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.......STANDORT>
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PERSONEN
A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z| |
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Geburtstage 2008 |
| - Jens Riewa
*02. Juli (45 Jahre), TS |
| - Tom Buhrow
*29. September (50 Jahre), Mister-TT |
| - Werner Veigel
*09. November (80 Jahre), ehm. Mister-TS, gest. 1995 |
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ARD-tagesschau
& ARD-tagesthemen |
sowie die Moderatoren der
"Aktuelle Kamera" (DFF) |
Fragen zu dieser Seite an das
WdW-Team ( eMail) |
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GESCHICHTE
UND SPRECHERINNEN DER
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ARD-tagesschau
&
ARD-tagesthemen
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Das Fernsehen
in Deutschland wurde am 25.12.2002 50 Jahre alt. Der damalige Generaldirektor
(1952-1956) des Nordwestdeutschen Rundfunks (NWDR), Adolf Grimme (geb.
31.12.1889 [Goslar, DT] - gest. 27.08.1963 [Degerndorf, DT] 'Adolf Grimme Preis'
seit 1961), startete das deutsche Fernsehprogramm am 25.12.1952
offiziell. Die Struktur war der Bundesrepublik von den Alliierten vorgegeben
worden: eine nichtstaatliche Organisation mit strikter Föderalisierung sollte
jedem Versuch der Monopolisierung der Medien Einhalt gebieten. |
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ARD-tagesschau |
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"Hier
ist das Deutsche Fernsehen mit der tagesschau: |
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Guten Abend meine Damen und Herren." |
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Die
tagesschau-Sprecher/-in (Auswahl) der ersten Garde! |
| Als erste Frau
gehört Dagmar Berghoff seit Juni 1976 dem Team der tagesschau-Sprecher an.
Unvergessen: v.l. Werner
Veigel, Joachim Brauner, Dagmar Berghoff, Wilhelm Wieben und Karl-Heinz Köpcke im Jahr
1976 PHOTO:
dpa |
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Was die
'tagesschau' in der
Fernsehlandschaft auszeichnet ist Seriosität von der ersten Sekunde an! Diese
wird durch die Sprecherinnen und Sprecher verkörpert. Natürlich sind kleiner
Versprecher und ein scharmantes Lächeln nichts was nicht menschlich wäre.
Die 'tagesschau' ist was sie ist - eine Nachrichtensendung mit Erfolg bei den
Zuschauern. Die Sprecher/-innen die nicht mehr zu sehen sind, sind symphatische
Legenden. Dagmar Berghof, Karl-Heinz Köpcke oder auch Werner Veigel bleiben
unvergessen. Sie darf man nur nicht auf die 'tagesschau' reduzieren!
mehr |
| GESCHICHTE
- TAGESSCHAU (TS) |
| - bis 31.12.1977
gab es eine Spätausgabe der TS |
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-
06.11.1987 hoher Besuch im tagesschau-Studio - Prinz Charles und
Prinzessin Diana |
| -
26.12.1992 gab es die 13.422 TS-Ausgabe |
| - 1997 wurde die
15:00- und 17:00 TS-Ausgabe (02.01.1997) eingeführt |
| -
Jan. 2000 neues Studio-Design bei TS & TT (blau) |
|
- 20.06.2005 neues Studio-Design, die Moderatoren/innen stehen - bei TS & TT
(blau) |
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- 01.07.2007 Umstellung der TS und der anderen ARD-Aktuell-Formate auf
16:9 |
| Die
«tagesschau» bleibt «Mutter aller Nachrichtensendungen»
dpa - Schlag 20:00 Uhr ist
«tagesschau»-Zeit im deutschen Fernsehen - und das schon
seit 50 Jahren: Noch immer läutet die «Mutter aller Nachrichtensendungen»
hierzulande für rund zehn Millionen Deutsche den Feierabend ein. Zwar verfolgen längst nicht mehr so viele
Zuschauer wie einst die Nachrichtensendung im Ersten, als das ARD-Flaggschiff
weit mehr als die Hälfte aller TV-Haushalte vor dem Bildschirm versammelte.
Auch werden die «tagesschau»-Sprecher wohl kaum noch für Regierungssprecher
gehalten. Und vorbei sind die Zeiten, als es zum guten Ton gehörte, nicht
während der abendlichen 15 Minuten zu telefonieren. Dennoch behauptet sich die
«älteste Quotenkönigin der Republik» als Marktführerin.
«Die tagesschau ist keine Sendung,
sondern pure Gewohnheit. Die kann man auch in Latein verlesen», sagte
Ex-RTL-Chef Helmut Thoma einmal über Deutschlands bekannteste
Nachrichtensendung. Tatsächlich ist die «tagesschau» für Generationen von
TV-Zuschauern zur Instanz geworden. Die 20-Uhr-Zeit hat sich so fest in den
Köpfen vieler Deutscher eingeprägt, dass alle Versuche, dies zu durchbrechen,
von den Zuschauern abgestraft wurden. Vor allem Verlässlichkeit und Gewohnheit
der ersten kontinuierlichen Sendung machten deren Erfolg aus, meinen
Medienexperten: «Die tagesschau wandelt sich wie die Nivea-Dose - minimal.»
Am 26.12.1952 erlebte die
«tagesschau» in Hamburg ihre Premiere. Zunächst wurde sie drei Mal pro Woche
gesendet und bestand aus Restmaterial der Kino-«Wochenschau»-Ausgaben.
Gründervater Martin S. Svoboda und seine Mitarbeiter schnitten die Berichte in
einem Keller unter der «Wochenschau»-Redaktion zusammen. Gestartet wurde das
Projekt vom Nordwestdeutschen Rundfunk (NWDR), aus dem später der NDR und der
WDR hervorgingen, 1954 stiessen die weiteren ARD-Sender hinzu. Anfangs zeigten
die Beiträge spektakuläre Unfälle, Katastrophen und Kurioses aus aller Welt.
Ab 01.10.1956 erschien die «tagesschau» sechs Mal in der Woche,
ab 1961 auch sonntags.
Vieles aus der Anfangszeit ist weit
entfernt von der heutigen Ausstattung des weltweit vernetzten
24-Stunden-Betriebes. So leistete sich die Sendung zunächst keinen sichtbaren
Sprecher, Cay-Dietrich Voss präsentierte sie mit einem Redakteur aus der
Sprecherkabine. Der 1995 gestorbene Ex-«Tagesthemen»-Moderator und «tagesschau»-
Korrespondent aus der Anfangszeit, Hanns Joachim Friedrichs, erinnerte sich in
seinem Buch «Journalistenleben»: «In dem Moment, in dem das erste Filmbild
auf dem Schirm erschien, klopfte der Redakteur dem ganz auf sein Blatt fixierten
Voss auf die Schultern, und der begann zu lesen...»
Mit Karl-Heinz Köpcke erhielt die
Sendung am 02.03.1959 erstmals ein Gesicht. Der Mann, der bis 1987
Chefsprecher war, wurde zur Ikone der TV-Nachrichten - und fortan avancierten
die Sprecher zu den prominenten Köpfen der Republik. Von den Frisuren Dagmar
Berghoffs, die 1976 als erste Frau die «Männerbastion» der «tagesschau»-Sprecher
knackte, bis hin zu den Hollywood-Plänen Susan Stahnkes - das Medieninteresse
an den «Aushängeschildern» der Sendung war immer gross.
Doch auch die «alte Tante
tagesschau»
hat sich verändert - nie radikal, sondern immer vorsichtig. Design und
Präsentation wurden dem Zeitgeschmack angepasst, der Anteil der Filmbeiträge
wuchs. Inzwischen produziert das ARD-aktuell-Team um Chefredakteur Bernhard
Wabnitz auch moderierte Ausgaben am Nachmittag, Aushängeschild aber bleibt die
20-Uhr-Sendung. Doch selbst die Hauptausgabe ist vor sinkenden Quoten nicht
gefeit. «tagesschau in der Krise?» hiess es Anfang 2000. Dahinter steckte ein
alter Streit: Während die ARD bei den Zuschauern auch die der Übertragungen im
Dritten oder im Ereigniskanal Phoenix zählt, lässt die Konkurrenz das im
Quotenkampf nicht gelten: Im direkten Vergleich mit dem «Ersten» hatte das
ZDF- «heute» 1999 damit erstmals die «tagesschau» nach Marktanteilen
überholt. Ab 01.03.1960 gibt es die ARD-Wetterkarte
auf dem Bildschirm. Seit 01.08.1996 ist die tagesschau
auch im Internet.
(MSto.) |
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An diesem Tag betrat Horst Jaedicke gegen
17:00 Uhr die Altbauvilla an der Heilwigstrasse 116 und zwängte sich mit seinem
Chef Martin S. Svoboda, Kameramann Jan Thilo Haux, den Cutterinnen Ursula Scholz
und Ingrid Stadie sowie Sprecher Cay-Dietrich Voss in einen engen Kellerraum.
Noch drei Stunden bis zur ersten Ausgabe der «tagesschau».
«Wir waren überhaupt nicht mehr
aufgeregt, denn unsere erste Ausgabe hatten wir bereits drei Tage vorher
produziert», erinnert sich der 1924 geborene Jaedicke, der erste Redakteur
der ARD- «tagesschau». Um 20 Uhr ertönte die Fanfare, noch nicht die heute
bekannte Musik, sondern das Lied «Leinen los», dann sagte Cay Dietrich Voss:
«Hier ist das Erste Deutsche Fernsehen mit der tagesschau...». Die Sendung
verlief glatt, weiss Jaedicke. Der erste Beitrag handelte von US-Präsident
Eisenhowers Rückkehr aus Korea, dann folgte ein Beitrag in eigener Sache über
die Grundsteinlegung des Rundfunkhauses in Lokstedt und schliesslich
Deutschlands 3:2-Sieg gegen Jugoslawien sechs Tage zuvor.
«Wir waren uns damals noch nicht bewusst,
was wir geleistet hatten», sagt der gebürtige Stuttgarter, der nach dem Krieg
bei Radio Stuttgart und für das Nachrichtenmagazin «Der Spiegel» arbeitete.
«Die historische Dimension erschloss sich uns erst später.» Jaedicke, ein
Mann mit wachen Augen und kurzem grauen Bart, erinnert sich gern noch
augenzwinkernd an die ersten Pannen der «tagesschau» in den Monaten danach:
Einmal zeigten die Bilder den Alm-Abtrieb einer Kuhherde, der Text handelte
jedoch von einem Empfang von Bundeskanzler Konrad Adenauer. Pech hatte die
kleine Redaktion, als eine Implosion den Monitor vernichtete und «wir
händeringend bei den Kollegen des Fernsehspiels um Ersatz bitten mussten», so
Jaedicke.
Die «tagesschau» fiel, soweit Jaedicke
weiss, nur ein einziges Mal aus. «Die Techniker beim Norddeutschen Rundfunk
streikten - daher brachten wir ersatzweise die Bayerische Rundschau», sagt er.
«So viele werden es nicht gemerkt haben.» Für Jaedicke waren die ersten
Fernseherfahrungen, die damals mit einem Gehalt von 600 Mark monatlich vergütet
wurden, wichtig: Die Hörfunk-Kollegen rümpften zwar die Nasen über das
«Radio mit Bildern», aber bei seiner Rückkehr nach Stuttgart konnte der junge
Kollege 1954 wichtige Erkenntnisse aus seiner Hamburger Zeit für den Aufbau des
Süddeutschen Rundfunks (SDR) einbringen. 1959 wurde Jaedicke Fernsehdirektor
des SDR. Kontakt pflegt er bis heute zu den beiden ersten Cutterinnen - Martin
S. Svoboda und Jan Thilo Haux sind nicht mehr am Leben.
Sandra
Maischberger, die in der ARD ab
September 2003 Alfred Biolek ('Boulevard Bio') ablöste, hat einen Film mit
dem Titel «Es ist 20 Uhr... die "tagesschau" wird 50» (ARD, 26.
Dezember, 22 Uhr) gedreht, in dem Jaedicke eine zentrale Rolle spielt. Der
Pensionär hat das Jubiläum von Deutschlands ältester Nachrichtensendung
genutzt und ein Buch über den «Tatort tagesschau», das bei Books On Demand (BOD)
erschienen ist, geschrieben. Anfang Dezember war Jaedicke einige Tage auf
«Promotion Tour» in Deutschland. Wenn das «tagesschau»-Jubiläum am 26.
Dezember ansteht, ist der Rentner längst wieder in seiner italienischen
Wahlheimat in der Nähe von Rapallo, wo er mit seiner Frau den Lebensabend
verbringt. An Deutschland erinnert ihn dort allabendlich die «tagesschau», die
er im Konzert der TV-News immer noch für die «beste Nachrichtensendung»
hält.
|
Wer
ist Horst Jaedicke?
geb.
01.03.1924 ; nach Kriegsdienst und Studium gehörte er zu den frühesten
Mitarbeitern von Radio Stuttgart. In
Stuttgart eröffnete er einen Korrespondentenplatz für das erste deutsche Nachrichtenmagazin "Der
Spiegel". 1952-1954
war er erster Redakteur der »tagesschau« in Hamburg ; 1954
Rückkehr als Chef beim Süddeutschen Rundfunk und von 1959-1986
dessen Fernsehdirektor. Jaedicke wirkte auch als
Filmproduzent, u.a. bei »Christiane F. Wir Kinder vom Bahnhof Zoo«
(zusammen
mit Bernd Eichinger) und »Die letzte Metro« (Regie François Truffaut).
Ab März 2001 recherchierte er für sein Buch "Tatort
Tagesschau" bei ARD-aktuell in Hamburg ; er lebt in
abwechselnd in Italien und Deutschland |
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Ausserhalb des ARD-Gemeinschaftsprogramms
sahen noch mehr Zuschauer die "tagesschau": 3,40 Millionen verfolgten die
Hauptnachrichtensendung in den dritten Programmen, 200.000 noch einmal auf
Phoenix und 3sat. "heute" im ZDF sahen durchschnittlich 5,01 Millionen,
"RTL aktuel" von montags bis freitags 4,17 Millionen, "18:30"-Nachrichten auf SAT.1 1,76
Millionen und die ProSieben-Nachrichten 1,34 Millionen Menschen.
Gemessen nach Marktanteilen ergibt sich
dieselbe Reihenfolge: Die "tagesschau" kam auf 34,8 Prozent (in der ARD
lediglich auf 21,6 Prozent), "heute" auf 22,6 Prozent und "RTL
aktuell" auf
20,3 Prozent. Unter den werberelevanten Zuschauer zwischen 14 und 49 Jahren
führt "RTL aktuell" unter den Privatsendern mit einem Marktanteil von 21,6
Prozent vor den ProSieben-Nachrichten mit 9,4 Prozent und "18:30"-Nachrichten
mit 9,0
Prozent. mehr
Infos dazu hier |
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| SPRECHERinnen
der TAGESSCHAU
("Mr./ Ms. Tagesschau") |
|
incl. Sprecher/-innen des "Nachtmagazins",
"Wochenspiegels", "Bericht aus Berlin", "eins
extra_aktuell" |
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. |
| SprecherInnen
der 20-Uhr-Hauptausgabe (TS-HA) lesen nur vom Blatt ab |
(Im
Unterschied zu den
Tagesthemen
und der sonstigen TS-Ausgaben) |
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. |
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Einige aktive
TS-SprecherInnen sind auch im NDR-Fernsehen am Nachmittag in den Sendungen "DAS!"
und "Neues im Norden" zu sehen.
Dick hervorgehobene
Namen sind aktuell zu sehen. |
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. |
| TAGESSCHAUSPRECHER/-INNEN
Personenstand: MAI 2OO7 |
| 1951-1952 |
Bernhard
Thieme |
(V)
Fernseh-Ensemble |
| 1952-1962 |
Cay Dietrich
Voss *1910-†17.09.1970 |
(seit
14.01.1952 Off, wenig On) |
| 1959 |
Gerd-Heinz
Boening |
(V) (On) |
| 1959 |
Günther
Baruschke |
(V) (On) |
| 1959 |
Arnold
Paetz |
(V) (On) |
| 1959 |
Gerd
Ribatis |
(V) (On) |
| 1959 |
Christoph
Henn |
(V) (Off) |
| 1959-1963 |
Dieter von Sallwitz
*1922-†03.01.1963 ; beerdigt am 11.01.1963 |
(seit
29.03.1959 On/Off) |
| 1959-1987 |
-> Karl-Heinz Köpcke |
(seit 1959
On/Off-Sprecher); 1964-1987 TS-Chef-Sprecher
(erster) |
| 1959-1962 |
Klaus
Wunderlich |
(On/Off) |
| 1959-1964 |
Martin Thon |
(On/Off) |
| 1959-2000 |
Hans
Daniel *83=2007 |
(Off),
im Juni
1947 erste Radiosendung beim heutigen NDR /
Ehefrau Ursula |
| 1960-1994 |
->
Karl
Fleischer |
(ab 1968 On/Off ),
"Berichte
vom Tage" |
| 1960-1963 |
Siegmar
Ruhmland *
[Königsberg, Ostpreußen, Polen] |
(On/Off) |
| 1961-1995 |
->
Werner
Veigel |
(seit 1966-95
On/Off),
TS-HA, 1987-95 TS-Chef-Sprecher |
| 1961-1984 |
-> Wilhelm
Stöck |
(ab 1965 On/Off),
TS-HA |
| 1961-1964 |
Manfred
Schmidt *
[Magdeburg] |
(bis April
1964 On/Off) |
| 1966-1998 |
-> Wilhelm
Wieben |
(seit 1972 On/Off)
TS-HA |
| 1967-1974 |
->
Lothar
Dombrowski |
(On/Off),
kurz auch TS-Chefsprecher |
| 1968-1975 |
Fabian
Wander |
(Off) |
| 1971-1973 |
Wolfgang
Hahn |
(Off) |
| 1974-2004 |
-> Joachim
Brauner |
(On/Off)
TS-HA, 2000-2004
TS-Chef-Sprecher |
| 1974-1975 |
Günter
Wiatrek * [Ost-Berlin] |
(On/Off) |
| 1974 |
Gerd
Timmermann |
(kurz im Off) |
| 1975-1985 |
Georg
Hopf *?-†April 1985
[] starb an Krebs |
(seit
1978 On/Off),
"Berichte vom Tage" |
| 1976-1999 |
-> Dagmar
Berghoff |
(On/Off)
TS-HA, 1995-1999
TS-Chef-Sprecherin |
| 1978-1980 |
Harry
Teubner |
(On/Off) |
| 1978-1983 |
Klaus
Eckert |
(On/Off) |
| 1981-1984 |
Elfi
Marten-Brockmann |
(On/Off) |
| 1982 |
Nikolai
Huebner |
(Off) |
| 1985-1988 |
Daniela
Witte |
(On/Off),
zwei Kinder |
| 1986-heute |
-> Jan
Hofer |
(On/Off),
TS-HA,
seit
2004 TS-Chefsprecher |
| 1987-heute |
-> Ellen
Arnold |
(On/Off),
TS-HA |
| 1987 |
Hans-Stefan
Heyne |
(Off) |
| 1988-2006 |
->
Eva
Herman |
(On/Off),
TS-HA von 18.04.1988 bis 24.08.2006 |
| 1988-1993 |
Franz
Laake * 51 Jahre
(Stand Juni 2005) |
(On/Off) |
| 1988 |
Robert
Schröder
('Bernd') |
(kurz im
On/Off), gelernter Pilot |
| 1991-1992 |
Carsten
Coelln |
(Off) |
| 1991-heute |
->
Jens
Riewa |
(ab Jan. 1994
On / Off),
TS-HA |
| 1992-heute |
Stephan
Ziegenhagen *50er
Jahre
[Hamburg] |
(On/Off),
Einsatz bei TS, TT, "Nachtmagazin" und "Wochenspiegel" als Redakteur, Dienstleiter und Moderator |
| 90er-heute |
Andrea
Hahnen
*
[Rheinland, DT] |
(On)
frührer bei den TT, jetzt "Wochenspiegel" |
| 1992-1993 |
Albrecht
Lachmann |
(Off) |
|
1992-1999 |
Susanne Stahnke ('Susan') * [Hameln] |
(On/Off),
www.susanstahnke.de |
| 1995-heute |
Claus-Erich
Boetzkes
*29.03.1956 [Memmingen,
Allgäu, DT] |
(seit Jan.
1997 On), moderierte TS-Ausgabe (12, 14, 16 und 17 Uhr) ;
vorher ab März 1995
"Nachtmagazin" |
| 1995-heute |
Katharina
Wolkenhauer *
[Hannover] |
(On/Off),
seit 01.03.1995-2005 "Nachtmagazin" ; "Wochenspiegel"
(seit 1996) |
| 1995 |
Peter
Braun-Kazantzakis |
(Off) |
|
1997-2005 |
Thomas
Bade *1963
[Wien, ÖS] |
(On/Off),
1991 Volontariat beim NDR ;
"Nachtmagazin" (bis Dez. 2005) |
|
1997-2001 |
Ina
Bergmann
*1966 |
(On),
lebte von 2001-2007 mit Mann Ralf Zimmermann von Siefart (ZDF-Journalist) in London,
arbeitet für den NDR hinter der Kamera
/ seit 11.09.2007 Mod. "heute in Deutschland", 17Uhr-"heute" (ZDF) |
| 1999-heute |
->
Susanne
Daubner |
(On/Off),
TS-HA |
| 2000-heute |
Marc
Bator *04.12.1972 [Hannover] |
(On/Off),
TS-HA, Mai 2000 (off), 2001 (on), verheiratet, ein Kind
www.marcbator.de |
| 2000-heute |
Thorsten Schröder
*30.12.1967
[Reinbek bei Hamburg] |
(ab Jan. 2000
On/Off), TS-HA, auch 10:00-Uhr-Frühausgabe / von Dagmar Berghoff für
die TS entdeckt, vertritt auch die KollegInnen im "Nachtmagazin" www.thorsten-schroeder.de |
|
2001-2005 |
Dr.
med. Susanne
Holst *19.09.1961 [Hamburg] |
(ab 07.05.2001
On/Off),
TS-HA ; auch TT-Vertretung (April 2001-2004), hat
Zwillinge (*August 2005), ihr Mann hat bereits eine Tochter aus letzter Beziehung |
| 2001-heute |
Laura Dünnwald
*02.05.1974 [Berlin] |
(On/Off),
seit Jan 2001, seit Herbst 2005 TS-HA
// studierte
Kunsthistorikerin ; vor der TS arbeitete sie bei RTL in Hamburg
(Regionalmagazin "Guten Abend RTL") // www.laura-duennwald.de |
| 2001-heute |
Stella Jürgensen |
(2001
Off/ab
Febr. 2002 On), TS-HA |
| 2001 |
Kilian
Wahl |
(Off) |
| 2004-heute |
Astrid Vits |
(On), seit
16.03.2004 TS-Spätausgabe |
| 2004-heute |
Michail Paweletz
*Heidelberg |
(On), TS
(nachts zw. 01:00-04:40 Uhr) |
| 2004-heute |
Tarek Youzbachi
*16.02.1971
[Hannover] |
(On),
"Nachtmagazin" |
| 2005-heute |
Clarissa Ahlers
*1965 Bremen |
(On), Volontariat beim NDR
; "Wochenspiegel" (seit 2005) |
| 2005-heute |
Judith Rakers
*28.01.1976
[Paderborn], blond |
(On),
seit 15.08.2005 TS-Nachtausgaben und TT ; seit Januar 2004 bis heute "Hamburg Journal"
(NDR) ; fünf Jahre beim Hörfunk, studierte in Hamburg und Münster
Journalistik, Kommunikationswissenschaften, Geschichte und deutsche
Philologie |
| 2005-heute |
Susanne
Stichler
*17.08.1969
[Karlsruhe] |
(On),
mod. TS-Ausgabe (12, 14, 16 und 17 Uhr), Vertretung bis vorauss.
Nov. 2007 für Susanne Holst ;
Moderation einiger
TV-Sendungen ["Plietsch" (seit 12.05.2005, NDR), "Menschen und
Schlagzeilen" (NDR), "Paroli!", "NDR aktuell" sowie "Hallo Deutschland
(ZDF), "Volle Kanne, Susanne" (1999-Ende 2001, ZDF)] ; Sohn Paul
(*Okt. 2003), leben
seit Nov. 2004 in Hamburg |
|
(1987), ab 2006 |
->
Gabi Bauer |
(On),
ehm. Mod. TS 1987 + TT 1987-2001 ; seit 09.01.2006 "Nachtmagazin" |
|
2006-2007 |
Anja Bröker
*20.03.1973 [Bernau
bei Berlin, ehm. "DDR"], brünett |
(On),
verheiratet / vom 09.01.2006 bis 23.02.2007 "Nachtmagazin"
// u.a. 1996 für die TS als Redakteurin und Reporterin tätig ; 2000
Korrespondentin im ARD-Studio Moskau ; sie arbeitet in China als Autorin
für das dortige ARD-Studio |
|
2007-heute |
Ingo Zamperoni
*03.05.1974
[Wiesbaden] |
(On), seit 05.03.2007 "Nachtmagazin" |
|
2007-heute |
Caroline Hamann
*04.10.1971
[München] |
(On), seit 2007 TS / hat grosse Erfahrungen in der Moderation bei
verschiedenen Sendern gemacht (zuletzt im ZDF) |
| . |
. |
. |
MODERATOREN
"BERICHT AUS BERLIN" WEB |
|
vormals "Bericht aus Bonn" das ab
dem 05.04.1963 im Ersten Deutschen
Fernsehen (ARD) ausgestrahlt wurde |
|
"BERICHT AUS BONN"
(1963-1999, 1.689 Ausgaben) |
|
1963-_?_ |
Ernst Weisenfeld
*19
[] |
(On), erster Leiter |
|
1963-1970 |
Günter Müggenburg
*19
[] |
(On), Moderator, 1965 auch Chefredakteur |
|
1970-1973? |
Gerd Ruge
*19
[] |
(On), Moderator |
|
1973-1985? |
Friedrich Nowottny
*19
[] |
(On),
Moderator (571 Sendg.)
-> legendäre Verabschiedung: "Guten Abend - Das Wetter" |
|
1985-1995 |
Ernst-Dieter Lueg
*09.01.1930
[Essen] - †22.05.2000 [Bonn] |
(On), Moderator (450 Sendg.) |
|
1995-1999 |
Martin Schulze |
(On), Moderator |
| . |
. |
. |
|
"BERICHT AUS BERLIN" (seit
1999) , Mai 1999 Bezug des neuen ARD-Hauptstadtstudios in Berlin |
|
1999-2002 und
seit 2007 |
Ulrich Deppendorf
*27.01.1950
[Essen,
DT] |
(On),
ehem. erste Chefredakteur im HSS in Berlin vom 16.04.1999 bis Mai 2002
/ seit 01.05.2007 Chefredakteur Fernsehen und neuer Leiter des ARD-Hauptstadtstudios in Berlin
// Ideenvater
innerhalb von ard-aktuell [TS+TT] |
| _?_-
2007? |
Thomas
Baumann
*19
[] |
(On),
bis 2007? stellvertr. Chefredakteur |
| 2002-2007 |
->
Thomas
Roth |
(On),
ab Mai 2002 bis 30.04.2007 Moderator und Leiter des
ARD-Hauptstadtstudio (HSS) in Berlin |
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2006-heute |
Dr.
Joachim Wagner
*24.12.1943
[Hamburg,
DT] |
(On),
ab Juli 2006 Moderator und stellvertr. Chefredakteur // als Chef von
"Panorama" bekannt |
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MODERATOREN ARDdigital -
"eins extra aktuell" WEB |
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seit dem 06.03.2006 zw.
14:00 bis 17:30 Uhr jede volle Stunde 2x 15 Minuten aktuelle Nachrichten |
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davor war die
Nachrichtensendung "eins extra aktuell" nur von 18-19 Uhr zu sehen |
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2006 |
Thomas Bade |
(On), Jan. 2006 // auch ehm. TS-Sprecher |
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200?-heute |
Gerrit Derkowski
(männl.) |
(On), |
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200?-heute |
Katrin Schlaß |
(On), |
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200?-heute |
Jan Malte Andresen |
(On), |
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200?-heute |
Corinna Hoffmann |
(On), |
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200?-heute |
Cornelia Eidmann |
(On), |
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200?-heute |
Kerstin Petry |
(On), auch "Nachtmagazin" (33./38. Wo. 2006) ; verheiratet |
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200?-heute |
Martin Wilhelmi |
(On), |
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200?-heute |
Katrin Prüfig |
(On), |
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200?-heute |
Kathrin Schwendemann |
(On), |
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2005-heute |
Kristina zur Mühlen |
(On), |
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200?-heute |
Hendrike Monika Brenninkmeyer |
(On), *08.05.1973 [Münster, DT.] ; nahm Praktika bei VIVA, Sat.1, WDR
und CNN auf / Mod. des HR-Wetter |
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200?-heute |
Linda Zervakis |
(On), |
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200?-heute |
Simone von Stosch |
(On), u.a. März 2007 + 18.06.2007 |
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200?-heute |
Tarek Youzbachi |
(On), u.a. 10.10.2007 ; auch "Nachtmagazin" |
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2005-heute |
Ina Böttcher |
(On), ehm. Mod. XXP (Spiegel TV) |
| . |
. |
. |
| Abkürzungen: |
| (TS)
= Tagesschau / (TT) = Tagesthemen |
| (TS-HA)
= Hauptausgabe Tagesschau |
| (V)
= Versuchsphase |
| (On)
= Sprecher/-in vor der Kamera |
| (Off)
= Sprecher/-in hinter der Kamera |
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| |
| weitere
ehemalige Tagesschau-Mitarbeiter |
|
- Martin
S. Svoboda *23.12.1907 [Breslau] - †10.01.1992 [Averfleht]
Herzversagen (1951-1960 erster TS-Leiter
des NWDR) |
|
- Ingrid Krauß
(69=2006) geb.
Husstedt - Sekretärin (ab 1959) bei Redaktionsleiter Martin S. Svoboda |
|
- Hans Wilhelm Vahlefeld,
gen. "Löli"
(77=2006), ab 1954
Redakteur |
|
- Horst Jaedicke
*01.03.1924 [Stuttgart, DT] (1952-54
erster TS-Redakteur) |
|
- Gisela Herdes
(80=2006),
Nachrichtenredakteurin |
|
- Hans-Joachim Reiche
*09.07.1921 [Berlin] - †23.08.2005 [Bonn] (1960-1970 TS-Chefredakteur) |
| -
Ursula Purzer
* [] (erste TS-Cutterin) |
| -
Ingrid Beecken
* [] (Ton-Cutter-Assistentin) |
|
- Jan Thilo Haux
* - †15.04.2001 (erster und langjähriger "Wochenschau"-Kameramann) |
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| DIE
GARDE DER TAGESSCHAUSPRECHER
(Biografische Auswahl) |
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| Karl-Heinz
Köpcke - 1971 |
| Photo: dpa |
|
| Karl-Heinz
Köpcke (genannt
Heiner) |
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geb. 29.09.1922
[Hamburg-Eppendorf] - gest. 30.09.1991* [Hamburg] Prostatakrebs (a.Q.
!27.11.1991) |
| On-Sprecher: 02.03.1959
- 10.09.1987 (seit 1964
Chefsprecher) |
| - sein Vater war Techniker; |
|
- nach
dem Abitur und einer Lehre als Kaufmann wurde er zum Arbeitsdienst einberufen ;
ausgebildeter Funker bei der NS-Luftwaffe und war an mehreren Fronten als
Funktruppführer |
| - nach dem
Krieg 1945 geriet er in französische Kriegsgefangenschaft |
| - 1946:
Sprecher bei Radio Bremen |
| - April 1949
erster Nachrichtensprecher beim NWDR
|
|
- 21.04.1959: Ein
gepflegter Mittdreissiger erscheint zum ersten Mal im TV und verliest die Nachrichten. Sein
emotionsloser und kühler Vortrag macht ihn zum Inbegriff seriöser Nachrichten.
Seine weiblichen Zuschauerinnen nennen ihn daher "Mr.
Tagesschau". Seine (wenigen) Versprecher - "Aufpitschmuttel"
- werden Tagesgespräch.
Er, der erste Nachrichten-Sprecher (ARD), der auf dem Bildschirm zu sehen war
(vorher wurden nur die Stimmen eingeblendet) und derjenige mit den meisten
Dienstjahren (vom 02.03.1959 bis zum 10.09.1987 >über 5.000 Mal auf dem
Bildschirm)
|
|
- 1974 kam er mit einem
Oberlippenbart aus dem Urlaub zurück, den er nach empörten Schlagzeilen wieder
rasierte |
| - Ehefrau
Gerda (!1990 an Krebs), Hochzeit 1948 |
|
- Cockerspaniel Tevje, mit dem er nach der Sendung gassi ging
*lt.
Fischer Weltalmanach 1993
|
Link: mehr
zu K.-H. Köpcke auf www.tv-yesterday.de |
|
|
|

|
| Wilhelm Stöck |
| Photo:
www.Lesezeiten.de |
|
| Wilhelm
Stöck |
|
geb. 21.02.1922 [Koblenz,
DT] - gest. 25.02.1997 [Hamburg-Niendorf, DT] (a.Q. †Mo. 24.02.1997 lt.
"Bild") |
| On-Sprecher: 1965 - 1984
(seit
1961 off-sprecher) |
| -
Handelsoffizier |
| - sympathischer
Rotschopf mit Ziegenbart und ausgesprochener Familien-Freak |
| - Familie:
Ehefrau Maria (1994 Goldene Hochzeit), vier Kinder, sechs Enkel (stand 1997) |
| -
Interessen: Malerei (Stilleben, Aquarelle, Landschaften), Schriftstellerei
(5 Gedichtbände mit Illustrationen) und Vorlesungen |
| - zweiter
Wohnsitz war Dersau, wo sich seine Hobby-Galerie "Cafe Birke" befand
und ein Haus mit Atelier |
| -
verliess nach einem Streit mit 63 Jahren den NDR |
| Link |
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| Werner
Veigel |
|
. |
"Im
Zweiten Weltkrieg war das Durchschnittsalter der
Frontsoldaten 26, in Vietnam war es
19"
(1985 Zusammenarbeit mit Paul Hardcastle) |
|
|
| Werner
Veigel |
|
geb. 09.11.1928 [Den
Haag, Niederlande] - gest. 02.05.1995 [Hamburg, DT] starb in Folge eines
bösartigen Gehirntumors |
| Sprecher: 1966 - 1995
(Chefsprecher 1987-1995) |
| - Werner
Veigel galt als einer der sympathischsten und korrektesten Menschen in der
deutschen Öffentlichkeit. Seit Talent reichte über die Sprechertätigkeit in
der Tagesschau bis hinaus ins Showbusiness. Gesangs- und Tanz-Auftritte zusammen
mit Sprecher/in Dagmar Berghoff und Wilhelm Wieben in der ARD. |
| - er war ein Geniessertyp. Seinen Urlaub verbrachte er sehr gerne in Griechenland, wo er
seit 1976 ein
Ferienhaus (5 Zimmer) in Symi (östliche Ägais) besass. In seiner Wahl-Heimatstadt Hamburg besuchte
er mit Freunden zusammen gute
Lokale. Er liebe die Entspannung nie allein.
|
| - mit TS-Kollegen/-in -> Dagmar
Berghoff und
-> Wilhelm
Wieben verband
ihn eine enge herzliche Freundschaft |
| - 1950
Rundfunksprecher beim niederl. Radiosender "Hilversum"
|
| - Februar
1954 Ansager
und Nachrichtensprecher beim NWDR in Hamburg, wo er ab 1961 auch Sprecher und
Moderator beim Fernsehen tätig war |
- Hit:
1985 lieh er seine Stimme im #1-Hit des Vietnamliedes "19"
von Paul
Hardcastle |
| 1987 wurde er Chefsprecher der ARD "Tagesschau" und
Nachfolger von -> Karl-Heinz Köpcke |
| - Interessen:
er war Kunstliebhaber, Jazz-Fan, Gourmet, klassische Musik, bereiste die Welt,
las gute Bücher und genoss gute Weine
|
|
- Beziehung: bekannte sich im
Januar 1995 kurz vor seinem Tod offiziell zu seiner Homosexualität.
Seit 1955 waren er mit
seinem Lebensgefährten Carlheinz Faust (drei Jahre jünger als V.)
zusammen und lebten ihrem Haus in Hamburg-Rellingen miteinander. Beide liessen sich in den Niederlanden als Lebenspaar
registrieren. Sein Lebenspartner stand ihm bis zuletzt zur Seite.
|
|
- im
Dezember 1994 hatte der Blutdruckprobleme und lies sich untersuchen |
| - Bruder:
Jürgen Veigel (lebt in Seattle, USA) |
|
-
begraben wurde Werner V. auf dem Friedhof in Hamburg-Ohlsdorf, an diesem
Tag regnete es Himmelstränen |
| Link |
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| Lothar Dombrowski |
| Photo: WDR |
|
| Lothar
Dombrowski |
| geb. 22.12.193O [Bromberg, Westpreußen] - gest. 02.09.2OO1 [] an Krebs |
| TS-Sprecher: Januar 1967 -
Mitte 1974 (auch Chefsprecher
1975) |
|
L. Dombrowski, der zuletzt in
Bergisch-Gladbach lebte, war von Juli 1975 bis Ende 1993 Leiter des Aktuellen
Sprecherdienstes im Hörfunk nach fast 20-jähriger Dienstzeit beim
WDR in den Ruhestand gegangen.
WDR-Intendant Fritz Pleitgen würdigte den Verstorbenen als "hoch
angesehene und programmprägende Persönlichkeit". Er habe sein Können als
Sprecher, Moderator und Reporter gleichermassen im Fernsehen wie im Hörfunk
bewiesen. Seine Stimme sei so ein "markantes Markenzeichen des WDR"
geworden. Ausserdem habe er sich als Chefsprecher stets der Suche nach Talenten
und der gezielten Förderung junger Kolleginnen und Kollegen gewidmet. Nach dem
Abitur absolvierte er an der Berliner Hochschule für Musik eine
Gesangsausbildung mit Abschlussexamen als Sänger.
1965 begann er als Sprecher in Hörfunk und Fernsehen beim Südwestfunk
Baden-Baden. Im Januar 1967 wurde er Sprecher der "Tagesschau". Mitte
1974 kam er dann als festangestellter Hörfunk-Sprecher zum WDR.
Dem Publikum war er auch als Moderator der ARD-Fernsehsendung
"Schaukelstuhl" sowie der WDR-Reihe "Mittwochs in..."
bekannt. Ausserdem moderierte er das WDR2-Mittagsmagazin. Um Lothar Dombrowski
gab es in der Presse keine Storys oder private Negativschlagzeilen. Als 1975
-> L. Dombrowski TS-Chefsprecher wurde, war Gerd
Wolf (gest. mit 74 Jahren) sein Stellvertreter. |
Link zum WDR-Artikel hier |
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|
| Wilhelm Wieben |
| Photo: WDR |
|
| Wilhelm
Wieben |
| geb. 02.06.1935
[Hennstedt, Dithmarschen, Schleswig-Holstein, DT] |
|
TS-Sprecher: 1966 - 29.06.1998 (seit 1974 Hauptausgabe Tagesschau)
(a.Q.: 12.04.1972 - 24.06.1998) |
|
-
25.09.1965 als erster westdeutsche TV-Ansager überhaupt, sagte er u.a.
den "Beat Club" bei Radio Bremen an |
|
lernte als Muttersprache
Plattdeutsch und erst in der Schule Hochdeutsch. Absolvierte eine Lehre in
der Kirchspielschreiberei in Hennstedt und ging mit 21 Jahren auf die
Schauspielschule nach Berlin. Dort sammelte er auch erste Erfahrungen mit dem
Medium Radio, dem er sich dann 14 Jahre lang in Bremen widmete. Nebenbei spielte
er Theater. Seit 1972 arbeitete Wilhelm Wieben in Hamburg - mit Schwerpunkt als
Tagesschau-Sprecher. Er hat nach seinem Beenden als TS-Sprecher noch
zahlreiche TV-Auftritte und Moderationen im Dritten der ARD.
Im Dez. 1985 lieh er seine Stimme im
Falco-No.1-Hit 'Jeanny, Part 1'. Ausserdem ist er gelernter Schauspieler
auf der Theaterbühne (Mozarts "Entführung aus dem Serail").
Wilhelm Wieben lebt in Hamburg-Winterhude und mag
rosa Hemden (Stand: Mai 2002). Er steht offen zu seiner
Liebe mit Männern: "Ja, das stimmt. Das tue ich seit meiner Pubertät. ...",
"Ja, ich liebe Männer", "heute wird man zum Glück so
akzeptiert, wie man ist" (April 2001, TVneu) ;
Befreundet ist er u.a. mit Kollegin Dagmar Berghoff
Er ist Autor zahlreicher Bücher u.a.
"Mien plattdüütsch Wiehnachtsbook" ; "Les' mal wedder
Platt" ; "Mien plattdüütsch Leesbook" ; "To Schummertied -
Een plattdüütsch Vörleesbook" ; "Wenn`t Abend ward". Alle
Bücher sind im Handel erhältlich! Link |
| Link zum WDR-Artikel hier |
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| Karl Fleischer |
| Photo: ddp |
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| Karl
Fleischer ('Charly') |
| geb.
12.02.1915 [Hannover, DT] - gest. 24.06.2002 [Hamburg, DT] |
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TS-Sprecher:
Anfang 1960
bis 27.
Mai 1994 (auch die "Berichte vom Tage") - war Deutschlands
dienstältester aktiver Nachrichtensprecher.
Der ausgebildete
Schauspieler las 1947 für den NWDR. Seit
1960 waren es die "Tagesschau"
und NDR-Regionalnachrichten "Berichte vom Tage", mit denen er
vielen im Gedächtnis blieb. Zwar sah man ihn selten in der Hauptausgabe der
"Tagesschau", aber wenn Karl Fleischer morgens um zehn Uhr das
damalige Vormittagsprogramm mit ernster Miene und den neuesten Nachrichten
eröffnete, dann begann der Tag für den Fernsehzuschauer schon in gewohnten
Bahnen. Man konnte sich auf ihn verlassen: Keine Show-Effekte hatte er nötig,
um das Tagesschau-Publikum von der Wichtigkeit des Gesagten zu
überzeugen. Für viele nachfolgende Sprecher war er ein Vorbild - und er war
Deutschlands dienstältester Nachrichtensprecher, als er fast 80-jährig 1994
seinen Abschied von der "Tagesschau" nahm. Von 1970 bis 1994
präsentierte er die ARD-Nachrichtensendung.
|
Links ndr.de
welt.de |
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|
| Joachim
Brauner |
| Photo:
Mitte 70er Jahre |
|
| Joachim
Brauner ('Jo') |
| geb. 29.11.1937 [Nimptsch
in Niederschlesien, DT] |
| TS-Sprecher:
Dezember 1974 (off), 30.04.1975 (on) bis 09.10.2004 (Chefsprecher 01.01.2000-09.10.2004) |
| - im
Januar 1945 wurde er mit seiner Mutter und drei Geschwistern aus Breslau
nach Thüringen evakuiert |
| - verlies
im Frühherbst 1958 die "DDR", im Westen wurde sein Abschluss (Lehramtsstudium
im Juli 1958) nicht anerkannt |
| -
jobbte als Versicherungskaufmann |
| - studierte
Pädagogik |
| - 1964
startete er seine Karriere beim NDR, zunächst | | | | | |