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Wolf Maahn
(m), (DT) : geb. 29.03.1955 [Berlin]
Sänger, Musiker / Sohn: Maximilian ; W. Maahn wohnt in Köln (Stand: 1985)

Lee Marvin
(s/m), (USA) : geb. 19.02.1924 [New York, USA] - gest. 1987 []
Schauspieler, Sänger / ein der raubeinigsten Western- und Agentenhelden Hollywoods ; Film: "Die Hölle sind wir" (1968) / bekanntester Hit: "Wand'rin' star" (1951, 4:27 min., WEB)

Kurt Masur
(dirigent), (D) : geb. 18.07.1927 [Brieg, Oberschlesien / heute Republik Polen]
Dirigent (London, Leipzig,...) / ehm. Leiter der Londoner Philharmoniker / Leipziger Gewandhauskapellmeister

Paul Mauriat
(), () : geb. 04.03.1925 [Marseille, FRA] - gest. 03.11.2006 []
franz. Orchesterleiter und Komponist, der Interpretationen vieler Komonisten und Klassikmusik neu umsetze. Seine Songs gehörten in den 60/70er Jahren zu den meistgespielten. Sein Orchester reist durch die ganze Welt. Ganz gross wurde er in Japan gefeiert. Er starb 81 jährig in Perpignan, FRA VIDEO YOUTUBE

Christiane Maybach
(s), (D) : geb. 14.03.1932 [Berlin, DT] - gest. 12.04.2006 [Köln, DT]
dt. Schauspielerin / bekannt aus der Daily Soap "Unter uns" (RTL) in der Rolle der Hauseigentümerin Margot Weigel (seit 1994) ; In den 60er Jahren was sie die «deutsche Marilyn Monroe», starb nach einer schweren Erkrankung zu Hause in Köln

Alexander Mazza
(mod/s), (D) : geb. 09.11.1972 [Fürstenfeldbruck bei München]
Moderator, Model, Schauspieler / Berufserfahrung bei verschiedenen Privatsendern: Pro 7 seit 1995 als Moderator u.a. für "SAM", "taff-extra", "Rosen vom Ex", "Fort Boyard – Stars auf Schatzsuche", "ClipMix" und "Desert-Forges" / seit Sommer 2003 bei SAT.1 "weck up" / spielte in dem Kinofilm "Girl" (2000) und im Fernsehfilm "Frauen lügen besser" (1999) mit / seit  23.02.2004 ist er Nachfolge-Moderator von Axel Bulthaupt Magazin "Brisant" (MDR/ARD)

Darren McGavin
(s), (USA) : geb. 07.05.1922 [Spokane, WA, USA] - gest. 25.02.2006 [Los Angeles, CA, USA]
Schauspieler / Serien: "Kolchak", "Mike Hammer" (1957-1959, 78 Folgen, 25 min.) ; Filme: "The Night Stalker" (), "Murphy Bown" () / Preis: "Emmy Awards"

Timothy James McVeith
(attentat), (USA) : geb.  [] - gest. 11.06.2001 [Terre Haute-Gefängnis, Indiana, USA] hingerichtet
Attentäter / ehm. Feldwebel des US-Heeres, der gegen die US-Regierung kämpfte, wurde als einer der beiden Attentäter von Oklahoma-City bekannt (+ Terry L. Nichols), als dieser am 19.04.1995 ein mehrstöckiges Verwaltungsgebäude (Alfred P. Murrah Federal Office Building), bei dem 168 Menschen umkamen (über 800 Verletzte), sprengte ; gefasst am 21.04.1997, wurde am 03.06.1997 in einem Indizienverfahren schuldig gesprochen, am 15.06.1997 erkennt das Gericht auf die Todesstrafe, am 11.06.2001 mit der Giftspritze getötet ; Familie: Schwester Jennifer McVeith

Günter Meisner
(s), (D) : geb. 18.04.1926 [Bremen] - gest. 05.12.1994 [Berlin]
Schauspieler / in über 80 Filmrollen / Filme: u.a. "Steiner - Das Eiserne Kreuz" 2. Teil (1978) ; "Die Brücke von Remagen" (1969) ; "Der Mönch mit der Peitsche (1967) ; "Das Testament des Dr. Mabuse" (1962) / markantes Filmgesicht für Schurken- oder (SS)-Offiziersrollen / trug eine Nickelbrille

Felix Mendelsohn-Bartholdy
(komp), (D) : geb. 03.02.1809 [Hamburg, DT] - gest. 04.11.1847 [Leipzig, DT]
Komponist / Enkel von Moses Mendelsohn (Philosoph, ge
b. 06.09.1729 [Dessau, DT] - gest. 04.01.1786 [Berlin, DT] / komponierte mit 17 Jahren die Overtüre zu Shakespeares 'Sommernachtstraum' / leitete 1829 die erste vollständige Wiederaufführung der Matthäus-Passion von J. S. Bach ...

Lord (1993) Yehudi Menuhin [Baron Yehudi Menuhin of Stoke d'Abernon]
(m), (USA) : geb. 22.04.1916 [New York] - gest. 11.03.1999 [Berlin]
bedeutendster Geiger und Dirigent des 20 Jhd. / Schüler von den beiden Geigern George Enescu (*19.08.1881 - !04.05.1955) und Adolf Busch (*08.08.1891 - !09.06.1952) ; setzte sich für zeitgenössische, wie für wenig aufgeführte ältere, auch die indische Musik ein ; war besonders seit dem II. Weltkrieg international humanitär tätig ; ab 1957 jährliches Yehudi-Menuhin-Festival in Gstaad (Schweiz) ; u.a. erhielt 1979 den "Friedenspreis des Dt. Buchhandels"

Eva Menzel
(erotik), (DT) : geb. 1978 []
Deutschlands jüngste Bordell-Chefin mit 18 Jahren (1996)
- schmiss die 12. Klasse

- bei einer dreissig Jahre älteren Bekannten arbeitete Eva einige Monate in deren erotischen Massagesalon. Doch dann eröffnete sie selbst drei Massage-Studios mit der Unterstützung ihrer Oma

- Bezeichnung: Studio "M" Massagen-Royal, Sport-Körperpflege in Düsseldorf und Köln (T: 0211 - 72 12 50) OB Eva heute noch Unternehmerin ist, ist unbekannt

- Spitzenahme: "Sexprinzessin von Düsseldorf"
Diese Personendaten sind die einzigen im Internet! (10.05.2006)
Am 23.09.1997 berichtete "DIE REDAKTION - spezial" (RTL2)

Achim Mentzel
(m/mod.), (D "DDR") : geb. 15.07.1946 []
Sänger, Entertainer / 1974-1978 bei "Fritzens Dampferband" ; Mod. "Kessel Buntes" (1x) ; 1989-1991 (23 Folgen, DFF) und seit 1992 "Achims Hitparde" (MDR) / Familie: 4. Ehefrau Brigitte (seit 1979) - wohnen in Kallinchen

Jakob von Metzler
(-), (D) : geb. 17.04.1991 [] - gest. 27.09.2002 [Frankfurt am Main, DT] gewaltsam erstickt
Bankiers-Sohn, Schüler, prominentes Kinder-Opfer / Wohnort Frankfurt-Sachsenhausen ; Jakob wurde von dem Jura-Studenten Markus G. am letzten Schultag vor den Herbstferien 2002 auf dem Heimweg von der Carl-Schurz-Schule in Frankfurt am Main entführt und ermordet. Er erpresse die Familie von Metzler 1 Million Euro Lösegeld zu zahlen. Die Übergabe fand statt, die von der Polizei beobachtet wurde. Der Täter wurde am 30.09.2002 festgenommen und am 28.07.2003 vom Frankfurter Landgericht zu lebenslanger Haft verurteilt, ohne Bewährung nach 15 Jahren / J. v. Ms. Beerdigung am 11.10.2002 auf dem Frankfurter Hauptfriedhof

Reinhard Mey
(m), (D) : geb. 21.12.1942 [Berlin]
  Reinhard May
Sänger und Songschreiber / macht seit über 40 Jahren Musik / ist ein politisch-kritischer Mensch, der sich nicht dem Trend hingibt und nicht resigniert, wenn es schwierig wird / Hit: 'Über den Wolken' (Juli 1974) -
reinhard-mey.de

Heinz Meynhardt
(tier/a), (D "DDR") : geb. 21.04.1935 [Burg bei Magdeburg, DT] - gest. 27.10.1989 []
Wildschweinforscher in der "DDR", Tierfilmautor beim DFF / 1954-56 Ausbildung z. Elektromeister ; 1977 LDPD-Mitglied / Wildschweine & Co.: ab 1971 erste Studien zu Elchen und Wisenten und ab 1974/75 begann er erste Forschungen bei Magdaburg mit einer Wildschweinfamilie zu denen Sozialverhalten ; 32 TV-Filme u.a "Wildschwein ehrenhalber" (1977), "Meynhardt über Meynhardt" (1986), "Mein Leben unter Wildschweinen" (1987) ; Autor: u.a. "Mein Leben unter Wildschweinen" (1982)

Inge Meysel
(s), (D) : geb. 30.05.1910 [Berlin] - gest. 10.07.2004 [Bullenhausen bei Hamburg] Herzstillstand, verstarb zw. 3:00 und 6:00 Uhr
Film- und Theaterschauspielerin, 'Die Meysel', 'Mutter der Nation' / 1,56 m / Fehlgeburt - sie hatte immer den Verdacht, das ihr die Nazis irgendeine Medizin ins Essen taten / spielte ab 1930 im Theater (Zwickau, Leipzig, Berlin) - dann Auftrittsverbot, weil sie Halbjüdin ist, ging nach New York ; nach dem II. W-Krieg bis 2004 in vielen Film- und TV-Rollen mit Anspruch / sagte stets dass, was sie dachte / zweiter Ehemann John Olden (1965 verstorben), Vertrauter Peter Knuth / Zwanzig Jahre Mitglied für Humanes Sterben (DGHS) / beerdigt am 23.07.2004 auf dem Ohlsdorfer Friedhof in Hamburg

Slobodan Milošević
(polit), (JUG) : geb. 29.08.1941 [Pozarevac, Jugoslawien] - gest. 11.03.2006 [Den Haag, NL] Herzinfarkt
Serbischer Nationalist, Politiker, Kriegsverbrecher / 1959 Kommunistische Partei (KP) ; Jura-Studium ; Tätigkeit in der Industrie: 1969 Vizedirektor, 1974 Generaldirektor von TECHNOGAS, 1978 Direktor von Beobanka in Belgrad ; Politik: 1984 Stadtsekretär, September 1987 Parteisekretär ; 08.05.1989 Präsident der Teilrepublik, 17.07.1990 Vors. der Sozialistischen Partei Serbiens (SPS) ehm. KP ; 15.07.1997 neuer Präsident der Bundesrepublik Jugoslawien, 23.07.1997 vereidigt ; wurde wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit durch das Den Haager Kriegsverbrechertrubinal festgenommen ; starb eines natürlichen Todes (amtl. bestätigt am 05.04.2005)

Milva [eigtl. Maria Ilva Biolcati]
(m), (ITA) : geb. 18.07.1939 [Goro, Ferrara, Italien]
Sängerin / Lieder: u.a. 'Freiheit in meiner Sprache'

Brigitte Mira
(m/s), (D) : geb. 20.04.1910 [Hamburg] - gest. 08.03.2005 [Berlin]
Schauspielerin, Sängerin / Lange Zeit war sie immer mindestens fünf Jahre jünger, als der Geburtsschein auswies, erst spät hat sie sich geoutet: Brigitte Mira, Balletteuse, Soubrette, Schauspielerin, Kabarettistin, Sängerin und fünffache Ehefrau. / Film: „Ein lasterhaftes Pärchen“/ Beisetzung fand am 15.03.2005 statt

Dr. h.c. Hans Mohl
(mod/journal), (D) : geb. 30.11.1928 [Kiel] - gest. 28.11.1998 [Mainz] an Krebs
Journalist, Moderator / kam 1963 zum ZDF / Fernsehdoktor des Gesundheitsmagazins "Praxis" (fast 30 Jahre lang) - erste Sendung lief am 05.01.1964 ; er hatte grosse Erfolge in der Nahebringung aktueller Berichte aus der Welt der Medizin, Anleitungen zur Vorsorge, Früherkennung und zur Ersten Hilfe / war Mitbegründer und Vorsitzender der "Aktion Sorgenkind" (ab 2000 "Aktion Mensch") / 1980 erhielt Hans Mohl als erster Journalist von der Universität Erlangen-Nürnberg den Ehrendoktortitel ; 1986 sogar das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ; für sein Magazin erhielt er Auszeichnungen: vom Adolf-Grimme-Preis in Gold bis hin zum Internationalen Japanpreis / vor der Kamera stand er 375mal, ging 1993 in Pension ; selbst im Ruhestand schrieb er vor allem Artikel für medizinische Fachzeitschriften und moderierte medizinische Kongresse

Lutz Moik
(s), (D "DDR") : geb. 10.11.1930 [Berlin, DT] - gest. 30.07.2002 [Berlin, DT]
Lutz Moik, 1950 in 'Das kalte Herz'
Lutz Moik (Photo: metamovie.de)

Schauspieler / spielte in der Glanzrolle des Köhlerjungen Peter Munk im ersten DEFA-Farb-Film "Das kalte Herz" (1950, Hauffschen Märchen Verfilmung) / litt zuletzt an Multipler Sklerose

Er war als Zwölfjähriger von dem Regisseur R. A. Stemmle aus der Potsdamer Kadettenanstalt geholt worden, um kurz vor Kriegsende in "Meine Herren Söhne" einen schwer erziehbaren Jungen zu spielen. In dem Ruinenfilm "1-2-3 Corona" war er Anführer einer Jugendbande, in Veit Harlans Comeback "Hanna Amon" der Sohn von Kristina Söderbaum. Als der Rock around the Clock begann, wirkte der bodenständige Naturbursche, der nette Kerl von nebenan, zunehmend deplaziert. Er wanderte von Bühne zu Bühne, von Dortmund über Bern nach Wien, bis er 1981 den Ruhm nochmals traf: Mehrere Jahre spielte er den "Tatort"-Kommissar Bergmann, bevor er an Multipler Sklerose erkrankte und Karl-Heinz von Hassel die Rolle übernahm. -Infos

Jürgen W. Möllemann
(polit/untern), (D) : geb. 15.07.1945 [Augsburg, DT] - gest. 05.06.2003 [Marl-Loemühle, NRW, DT.] Selbstmord - warf seinen Hauptfallschirm über dem Flugplatz im nordrhein-westfälischen Marl ab.

dt. FDP-Politiker, Unternehmer / ehem. Lehrer / 1970: Eintritt in die FDP / 1972: Wahl zum Bundestagsabgeordneten / 1980: Wahl in den FDP-Bundesvorstand / 1982: Wahl zum stellvertretenden FDP-Landesvorsitzenden in Nordrhein-Westfalen als Nachfolger von Liselotte Funcke. Ernennung zum Parlamentarischen Staatssekretär im Auswärtigen Amt / 1983: Amtsantritt als Präsident der Deutsch-Arabischen Gesellschaft. Wahl zum FDP-Landesvorsitzenden in NRW / 1984 Aufsichtsrat bei Schalke 04 / 1987: Ernennung zum Bundesminister für Bildung und Wissenschaft / 1991: Ernennung zum Bundeswirtschaftsminister. Rücktritt als Präsident der Deutsch-Arabischen Gesellschaft / 1992: Mit dem Rücktritt von Aussenminister Hans-Dietrich Genscher wird Möllemann Vizekanzler / 03.01.1993: Rücktritt als Wirtschaftsminister wegen der "Briefbogenaffäre". Möllemann hatte auf Briefbögen (Kosten 840.000 EURO) seines Ministeriums für ein Produkt eines angeheirateten Vetters geworben, und damit den Verkauf von Kunststoffchips für Einkaufswagen in Supermärkten gefördert / 1994: Rücktritt als FDP-Landesvorsitzender. Durch Rücktritt des gesamten Landesvorstandes wird Möllemann in einer nächtlichen Sitzung gestürzt / 1996: Erneute Wahl zum FDP-Landesvorsitzenden. Zuvor hatte Möllemann in einer kämpferischen Rede eigene Fehler eingeräumt / 1997: Verzicht auf Sitz im FDP-Bundesvorstand, nachdem Möllemann bei der Wahl zum Präsidium gescheitert war / 1999: Wahl ins FDP-Präsidium / 2000: Wahl zum FDP-Fraktionsvorsitzenden im NRW-Landtag. Niederlegung des Bundestagsmandates. Wiederwahl zum Präsidenten der Deutsch-Arabischen Gesellschaft / 2001: Wahl zu einem der stellvertretenden FDP-Bundesvorsitzenden / 22.09.2002: Rücktritt als stellvertretender FDP-Bundesvorsitzender. Möllemann reagiert auf Druck der Parteispitze nach seinem Alleingang mit einem umstrittenen antiisraelischen Flugblatt (16.09.2002 verteilt). Ausschluss aus der FDP-Bundestagsfraktion und aus der NRW-Landtagsfraktion Oktober 2002 trat er auch noch als nordrhein-westfälischer FDP-Landesvorsitzender und -Fraktionschef zurück / 05. Oktober 2002 Möllemann wird in der Nacht mit Herz-Rhythmus-Störungen in ein Krankenhaus gebracht / 2003: Möllemann erklärt seinen Austritt aus der FDP. Über die Neugründung einer Möllemann-Partei wird spekuliert / im Februar 2003 folgte der Ausschluss aus der Bundestagsfraktion, später auch aus der Landtagsfraktion / durch Machtkämpfe in der FDP-Parteispitze (besonders durch FDP-Chef Guido Westerwelle) ins Abseits gestellt / Möllemann wollte 2003/2004 eine neue Partei gründen, da er die FDP als eine schwache und nicht innovative Partei ansah, sowie seine Auseinandersetzungen mit der Parteispitze als Grund nannte. Des weiteren konnte er seine Ziele in/mit der FDP nicht verwirklichen / Wohnort: Hauses im Münsteraner Stadtteil Gievenbeck / Beisetzung 13.06.2003 in Münster / Homepage: www.juergenwmoellemann.de

Hintergrund war seine Kenntnis - Aufhebung der Bundestagsimmunität wegen Steuerhinterziehung, Betrugs und Verstoss gegen das Parteiengesetz - der kommenden staatsanwaltlichen Hausdurchsuchungen (Deutschland, Luxemburg, Spanien, Lichtenstein) und der damit aufzudeckenden Geschäfte die Möllemann seit Jahren mit seinen Firmen (u.a. Düsseldorfer Exportberatungsfirma Webtech) unternahm (Waffengeschäfte und andere brisante Unternehmungen). Möllemann war einer der reichsten und einflussreichsten deutschen Politiker bzw. Lobbyisten. Zudem einer der wenigsten aktiven Politiker mit Charisma.

SPENDENSKANDAL

16. September 2002: Möllemann lässt im Alleingang kurz vor der Bundestagswahl ein Faltblatt mit Kritik an der israelischen Regierung und dem Vize-Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Michel Friedman, an Millionen NRW-Haushalte verteilen.

Bei der nordrhein-westfälischen FDP geht eine Rechnung über 838.000 Euro für den Postversand des Flugblatts ein. Hauptgeschäftsführer Hans-Joachim Kuhl zeichnet die Rechnung ab und leitet sie an Möllemanns Düsseldorfer Exportberatungsfirma Webtech weiter. FDP-Landes-Schatzmeister Andreas Reichel will darüber nicht informiert gewesen sein.

20. September 2002: Möllemann richtet bei einer Düsseldorfer Bank ein Sonderkonto zur Finanzierung des Flugblatts ein.

22. September 2002: Das FDP-Präsidium fordert Möllemann einstimmig zum Rücktritt als Parteivize auf. Möllemann räumt im Zusammenhang mit seiner eigenmächtigen Flugblatt-Aktion Fehler ein.

23. September 2002: Möllemann legt sein Amt als stellvertretender FDP-Bundesvorsitzender nieder. Die FDP-Spitze gibt ihm wegen des Flugblattes die Schuld an dem schlechten Wahlergebnis. Am gleichen Tag beschließt der Vorstand der nordrhein-westfälischen FDP für den 7. Oktober einen Sonderparteitag, auf dem Möllemann den Delegierten die Vertrauensfrage stellen will. Schatzmeister Reichel erfährt von der Existenz des Sonderkontos.

01. Oktober 2002: Möllemann weist erste Verdächtigungen zurück, er habe das Flugblatt durch dubiose Spenden finanziert. Die Bundespartei fordert ihn auf, die Finanzierung klarzustellen.

05. Oktober 2002: Möllemann wird in der Nacht mit Herz-Rhythmus-Störungen in ein Krankenhaus gebracht. Die Bundespartei beginnt, die Finanzierung von Möllemanns Wahlkampf-Flugblatt zu prüfen.

10. Oktober 2002: Reichel bekommt Vollmacht und Einsicht in Möllemanns Sonderkonto. Auf dieses Konto zahlten 14 Banken von Sammelkonten 145 Spenden in Höhe von 840 000 Euro ein. Die Einzelspenden in Höhe von 1000 bis 8000 Euro wurden vorher meist anonym in bar auf die Sammelkonten eingezahlt.

11. Oktober 2002: Ein von Reichel beauftragter Wirtschaftsprüfer beginnt, die Konto-Unterlagen zu durchleuchten.

12. Oktober 2002: Beim Landesverband der FDP geht eine Rechnung der Druckerei ein, die das Flugblatt gedruckt hat. FDP-Bundes- Schatzmeister Günter Rexrodt bezifferte die Kosten für den Druck auf 137.000 Euro.

14. Oktober 2002: Die Klinik teilt mit, dass Möllemann am vorausgegangenen Wochenende entlassen worden sei. Seine berufliche Tätigkeit könne er frühestens Ende November wieder aufnehmen. Kurz darauf tritt Möllemann einen Genesungsurlaub auf Gran Canaria an.

18. Oktober 2002: Rexrodt spricht im Zusammenhang mit Möllemanns Wahlkampf-Flugblatt von einer „wesentlichen Verletzung“ des Parteiengesetzes.

20. Oktober 2002: Möllemann tritt unter dem Druck der Spendenaffäre um sein Wahlkampfkonto als FDP-Landes- und Fraktionschef in Nordrhein- Westfalen zurück.

24. Oktober 2002: Das Ultimatum der Bundes-Partei an Möllemann, die Namen aller Spender zu nennen, die auf sein Wahlkampf-Sonderkonto eingezahlt haben, läuft ab.

Ralf Moeller [eigtl. Erwin-Ralf Möller]
(s/ex-sport), (D) : geb. 12.01.1959 [Recklinghausen, DT]
Schauspieler, Amateur-Boxer, Ex-Bodybuilder / ging 1991 nach Hollywood, USA / Einzelkind / Vater: Helmut ; Mutter: Ursula / seit 19 Jahren mit Ehefrau zusammen (Stand 2005); Kinder Jaqueline (7) und Laura (15) / Werbung für den Suspens-Kanal '13thSTREET' / u.a. befreundet mit Arnold Schwarzenegger

Stella Monney
(s), () : geb.  []
Schauspielerin / Film: "Was ist denn bloss mit Willi los" (1970 DT) mit Heinz Erhardt / Ehefrau des bekannten Schauspielers Carl Schell (geb. 14.11.1927, Preitenegg, Kärnten)

Marilyn Monroe [eigtl. Norma Jean Baker Mortenson]
(s/m), (USA) : geb. 01.06.1926 [Los Angeles, USA] - gest. 05.08.1962 [Brentwood, L.A., USA] starb offiziell an einer Überdosis Drogen
Sängerin, Schauspielerin / amerk. Sexidol der 1950 und 60 Jahre ; erste Filmrolle in "Ladies of the Chorus"; weitere Rolle "Blondinen bevorzugt", "Manche mögen's heiss" (1960) - alle ihre Filme / Ehen: dreimal verh. - 1942 mit Flugzeugmechaniker Jim Dougherty ; 1954 mit Baseball-As Joseph "Joe" DiMaggio (geb. 1914 - gest. 1999) ; 1956-61 Regisseur Arthur Miller (geb. 1915 - gest. 12005) / 1962 die letzte Fotosession im Magazin "Vogue" / am 08.08.1962 wurde Marilyn Monroe im Corridor of Memories, im Westwood Memorial Park in Los Angeles beigesetzt

Ute Mora
(s), (D) : geb. 12.08.1945 [Wuppertal, DT] - gest. 03.09.2003 [München, DT]
Schauspielerin / Serie: spielte 18 Jahre lang - seit 1985 - die Berta Griese in der ARD-Fernsehserie 'Lindenstrasse'/ Ehemann Christoph Lindert

Rudolph Moshammer
(mode/a), (D) : geb. 27.09.1940 [München, DT] - gest. 14.01.2005 [München-Grünwald, DT] erdrosselt mit einem Stromkabel, mutmasslicher Täter Herisch A. - 25 Jahre (2005), ca. 1,80 m, Iraker, Aufenthaltserlaubnis seit 2001, seit 2002 in München-Sendling lebend, seit 2004 Polizei bekannt.

- Die umfangreichste Chronik im WEB! - Stand: 20.07.2007

Modedesigner, Gönner, Autor, Künstler (Modezar, Modeschöpfer, exzentrische Aufmachung und Auftritte ("Ludwig XIV. von Frankreich") / Spitznamen: 'Mosi' (patentrechtlich geschützt) und 'Rudi' :: sein Motto: "Mein Leben ist mein Traum"

allgemein: ein Münchner Original, gläubig, Gefühlsmensch, hatte ein Herz für Obdachlose und Menschen in Not, liebte das Leben, war eitel und nie arrogant ; liebte die Arbeit ; hasste den Schlaf, das Nichtstun oder die Oberflächlichkeit in einem Gespräch ; genoss sein Leben in vollen Zügen - dennoch machte ihn die Einsamkeit zu schaffen ; Nichtraucher ; liebte Frauen und liebte Männer ; Lieblingsblumen: weisse Lilien ; Lieblingsfarbe: schwarz ; war mit dem damals 17jährigen Christian-Dior-Model Gigi kurz verlobt - mehr Familie

- Grösse: 1,76 m, Gewicht: 119 kg
- hatte eine glückliche Kindheit - keine Geschwister
- wollte Papst bzw. Bischof werden (nach eigenen Angaben)
- 1956/1957 Entlassung des -> Vaters Richard, lebte die Familie in wohlhabend Verhältnissen (Wohnung in der Leopoldstr. 20) ; Der Vater machte Schulden, sie zahlten zwei Jahre keine Miete und hatten kaum etwas zu Essen, dann wurden die Möbel gepfändet ; 
- R.M. und seine -> Mutter Else zogen nach 10jährigen Kampf ums Überleben vom Vater weg (Umzug Wittenerstr) ; sein Vater Richard wollte die Familie auslöschen und stand später als Obdachloser in der Bahnhofsmission, beging dann 1965 Selbstmord
- die Schulzeit (auf mehrere Schulen) war für ihn keine schöne Erinnerung, denn er war der schlechteste Schüler seiner Klasse (nach eigenen Angaben)
- Die Familie hatte einen Hund Fox-Terrier
- Ausbildung zum Textilverkäufer
- Autodidakt in Sachen Mode, denn er machte keine Schneiderlehre
- Frühling 1967: Eröffnung seiner Herren-Mode-Boutique "Carnaval de Venise - Moshammer" in der Maximilian Str. 14 in München-City, in die Stars und die Reichen dieser Welt ihre Mass-Kleidung bestellen, schneidern liessen und kauften Krawatten, Pelzmäntel, Lederjacken und hundert andere Artikel - das BR-Fernsehen war auch dabei
- 1972 Wohltätigkeitsball in Monte Carlo (Monaco)
- 1983-2005 erwirbt er die "Hundskugel", das drittälteste Bürgerhaus (Jahr 1440) mit Gaststätte - älteste Wirtschaft - in München (Pächterin Barbara Sigg) ; R.M. liess 1984 den Namen seiner Gaststätte beim Deutschen Patent- und Markenamt schützen - einen Namensstreit gab es 2002 mit dem Wirt Martin Bergau aus Trauenstein : sein letzter Besuch war dort am Mi. 12.01.2005
- 1988 pachtet er auf dem Münchner Ostfriedhof eine mausuleum artige Grabstätte, auf der seine Mutter Else und er nun beerdigt liegen
- 1990 von Titelhändler Hans Hermann Weyer zum Ritter geschlagen
- 2004 versuchtes Attentat durch einen geistig verwirrten Mann mit einem Messer bei einer Autogrammstunde (Aussage des Leibwächters)
Gönner und Mensch für Obdachlose und Vereine seit 30 Jahren - verstärkt seit 1993
- gab Geld- und Sachspenden grösstenteils unbeobachtet an obdachlose Menschen in München
- Geld- und Sachspendengeben für den Verein "BISS" incl. Werbung und Strassenzeitung
- Gründer des Vereins/Stiftung "Licht für Menschen ohne Obdach e.V." in München
- seit Dez. 2004 Pate eines Sucht-Zentrums für Alkoholkranke 
- 2005 wollte er ein Haus für 60 Obdachlose einrichten.
Vermögen: lt. Anwalt ca. 7 Mill. Euro (incl. Immobilien)
Wohnort: Robert-Koch-Str. 11, München-Grünwald
Anwalt: Lutz Lippertz (München) arbeitet seit 10 Jahren für R.M.
Butler: Henry
Chauffeur: Andreas Kaplan (*196?) - arbeitet als einer der Vertrauten R.M. seit Anfang der 90er Jahre {stammt laut seinem Dialekt aus dem Raum Sachsen-Anhalt, mögl. Weimar}; er kann so lange Daisy lebt, im Haus von R.M. wohnen und erhält eine Eigentumswohnung.
Autos: drei (zwei geleast) schwarze Rolls Royce
Kennzeichen seiner drei Autos: 'M-DA 1 H', 'M-RM 9495' und 'M-RM 111'
Leibwächter: Werner Wittek (44=2005, PSD SICHERHEITSDIENST GMBH in München)
Gönner: Walter Käßmeyer (76=2004), der 50% Anteil an der Boutique "Moshammer" hatte - er ist Haupterbe dem Vermögens R.M.
Hunde: Yorkshire-Terrier Daisy I + II - stammen von der Christel Nicklis, Hundezüchterin aus Jockgrim (Rheinland-Pfalz) - Daisy I seit Anfang der 90er Jahre seine treue Begleiterin ; Daisy II (9 Jahre, inzw. gestorben) war Deutschlands bekanntester Hund
Wein: seinen "Moshammer - Les Vergelesses Premier Cru" für 75 DM präsentierte R.M. Anfang der 90er Jahre ; er war auch Miteigentümer des französischen Weingutes "Château Savigny-les-Beaune"
Bücher (7 inges. bis 2003): "Mama und ich" (September 1995); "Elegant kochen ohne Schnickschnack" (Mai 1997); "Ich, Daisy" (Dezember 1998); "Mein Christkindlbuch" (November 2000) ; "Mein geliebtes München" (April 2002) ; "Nicht nur Kleider machen Leute" (September 2002)
Werbung: 2000 'McDonald's ++ 2004 für 'Nescafe-Cappuccino' Nestlé-Konzern ++ 
CDs: "Moshammer's Classics [Mein Leben und meine Gefühle]" (31.01.2000) ; "Liebes-Lied" ; "Moos hamma" (2000, von Timm Haberland und Christian Geisler) ; "Teilt Freud und Leid" (2001) ; "Ich, Daisy : Bekenntnisse einer Hundedame" (Hör-CD)
Gastfilmrollen: im Krimi "Tatort - Im Herzen Eiszeit" (1995) sowie im "Tatort - Blaues Blut" (2000, mit Manfred Krug und Hund Daisy) ; Serie: "Alphateam - Die Lebensretter im OP - Der kleine Kriminelle" (22.03.2001) ; Film "666 - Traue keinem, mit dem Du schläfst!" (2002)
TV-Auftritte: u.a. 1992 "Schmidteinander" (bei Harald Schmidt) ++ 18.07.1996 "Zimmer frei!" ++ 22.05.1998 "höchstpersönlich: Rudolph Moshammer" (ARD) ++ Sept. 2000 167. Oktoberfest - R.M. singt sein Lied "Moos Hamma" zusammen mit den  ++ 2000 "Stars in der Manege" (ARD) ++ 02.03.2001 dt. Vorentscheid  in Hannover für den 'Grand Prix de la Chanson' (Eurovision) - drittletzter Platz mit dem Lied "Teilt Freud und Leid" (wird in der Presse verlacht) ++ 23.03.2002 "Wetten, dass..?!" (aus München) ++ 2003 "NDR Talk-Show" ++ 2004 "VIPshow" (HR) ++ Silvester 2004 Zirkus Krone
weitere Auftritte: u.a. "Beatles-Musical" (Chiemsee) ; "Richard-Wagner-Festspiele" (Bayreuth) ; "Woodsdog" (Babelsberg)
Auszeichnungen: u.a. mit dem Martinsmantel des katholischen Sankt Michaelsbundes (2000)
Freunde: nach seiner Aussage hatte er vier richtig wichtige Freunde, darunter Schulfreundin Angela 'Angie' Opel (sah R.M. zuletzt persönlich, 13.11. bis ca. 21:00 Uhr) ; Silvio Belli (seit 1980, platonische Liebe) ; Renate Hirsch-Giacomuzzi ; Dr. Arnulf Borchers (Hausarzt) + weitere: Freundin Veronique Aimee ; Jugendliebe Veronica Anné ; Roberto Blanco
Internet:
+ www.rudolphmoshammer.de
+ www.rudolph-moshammer.de
+ www.moshammer.de (offline)
+ www.rudolph-moshammer-fanclub.de.vu
Familie:
- Vater Richard *18.11.1907-!26.10.1965 [München, DT] war Generaldirektor einer Versicherung in München - starb durch Selbstmord
- Mutter 'Mama' Else *21.01.1908-!10.08.1993 [München, DT], am 16.08.1993 beerdigt, war bis zu ihrem Tod an der Seite ihres Sohnes - es war kein Mutter-Sohn, sondern ein Kumpelverhältnis (nach R.M. eigenen Angaben)
- weitere Familien-Mitglieder: u.a. Robert Moshammer [*1875-!19??] ; Hans Moshammer [*1880-!1947] ; Caroline Moshammer [*??.11.18??-!?9.06.196?] ; Edmund [*??.07.18??-!??.01.1908] & Josephine Moshammer [*28.10.1840-!20.01.1899]
Nach Rudolph Moshammers Tod:
- 17.01.2005 Testamenteröffnung
- 21.01.2005 Sargaufbahrung in der "Allerheiligen Kriche in München"
- 22.01.2005 Beerdigung auf dem Münchener Ostfriedhof
Der Mord aus Habgier an Rudolph Moshammer (Stand: 17.01.2005, 14:00 Uhr)
- Vorgeschichte: Rudolph Moshammer (R.M.), so wird vermutet, hatte schon längere Zeit eine Vorliebe für junge Männer in sexueller Hinsicht. Ob R.M. sich in der Münchner Stricherszene bewegte ist nicht 100%tig geklärt.

- ++ Donnerstag, 13.01. gegen 20:30 Uhr verlässt R.M. das Restaurant "Villa Romana" im Stadtteil Grünwald mit seiner -> Schulfreundin Angie, bringt sie nach Hause und fährt anschliessend durch München ++ Zwischen 23:00 und 23:45 Uhr wird er mit seinem Wagen von mehreren Zeugen im Bereich des Bahnhofsviertel und auf seiner Fahrtroute nach München-Grünwald gesehen ++ Im Wagen neben ihm sitzt ein junger Mann mit einer weissen Mütze (später wird es der mutmassliche Täter sein). Beide fahren zusammen in R.Ms. Haus nach München-Grünwald ++ nach fast drei Stunden (u.a. sollen sie sich Porno-Videos angesehen haben) kommt es kurz nach Mitternacht zwischen R.M. und dem später bekannt gewordenen 25 jährigen Asyl-Iraner Herisch A. zum Streit ++ Von 2.000 Euro soll die Rede sein, so aus der ersten Vernehmung am Freitag, 14.01. nach 22:00 Uhr ++ Mittlerweile, so die poliz. Erkenntnis vom 17.01., wollte R.M. zw. 200-300 Euro zahlen (diese Beträge waren R.Ms. übliche Bezahlung), der Täter verlangte jedoch 2.000 Euro, da er Geld dringend brauchte (Täter erpresst R.M. mögl.weise) ++ Herisch A. rastet plötzlich aus und R.M. hatte Chance sich zur wehren ++ Mit einem in der Nähe liegenden Stromkabel, das der Täter von hinten um den Hals von R.M. schlang, erdrosselt er den Modezar ++ Anschliessend durchsuchte er die Taschen des Opfers ++ Dann floh er ohne das Haus weiter zu durchsuchen aus der Villa und lief durch die Strassen zur nächsten Strassenbahn (Zeugen haben ihn gesehen) ++ Am Samstag, 15.01. gegen 22:00 Uhr nimmt ein Sondereinsatzkommando den Iraker in seiner Wohnung widerstandslos fest ++ Zuvor hatte das BKA eine fremde DNA-Spur vom Kabel abgeglichen, die dem Iraker durch seine 2004 freiwillige abgegeben Speichelprobe identifizierte ++ wenige Stunden später am Morgen des 16.01.2005 gesteht er die Tat an R.M., sowie am Montag 17.01.2005 nochmals ++ Haftbefehl wurde am 16.01.2005 gegen 18:00 Uhr erlassen, sass zu diesem Zeitpunkt in der JVA München-Stadelheim ++ (Zusammenstellung by welt-des-wissens.com)

Jim Morrison [eigtl. James Douglas Morrison]
(m), (USA) : geb. 08.12.1943 [Melbourne, Fla, USA] - gest. 03.07.1971 [Melbourne, Florida, USA]
Sänger und Songschreiber / Sänger der Rockgruppe 'The Doors' (gegr. 1965)

Wolfgang Amadeus Mozart [eigtl. Joannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus Mozart]
(komp), (ÖS) : geb. 27.01.1756 [Salzburg] - gest. 05.12.1791 [Wien]
Komponist / bedeutendster K. der klassischen Periode vor L. v. Beethoven und neben J. Haydn ; mit 6 Jahren spielte er gemeinsam mit seiner Schwester Maria Anna Walburga Ignatia M. (*30.07.1751-!29.10.1829) Klavier / ein Mozart-Grab gibt es leider nicht, weil man seine Gebeine in ein Armengrab gab, das unbekannt blieb. Dennoch ist auf dem heutigen Wiener Zentral-Friedhof eine schöne Grabstelle zu seinen Ehren errichtet worden ; Der ebenfalls in Wien beerdigte Rockstar Falco widmete ihm zu Ehren den Disco-No.1-Hit "Rock me Amadeus" (Mai 1985) / mehr Bio

Rupert Keith Murdoch
(untern), (AUS) : geb. 11.03.1931 [Langwarrin, Melbourne, Australien]
- 1949-53 studiert Politik- und Sozialökonomie in Oxford
- Praktikum bei der Birminghamer "Gazette"
- Rückkehr nach Australien wird er Vizepräsident der News Ltd.
- 1956 heiratete er Patricia Booker (erste Ehe), 1960 Scheidung
- Murdoch kauft Zeitungen wie den "Daily Mirror" und Aktien von TV-Anstalten
- 1967 Heirat (zweite Ehe) mit der Journalistin Anna Maria Torv
- Vater: Keith Murdoch ist Zeitungsverleger
- Kinder: aus erster Ehe eine Tochter ; aus zweiter Ehe eine Tochter und zwei Söhne
Romano Mussolini
(m), (ITA) : geb. 1929 [] - gest. 03.02.2006 []
ita. Jazz-Musiker und Maler (letztes Kind des Diktators B. Mussolini)
M M
(), () : geb.  [] - gest.  []
S

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