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Helmut
Rahn
(sport), (DT)
: geb. 16.08.1929 [Essen-Katernberg, DT] - gest. 14.08.2003 [DT]
Ex-Fussballer / Fussball-Nationalspieler
/ Er hatte 1954 im WM-Endspiel von Bern das Siegtor zum 3:2 gegen Ungarn erzielt.
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Geli
Raubal
[eigtl. Angela Maria Raubal]
(-), (D) : geb. 1908 []
- gest. 18.09.1931 [] Selbstmord, nach einem Streit mit Hitler
Hitlers Nichte / Hitler
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Marcel
Reich-Ranicki
(a/literatur), (POL/D)
: geb. 02.06.1920 [Wloclawek, Polen]
Literaturkritiker, Autor, TV-Talk
/ Marcel Reich-Ranicki ist berühmter als manch ein Schriftsteller selbst. Er
ist die Instanz des Literaturbetriebs, seine scharfzüngigen Kritiken
entscheiden über Verkaufzahlen, seine Urteile machen Bestseller. In den 60er
Jahren wurde Reich-Ranicki als Literaturkritiker der "Zeit" bekannt,
leitete von 1973 bis 1988 die Literatur-Redaktion der "Frankfurter
Allgemeinen Zeitung", die Sendung "Das Literarische Quartett"
(bis 2001) machte ihn endgültig zum Medienstar. 1999 erschien die Autobiografie
des heute 82-Jährigen, die wochenlang die Bestseller-Listen anführte.
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Harald
Reinl
(r), (D)
: geb. 1908 [] - gest. 1986 []
Regisseur /
Nach dem Roman "The Son of the Wolf" des
amerikanischen Autors Jack London inszenierte Harald Reinl einen
dramatischen Abenteuerfilm vor grandioser Bergkulisse. Reinl war der deutsche
Erfolgsregisseur bis in die frühen 70er Jahre. Er gewann "Goldene
Leinwände" und/oder "Bambis" für die Karl-May-Verfilmungen
"Winnetou I / II und III" und "Der Schatz im Silbersee" oder
die Däniken-Adaption "Erinnerung an die Zukunft", drehte Heimatfilme
und Edgar-Wallace-Krimis, die die Kinokasse klingeln liessen. Für seinen Film
"ohne Durststrecken für jugendliche Heldenträume" (Filmdienst) holte
er zwei beliebte Serienstars jener Jahre vor die Kamera: "Tarzan"
Ron Ely, der das "Gefahrenlabyrinth der Berge als unbesiegter Adonis ohne
Double beherrschte" (Filmdienst) und "Seewolf" Raimund Harmstorf,
der 1998 im Alter von 58 Jahren tragisch ums Leben kam.
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JonBenet
Patricia
Ramsey
(Beauty Pageant Star), (USA)
: geb. 06.08.1990 [Atlanta, Georgia, USA] - gest. 25.12.1996 [Boulder,
Colorado, USA] wahrscheinlich ermordet
- ein(e) Mörder/-in ist incl. Motiv bis heute nicht gefunden
Little Miss Colorado als lebendige
Barbiepuppe / stammt aus einem reichen Elternhaus / Eltern:
John (53=1996) Präsident der Hightech-Firma Access Graphics und Patricia Ramsey (39=1996
; gest. Juni 2006) wurden zunächst verdächtigt ; Die Mutter war 1977 "Miss West
Virginia / Die
zuletzt sechsjährige JonBenet gewann u.a. 1995 den Schönheitswettbewerb zur
"Little Miss Colorado". In den USA sind solche Kinder-Misswahlen verbreitet,
aber auch umstritten. Grund ist das fraulichaussehende geschminkte Gesicht, die
Kleidung dieser Kinder solchen auf Schönheitswettbewerben.
MORD!?: R. wurde am
26.12.1996 im Elternhaus tot aufgefunden! Es gibt keine Einbruchsspuren. Das
verbrechen fand im haus statt. Die sechsjährige wurde gefesselt, ihr Mund
zugeklebt, sexuell vergewaltigt, mit einer Schnurr erdrosselt und ihr Schädel
eingeschlagen / später angebl. Täter: John Mark
Karr, ein mutmasslicher Kinderpornografie-Besitzer, der in Thailand festgenommen
wurde, gab zu, R. umgebracht zu haben. Später widerrief er sein Geständnis. Ein
Gentest war 2006 zudem negativ. Er wurde dadurch nicht als Täter bestätigt. Karr
wird aber noch wegen mehrfachen Besitzes von Kinderpornografie von der
Staatsanwaltschaft angeklagt. (Quellen: "The World Almanac and the Book of Facts"
(1998) ; "Brisant" (29.08.2006, ARD) ; FOCUS 03/1997
In den USA hat dieser Mordfall,
nach dem von dem 1994 verübten O.J. Simpson-Mordfall in L.A., kein grösseres
Verbrechen so viel die Nation bewegt. |
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Dean
Reed
[eigtl. Dean Cyril Reed]
(s/r/m), (USA)
: geb. 22.09.1938 [White Ridge bei Denver, Colorado, USA] - gest. 13.06.1986
[Zeuthener See bei Ost-Berlin] Suizid -- Tod aufgefunden
Schauspieler, Regisseur, Sänger & Musiker /
Rock'n'Roll-Sänger / Vater Cyril
war Lehrer, Mutter Ruth Anna kümmerte sich um die Familie ; 1958 reiste er nach
Californien, nahm 1959 Schauspielunterricht, 1961 erster Erfolg (ausserhalb der
USA) mit dem Song 'Our summer romance' ; 1961 Auftritte in Chile und Argentinien
; 1962 erste politische Betätigung ; verliess 1962 die USA und ging nach Mexiko
; 1965-66 Übersiedlung nach Argentinien (Verhaftungen weg. progressiver
TV-Sendungen) ; 1965 erste Reise in die Sowjetunion ; 1966 Übersiedlung nach
Italien ; kam 1972 in
die damalige "DDR" / spielte auch in Italo-Western mit z.B. "Adios
Sabata" (1970) / Politisch: Friedenskämpfer + -Sänger und Marxist &
Sozialist, nach 1973 verstärkte politische Betätigung gegen Pinochet (Chile),
war gegen den Vietnamkrieg, Reagan's SDI-Projekt (mehrfach verhaftet) ; In
den letzten 5 Jahren ging seine Popularität zurück, da er immer seltener zu
TV-Shows eingeladen wurde, dazu sich sein letztes Album weniger verkaufte und in
der US-Politik-Sendung "60 minutes" offen US-Präsident Reagan als
"Staatsterroristen" bezeichnete, die Berliner Mauer verteidigte sowie den
Einmarsch der Sowjets in Afghanistans rechtfertigte kam offener Hass der
Amerikaner ihn entgegen. So wollte Dean zurück in die USA.
Diese ganzen
Tiefschläge hat er wohl nicht verkraftet, so dass er den Sinn in seinem Leben
nicht mehr sah. Jahrelang hatten die SED-Verantwortlichen davon gesprochen, das
Dean einen tragischen Unfall gehabt hätte. Dies sind aber nach der Wende
zweifelsfrei entkräftet worden. Selbstmord war in der "DDR" ein Tabu! / Ehen:
1973-78 mit Wiebke (eine Tochter Natascha), 1981-1986 mit Schauspielerin Renate
Blume |
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Günter
Rexrodt
(polit), (D) :
geb. 12.09.1941 [Berlin] - gest. 19.08.2004 [Berlin] starb an Herzversagen
FDP-Politiker / aufgewachsen im thüringischen
Arnstadt ; ging 1960 nach West-Berlin und machte das Abitur ; studierte
Betriebswirtschaft an der Freien Universität Berlin ; 1980 FDP-Mitglied ;
1979 Abteilungsleiter in der Berliner Wirtschaftsverwaltung ; 1981
Staatssekretär ; 1985 Finanzsenator im Berliner Senat ; 1989 wechselte er zur
Citibank in Frankfurt am Main, deren Vorsitz er Anfang 1990 übernahm ; 1992
Vorstandsmitglied der Treuhandanstalt in Berlin (zuständig für ehemalige
Aussenhandelsbetriebe der "DDR" sowie das Vermögen der Parteien und
Massenorganisationen) ; 1993 bis 1998 Bundeswirtschaftsminister ; seit 1994
Mitglied der FDP-Bundestagsfraktion ; 1994-95 FDP-Parteichef in Berlin ;
Februar 2000 Vorsitz der Berliner FDP ; 2001 Bundesschatzmeister der FDP /
23.01.2002 gab er überraschend sein Mandat im Berliner Abgeordnetenhaus zurück
/ 2002-2004 FDP-Vorsitzender in Berlin / Erkrankung: Mai 1996
erkrankte er bei einem Südafrikabesuch lebensbedrohlich an Malaria ; Ende Mai
2004 wurde ihm im Hals-Nasen-Ohren-Bereich in der Charité ein Mandelkarzinom
entfernt (konnte vorübergehend nicht sprechen) und ist anschliessend wegen
einer Lungenentzündung für fünf Wochen auf der Intensivstation behandelt
worden / Familie: Ehefrau Ingrid und Sohn Max (20=2004) / 29.08.2004
Trauerfeier in der Charlottenburger Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche und
Beisetzung auf dem Friedhof an der Heerstrasse ; 30.08.2004 Trauerfeier im
Bundestag / Bild
von Günter Rexrodt
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Charles
Francis
Richter
[auch Frances]
(wiss), (USA)
: geb. 26.04.1900 [Hamilton, Ohio, USA] - gest. 30.09.1985 [Pasadena, Kalf.,
USA]
Seismologe / 1935 Aufstellung der Richterskala / Die nach C. F. Richter
benannte
Richterskala
ermöglicht eine objektive Messung der Stärke eines Erdbebens. Sie wurde nach
ihrem Erfinder, dem 1985 gestorbenen amerikanischen Seismologen Charles Frances
Richter, benannt. Der Wert wird mit Hilfe eines geeichten Seismographen
ermittelt und Magnitude (Stärke) genannt. Er ist definiert als der dekadische
Logarithmus aus den aufgezeichneten maximalen Ausschlägen eines Seismographen,
der 100 Kilometer vom Zentrum des Bebens entfernt steht. Das bedeutet, dass
jeder zusätzliche Punkt auf der nach oben offenen Skala ein zehnfach stärkeres
Beben beschreibt. Eines der stärksten
je gemessenen Beben ereignete sich Karfreitag 1964 in Alaska. Es erreichte eine
Stärke von mehr als 8,5 auf der Richterskala. Beben der Stärke eins bis zwei
sind nur mit Instrumenten nachweisbar. Erdstösse der Stärke drei bis vier sind
bereits fühlbar. Bei Werten zwischen vier und fünf ist unter Umständen mit
leichten Schäden im direkten Umkreis zu rechnen. Die Stärke sechs kennzeichnet
mässige Beben, die in dicht besiedelten Gegenden starke Schäden verursachen
können und gelegentlich Todesopfer fordern. Beben der Stärke sieben kommen
Katastrophen gleich.
Eine weitere Messung
wird mit der Mercalliskala
beschrieben ->
Erdbeben
der Welt
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Leni
Riefenstahl
[eigtl. Helene Bertha Amalie Riefenstahl]
(s/foto/r), (D)
: geb. 22.08.1902 [Berlin, DT] - gest. 08.09.2003 [Pöcking, Starnberger
See, Bayern, DT.] starb 22:50 Uhr an Herzversagen
Fotografin, NS-Filmemacherin (Dokumentarfilm),
Regisseurin, Schauspielerin, Ausdruckstänzerin, Co-Autorin / Vater: Alfred ; Mutter: Bertha
/ mit 1O1 Jahren
gehört sie zu den ältesten bekannten Personen der Welt / die dunkle
Vergangenheit als überzeugte Nazi-Sozialistin prägte ihren Aufstieg
unter Adolf Hitler als Fotograf- und Filmemacherin und verherrlichte das
verbrecherischen Regime / Nach der NS-Herrschaft war sie in Deutschland
deshalb gemieden, weil sie öffentlich arbeiten wollte. Schreibtischtäter der
Nazis konnten vielerorts ihre Arbeit fortsetzen, ob als Anwälte oder
Firmengründer. / NS-Werke: als Regisseurin mit dem Film "Das blaue
Licht" berühmt (1932)
; "Triumph des Willens" (1934) ;
zweiteiliger Film "Fest der Völker" und "Fest der Schönheit"
über die Olympischen Spiele (1936/1938) - als Fotografin z.B. über die Nuba
(Ausstellung: Nuba-Kultur im Sudan im Juli 2003 konnte sie nicht mehr selbst
umsetzen) ; "Tiefland" (1940/1954 als Schauspielerin) / 1932-1945:
18.05.1932 sie verfolgt die Rede Hitlers im Sportpalast und ist begeistert, so dass sie Hitler einen Brief nach München schreibt
; kurze Zeit später trifft sie Hitler in Wilhelmshaven (Nordsee) ; 1932 "Das blaue Licht" (ihr Durchbruch als Regisseurin, Hitler wird auf Riefenstahl aufmerksam)
; 1933 zum ersten Reichsparteitag dreht sie mit wenig Erfolg die erste Auftragsdoku
; 05.09.1934 Propagada-Film "Triumph des Willens" zum Reichsparteitags der NSDAP in Nürnberg (in Hitlers Auftrag)
; März 1935 kommt der Film in die deutschen Kinos ; 01.05.1935 Ehrung durch Adolf Hitler an Riefenstahl für ihre Filmdoku "Triumph des Willens" mit dem
'Nationalspreis des Film' anlässlich des Festaktes der Reichskulturkammer in Berlin
; 24.12.1935 persönliches Treffen mit Hitler ; Mai 1936 die Proben für die Aufnahmen zu Olympia beginnen
; 01.08.1936 beginn der Dreharbeiten zu "Fest der Schönheit" und Fest der Völker" über die Olympischen Spiele in Berlin (beide Dokus erschienen 1938)
; 1938 erneut kommt der Film "Das blaue Licht" in die Kinos, allerdings sind die jüdischen Namen der Mitautoren entfernt worden
; 1939 erhält Riefenstahl vom IOC [International Olympic Commitee] die olympische Goldmedaillie (für die Doku von 1936)
; ihre Villa befand sich in Berlin-Dahlem in der Heydenstr. ; 10.09.1939 war sie im Befehlsbereich des Generals Erich von Manstein
; ab 1943 war sie verlobt mit Ritterkreuzträger Major Peter Jacob / später:
Flog per Hubschrauber 2002 mit Bergsteiger Reinhold Messner in die
Berge (Ort?), die sie in ihrer späten Jugend bestiegen hatte / ihr 40 Jahre jüngerer
Lebensgefährte und Kameramann Horst Kettner / 1987 veröffentlichte sie
ihre umfangreichen Memoiren
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Adam
Riese
[eigtl. Adam Ries]
(natur/wiss), (D)
: geb. 1492 [Staffelheim, Franken] - gest. 30.03.1559 [Annaberg]
Mathematiker, Gelehrter,
Rechenmeister, Bergbeamter / gab ein Rechenbuch "Rechnung auff der
Linihen und Federn - Auff allerley handthirung gemacht - durch Adam Rifen" heraus (1537)
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Zitator:
(Adam Ries) "Die Geheimnisse der Rechenkunst müssen also hell und klar an
den Tag gegeben werden, dass ein jeder, so nur den blossen Verstand zu zählen
hab, es leichtlich ohne sonderlich Lehrmeister begreife."
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Autor: So das ehrgeizige
Ziel von Adam Ries, einem Müllersohn aus dem fränkischen Staffelstein. Adam
Ries lebte in einer Zeit des Aufbruchs und der Veränderungen. Auch er wollte
seinen Teil dazu beitragen. Gutenberg erfand die Druckmaschine. Kolumbus
entdeckte eine neue Welt und neue Handelswege. Luther sorgte mit seiner
Bibelübersetzung für deren Verbreitung. Und schliesslich Ries machte mit
seinen Lehrbüchern das Rechnen populär. Im Mittelalter beherrschten nur wenige
die Kunst des Rechnens. Doch als im alltäglichen Wirtschaften der Warentausch
nach und nach vom Geldtausch abgelöst wurde, war immer mehr der Geschickte und
präzise Umgang mit Zahlen gefragt. Hier standen die Rechenmeister zur Stelle.
Adam Ries erkannte die Zeichen der Zeit und war bereits mit 26 Jahren
Rechenmeister in Erfurt, der grossen Handelsstadt an der Gera.
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Zitator: (Adam Ries)
"Einer kauft 32 Ellen Tuch für 28 Gulden. Wieviel kosten 6 Ellen? Lösung:
Sie kosten 5 Gulden, 5 Groschen und 3 Pfennig."
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Autor: Der junge Adam Ries
sammelte zahlreiche praktische Beispiele dieser Art. Er war noch kein ganzes
Jahr Rechenmeister, da veröffentlichte er schon seine erste Rechenfiebel:
"Rechnung auf den Linien". Aber nicht wie damals üblich in
lateinischer Sprache, sondern zum ersten Mal in deutsch. Denn das konnten die
Menschen auch verstehen. Wie Luther schaute er den Leuten aufs Maul: Ries wollte
– so wörtlich – dem gemeinen Mann, dem ganzen Volk, das Tor zu den Zahlen
öffnen. Der Adam-Ries-Experte Manfred Weidauer über die vier Jahre, die Ries
in Erfurt verbracht hat:
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O-Ton: (Manfred Weidauer)
Die Forscher der heutigen Zeit schätzen ein, dass es seine wissenschaftlich
fruchtbarste Zeit überhaupt. Hier war er tätig und hat seine Bücher
geschrieben und vollendet oder wenigstens angefangen.
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Autor: Im Jahr 1518 –
gegen Ende seiner Lehrmeister-Zeit in Erfurt – legte Adam Ries den Grundstein
für eine grosse Veränderung: In seinem zweiten Buch "Rechnung auf den
Linien und Federn" rechnete er erstmals mit indisch-arabischen, also mit
den heutigen Zahlen und Ziffern. Mit ihnen war es endlich möglich, schriftlich
zu dividieren und zu multiplizieren. Oder wie Ries es ausdrückte, ‚mit der
Feder zu rechnen‘. Damit bewegte er sich weg von den bisher gebräuchlichen
römischen Ziffern, mit denen schriftliches Rechnen unmöglich war. Adam Ries
musste zunächst sehr viel Überzeugungsarbeit leisten, bevor die
indisch-arabischen Ziffern 1 bis 9 und vor allem die Null akzeptiert wurden.
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O-Ton: (Manfred Weidauer)
Die Null gab’s bisher nicht. Und alle Leute waren entsetzt: Auf einmal ein
Zeichen zu haben, was nichts bedeutet oder das Zehnfache oder das Hundertfache.
Und auf einmal hatte man eine Zahl – wenn man rechts neben die 1 eine 0
schrieb, war das die 10. Das war schon ein Wunder. Es gab Leute, die gesagt
haben: ‚Die Null kommt von den Heiden, von den Arabern. Und was von dort
kommt, ist gefährlich. Lasst die Finger davon!‘.
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Autor: Adam Ries konnte
sie eines besseren belehren. Nicht zuletzt in seinen eigenen Rechenschulen in
Erfurt und im sächsischen Annaberg. Schüler aller Altersstufen kamen zu ihm.
Selbst gestandene Kaufleute liessen sich die Grundrechenarten beibringen.
Grundlage war unter anderem das zweite Rechenbuch, das allein über einhundert
Auflagen mit je 500 Exemplaren erlebt hat. Die darin enthaltenen Aufgaben von
Adam Ries geben heute Aufschluss über das damalige Wirtschaftsleben:
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Zitator: (Adam Ries)
"Es sei so: Drei Personen bilden eine Gesellschaft. Der erste legt 123
Gulden, der zweite 536 Gulden und der dritte legt 141 Gulden hin. Sie haben 130
Gulden Gewinn. Die Frage: Wieviel gehören jedem vom Gewinn? Dem ersten 19
Gulden, 19 Schilling und 9 Heller. Dem andern 87 Gulden und 2 Schilling und dem
dritten 22 Gulden, 18 Schilling und 3 Heller. Mach es so."
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Autor: Nach den vier
Jahren in Erfurt lebte Adam Ries über 35 Jahre lang in Annaberg. Dort heiratete
er zweimal und hatte insgesamt acht Kinder. Er diente dem Fürsten erst als
einfacher Buchhalter, dann als kurfürstlicher sächsischer Hofarithmetikus. So
konnte er mit seiner Familie ein gutbürgerliches Leben führen. Seine Dienste
waren jedoch nicht nur beim Fürsten gefragt:
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O-Ton: (Manfred Weidauer)
Ein Rechenmeister wie Adam Ries hat sicher für beliebige Bürger Rechnungen
erstellt, Erbschaftsteilungen, Berechnungen von Bodenflächen oder
Brotrechnungen für die Bäckerinnungen einiger Städte.
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Autor: Adam Ries hat die
Mathematik, das Rechnen und auch das Einmaleins nicht neu erfunden. Aber er war
ein Praktiker, ein Handwerker. Er verwandelte die Welt der Zahlen in eine Welt
nützlicher Instrumente. Wie kein anderer hat er das Rechnen verständlich
erklärt und praktische Hinweise gegeben. Zum Beispiel, dass beim Multiplizieren
mit dem Faktor 10 einfach nur eine Null anzuhängen ist. Bei all seiner Arbeit
lagen ihm zwei Dinge ganz besonders am Herzen: Gerechtigkeit und
Arbeitserleichterung.
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O-Ton: (Manfred Weidauer)
Er war ein Bürger für Bürger. Er hat wiederholt gesagt, er wollte das Rechnen
allen Menschen kundtun, damit sie nicht betrogen werden. Und das hat er
versucht, in seinen Büchern und seiner Rechenschule umzusetzen.
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Autor: Mit den Zahlen und
dem Rechnen hielt es Adam Ries sehr genau. Nur nicht mit seinem eigenen Namen.
Den schrieb er, wie es ihm gerade passte.
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O-Ton: (Manfred Weidauer)
Wir finden in seinen Büchern Schreibweisen mit ie, mit i, mit y. Zur damaligen
Zeit war die deutsche Sprache längst nicht entwickelt. Und wenn es keine
Festlegung gibt, wie man etwas aufschreibt, ist natürlich jede Sache möglich
und jede Sache richtig. Und wir können nur das nehmen, was wir heute in
Büchern finden.
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Autor: So lässt es sich
auch erklären, warum heute meistens von Adam Riese und nicht von Adam Ries die
Rede ist. Seine Zahlenlehre war so bahnbrechend, dass wir uns selbst im
Computer-Zeitalter noch auf ihn, den Rechenmeister der frühen Neuzeit, berufen.
‘Nach Adam Riese ergibt das soundsoviel’ – und wer nach seinen Regeln
rechnet, ist auch heute noch auf der sicheren Seite.
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John
Ritter
(s), (USA)
: geb. 17.09.1948 [Burbank, CA, USA] - gest. 11.09.2003 [dito] a.Q. Los
Angeles, CA, USA - Herzfehler - starb am Film-Set
Photo:
John Ritter, im August 2002 Schauspieler / Vater:
Woodward Maurice Ritter ['Tex'] (geb. 12.01.1905 -
gest. 09.01.1974) war Westernfilm-Star + Country-Musiker / Filme: '' (); Serien: 'The Waltons' ; 'Hooperman'
(1987) ;
'Herzbube mit zwei Damen' ; 'Meine wilden Töchter' (2002) / Heirat: von 1977 bis 1996 mit Schauspielerin Nancy Morgan
/ Kinder: seiner drei ältesten Kinder mit Nancy - Jason, Carly und Tyler
// Zweite Ehefrau: Amy Yasbeck (Schauspielerin) Heirat 18.09.1999;
Tochter Stella
Auszeichnungen: u.a. 23.09.1984 Emmy-Award
engl.
Biografie + Info |
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Marika
Rökk
[eigtl. Marie Karoline Rökk]
(s), (ÖS) :
geb. 03.11.1913 [Kairo, Ägypten] - gest. 16.05.2004 [Baden bei Wien]
Herzversagen
Schauspielerin / Tochter ungarischer
Eltern in Budapest aufgewachsen / bekannte Ufa-Schauspielerin / Tochter:
Gabriele Jacoby / in Budapest trat sie als Achtjährige in eine Tanzschule ein und hatte bereits mit neun Jahren Auftritte in einem Kinderballett. Ende 1925 trat sie mit der Revue-Truppe "Hoffmann Girls" am New Yorker Broadway auf und ging dann auf Tournee durch die USA. Mit viel Temperament und ihrem unverkennbaren ungarischen Akzent wurde "die Rökk" in den dreissiger Jahren als Star unzähliger Operetten- und Musikfilme einem breiten Publikum bekannt. Nach einem grossen Erfolg in der Revue "Stern der Manege" erhielt sie 1934 einen ersten Vertrag von der Ufa.
An der Seite von Stars wie Johannes Heesters und Willy Fritsch wurde sie in Filmen wie "Gasparone" (1937), "Hallo, Janine" (1939) oder "Es war eine rauschende Ballnacht" (1939) gefeiert. 1941 begeisterte sie im ersten deutschen Farbfilm "Frauen sind doch die besseren Diplomaten". Zu ihren grössten Erfolgen zählten "Maske in Blau" (1953), "Die Frau meiner Träume" (1944) und "Die Csárdásfürstin" (1950). Ihr wichtigster Regisseur wurde Georg Jacoby, den sie 1940 heiratete.
1992 nahm Rökk ihren Abschied von der Operette, kehrte aber immer wieder auf
die Bühne zurück. So spielte sie mit knapp 80 Jahren in der Stadt ihrer
Kindheit Budapest in Emerich Kalmans "Gräfin Mariza". Für ihre
Arbeit wurde Marika Rökk vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem
Filmband in Gold (1981) und dem Bayerischen Filmpreis (1987). 1998 erhielt sie
den Ehrenbambi für ihr Lebenswerk. Vor fünf Jahren hatte Rökk ihren letzten
Fernsehauftritt, singend und tanzend. Zuletzt lebte sie zurück gezogen in
Baden bei Wien.
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Erwin
Rommel
{genannt "Wüstenfuchs"}
(militär/NS), (D)
: geb. 12.02.1889 [Lemwerder, Oldenburg, DT] - gest. 14.11.1944 [Oldenburg,
DT] Selbstmord auf drängen Hitlers
Generalfeldmarschall der Wehrmacht
/ anfangs hegte er Sympathie für den Nazionalsozialismus und wurde kritischer
und offener gegenüber Hitlers
Kriegsplanungen / war der bekannteste und
geliebteste deutsche Heerführer des II. Weltkrieges / führte Panzerkorps in
Nordafrika / 22.06.1942 Generalfeldmarschall /
17.07.1944 Verwundung nach Jagdbomberangriff / im Zusammenhang mit der
Säuberungswelle wegen des Hitlerattentats vom 20.07.1944, war er ohne seine
Zustimmung als Oberbefehlshaber des Ersatzheeres vorgesehen / dennoch ist die
Person um Rommel in die Verstrickungen des Hitlerregimes kritisch zu
betrachten / die Bundeswehr ehrt Rommel bis heute - welch Widerspruch
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Hans
Rosenthal
[gen. "Hänschen" Rosenthal]
(TV/show), (D)
: geb. 02.04.1925 [Berlin, DT] - gest. 10.02.1987 [West-Berlin, DT] an
Magenkrebs in einer Steglitzer
Klinik
Radio-/ TV-Showmaster, Regisseur / einer
der beliebtesten bundesdeutschen TV-Showmaster / Sohn eines
jüdischen Bankbeamten, wuchs in Berlin Prenzlauer Berg auf ; überlebte in Berlin bis 1945 den Nazi-Terror,
sein Bruder starb im KZ / Familie: Heirat 1947 mit Traudl, Sohn Gert,
Tochter Sabine /
Karriere: 1962-1980 Chef der Unterhaltungsabteilung am RIAS Berlin / Radio:
"Das klingende Sonntagsrätsel" (RIAS-Berlin), "Wer fragt gewinnt"
(ab 1955) ; "Allein gegen alle" (ab 1963) ; Quizsendung "Dalli Dalli" (13.05.1971-1986,
153 Sendg.)
/ in Berlin wurde nach ihm der "Hans-Rosenthal-Platz" (Bezirk Schöneberg, ehm.
RIAS-Gebäude) benannt. / Buch: "Zwei Leben in Deutschland" (1980)
/ beerdigt auf dem jüdischen Friedhof Berlin
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Herbert
Roth
(m/komp), (D 'DDR')
: geb. 14.12.1926 [Suhl, Thüringen, DT] - gest. 17.10.1983 [Thüringen, DDR] starb an Krebs
Musikant, Sänger und Komponist /
Grösse: 1,68 m / Volksmusik-Kultfigur in der ehm. "DDR" ; Hit:
u.a. "Rennsteiglied" (erstmals gesungen am 15.04.1951
im "Goldenen Hirschen"), die
'heimliche Hymne Thüringens' stammt von Karl Müller (geb. 23.03.1925) und
Herbert Roth (300 Lieder
komponiert, 10 LP's und 20 Singles herausgebracht, Auflage: 6 Millionen) / Privat:
Villa
(300m²) in Suhl (Grundstück 4.100 m²) ; Ehefrau: Edelgard (geb. -
gest.) ; Tochter:
Karin (*06.01.1951) ; Enkeltochter: Constanze (*1971) und Urenkel
(*1996) ; Freund der Familie: Karl Müller ist Patenonkel von Karin
Roth
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Tina
Ruhland
(s), (D)
: geb. 09.10.1966 [Köln, DT]
Schauspielerin / Ausbildung zur
Immobilienkauffrau / "Kultblondine" / Karriere: seit Anfang der
90er Jahre vor der Kamera ; Serie:
u.a. "Grosstadtrevier" (1983); "Traumschiff"
(1981) ; Filme: u.a. "Das Zauberbuch" (1996 CZ/DT), "Manta Manta"*
(1991) mit dem Film* schaffte sie ihren Durchbruch, "Drei Frauen, ein
Plan und die ganz grosse Kohle" (2002, SAT.1) ; Wunschkinder und
andere Zufälle" (2003, ARD) ; "Das Wunder der Liebe" (2007, ARD) / Beziehung:
mit Lebensgefährte Alain Rahmoune, bekam sie im Nov. 2004 ein Kind
/ Autogramm:
c/o Agentur Anke Lütkenhorst GmbH,
Maastrichter Strasse 38, 59672 Köln
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Heinz
Rühmann
[eigtl. Heinrich Hermann Wilhelm Rühmann]
(s/r/prod), (D)
: geb. 07.03.1902 [Essen, DT] - gest. 03.10.1994 [Aufkirchen, Berg, Starnberger
See, DT]
Schauspieler /
grösster deutscher Schauspieler zw. 1930-1970 ;
Film: u.a.
"Umwege des schönen Karl" (1937), "Die Feuerzangenbowle"
(1944), "Quax, der Bruchpilot" (1941) / Sohn eines Hoteliers (Geschwister: Hermann und Ilse) bekommt bereits
frühzeitig die Härte des Lebens zu spüren: Mitten im 1. Weltkrieg lassen sich
die Eltern scheiden, der Vater geht pleite und begeht wenig später Suizid. Die
Geschwister ziehen mit der Mutter nach München. Dort macht er im
Theaterverein an der Augustenstrasse seine ersten Erfahrungen auf der Bühne -
die prägen ihn so nachhaltig, dass er auf's Abitur verzichtet und sich ganz
seinem neuen Traum zuwendet. Sein Mentor wird der Hofschauspieler Friedrich
Basil. In den 20er-Jahren hält sich der unbekannte Jungdarsteller an
wechselnden Theatern über Wasser. 1924 heiratet Rühmann die vier Jahre ältere
Kollegin Maria Bernheim. In diese Zeit fallen die Bekanntschaften mit Fritz
Kortner und Theo Lingen. Nie vergessen wird er den 12.09.1928: Seine
Mutter stirbt, am gleichen Tag muss er bei der Premiere von "Eltern und
Kinder" spielen - eine Umbesetzung ist nicht möglich. Zwei Jahre später
läuft der erste Tonfilm mit Heinz Rühmann an - "Die drei von der
Tankstelle". Der Durchbruch ist geschafft, Rühmann bekommt einen
Einjahresvertrag bei der Ufa. Die Machtergreifung der Nazis geht nicht spurlos
an ihm vorüber: Seine Frau ist Jüdin. Er hält an der Ehe fest bis sie in
Schweden in Sicherheit ist und trennt sich dann freundschaftlich von ihr. In den
30er-Jahren treibt er seine Karriere weiter voran und lernt dabei die junge
Wienerin Hertha Feiler kennen, die er 1939 heiratet. Die Nachkriegszeit
bringt zunächst herbe Rückschläge: Eine von Rühmann eigens gegründete
Produktionsfirma geht nach wenigen Jahren pleite, seine erste Frau kehrt aus
Stockholm zurück und braucht Geld, Sohn Peter ist im Internat - hohe Schulden
sind die Folge. Doch schon bald kehrt der Erfolg zurück - "Keine Angst vor
grossen Tieren", "Der Hauptmann von Köpenick" und "Wenn der
Vater mit dem Sohne" finden grosse Resonanz. In den 60er-Jahren
regnet es geradezu Auszeichnungen, darunter mehrere Bambis und das
Bundesverdienstkreuz. Die schwerste Prüfung muss Rühmann Anfang der 70er-Jahre
bestehen: Seine Frau stirbt an Krebs, und er zieht sich aus der Öffentlichkeit
weitgehend zurück. 1972 wird Rühmann Grossvater, und 1974 heiratet er zum
dritten Mal: Wegen der Ehe mit Hertha Droemer kommt es zu Erbstreitigkeiten mit
Sohn Peter. Der Familienfrieden bleibt mehrere Jahre gestört, erst im hohen
Alter Rühmanns kommt es wieder zu einer Annäherung von Vater und Sohn.
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Kelly
Rowland
[eigtl. Kelendria Triene Rowland]
(m), (USA)
: geb. 11.02.1981 [Houston, Texas, USA]
Sängerin / seit 1996 Mitglied
der Girlsgroup "Destiny's Child" (alle Mitglieder : LeToya, LaTavia, Michelle Williams, Sarah Fawcett,
Beyonce Knwoles) und Solo-Sängerin / Top-Hit 'Dilemma' (2OO2) zusammen mit Nelly
(bürgl. Cornell Haynes Jr., 02.11.1974, Austin, Texas,
USA)
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