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RUBRIK ::: PERSONEN - M

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UpDate: 10.01.2017

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Wolf Maahn
(m), (DT) : geb. 29.03.1955 [Berlin]
Sänger, Musiker / Sohn: Maximilian ; W. Maahn wohnt in Köln (Stand: 1985)

Günter Mack
(s), (D) : geb. 12.12.1930 [Augsburg, DT] - gest. 27.03.2007 [Gröbenzell bei München] an Krebs
Schauspieler und Regisseur / bekannt geworden durch die Familien-Serie "Alle meine Töchter" (1995, 77.Folgen)

Thomas Sullivan Magnum
(Privat Detektiv), (USA) : geb. 08.08.1944 [USA]
Filmfigur / Fanseite mit allen Daten zu Tom Selleck, der anderen Darsteller und der US-Serie MAGNUM P.I. (1980-1988) selbst

Charlotte von Mahlsdorf [eigtl. Lothar Berfelde]
(history), (D "DDR") : geb. 18.03.1928 [Berlin-Mahlsdorf] - gest. 30.04.2002 [Berlin]
S / Beisetzung war am 11.05.2002

Quelle: www.berlin-hidden-places.deBerlins berühmtester Transvestit starb bereits am 30. April in Berlin im Alter von 74 Jahren an Herzversagen, wie eine Mitarbeiterin des Berliner Gründerzeitmuseums, am Freitag (10.05.2002) bestätigte. Die Museumsgründerin wurde am Freitag in Berlin-Mahlsdorf beigesetzt.
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Leidenschaft für die Gründerzeit
Charlotte von Mahlsdorf 1928 als Lothar Berfelde in Berlin-Mahlsdorf im Ostteil der Stadt geboren. Schon früh packte ihn die Leidenschaft für die Gründerzeit. 1946 hatte er bereits fünf vollständige Zimmereinrichtungen zusammengetragen. 1958 nahm sich Berfelde des vom Abriss bedrohten Gutshauses Mahlsdorf an und eröffnete 1960 dort zunächst in zwei Räumen ein Gründerzeitmuseum. 1972 wurde das Haus auf die
Denkmalliste der "DDR" gesetzt. In den besten Zeiten umfasste die Sammlung 23 Zimmereinrichtungen.
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Nach Angaben des Museums ging vieles davon verloren, als der Staat 1974 das Museum in seinen Besitz bringen wollte. Berfelde verschenkte daher seine Sammlung teilweise an Besucher.

Die Staatsaktion sei dann dank des Engagements der Schauspielerin Annekathrin Bürger und des Rechtsanwalts Friedrich Karl Kaul gestoppt worden. Von der Aura des Museums fühlten sich die Schwulen- und Lesbenszene wie auch Film- und Fernsehteams angezogen. Ein dunkler Punkt in der Biographie Mahlsdorfs war ihre IM-Tätigkeit für die Stasi. Der "Berliner Zeitung" gestand sie damals ihre Stasi-Mitarbeit, zu der sie sich 1971 verpflichtet habe.
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Bundesverdienstkreuz
Für ihre Verdienste um die Erhaltung der Gründerzeit-Einrichtungen erhielt Charlotte von Mahlsdorf 1992 das Bundesverdienstkreuz. Finanzielle Belastungen führten zur Entscheidung, Deutschland zu verlassen. Auch der Überfall von Neonazis auf ein Frühlingsfest im Gutshaus 1991 sollen den Entschluss beeinflusst haben. 1995 wurde das Museum geschlossen.

Im Frühjahr 1997 siedelte Mahlsdorf nach Porla Brunn in Mittelschweden über. Dort eröffnete sie ein Jahrhundertwendemuseum. Die im Gutshof Mahlsdorf verbliebenen Bestände wurden von der Stadt Berlin erworben. Im Juni 1997 konnte das Museum dann wieder eröffnet werden.

April 2004: Die Sammlung von Gründerzeit-Möbeln des im April 2002 gestorbenen Transvestiten Charlotte von Mahlsdorf ist wieder in Berlin. Die Möbel sind von diesem Sonntag (11.04.2004) an im Gründerzeitmuseum am Hultschiner Damm in Mahlsdorf wieder für die Öffentlichkeit zugänglich, teilte das Museum am Vormittag mit. Von Mahlsdorf alias Lothar Berfelde hatte die Möbel nach der Übersiedlung nach Schweden mitgenommen.

Nach dem Tod von Mahlsdorfs hatte die schwedische Regierung die Erbschaft ausgeschlagen. Der Förderverein des Mahlsdorfer Museums schloss daraufhin mit den Erben einen Leihvertrag über zehn Jahre. Das Museum zeigt neun komplett eingerichtete Wohnzimmer und eine Küche aus der Gründerzeit Ende des 19. Jahrhunderts. Dazu gehören auch Einrichtungen aus der legendären «Mulackritze», der letzten «Zille-Kneipe» im alten Berlin.

Ein Theaterstück über Charlotte von Mahlsdorf ist jetzt mit dem amerikanischen Pulitzerpreis für Theaterinszenierungen ausgezeichnet worden. Damit wurde Doug Wright für sein am New Yorker Off-Broadway gefeiertes Drama «I Am May Own Wife» (Ich bin meine eigene Frau) geehrt. In dem Einpersonenstück spielt der US-Schauspieler Jefferson Mays Charlotte von Mahlsdorf und rund 40 weitere Rollen.

Das Gründerzeitmuseum am Hultschiner Damm 333 in Mahlsdorf ist mittwochs und sonntags von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Gruppenführungen können extra vereinbart werden. In diesem Jahr kamen bisher über 1.200 Besucher.

Mariam Makeba
(polit), (ZA) : geb. 04.03.1932 [Johannesburg, Südafrika] - gest. 10.11.2008 [Italien]
südafrikanische Sängerin, Schauspielerin und Komponistin / die sich seit den 50er Jahren für die Freiheit der farbigen Bevölkerung, gegen Apartheid und für die Menschenrechte eingesetzt hat

Karl Malden
(s), (USA) : geb. 22.03.1912 [Chicago, Illinois, USA] - gest. 01.07.2009 [Haus in Brentwood, Los Angeles, CA, USA]
gefragter Hollywood-Schauspieler / eigtl. Mladen George Sekulovich / bekannt als Lieutenant Mike Stone durch die erfolgreiche Serie "Die Strassen von San Francisco" (1972-1977, 120 Folgen) / Markenzeichen: grosse Knuff-Nase / 1940 Kinodebüt ; 1951 erster 'OSCAR'

Henry Mancini
(m), (USA) : geb. 16.04.1924 [Cleveland, OH, USA] - gest. 14.06.1994 [Beverly Hills, Kalifornien, USA]
Komponist / einer der bekanntesten Komponisten für Serien und Filme der Welt / Kompositionen: u.a. "Pink Panther" (); "Moon River" () / Auszeichnungen: u.a. "Walk of Fame" / WEB: www.henrymancini.com

Nelson Rolihlahla Mandela
(polit), (ZA) : geb. 18.07.1918 [Qunu bei Umtata, Transkei, Südafrika]
Südafrikanischer Freiheitskämpfer und ehem. Staatspräsident / Xhosa-Häuptlingssohn ; 1942 Abschluss als Rechtsanwalt ; 1952 ;  1962-1990 inhaftiert ; 1993 Friedensnobelpreis ; Mai 1994 Staatspräsident ; 2004 Rückzug aus der Politik ; 25.02.2012 Beschwerden im Unterleib (Klinikaufenthalt)

Elisabeth Mann Borgese {genannt Medi}
(wiss), (D) : geb. 1918 - gest. 08.02.2002 [St. Moritz, CH]
Wissenschaftlerin, Meeresforscherin / jüngste Tochter des Schriftstellers Thomas Mann, ist im Alter von 83 Jahren in der Nacht zum Freitag im Ferienort St. Moritz gestorben. Das wurde dpa am Freitagabend aus dem Kreis der Familie ihres Neffen Frido Mann in Göttingen bestätigt. Nach Angaben des International Ocean Institute in Halifax (Kanada) erlag sie in einem Schweizer Krankenhaus einer Lungenentzündung, die sie sich beim Skiurlaub zugezogen hatte. Elisabeth Mann Borgese war das letzte noch lebende Kind des Literatur-Nobelpreisträgers Thomas Mann und erst vor kurzem noch im Fernsehmehrteiler "Die Manns" von Heinrich Breloer zu sehen.

Noch zwei Tage vor ihrem Tod habe sie bei einem Telefongespräch begeistert über das Skilaufen berichtet, sagte der Präsident des Meeresinstituts in Halifax (Provinz Nova Scotia), Robert Race, der dpa. Trotz ihres Alters war Mann Borgese eine leidenschaftliche Skifahrerin.

"Damit hat niemand gerechnet", sagte auch eine Sprecherin des "Suvretta-House", des St. Morizter Hotels, in dem die Familie Mann häufig ihre Winterferien verbrachte. Noch am Tag vor ihrem Tod sei die alte Dame Ski gelaufen.

Die als Pianistin ausgebildete Tochter von Thomas Mann hatte sich in ihren späteren Jahren für die Erhaltung und friedliche Nutzung der Meere engagiert. Sie war die Gründerin des International Ocean Institute mit Hauptsitz auf Malta und Niederlassungen in 20 Ländern und gehörte seinem Vorstand weiter als Ehrenmitglied an.

Mann Borgese lebte in Halifax in der Nähe eines Adoptivsohnes und seiner Familie. Sie hatte zwei leibliche Töchter, von denen eine in Mailand und die andere in Kalifornien lebt. Nach Angaben eines mit Mann Borgese befreundeten Journalisten wird sie vermutlich im Familiengrab der Manns in Zürich beigesetzt.

Marcel Marceau {eigtl. Marcel Mangel}
(künstler), (FRA) : geb. 22.03.1923 [Strasbourg, FRA] - gest. 22.09.2007 [Paris, FRA]
bedeutendster Pantomime des 20. Jahrhunderts ; Sohn eines jüdischen Metzgers, sein Vater wurde nach Auschwitz deportiert ; während der Zeit der deutschen Besatzung Frankreichs als Kämpfer der Résistance (1942-44) ; 1988 Ende seiner Solokarriere / starb am Abend in Paris

Al Martino [eigtl. Alfred Cini]
(m), (USA) : geb. 07.10.1927 [Philadelphia, USA] - gest. 13.10.2009 [, USA]
Sänger, Filmdarsteller / italienischer Herkunft / Musik: "Spanish Eyes" (1966, Komponist Bert Keampfert†) ; Film: "Der Pate" (1972) / gastierte in zahlreichen Clubs, Musikhäusern, TV-Auftritte in den USA und Europa

Lee Marvin
(s/m), (USA) : geb. 19.02.1924 [New York, USA] - gest. 1987 []
Schauspieler, Sänger / einer der raubeinigsten Western- und Agentenhelden Hollywoods ; Film: "Die Hölle sind wir" (1968) / sein bekanntester Hit: "Wand'rin' star" (1951, 4:27 min., WEB)

Werner Maser
(hist/wiss), (D) : geb. 12.07.1922 [Ostpreußen] - gest. 05.04.2007 []
Hitler-Forscher, Historiker und Publizist / war von den Hitler-Erben als Nachlassverwalter eingesetzt worden ; entdeckte das NSDAP-Hauptarchiv in den USA ; schrieb das meistgelesene Buch zu Hitler

Kurt Masur
(dirigent), (D "DDR") : geb. 18.07.1927 [Brieg, Oberschlesien / heute Republik Polen]
Dirigent (London, Leipzig,...) / ehm. Leiter der Londoner Philharmoniker / Leipziger Gewandhauskapellmeister

Walter Matthau [eigtl. Walter John Matthow, auch ab 1974 Walter Matuschanskyayasky bekannt durch den Film "Erdbeben"]
(s), (USA) : geb. 01.10.1920 [Lower East Side Manhattan, New York, USA] - gest. 01.07.2000 [Santa Monica, USA] litt an Magenkrebs und starb nach einem Herzinfarkt, er war kurz nach seiner Einlieferung in die St.-John's Klinik gestorben
bekannter Schauspieler / Sohn einer russisch-jüdischen Einwandererfamilie ; Matthau, der Mann mit dem Knautschgesicht und ewiger Nörgler, machte ihn zum liebenswerten und komisch schreienden Schauspieler der USA ; er spielte bereits 1948 am Brodway, seit 1955 in Hollywood in über 80 Filmen u.a. "Die Bären sind los" ; "Buddy, Buddy" () ; "Ein verrücktes Paar" (1968) ; "Stoppt die Todesfahrt der U-Bahn 1-2-3", "Hopscotch" mit Glenda Jackson (1980) ; Sein Filmdebüt gab er 1955 als Bösewicht in "Der Mann aus Kentucky". Für seine Rolle in Billy Wilders Komödie "Der Glückspilz" erhielt er 1966 den Oscar als bester Nebendarsteller. Dies war gleichzeitig sein Durchbruch in Hollywood. Weitere Oscar-Nominierungen erhielt er für seine Hauptrollen in "Opa kann's nicht lassen" (1971) und "Die Sunny Boys" (1975). Zuletzt war er 2000 als Vater dreier Töchter neben Meg Ryan, Diane Keaton und Lisa Kudrow in "Aufgelegt" (2000) zu sehen ; Walter Matthau hat mit allen bekannten SchauspielerINNEN der USA, England und anderen Nationen zusammengespielt, war befreundet u.a. mit Larry King, Ruth Gordon†, Fred Astaire†, Carol Burnett, Elliot Gould, Felicia Farr (Jack Lemmons Frau), ... ; Film-Partner und langjähriger bester Freund Jack Lemmon (†2001) war Teil seiner Familie: Charles "Charlie" Matthau (Sohn) ; Ashley Matthau (Ehefrau von Charles, *Dez. 1980), Carol Matthau (Walters Ehefrau seit August 1959, geb. Carol Grace *11.09.1924 Manhattan, USA - †20.07.2003) / erinnert sei ebenso an die deutsche Synchro von Wolfgang Völz / Super-WEB: www.matthau.com

Paul Mauriat
(m), (FRA) : geb. 04.03.1925 [Marseille, FRA] - gest. 03.11.2006 []
franz. Orchesterleiter und Komponist, der Interpretationen vieler Komponisten und Klassikmusik neu umsetze. Seine Songs gehörten in den 60/70er Jahren zu den meistgespielten. Sein Orchester reist durch die ganze Welt. Ganz gross wurde er in Japan gefeiert. Er starb 81 jährig in Perpignan, FRA ; 2003 erschien ein "Best of" Album VIDEO YOUTUBE

Lois Maxwell
(s), (GB) : geb. 1927 [Kanada] - gest. 29.09.2007 [bei Perth, AUS]
Schauspielerin / "Miss Moneypenny" bis 1985 in allen James-Bond-007 Filmen

Christiane Maybach
(s), (D) : geb. 14.03.1932 [Berlin, DT] - gest. 12.04.2006 [Köln, DT]
dt. Schauspielerin / bekannt aus der Daily Soap "Unter uns" (RTL) in der Rolle der Hauseigentümerin Margot Weigel (seit 1994-2006) ; In den 60er Jahren was sie die «deutsche Marilyn Monroe», war in mehreren Filmen mit anderen bekannten internnationalen Filmstars zu sehen / starb nach einer schweren Erkrankung zu Hause in Köln

Alexander Mazza
(mod/s), (D) : geb. 09.11.1972 [Fürstenfeldbruck bei München]
Moderator, Model, Schauspieler / Berufserfahrung bei verschiedenen Privatsendern: Pro 7 seit 1995 als Moderator u.a. für "SAM", "taff-extra", "Rosen vom Ex", "Fort Boyard – Stars auf Schatzsuche", "ClipMix" und "Desert-Forges" / seit Sommer 2003 bei SAT.1 "weck up" / spielte in dem Kinofilm "Girl" (2000) und im Fernsehfilm "Frauen lügen besser" (1999) mit / seit  23.02.2004 wurde er Nachfolge-Moderator von Axel Bulthaupt Magazin "Brisant" (MDR/ARD)

Darren McGavin
(s), (USA) : geb. 07.05.1922 [Spokane, WA, USA] - gest. 25.02.2006 [Los Angeles, CA, USA]
Schauspieler / Serien: "Kolchak", "Mike Hammer" (1957-1959, 78 Folgen, 25 min.) ; Filme: "The Night Stalker" (), "Murphy Bown" () / Preis: "Emmy Award"

Timothy James McVeith
(attentat), (USA) : geb.  [] - gest. 11.06.2001 [Terre Haute-Gefängnis, Indiana, USA] hingerichtet
Attentäter / ehm. Feldwebel des US-Heeres, der gegen die US-Regierung kämpfte, wurde als einer der beiden Attentäter von Oklahoma-City bekannt (+ Terry L. Nichols), als dieser am 19.04.1995 ein mehrstöckiges Verwaltungsgebäude sprengte (Alfred P. Murrah Federal Office Building), bei dem 168 Menschen umkamen (zw. 500 und 800 Verletzte) ; McV. wurde am 21.04.1997 gefasst und am 03.06.1997 in einem Indizienverfahren schuldig gesprochen, am 15.06.1997 entscheidet das Gericht auf die Todesstrafe, wo er am 11.06.2001 mit der Giftspritze getötet wurde ; Familie: Schwester Jennifer McVeith

Günter Meisner
(s), (D) : geb. 18.04.1926 [Bremen, DT] - gest. 05.12.1994 [Berlin, DT]
Schauspieler / markantes Filmgesicht für Schurken- oder (SS)-Offiziersrollen / trug eine Nickelbrille / in über 80 Filmrollen ; Filme: u.a. "Steiner - Das Eiserne Kreuz" 2. Teil (1978) ; "Die Brücke von Remagen" (1969) ; "Der Mönch mit der Peitsche (1967) ; "Das Testament des Dr. Mabuse" (1962) ; "Das As der Asse" (1982!)

Felix Mendelsohn-Bartholdy
(komp), (D) : geb. 03.02.1809 [Hamburg, DT] - gest. 04.11.1847 [Leipzig, DT]
Komponist / Enkel von Moses Mendelsohn (Philosoph, ge
b. 06.09.1729 [Dessau, DT] - gest. 04.01.1786 [Berlin, DT] / komponierte mit 17 Jahren die Overtüre zu Shakespeares 'Sommernachtstraum' / leitete 1829 die erste vollständige Wiederaufführung der Matthäus-Passion von J. S. Bach ...

Lord (1993) Yehudi Menuhin [Baron Yehudi Menuhin of Stoke d'Abernon]
(m), (USA) : geb. 22.04.1916 [New York] - gest. 11.03.1999 [Berlin]
bedeutendster Geiger und Dirigent des 20 Jhd. / Schüler von den beiden Geigern George Enescu (*19.08.1881 - †04.05.1955) und Adolf Busch (*08.08.1891 - †09.06.1952) ; setzte sich für zeitgenössische, wie für wenig aufgeführte ältere, auch die indische Musik ein ; war besonders seit dem II. Weltkrieg international humanitär tätig ; ab 1957 jährliches Yehudi-Menuhin-Festival in Gstaad (Schweiz) ; u.a. erhielt 1979 den "Friedenspreis des Dt. Buchhandels"

Eva Menzel
(erotik), (D) : geb. 1978 []
Deutschlands jüngste Bordell-Chefin mit 18 Jahren (Stand: 1996)
- schmiss die 12. Klasse

- bei einer dreissig Jahre älteren Bekannten arbeitete Eva einige Monate in deren erotischen Massagesalon. Doch dann eröffnete sie selbst drei Massage-Studios mit der Unterstützung ihrer Oma

- Bezeichnung: Studio "M" Massagen-Royal, Sport-Körperpflege in Düsseldorf und Köln (T: 0211 - 72 12 50) Ob Eva heute noch Unternehmerin ist, ist unbekannt

- Spitzenahme: "Sexprinzessin von Düsseldorf"
Diese Personendaten sind die einzigen im Internet! (10.05.2006)
Am 23.09.1997 berichtete "DIE REDAKTION - spezial" (RTL2)

Achim Mentzel
(m/mod.), (D "DDR") : geb. 15.07.1946 [Berlin, DT] - gest. 04.01.2016 []
Sänger, Entertainer / Stimmungskanone im TV / 1974-1978 bei "Fritzens Dampferband" ; Mod. "Kessel Buntes" (1x) ; 1989-1991 (23 Folgen, DFF) und 1992 bis 2006 "Achims Hitparde" (MDR) / Familie: 4. Ehefrau Brigitte (seit 1979) - wohnen in Kallinchen / WEB: www.3m2b.de

Jakob von Metzler
(-), (D) : geb. 17.04.1991 [] - gest. 27.09.2002 [Frankfurt am Main, DT] gewaltsam erstickt
Bankiers-Sohn, Schüler, prominentes Kinder-Opfer / Wohnort Frankfurt-Sachsenhausen ; Jakob wurde von dem Jura-Studenten Markus G. am letzten Schultag vor den Herbstferien 2002 auf dem Heimweg von der Carl-Schurz-Schule in Frankfurt am Main entführt und ermordet. Er erpresse die Familie von Metzler 1 Million Euro Lösegeld zu zahlen. Die Übergabe fand statt, die von der Polizei beobachtet wurde. Der Täter wurde am 30.09.2002 festgenommen und am 28.07.2003 vom Frankfurter Landgericht zu lebenslanger Haft verurteilt, ohne Bewährung nach 15 Jahren / J. v. Ms. Beerdigung am 11.10.2002 auf dem Frankfurter Hauptfriedhof

Reinhard Mey
(m), (D) : geb. 21.12.1942 [Berlin]
  Reinhard May
Sänger und Liedermacher / Eltern: Jurist und Lehrerin / M. macht seit über 40 Jahren Musik / ist ein politisch-kritischer Mensch, der sich nicht dem Trend hingibt und nicht resigniert, wenn es schwierig wird / Hit: 'Über den Wolken' (Juli 1974) -
reinhard-mey.de

Peter Meyer
(m), (D "DDR") : geb. 05.01.1940 [Wildschütz bei Zeits]
Musiker /Mitglied, Texter und Keyboarder der Rockgruppe "Puhdys" / Berufsmusiker seit 1965 / gelernter Musiklehrer / lebt mit Lebensgefährtin Karin Pohl und zwei Kindern, Hendrik und Antonia, in Berlin-Rahnsdorf / +++ Autogramm: Postfach 520465, 12594 Berlin +++

Heinz Meynhardt
(tier/a), (D "DDR") : geb. 21.04.1935 [Burg bei Magdeburg, DT] - gest. 27.10.1989 []
Wildschweinforscher in der "DDR", Tierfilmautor beim DFF / 1954-56 Ausbildung z. Elektromeister ; 1977 LDPD-Mitglied / Wildschweine & Co.: ab 1971 erste Studien zu Elchen und Wisenten und ab 1974/75 begann er erste Forschungen bei Magdaburg mit einer Wildschweinfamilie zu denen Sozialverhalten ; 32 TV-Filme u.a "Wildschwein ehrenhalber" (1977), "Meynhardt über Meynhardt" (1986), "Mein Leben unter Wildschweinen" (1987) ; Autor: u.a. "Mein Leben unter Wildschweinen" (1982)

Inge Meysel
(s), (D) : geb. 30.05.1910 [Berlin] - gest. 10.07.2004 [Bullenhausen bei Hamburg] Herzstillstand, verstarb zw. 3:00 und 6:00 Uhr
Film- und Theaterschauspielerin, 'Die Meysel', 'Mutter der Nation' / 1,56 m / Fehlgeburt - sie hatte immer den Verdacht, das ihr die Nazis irgendeine Medizin ins Essen taten / spielte ab 1930 im Theater (Zwickau, Leipzig, Berlin) - dann Auftrittsverbot, weil sie Halbjüdin ist, ging nach New York ; nach dem II. W-Krieg bis 2004 in vielen Film- und TV-Rollen mit Anspruch / sagte stets dass, was sie dachte / zweiter Ehemann John Olden (1965 verstorben), Vertrauter Peter Knuth / Zwanzig Jahre Mitglied für Humanes Sterben (DGHS) / beerdigt am 23.07.2004 auf dem Ohlsdorfer Friedhof in Hamburg

Erich Mielke
(polit/stasi), (D "DDR") : geb. 28.12.1907 [Berlin] - gest. 21.05.2000 [starb in einem Altenheim in Hohenschönhausen, Berlin]
Chef des "DDR"-Geheimdienst, Mörder, Auftraggeber für Verschleppung, Armeegeneral / Der Tod liege bereits vier Tage zurück, berichtet der „Berliner Kurier“ in seiner Freitagsausgabe (26.05.2000). Mielke war von 1957 bis 1989 Chef der Stasi [MfS=Ministerium für Staatssicherheit der DDR] und hatte ein nahezu lückenloses Bespitzelungssystem aufgebaut. Er war der zweitmächtigste Mann im Staat. Seine Skrupellosigkeit, Menschenverachtung und Bereicherung ist bewiesen.

1931 beging er zwei Morde an Reichs-Polizisten, für die er nach 1990 angeklagt wurde, es jedoch aus Nichtvernehmbarkeit nie zu einer Verurteilung kam. Ausserdem wurde er auch nicht für die zahlreichen Verbrechen und Morde in der "DDR" und des Mauerbaus zur Verantwortung gezogen, weil die Justiz der Bundesrepublik unfähig war, "DDR"-Verbrechen anzuklagen und Urteile zu sprechen.

Damit ist die Verantwortlichkeit von hundert tausenden Tätern gescheitert. Die Spitze der "DDR", das Politbüro der SED, ist bis auf Egon Krenz nicht verurteilt worden.

Arthur Miller
(regie/schr/publ), (USA) : geb. 17.10.1915 [Harlem, New York, USA] - gest. 10.02.2005  [Roxbury, Connecticut, USA]
Regisseur, Schriftsteller, Publizist

Slobodan Milošević
(polit), (JUG) : geb. 29.08.1941 [Pozarevac, Jugoslawien] - gest. 11.03.2006 [Den Haag, NL] Herzinfarkt im Gefängnis
Serbischer Nationalist, Politiker, Kriegsverbrecher / 1959 Kommunistische Partei (KP) ; Jura-Studium ; Tätigkeit in der Industrie: 1969 Vizedirektor, 1974 Generaldirektor von TECHNOGAS, 1978 Direktor von Beobanka in Belgrad ; Politik: 1984 Stadtsekretär, September 1987 Parteisekretär ; 08.05.1989 Präsident der Teilrepublik, 17.07.1990 Vors. der Sozialistischen Partei Serbiens (SPS) ehm. KP ; 15.07.1997 neuer Präsident der Bundesrepublik Jugoslawien, 23.07.1997 vereidigt ; wurde wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit durch das Den Haager Kriegsverbrechertrubinal festgenommen ; starb eines natürlichen Todes (amtl. bestätigt am 05.04.2005)

Milva [eigtl. Maria Ilva Biolcati]
(m), (ITA) : geb. 18.07.1939 [Goro, Ferrara, Italien]
erfolgreiche Sängerin / Lieder: u.a. 'Freiheit in meiner Sprache'

Brigitte Mira
(m/s), (D) : geb. 20.04.1910 [Hamburg] - gest. 08.03.2005 [Berlin]
Schauspielerin, Sängerin / Lange Zeit war sie immer mindestens fünf Jahre jünger, als der Geburtsschein auswies, erst spät hat sie sich geoutet: Brigitte Mira, Balletteuse, Soubrette, Schauspielerin, Kabarettistin, Sängerin und fünffache Ehefrau. / Film: „Ein lasterhaftes Pärchen“/ Beisetzung fand am 15.03.2005 statt

Taylor Mitchell
(m), (USA) : geb. August 1990 [Toronto, Ontario, Kanada] - gest. 28.10.2009 [Klinik in Helifax, Kanada]
Folk-Sängerin / eigtl. Taylor Josephine Stephanie Luciow ; Rufname: Tay / Musik: Sie gewann als kanadische Finalistin beim "Mountain Stage Newsong Contest 2008". Taylor stand noch ganz am Anfang ihrer Karriere. Mit dem Debut-Album "For Your Consideration" startet sie im Frühjahr 2009 (Aufnahmen begannen im August 2008). Produziert wurde es von Michael Johnston und aufgenommen im The Lincoln County Social Club ; Mehrere Live-Auftritte waren im Oktober/November 2009 noch in Kanada geplant ; 2009 - Beste Nachwuchsinterpretin nominiert für den "Canadian Folk Music Award" / Tragödie: 27.10.2009 - Bei einem Ausflug der 19-jährigen allein in den Wäldern des Cape-Breton-Highlands-Nationalpark in Nova Scotia, wurde sie nach Angriffen von Kojoten (Präriewölfe) schwerverletzt in das nahegelegene Krankenhaus der Provinz Nova Scotia gebracht, später weiter nach Halifax, wo sie verstarb. Plattenfirma: Back Road Tavern Productions-Independant / World Wide Web: Den letzten Zugriff auf ihre MySpace-Seite nahm Taylor vermutlich am 23.10.2009 vor. (Stand: 31.10.2009) / Homepage: www.taylormitchell.ca

Unity Valkyrie Mitford
(polit/NS), (GB) : geb. 08.08.1914 [London, GB] - 28.05.1948 [Swinbrook, GB]
S starb an den Folgen ihres Kopfschusses / fanatische Anhängerin des NS-Staates Deutschland (1933-1945) / suchte politische Karriere und Anerkennung in der NSDAP und die Nähe Adolf Hitlers (Info: Guido Knopp "Hitlers Frauen" Teil 1, ZDF), (the royal index)-(Index-general) Ein trübes Ende nimmt auch Unity Mitford, des Führers englische Walküre. Sie ist eine glühende Nationalsozialistin. Seinetwegen verlässt die Adelige ihr englisches Tudor-Schloss und zieht nach München.

Ein Prachtweib. 1,80 m, blond, mit alarmierenden Massen. Wer ist denn dieses Urbild einer Germanin?, fragt Hitler am 09.02.1935 in der Osteria Bavaria, wo Unity dem Diktator auflauert. Es ist der Beginn einer leidenschaftlichen Heldenverehrung. Hitler lädt sie zu Tee und "Tannhäuser". Und Albert Speer wundert sich, wie hemmungslos die verliebte Heroine den Führer anblitzt. Am 03.09.1939, zwei Tage nach Hitlers Überfall auf Polen, überreicht der britische Botschafter dem Reichsaussenminister von Ribbentrop die Kriegserklärung. Das ist das Ende. Unity steckt Hitlers Porträt mit Autogramm in einen Umschlag, legt ihr Parteiabzeichen dazu und einen Abschiedsbrief: Sie könne einen Krieg zwischen England und Deutschland nicht ertragen. Dann geht die treudeutsche Lady, die Hitlers Paladine bis dahin für eine Spionin gehalten haben, in den Englischen Garten, setzt sich auf eine Bank und schiesst sich in den Kopf.

Der Schuss ist nicht tödlich. Die Kugel ist stecken geblieben. Hitler besucht die Zerschossene in der Klinik. Er bringt Blumen und gibt ihr das Parteiabzeichen zurück. Sie nimmt es und verschluckt es vor seinen Augen. Hoffmann, sagt Hitler da zu seinem Leibfotografen, ich beginne mich zu fürchten. Hitlers englische Walküre Unity stirbt 1948 an den Spätfolgen ihrer Kugel im Kopf, die kein Arzt sich traute herauszuoperieren.

Dr. h.c. Hans Mohl
(mod/journal), (D) : geb. 30.11.1928 [Kiel] - gest. 28.11.1998 [Mainz] an Krebs
Journalist, Moderator / kam 1963 zum ZDF / Fernsehdoktor des Gesundheitsmagazins "Praxis" (fast 30 Jahre lang) - erste Sendung lief am 05.01.1964 ; er hatte grosse Erfolge in der Nahebringung aktueller Berichte aus der Welt der Medizin, Anleitungen zur Vorsorge, Früherkennung und zur Ersten Hilfe / war Mitbegründer und Vorsitzender der "Aktion Sorgenkind" (ab 2000 "Aktion Mensch") / 1980 erhielt Hans Mohl als erster Journalist von der Universität Erlangen-Nürnberg den Ehrendoktortitel ; 1986 sogar das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ; für sein Magazin erhielt er Auszeichnungen: vom Adolf-Grimme-Preis in Gold bis hin zum Internationalen Japanpreis / vor der Kamera stand er 375mal, ging 1993 in Pension ; selbst im Ruhestand schrieb er vor allem Artikel für medizinische Fachzeitschriften und moderierte medizinische Kongresse

Lutz Moik
(s), (D "DDR") : geb. 10.11.1930 [Berlin, DT] - gest. 30.07.2002 [Berlin, DT]
Lutz Moik, 1950 in 'Das kalte Herz'
Lutz Moik (Photo: metamovie.de)

Schauspieler / spielte in der Glanzrolle des Köhlerjungen Peter Munk im ersten DEFA-Farb-Film "Das kalte Herz" (1950, Hauffschen Märchen Verfilmung) ; "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" (RTL-TV-Soap 1992/1993) / litt zuletzt an Multipler Sklerose

Er war als Zwölfjähriger von dem Regisseur R. A. Stemmle aus der Potsdamer Kadettenanstalt geholt worden, um kurz vor Kriegsende in "Meine Herren Söhne" einen schwer erziehbaren Jungen zu spielen. In dem Ruinenfilm "1-2-3 Corona" war er Anführer einer Jugendbande, in Veit Harlans Comeback "Hanna Amon" der Sohn von Kristina Söderbaum. Als der Rock around the Clock begann, wirkte der bodenständige Naturbursche, der nette Kerl von nebenan, zunehmend deplaziert. Er wanderte von Bühne zu Bühne, von Dortmund über Bern nach Wien, bis er 1981 den Ruhm nochmals traf: Mehrere Jahre spielte er den "Tatort"-Kommissar Bergmann, bevor er an Multipler Sklerose erkrankte und Karl-Heinz von Hassel die Rolle übernahm. -Infos

Jürgen W. Möllemann
(polit/untern), (D) : geb. 15.07.1945 [Augsburg, DT] - gest. 05.06.2003 [Marl-Loemühle, NRW, DT.] Suizid - warf seinen Hauptfallschirm über dem Flugplatz im nordrhein-westfälischen Marl ab.

dt. FDP-Politiker, Unternehmer / ehem. Lehrer / 1970: Eintritt in die FDP / 1972: Wahl zum Bundestagsabgeordneten / 1980: Wahl in den FDP-Bundesvorstand / 1982: Wahl zum stellvertretenden FDP-Landesvorsitzenden in Nordrhein-Westfalen als Nachfolger von Liselotte Funcke. Ernennung zum Parlamentarischen Staatssekretär im Auswärtigen Amt / 1983: Amtsantritt als Präsident der Deutsch-Arabischen Gesellschaft. Wahl zum FDP-Landesvorsitzenden in NRW / 1984 Aufsichtsrat bei Schalke 04 / 1987: Ernennung zum Bundesminister für Bildung und Wissenschaft / 1991: Ernennung zum Bundeswirtschaftsminister. Rücktritt als Präsident der Deutsch-Arabischen Gesellschaft / 1992: Mit dem Rücktritt von Aussenminister Hans-Dietrich Genscher (†2016) wird Möllemann Vizekanzler / 03.01.1993: Rücktritt als Wirtschaftsminister wegen der "Briefbogenaffäre". Möllemann hatte auf Briefbögen (Kosten 840.000 EURO) seines Ministeriums für ein Produkt eines angeheirateten Vetters geworben, und damit den Verkauf von Kunststoffchips für Einkaufswagen in Supermärkten gefördert / 1994: Rücktritt als FDP-Landesvorsitzender. Durch Rücktritt des gesamten Landesvorstandes wird Möllemann in einer nächtlichen Sitzung gestürzt / 1996: Erneute Wahl zum FDP-Landesvorsitzenden. Zuvor hatte Möllemann in einer kämpferischen Rede eigene Fehler eingeräumt / 1997: Verzicht auf Sitz im FDP-Bundesvorstand, nachdem Möllemann bei der Wahl zum Präsidium gescheitert war / 1999: Wahl ins FDP-Präsidium / 2000: Wahl zum FDP-Fraktionsvorsitzenden im NRW-Landtag. Niederlegung des Bundestagsmandates. Wiederwahl zum Präsidenten der Deutsch-Arabischen Gesellschaft / 2001: Wahl zu einem der stellvertretenden FDP-Bundesvorsitzenden / 22.09.2002: Rücktritt als stellvertretender FDP-Bundesvorsitzender. Möllemann reagiert auf Druck der Parteispitze nach seinem Alleingang mit einem umstrittenen antiisraelischen Flugblatt (16.09.2002 verteilt). Ausschluss aus der FDP-Bundestagsfraktion und aus der NRW-Landtagsfraktion Oktober 2002 trat er auch noch als nordrhein-westfälischer FDP-Landesvorsitzender und -Fraktionschef zurück / 05. Oktober 2002 Möllemann wird in der Nacht mit Herz-Rhythmus-Störungen in ein Krankenhaus gebracht / 2003: Möllemann erklärt seinen Austritt aus der FDP. Über die Neugründung einer Möllemann-Partei wird spekuliert / im Februar 2003 folgte der Ausschluss aus der Bundestagsfraktion, später auch aus der Landtagsfraktion / durch Machtkämpfe in der FDP-Parteispitze (besonders durch FDP-Chef Guido Westerwelle) ins Abseits gestellt / Möllemann wollte 2003/2004 eine neue Partei gründen, da er die FDP als eine schwache und nicht innovative Partei ansah, sowie seine Auseinandersetzungen mit der Parteispitze als Grund nannte. Des weiteren konnte er seine Ziele in/mit der FDP nicht verwirklichen / Wohnort: Hauses im Münsteraner Stadtteil Gievenbeck / Beisetzung 13.06.2003 in Münster / Homepage: www.juergenwmoellemann.de

Hintergrund war seine Kenntnis - Aufhebung der Bundestagsimmunität wegen Steuerhinterziehung, Betrugs und Verstoss gegen das Parteiengesetz - der kommenden staatsanwaltlichen Hausdurchsuchungen (Deutschland, Luxemburg, Spanien, Lichtenstein) und der damit aufzudeckenden Geschäfte die Möllemann seit Jahren mit seinen Firmen (u.a. Düsseldorfer Exportberatungsfirma Webtech) unternahm (Waffengeschäfte und andere brisante Unternehmungen). Möllemann war einer der reichsten und einflussreichsten deutschen Politiker bzw. Lobbyisten. Zudem einer der wenigsten aktiven Politiker mit Charisma.

SPENDENSKANDAL

16. September 2002: Möllemann lässt im Alleingang kurz vor der Bundestagswahl ein Faltblatt mit Kritik an der israelischen Regierung und dem Vize-Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Michel Friedman, an Millionen NRW-Haushalte verteilen.

Bei der nordrhein-westfälischen FDP geht eine Rechnung über 838.000 Euro für den Postversand des Flugblatts ein. Hauptgeschäftsführer Hans-Joachim Kuhl zeichnet die Rechnung ab und leitet sie an Möllemanns Düsseldorfer Exportberatungsfirma Webtech weiter. FDP-Landes-Schatzmeister Andreas Reichel will darüber nicht informiert gewesen sein.

20. September 2002: Möllemann richtet bei einer Düsseldorfer Bank ein Sonderkonto zur Finanzierung des Flugblatts ein.

22. September 2002: Das FDP-Präsidium fordert Möllemann einstimmig zum Rücktritt als Parteivize auf. Möllemann räumt im Zusammenhang mit seiner eigenmächtigen Flugblatt-Aktion Fehler ein.

23. September 2002: Möllemann legt sein Amt als stellvertretender FDP-Bundesvorsitzender nieder. Die FDP-Spitze gibt ihm wegen des Flugblattes die Schuld an dem schlechten Wahlergebnis. Am gleichen Tag beschließt der Vorstand der nordrhein-westfälischen FDP für den 7. Oktober einen Sonderparteitag, auf dem Möllemann den Delegierten die Vertrauensfrage stellen will. Schatzmeister Reichel erfährt von der Existenz des Sonderkontos.

01. Oktober 2002: Möllemann weist erste Verdächtigungen zurück, er habe das Flugblatt durch dubiose Spenden finanziert. Die Bundespartei fordert ihn auf, die Finanzierung klarzustellen.

05. Oktober 2002: Möllemann wird in der Nacht mit Herz-Rhythmus-Störungen in ein Krankenhaus gebracht. Die Bundespartei beginnt, die Finanzierung von Möllemanns Wahlkampf-Flugblatt zu prüfen.

10. Oktober 2002: Reichel bekommt Vollmacht und Einsicht in Möllemanns Sonderkonto. Auf dieses Konto zahlten 14 Banken von Sammelkonten 145 Spenden in Höhe von 840 000 Euro ein. Die Einzelspenden in Höhe von 1000 bis 8000 Euro wurden vorher meist anonym in bar auf die Sammelkonten eingezahlt.

11. Oktober 2002: Ein von Reichel beauftragter Wirtschaftsprüfer beginnt, die Konto-Unterlagen zu durchleuchten.

12. Oktober 2002: Beim Landesverband der FDP geht eine Rechnung der Druckerei ein, die das Flugblatt gedruckt hat. FDP-Bundes- Schatzmeister Günter Rexrodt bezifferte die Kosten für den Druck auf 137.000 Euro.

14. Oktober 2002: Die Klinik teilt mit, dass Möllemann am vorausgegangenen Wochenende entlassen worden sei. Seine berufliche Tätigkeit könne er frühestens Ende November wieder aufnehmen. Kurz darauf tritt Möllemann einen Genesungsurlaub auf Gran Canaria an.

18. Oktober 2002: Rexrodt spricht im Zusammenhang mit Möllemanns Wahlkampf-Flugblatt von einer „wesentlichen Verletzung“ des Parteiengesetzes.

20. Oktober 2002: Möllemann tritt unter dem Druck der Spendenaffäre um sein Wahlkampfkonto als FDP-Landes- und Fraktionschef in Nordrhein- Westfalen zurück.

24. Oktober 2002: Das Ultimatum der Bundes-Partei an Möllemann, die Namen aller Spender zu nennen, die auf sein Wahlkampf-Sonderkonto eingezahlt haben, läuft ab.

Ralf Moeller [eigtl. Erwin-Ralf Möller]
(s/ex-sport), (D) : geb. 12.01.1959 [Recklinghausen, DT]
Schauspieler, Amateur-Boxer, Ex-Bodybuilder / ging 1991 nach Hollywood, USA / Einzelkind / Vater: Helmut ; Mutter: Ursula / seit 19 Jahren mit Ehefrau zusammen (Stand 2005); Kinder Jaqueline (7) und Laura (15) / Werbung für den Suspens-Kanal '13thSTREET' / u.a. befreundet mit Arnold Schwarzenegger

Stella Monney
(s), () : geb.  []
Schauspielerin / Film: "Was ist denn bloss mit Willi los" (1970 DT) mit Heinz Erhardt† / Ehefrau des bekannten Schauspielers Carl Schell (geb. 14.11.1927, Preitenegg, Kärnten)

Marilyn Monroe [eigtl. Norma Jean Baker Mortenson]
(s/m), (USA) : geb. 01.06.1926 [Los Angeles, USA] - gest. 05.08.1962 [Brentwood, L.A., USA] starb offiziell an einer Überdosis Drogen
Sängerin, Schauspielerin / amerk. Sexidol der 1950 und 60 Jahre ; erste Filmrolle in "Ladies of the Chorus"; weitere Rolle "Blondinen bevorzugt", "Manche mögen's heiss" (1960) - alle ihre Filme / Ehen: dreimal verh. - 1942 mit Flugzeugmechaniker Jim Dougherty ; 1954 mit Baseball-As Joseph "Joe" DiMaggio (*1914-†1999) ; 1956-61 Regisseur Arthur Miller (*1915-†2005) / 1962 die letzte Fotosession im Magazin "Vogue" / am 08.08.1962 wurde Marilyn Monroe im Corridor of Memories, im Westwood Memorial Park in Los Angeles beigesetzt

Ricardo Montalban
(s), (MEX/USA) : geb. 25.11.1920 [Mexiko-Stadt, Mexiko] - gest. 14.01.2009 [Los Angeles, CA]
US-Schauspieler / Film: "Fiesta", "Auf einer Insel mit Dir", "Neptuns Tochter", "Flucht vom Planet der Affen", "Eroberung vom Planet der Affen", "Star Trek II: Der Zorn des Khan" (1982 spielt den Khan Noonien Singh), "Die nackte Kanone" (1988), "Spy Kids 2 - Die Rückkehr der Superspione" und "Mission 3D (Spy Kids 3-D: Game Over)" ; TV-Serien: "Star Trek" (1966-69) "Die Colbys", "Fantasy Island" (1978-1984, Hauptrolle)

Dudley Moore
(s/m/pianist), (GB/USA) : geb. 19.04.1935 [Dagenham, nahe London, GB] - gest. 27.03.2002 [Plainfield, New Jersey, USA] starb an Lungenentzündung
Schauspieler, Komponist, Sänger / in den 70er und Anfang der 80er in zahlreichen Komödien teils in herrlich trotteligen Rollen zu sehen
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Tod beendet lange Krankheit
Der britische Schauspieler Dudley Moore, der sich auch als Komödiant und Pianist einen Namen machte, ist im Alter von 66 Jahren in Plainfield im US-Bundesstaat New Jersey gestorben. Er erlag am Mittwoch einer Lungenentzündung, teilte seine Sprecherin in Los Angeles mit.
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Moore wurde 1979 an der Seite von Bo Derek in dem Film «10» bekannt. 1981 gewann er in der Rolle eines trinkfreudiger Millionärs neben Liza Minnelli in «Arthur» einen Golden Globe und eine Oscar-Nominierung. Nach einer Reihe schlechter Rollen, geplatzter Projekte und stürmischer Affären war seine Hollywood-Karriere Anfang der 1990er Jahre beendet.
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Moore zog fortan als Konzertpianist um die Welt und trat unter anderem in der New Yorker Carnegie Hall und der «Hollywood Bowl» unter dem Dirigenten Sir Georg Solti auf. 1999 berichtete erstmals von seiner schweren Erkrankung, die den sicheren Tod für ihn bedeuten würde.
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Das Leiden hinderte ihn am Gehen, war mit Sehproblemen und Schwierigkeiten beim Sprechen verbunden. Moore liess sich in einer Spezialklinik in New Jersey behandeln und erschien zur Entgegennahme des Ordens Commander of the Britisch Empire im November 2001 im Rollstuhl im Buckingham-Palast.

Ute Mora
(s), (D) : geb. 12.08.1945 [Wuppertal, DT] - gest. 03.09.2003 [München, DT]
Schauspielerin / Serie: spielte 18 Jahre lang - seit 1985 - die Berta Griese in der ARD-Fernsehserie 'Lindenstrasse' / Familie: Ehemann Christoph Lindert

Rudolph Moshammer
(mode/a), (D) : geb. 27.09.1940 [München, DT] - gest. 14.01.2005 [München-Grünwald, DT] erdrosselt mit einem Stromkabel, mutmasslicher Täter Herisch A. - 25 Jahre (2005), ca. 1,80 m, Iraker, Aufenthaltserlaubnis seit 2001, seit 2002 in München-Sendling, seit 2004 Polizei bekannt.

- Die umfangreichste Chronik im WEB! - Stand: 20.07.2007

Modedesigner, Gönner, Autor, Künstler (Modezar, Modeschöpfer, exzentrische Aufmachung und Auftritte ("Ludwig XIV. von Frankreich") / Spitznamen: 'Mosi' (patentrechtlich geschützt) und 'Rudi' :: sein Motto: "Mein Leben ist mein Traum"

allgemein: ein Münchner Original, gläubig, Gefühlsmensch, hatte ein Herz für Obdachlose und Menschen in Not, liebte das Leben, war eitel und nie arrogant ; liebte die Arbeit ; hasste den Schlaf, das Nichtstun oder die Oberflächlichkeit in einem Gespräch ; genoss sein Leben in vollen Zügen - dennoch machte ihn die Einsamkeit zu schaffen ; Nichtraucher ; liebte Frauen und liebte Männer ; Lieblingsblumen: weisse Lilien ; Lieblingsfarbe: schwarz ; war mit dem damals 17jährigen Christian-Dior-Model Gigi kurz verlobt - mehr Familie

- Grösse: 1,76 m, Gewicht: 119 kg
- hatte eine glückliche Kindheit - keine Geschwister
- wollte Papst bzw. Bischof werden (nach eigenen Angaben)
- 1956/1957 Entlassung des -> Vaters Richard, lebte die Familie in wohlhabend Verhältnissen (Wohnung in der Leopoldstr. 20) ; Der Vater machte Schulden, sie zahlten zwei Jahre keine Miete und hatten kaum etwas zu Essen, dann wurden die Möbel gepfändet ; 
- R.M. und seine -> Mutter Else zogen nach 10jährigen Kampf ums Überleben vom Vater weg (Umzug Wittenerstr) ; sein Vater Richard wollte die Familie auslöschen und stand später als Obdachloser in der Bahnhofsmission, beging dann 1965 Selbstmord
- die Schulzeit (auf mehrere Schulen) war für ihn keine schöne Erinnerung, denn er war der schlechteste Schüler seiner Klasse (nach eigenen Angaben)
- Die Familie hatte einen Hund Fox-Terrier
- Ausbildung zum Textilverkäufer
- Autodidakt in Sachen Mode, denn er machte keine Schneiderlehre
- Frühling 1967: Eröffnung seiner Herren-Mode-Boutique "Carnaval de Venise - Moshammer" in der Maximilian Str. 14 in München-City, in die Stars und die Reichen dieser Welt ihre Mass-Kleidung bestellen, schneidern liessen und kauften Krawatten, Pelzmäntel, Lederjacken und hundert andere Artikel - das BR-Fernsehen war auch dabei
- 1972 Wohltätigkeitsball in Monte Carlo (Monaco)
- 1983-2005 erwirbt er die "Hundskugel", das drittälteste Bürgerhaus (Jahr 1440) mit Gaststätte - älteste Wirtschaft - in München (Pächterin Barbara Sigg) ; R.M. liess 1984 den Namen seiner Gaststätte beim Deutschen Patent- und Markenamt schützen - einen Namensstreit gab es 2002 mit dem Wirt Martin Bergau aus Trauenstein : sein letzter Besuch war dort am Mi. 12.01.2005
- 1988 pachtet er auf dem Münchner Ostfriedhof eine mausuleum artige Grabstätte, auf der seine Mutter Else und er nun beerdigt liegen
- 1990 von Titelhändler Hans Hermann Weyer zum Ritter geschlagen
- 2004 versuchtes Attentat durch einen geistig verwirrten Mann mit einem Messer bei einer Autogrammstunde (Aussage des Leibwächters)
Gönner und Mensch für Obdachlose und Vereine seit 30 Jahren - verstärkt seit 1993
- gab Geld- und Sachspenden grösstenteils unbeobachtet an obdachlose Menschen in München
- Geld- und Sachspendengeben für den Verein "BISS" incl. Werbung und Strassenzeitung
- Gründer des Vereins/Stiftung "Licht für Menschen ohne Obdach e.V." in München
- seit Dez. 2004 Pate eines Sucht-Zentrums für Alkoholkranke 
- 2005 wollte er ein Haus für 60 Obdachlose einrichten.
Vermögen: lt. Anwalt ca. 7 Mill. Euro (incl. Immobilien)
Wohnort: Robert-Koch-Str. 11, München-Grünwald
Anwalt: Lutz Lippertz (München) arbeitet seit 10 Jahren für R.M.
Butler: Henry
Chauffeur: Andreas Kaplan (*196?) - arbeitet als einer der Vertrauten R.M. seit Anfang der 90er Jahre {stammt laut seinem Dialekt aus dem Raum Sachsen-Anhalt, mögl. Weimar}; er kann so lange Daisy lebt, im Haus von R.M. wohnen und erhält eine Eigentumswohnung.
Autos: drei (zwei geleast) schwarze Rolls Royce
Kennzeichen seiner drei Autos: 'M-DA 1 H', 'M-RM 9495' und 'M-RM 111'
Leibwächter: Werner Wittek (44=2005, PSD SICHERHEITSDIENST GMBH in München)
Gönner: Walter Käßmeyer (76=2004), der 50% Anteil an der Boutique "Moshammer" hatte - er ist Haupterbe dem Vermögens R.M.
Hunde: Yorkshire-Terrier Daisy I + II - stammen von der Christel Nicklis, Hundezüchterin aus Jockgrim (Rheinland-Pfalz) - Daisy I seit Anfang der 90er Jahre seine treue Begleiterin ; Daisy II (9 Jahre, inzw. gestorben) war Deutschlands bekanntester Hund
Wein: seinen "Moshammer - Les Vergelesses Premier Cru" für 75 DM präsentierte R.M. Anfang der 90er Jahre ; er war auch Miteigentümer des französischen Weingutes "Château Savigny-les-Beaune"
Bücher (7 inges. bis 2003): "Mama und ich" (September 1995); "Elegant kochen ohne Schnickschnack" (Mai 1997); "Ich, Daisy" (Dezember 1998); "Mein Christkindlbuch" (November 2000) ; "Mein geliebtes München" (April 2002) ; "Nicht nur Kleider machen Leute" (September 2002)
Werbung: 2000 'McDonald's ++ 2004 für 'Nescafe-Cappuccino' Nestlé-Konzern ++ 
CDs: "Moshammer's Classics [Mein Leben und meine Gefühle]" (31.01.2000) ; "Liebes-Lied" ; "Moos hamma" (2000, von Timm Haberland und Christian Geisler) ; "Teilt Freud und Leid" (2001) ; "Ich, Daisy : Bekenntnisse einer Hundedame" (Hör-CD)
Gastfilmrollen: im Krimi "Tatort - Im Herzen Eiszeit" (1995) sowie im "Tatort - Blaues Blut" (2000, mit Manfred Krug und Hund Daisy) ; Serie: "Alphateam - Die Lebensretter im OP - Der kleine Kriminelle" (22.03.2001) ; Film "666 - Traue keinem, mit dem Du schläfst!" (2002)
TV-Auftritte: u.a. 1992 "Schmidteinander" (bei Harald Schmidt) ++ 18.07.1996 "Zimmer frei!" ++ 22.05.1998 "höchstpersönlich: Rudolph Moshammer" (ARD) ++ Sept. 2000 167. Oktoberfest - R.M. singt sein Lied "Moos Hamma" zusammen mit den  ++ 2000 "Stars in der Manege" (ARD) ++ 02.03.2001 dt. Vorentscheid  in Hannover für den 'Grand Prix de la Chanson' (Eurovision) - drittletzter Platz mit dem Lied "Teilt Freud und Leid" (wird in der Presse verlacht) ++ 23.03.2002 "Wetten, dass..?!" (aus München) ++ 2003 "NDR Talk-Show" ++ 2004 "VIPshow" (HR) ++ Silvester 2004 Zirkus Krone
weitere Auftritte: u.a. "Beatles-Musical" (Chiemsee) ; "Richard-Wagner-Festspiele" (Bayreuth) ; "Woodsdog" (Babelsberg)
Auszeichnungen: u.a. mit dem Martinsmantel des katholischen Sankt Michaelsbundes (2000)
Freunde: nach seiner Aussage hatte er vier richtig wichtige Freunde, darunter Schulfreundin Angela 'Angie' Opel (sah R.M. zuletzt persönlich, 13.11. bis ca. 21:00 Uhr) ; Silvio Belli (seit 1980, platonische Liebe) ; Renate Hirsch-Giacomuzzi ; Dr. Arnulf Borchers (Hausarzt) + weitere: Freundin Veronique Aimee ; Jugendliebe Veronica Anné ; Roberto Blanco
WWW:
+ www.rudolphmoshammer.de (offline)
+ www.rudolph-moshammer.de (offline)
+ www.moshammer.de (offline)
+ www.rudolph-moshammer-fanclub.de.vu (offline)
Familie:
- Vater Richard *18.11.1907-!26.10.1965 [München, DT] war Generaldirektor einer Versicherung in München - starb durch Selbstmord
- Mutter 'Mama' Else *21.01.1908-!10.08.1993 [München, DT], am 16.08.1993 beerdigt, war bis zu ihrem Tod an der Seite ihres Sohnes - es war kein Mutter-Sohn, sondern ein Kumpelverhältnis (nach R.M. eigenen Angaben)
- weitere Familien-Mitglieder: u.a. Robert Moshammer [*1875-!19??] ; Hans Moshammer [*1880-!1947] ; Caroline Moshammer [*??.11.18??-!?9.06.196?] ; Edmund [*??.07.18??-!??.01.1908] & Josephine Moshammer [*28.10.1840-!20.01.1899]
Nach Rudolph Moshammers Tod:
- 17.01.2005 Testamenteröffnung
- 21.01.2005 Sargaufbahrung in der "Allerheiligen Kriche in München"
- 22.01.2005 Beerdigung auf dem Münchener Ostfriedhof
Der Mord aus Habgier an Rudolph Moshammer (Stand: 17.01.2005, 14:00 Uhr)
- Vorgeschichte: Rudolph Moshammer (R.M.), so wird vermutet, hatte schon längere Zeit eine Vorliebe für junge Männer in sexueller Hinsicht. Ob R.M. sich in der Münchner Stricherszene bewegte ist nicht 100%tig geklärt.

- ++ Donnerstag, 13.01. gegen 20:30 Uhr verlässt R.M. das Restaurant "Villa Romana" im Stadtteil Grünwald mit seiner -> Schulfreundin Angie, bringt sie nach Hause und fährt anschliessend durch München ++ Zwischen 23:00 und 23:45 Uhr wird er mit seinem Wagen von mehreren Zeugen im Bereich des Bahnhofsviertel und auf seiner Fahrtroute nach München-Grünwald gesehen ++ Im Wagen neben ihm sitzt ein junger Mann mit einer weissen Mütze (später wird es der mutmassliche Täter sein). Beide fahren zusammen in R.Ms. Haus nach München-Grünwald ++ nach fast drei Stunden (u.a. sollen sie sich Porno-Videos angesehen haben) kommt es kurz nach Mitternacht zwischen R.M. und dem später bekannt gewordenen 25 jährigen Asyl-Iraner Herisch A. zum Streit ++ Von 2.000 Euro soll die Rede sein, so aus der ersten Vernehmung am Freitag, 14.01. nach 22:00 Uhr ++ Mittlerweile, so die poliz. Erkenntnis vom 17.01., wollte R.M. zw. 200-300 Euro zahlen (diese Beträge waren R.Ms. übliche Bezahlung), der Täter verlangte jedoch 2.000 Euro, da er Geld dringend brauchte (Täter erpresst R.M. mögl.weise) ++ Herisch A. rastet plötzlich aus und R.M. hatte Chance sich zur wehren ++ Mit einem in der Nähe liegenden Stromkabel, das der Täter von hinten um den Hals von R.M. schlang, erdrosselt er den Modezar ++ Anschliessend durchsuchte er die Taschen des Opfers ++ Dann floh er ohne das Haus weiter zu durchsuchen aus der Villa und lief durch die Strassen zur nächsten Strassenbahn (Zeugen haben ihn gesehen) ++ Am Samstag, 15.01. gegen 22:00 Uhr nimmt ein Sondereinsatzkommando den Iraker in seiner Wohnung widerstandslos fest ++ Zuvor hatte das BKA eine fremde DNA-Spur vom Kabel abgeglichen, die dem Iraker durch seine 2004 freiwillige abgegeben Speichelprobe identifizierte ++ wenige Stunden später am Morgen des 16.01.2005 gesteht er die Tat an R.M., sowie am Montag 17.01.2005 nochmals ++ Haftbefehl wurde am 16.01.2005 gegen 18:00 Uhr erlassen, sass zu diesem Zeitpunkt in der JVA München-Stadelheim ++ (Zusammenstellung by welt-des-wissens.com)

Jim Morrison [eigtl. James Douglas Morrison]
(m), (USA) : geb. 08.12.1943 [Melbourne, Fla, USA] - gest. 03.07.1971 [Melbourne, Florida, USA]
Sänger und Songschreiber / Sänger der Rockgruppe 'The Doors' (gegr. 1965)

Wolfgang Amadeus Mozart [eigtl. Joannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus Mozart]
(komp), (ÖS) : geb. 27.01.1756 [Salzburg, ÖS] - gest. 05.12.1791 [Wien, ÖS]
Komponist / bedeutendster Komponist der klassischen Periode vor L. v. Beethoven und neben J. Haydn ; mit 6 Jahren spielte er gemeinsam mit seiner Schwester Maria Anna Walburga Ignatia M. (*30.07.1751-†29.10.1829) Klavier / Seine Musik gehört zu den weltweit bekanntesten Stücke im Bereich Klassik / Mozart starb nach neusten Forschungen (Juli 2009) an einer bakteriellen Infektion! ; Ein Mozart-Grab gibt es leider nicht, weil man seine Gebeine in ein Armengrab gab, das unbekannt blieb. Dennoch ist auf dem heutigen Wiener Zentral-Friedhof eine schöne Grabstelle zu seinen Ehren errichtet worden ; Der ebenfalls in Wien beerdigte Rockstar Falco widmete ihm zu Ehren den Disco-No.1-Hit "Rock me Amadeus" (Mai 1985) / www.Mozart.at

Ulrich Mühe
(s), (D "DDR") : geb. 20.06.1953 [Grimma, Sachsen, DT] - gest. 22.07.2007 [Walbeck, Sachsen-Anhalt, DT]
charismatischer dt. Theater- und Filmschauspieler / ungewöhnlich talentierter Schauspieler schon in der "DDR" ; Studium 1975-1977 an der Theaterhochschule "Hans Otto" in Leipzig, Schauspieldebüt bis 1983 in Karl-Marx-Stadt, später an der Berliner Volksbühne und am Deutschen Theater ; Film: u.a. "Das Leben der Anderen" (sein letzter und erfolgreicher Film, OSCAR®) ; Serie: u.a. "Der letzte Zeuge" (1998!, ZDF) ; Familie: war verh. mit Jenny Gröllmann †August 2006 (Tochter Anna Maria Mühe, auch Schauspielerin) und Susanne Lothar (zwei Kinder) - lt. welt.de hat Mühe 5 Kinder und war drei Mal verheiratet ; seine Mutter: Isolde / Ulrich Mühe soll im August 2007 in Grimma die Ehrenbürgerschaft posthum verliehen werden / Erkrankung: schon Anfang der 70er musste er sich einer Operation des Magens unterziehen. Laut n-tv.de sprach er am Wochenende (21./22.07.2007) erstmals öffentlich über seine Erkrankung, litt an Magenkrebs, von dem er seit Februar 2007 wusste. Beerdigt am 24.07.2007

Fritz Muliar
(s), (ÖS) : geb. 12.12.1919 [Wien, ÖS] - gest. 04.05.2009 [Wien, ÖS]
österr. Schauspieler, Regisseur, Moderator (Radio, TV-Show) / österr. Volksschauspieler, II. Weltkrieg: Kämpfer gegen die Nazis in Österreich, mit dem Tode bedroht und im Gefängnis, musste an die Front zur "Bewährung" / Film & Serie: über 100 TV- und Film-Rollen, u.a. bekannt mit der Hauptrolle in "Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk" (1972, TV), in der TV-Serie "Kommissar Rex" (mehrere Folgen) /  Auszeichnung: u.a. Bundesverdienstkreuz , Ehrenmitglied beim Wiener Burgtheater / Familie: u.a. Sohn Martin Muliar (48=Mai 2009) / Privat: gehörte zu den besten Freunden von Sänger Peter Alexander

Rupert Keith Murdoch
(untern), (AUS) : geb. 11.03.1931 [Langwarrin, Melbourne, Australien]
- 1949-53 studiert Politik- und Sozialökonomie in Oxford
- Praktikum bei der Birminghamer "Gazette"
- Rückkehr nach Australien wird er Vizepräsident der News Ltd.
- 1956 heiratete er Patricia Booker (erste Ehe), 1960 Scheidung
- Murdoch kauft Zeitungen wie den "Daily Mirror" und Aktien von TV-Anstalten
- 1967 Heirat (zweite Ehe) mit der Journalistin Anna Maria Torv
- Vater: Keith Murdoch ist Zeitungsverleger
- Kinder: aus erster Ehe eine Tochter ; aus zweiter Ehe eine Tochter und zwei Söhne
Brittany Murphy
(s), (USA) : geb. 10.11.1976 [Atlanta, GA, USA] - gest. 20.12.2009 [Villa, Hollywood, Los Angeles, USA]
Schauspielerin / bildhübsche und bekannte Schauspielerin / Film: "Clueless" (1995), "Freeway" (1996), "Sin City" (), "Die Freundinnen meines Freundes" (2003), "8Miles" () / starb in Folge einer Lungenentzündung
Romano Mussolini
(m), (ITA) : geb. 1929 [] - gest. 03.02.2006 []
ita. Jazz-Musiker und Maler / letztes Kind von Diktator Benito Mussolini
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(), () : geb.  [] - gest.  []
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