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![]() Ein Traum der Menschheit wurde wahr |
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| SPACE SHUTTLE - MISSIONS (1981-2002) |
| Space Shuttle = dt. Weltraum-Pendelbusse |
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Raumfahrt
zwischen 1957 bis 1980 können Sie hier erleben:
1981 DER BEGINN
Bis heute wurden sechs Space Shuttles gebaut: Die „Enterprise“ wurde nach den Flugtests in der Atmosphäre ausgemustert. Sie kam nur noch Raumfahrtausstellungen zum Einsatz.
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| Alle Space Shuttles (Datum: Erststart-Unglück): |
| Enterprise (12.08.1977) | Columbia (12.04.1981-01.02.2003) | Challenger (04.04.1983-28.01.1986) | Discovery (30.08.1984) | Atlantis (03.10.1985) | Endeavour (07.05.1992) |
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| . | 1986 DAS UNGLÜCK beim Start | ||||||||||||
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Die "Challenger" war die Unglücksfähre, die 73 Sekunden nach dem Start zu ihrem zehnten Flug am 28. Januar 1986 explodierte. In einem gigantischen Feuerball kamen alle sieben Besatzungsmitglieder an Bord der Fähre ums Leben. Der Tod der sieben Astronauten war die bisher grösste Katastrophe in der Geschichte der bemannten Raumfahrt. Alle weiteren geplanten Shuttle Flüge wurden auf unbestimmte Zeit eingestellt, bis die Ursache der Explosion gefunden war: Eine nicht funktionierende Dichtung an einer der Feststoffraketen hatte die Katastrophe ausgelöst. Erst drei Jahre später, nachdem umfangreiche Verbesserungen an den anderen Fähren eine Wiederholung des Unglücks aussschliessen sollten, wurden die Shuttle-Flüge wieder aufgenommen. NACH DER
KATASTROPHE Vor allem soll ein aktives Rettungssystem sicherstellen, dass die Besatzungen auch in einer frühen Startphase die Fähre im Falle eines Unglücks verlassen kann. Die „Discovery“ hat bisher 27 Flüge absolviert und rund 200 Stunden im All verbracht. Die vierte Raumfähre ist die „Atlantis“. Ihren ersten Weltraumflug unternahm sie in geheimer Mission, nämlich im Auftrag des US-Verteidigungsministeriums. Mittlerweile hat die „Atlantis“ 22 Flüge absolviert, darunter allein sieben zur ehemaligen russischen Raumstation „Mir“. Das jüngste Mitglied der Raumtransporterflotte ist die „Endeavour“. Sie wurde gebaut, um die Lücke zu füllen, die das „Challenger“-Unglück hinterlassen hatte. Nur mit einer Flotte von vier Raumtransportern war es möglich, alle Missionen wie geplant zu erfüllen. Die „Endeavour“ hat bisher 15 Flüge absolviert und ist nach einem weiteren erfolgreichen Start auf dem Weg zur Internationalen Raumstation ISS.
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| . | 2OO3 DAS 'COLUMBIA'-UNGLÜCK bei der Landung | ||||||||||||
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D1 - MISSION |
06.10.1985 - 30.10.1985 D1-Mission "Challenger" (9. Shuttle-Start), u.a. mit Reinhard Furrer (DT., gest. 1995), E. Messerschmid (DT.), Kommandant: Hank Hartsfield / Raumfahrt (Deutschland-USA)
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D2 - MISSION |
26.04.1993
- 06.05.1993 D2-Mission - 6,5 Mill. km in 10 Tagen.
Der dritte
Startversuch der Raumfähre "Columbia" (Cape Canaveral) mit dem
deutschen D2-Forschungsprojekt an Bord ist gelungen. Der Countdown für den
Start um 16:50 Uhr MEZ verlief planmässig. Nach mehreren Verzögerungen hatten
am Samstag ein technischen Defekt zum Abbruch des zweiten Versuchs geführt.
Inzwischen begannen an Bord die Routinearbeiten. An Bord der
"Columbia" sind neben fünf US-amerikanischen die beiden deutschen
Astronauten Schlegel und Walther. Während der neuntägigen Fluges sind bei 144
Erdumrundungen in 296 km Höhe 90 (88) wissenschaftliche Experimente geplant.
Landung am 06. Mai 1993/ 16:30 Uhr MESZ Luftwaffenstützpunkt Edwards in Kalifornien.
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PROJEKT SKYLAB |
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Startbeginn: 14.05.1973 + Missionsende: 11.07.1979 |
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Raumfahrt
zwischen 1957 bis 2002 können Sie hier erleben:
www.raumfahrtgeschichte.de
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