Bayreuth) ; "Woodsdog"
(Babelsberg) |
| Auszeichnungen:
u.a. mit dem Martinsmantel des katholischen Sankt Michaelsbundes (2000) |
| Freunde:
nach seiner Aussage hatte er vier richtig wichtige Freunde,
darunter Schulfreundin Angela 'Angie' Opel (sah R.M. zuletzt
persönlich, 13.11. bis ca. 21:00 Uhr) ; Silvio Belli (seit 1980,
platonische Liebe) ; Renate Hirsch-Giacomuzzi ; Dr. Arnulf Borchers
(Hausarzt) + weitere: Freundin Veronique Aimee
; Jugendliebe Veronica Anné ; Roberto Blanco |
| Internet: |
| +
www.rudolphmoshammer.de |
| +
www.rudolph-moshammer.de |
| +
www.moshammer.de
(offline) |
| +
www.rudolph-moshammer-fanclub.de.vu |
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| Familie: |
| -
Vater Richard *18.11.1907-!26.10.1965 [München, DT] war Generaldirektor einer Versicherung in München -
starb durch Selbstmord |
| -
Mutter
'Mama' Else *21.01.1908-!10.08.1993
[München, DT], am 16.08.1993 beerdigt, war bis zu ihrem Tod an der Seite
ihres Sohnes - es war kein Mutter-Sohn, sondern ein Kumpelverhältnis
(nach R.M. eigenen Angaben) |
| -
weitere Familien-Mitglieder: u.a. Robert Moshammer [*1875-!19??]
; Hans Moshammer [*1880-!1947] ; Caroline Moshammer
[*??.11.18??-!?9.06.196?] ; Edmund [*??.07.18??-!??.01.1908] & Josephine Moshammer
[*28.10.1840-!20.01.1899] |
| Nach
Rudolph Moshammers Tod: |
| - |
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17.01.2005
Testamenteröffnung |
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21.01.2005 Sargaufbahrung in der "Allerheiligen Kriche in
München" |
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22.01.2005 Beerdigung auf dem Münchener Ostfriedhof |
| Der Mord
aus Habgier an Rudolph Moshammer (Stand: 17.01.2005, 14:00
Uhr) |
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Vorgeschichte: Rudolph Moshammer (R.M.), so wird vermutet, hatte schon
längere Zeit eine
Vorliebe für junge Männer in sexueller Hinsicht. Ob R.M. sich in der
Münchner Stricherszene bewegte ist nicht 100%tig geklärt. |
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++ Donnerstag, 13.01. gegen 20:30 Uhr verlässt R.M. das Restaurant
"Villa Romana" im
Stadtteil Grünwald mit
seiner -> Schulfreundin Angie, bringt sie nach
Hause und fährt anschliessend durch München ++ Zwischen 23:00 und
23:45 Uhr wird er mit seinem Wagen von mehreren Zeugen im Bereich des
Bahnhofsviertel und auf seiner Fahrtroute nach München-Grünwald gesehen ++ Im
Wagen neben ihm sitzt ein junger Mann mit einer weissen Mütze
(später wird es der mutmassliche Täter sein). Beide fahren zusammen
in R.Ms. Haus nach München-Grünwald ++ nach fast drei Stunden (u.a.
sollen sie sich Porno-Videos angesehen haben) kommt es kurz nach Mitternacht
zwischen R.M. und dem später bekannt gewordenen 25 jährigen Asyl-Iraner
Herisch A. zum Streit ++ Von 2.000 Euro soll die Rede sein, so aus
der ersten Vernehmung am Freitag, 14.01. nach 22:00 Uhr ++
Mittlerweile, so die poliz. Erkenntnis vom 17.01., wollte R.M. zw.
200-300 Euro zahlen (diese Beträge waren R.Ms. übliche Bezahlung), der Täter verlangte jedoch 2.000 Euro, da er
Geld dringend brauchte (Täter erpresst R.M. mögl.weise) ++ Herisch A. rastet plötzlich aus und R.M.
hatte Chance sich zur wehren ++ Mit einem in der Nähe liegenden
Stromkabel, das der Täter von hinten um den Hals von R.M. schlang,
erdrosselt er den Modezar ++ Anschliessend durchsuchte er die Taschen
des Opfers ++ Dann floh er ohne das Haus weiter zu durchsuchen aus der
Villa und lief durch die Strassen zur nächsten Strassenbahn (Zeugen
haben ihn gesehen) ++ Am Samstag, 15.01. gegen 22:00 Uhr nimmt ein Sondereinsatzkommando den Iraker in seiner
Wohnung widerstandslos fest ++ Zuvor hatte das BKA eine fremde DNA-Spur vom
Kabel abgeglichen, die dem Iraker durch seine 2004 freiwillige abgegeben
Speichelprobe identifizierte ++ wenige Stunden später am Morgen des
16.01.2005 gesteht er die
Tat an R.M., sowie am Montag 17.01.2005 nochmals ++ Haftbefehl wurde am 16.01.2005 gegen 18:00
Uhr erlassen, sass zu diesem Zeitpunkt in der JVA München-Stadelheim ++ (Zusammenstellung
by welt-des-wissens.com) |
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Jim
Morrison
[eigtl.
James Douglas Morrison]
(m), (USA)
: geb. 08.12.1943 [Melbourne, Fla, USA] - gest. 03.07.1971 [Melbourne, Florida,
USA]
Sänger und Songschreiber /
Sänger der Rockgruppe 'The Doors' (gegr. 1965)
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Wolfgang
Amadeus Mozart
[eigtl. Joannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus Mozart]
(komp), (ÖS)
: geb. 27.01.1756 [Salzburg] - gest. 05.12.1791 [Wien]
Komponist / bedeutendster
K. der klassischen Periode vor L. v. Beethoven und neben J. Haydn ; mit 6
Jahren spielte er gemeinsam mit seiner Schwester Maria Anna Walburga Ignatia
M. (*30.07.1751-!29.10.1829) Klavier / ein Mozart-Grab gibt es leider nicht,
weil man seine Gebeine in ein Armengrab gab, das unbekannt blieb. Dennoch ist
auf dem heutigen Wiener Zentral-Friedhof eine schöne Grabstelle zu seinen
Ehren errichtet worden ; Der ebenfalls in Wien beerdigte Rockstar Falco
widmete ihm zu Ehren den Disco-No.1-Hit "Rock me Amadeus" (Mai 1985)
/ mehr
Bio
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Rupert
Keith Murdoch
(untern), (AUS)
: geb. 11.03.1931
[Langwarrin, Melbourne, Australien]
- 1949-53 studiert Politik- und Sozialökonomie
in Oxford
- Praktikum bei der Birminghamer "Gazette"
- Rückkehr nach Australien wird er
Vizepräsident der News Ltd.
- 1956 heiratete er Patricia Booker (erste Ehe), 1960 Scheidung
- Murdoch kauft Zeitungen wie den "Daily
Mirror" und Aktien von TV-Anstalten
- 1967 Heirat (zweite Ehe) mit der Journalistin
Anna Maria Torv
- Vater: Keith Murdoch ist
Zeitungsverleger
- Kinder: aus erster Ehe eine Tochter ;
aus zweiter Ehe eine Tochter und zwei Söhne |
Romano
Mussolini
(m), (ITA)
: geb. 1929 [] - gest. 03.02.2006 []
ita.
Jazz-Musiker und Maler (letztes Kind des Diktators
B. Mussolini) |
M
M
(), ()
: geb. [] - gest. []
S |
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