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| ::: Tsunami - Südost-Asien | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
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TSUNAMI - Asien am 26.12.2004 |
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| - mit alle wichtigen Adressen und aktuellen Informationen sowie Statistiken | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Aktueller Stand (21.O7.2OO5): 523 Tote und 29 vermisste Deutsche | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Mit einer Bebenstärke von 8,7 erschütterte das Meer am 28.03.2005 fast an der gleichen Stelle wie am 26.12.2004. Mit bislang über 350 geborgenen Toten und wahrscheinlich über 1.000 Toten ist die Insel Nias heimgesucht worden. |
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| ASIEN-BEBEN (letzter Stand: 21.O7.2OO5 18:OO Uhr) +++ | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Opfer offiziell bestätigt: gesamt fast 3OO.OOO Tote (Quelle: Bundeskrimnalamt, Stand: 21.O7.2005) - davon mind. 5.9OO Tote aus Nicht-Tsunami-Beben-Staaten (Mai 2005) |
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++ identifizierte Tote nach Ländern (Quelle: CNN_asia/CNN.com - 18.O1./19.O1.2OO5 ; UNO) u.a. ::: 166.32O Indonesier! ::: 29.854 Sri Lankesen! ::: 1O.749 Inder! ::: 5.313 Thailänder! ::: 15O Somalesen! ::: 90 Birmanen ::: 82 Maldives! ::: 68 Malaysianer! ::: 463 Deutsche! (29 polizeilich vermisst Pers. registriert! Quelle: Ausw. Amt Berlin, Stand: 21.O5.2OO5) ::: 59 Myanmarer! ::: 52 Schweden! ::: 51 Engländer! ::: 23 Japaner! ::: 23 Schweizer! ::: 22 Franzosen! ::: 20 Italiener! ::: 18 Amerikaner! ::: 16 Norweger! ::: 15 Chinesen (incl. Hongkong etc.)! ::: 13 Australier! ::: 11 Süd-Afrikaner! ::: 11 Süd-Koreaner! ::: 10 Tanzanier! ::: 8 Japaner! ::: 8 Singalesen! ::: 7 Dänen! ::: 7 Südarfrikaner! ::: 6 Österreicher! ::: 6 Belgier! ::: 6 Niederländer! ::: 5 Finnen! ::: 5 Polen! ::: 5 Israeli! ::: 4 Kanadier! ::: 3 Seycheller! ::: 3 Taiwaner! ::: 2 Bangladesen! ::: 2 Brasilaner! ::: 2 Neuseeländer! ::: 1 Tscheche! ::: 1 Kenianer! |
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+++ gesamt identifizierte Tote Europäer 227 Personen (Quelle: Auswärtiges Amt Berlin, Stand: O5.O1.2005) +++ |
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| HINTERGRUND | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Sri Lanka, Indonesien, Thailand, Indien: Am Sonntagmorgen, 26.12.2OO4 gegen 08:00 Uhr Ortszeit, begann die Zerstörung durch >Tsunamis (japanisch, dt. Grosse Welle im Hafen) und zuvor mehrere Meeresbeben der Stärke 6,4 bis 8,9. Die Beben fanden vor der Westküste der Insel Sumatra (Stärke 6,4) und das Zentrum des Bebens lag nordwestlich von Jakarta im Indischen Ozean (Stärke 8,9!). Die Wellen waren zwischen 3-6 Meter hoch, dennoch hatten diese eine hohe Kraftwirkung. Japanische Forscher haben jetzt (O2.O1.) herausgefunden, dass im stark zerstörten thailändischen Khao Lak eine fast 1O Meter hohe Welle an die Küste gestossen ist. Das Meeresbeben und die anschliessenden Tsunamis sind vollkommene natürliche Prozesse der Erdoberfläche (unter Wasser). Das passiert täglich weitweit, wo Kontinentalplatten auf sich zu begegnen. Die meisten Erstösse/Tsunamis treten im Gebiet um Japan auf. Die Katastrophe hätte durch Vorwarnungen der Wetterdienste an die örtlichen Behörden weitergeleitet, mit weniger Toten durchstanden werden können. Zwischen dem Beben und den Flutwellen vergingen bis zu 3 Stunden. Die Zerstörung wäre allerdings nicht zu verhindern gewesen. >mehr zum Meeresbeben Landkarten des Erdbebengebietes >www.tagesschau.de Interessierte können sich alle Tagesschau-Sendungen u.a. seit dem 26.12.2004 ansehen. Sie benötigen ggf. einen Media-Player von Real.com oder windows.com. >www.tagesschau.de |
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| Suchdienste, Opferlisten & Telefon-Hotlines | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Homepage >www.bmj.de gibt Auskunft über alle Fragen für Hinterbliebene, die Opfer bzw. vermisste Angehörige der Tsunami-Katastrophe zu Beklagen haben. |
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Nicht nur die Zentralensuchseiten in Asien bieten Angehörige vermisster Personen eine Möglichkeit ihre Verwandten zu finden. So manche gesuchte Person finden sich in den Krankenhäusern im gesamten Katastrophengebiet wieder. Das Internet ist eine sehr wichtige Hilfe ganz schnell Bilder und Daten bereit zu stellen. Die grossen deutschen Zeitungs-/Zeitschriftenportale wie >FAZ.de, >STERN.de oder >SPIEGEL.de machen es leicht, denn täglich schauen dort mehr als 30 Millionen User nach allen aktuellen Themen. |
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| >www.asien-flut.de (offline) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
| >www.tsunami-opfer.de | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
| >Informationen des Auswärtigen Amtes Berlin | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
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>Official Thai Tsunami Informations Center (Zentralliste der Toten und Suchenden seit O1.O1.2005) |
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| >Victims from Tsunami in Thailand (Zentralseite Phuket Stadt) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
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>MFA Coordinating Centre (Zentralseite des Aussenministeriums - "Ministry of Foreign Affairs Coordinating Center") |
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| >Suchdienst ICRC | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
| >www.tagesschau.de (Opferlisten) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
| >Technische Hilfswerk (THW) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
| >ZDF Tsunami Blog (Tsunami-Weblog von ZDF-online) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| (089) 6 80 77 30 Suchdienst >Deutsche Rote Kreuz | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
| (030) 5000-1000 >Auswärtiges Amt in Berlin | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
| >www.Polizei.de | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Melden Sie vermisste Angehörige den Polizeidienstellen oder LKA-Ämtern in Ihrer Stadt. Mit einem Online-Formular können Sie auch direkt an das Auswärtige Amt in Berlin schreiben. ->mehr |
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SPENDEN: Falls Sie Geld spenden, achten Sie unbedingt darauf, das Sie die richtige Organisation vor Augen haben. Auskunft unter www.tagesschau.de |
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| HILFE im Katastrophengebiet | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die einfachen Menschen in den zerstörten Gebieten haben nichts mehr zu verlieren. Sie leiden unter Hunger und Durst. Die Hilfe dringt nun endlich (11.O1.) auch in die Gebiete ausserhalb der Touristenorte vor. US-Hilfstrupps bringen Wasser, Reis und Bekleidung mit. Den Umständen entsprechend läuft die Versorgung in den Urlaubsgebieten gut. Hingegen hat die Bevölkerung in den zerstörten Gebieten (vor allem in Banda Aceh und Khao Lak) kaum Trinkwasser und Nahrung erhalten. Die Hilfe wird nach Angaben der UNO für eine grosse Anzahl von Menschen mindestens ein Jahr andauern, denn die Infrastruktur ist ausserhalb der Touristengebiete total zusammengebrochen. Ob die Hilfsgelder jemals zu den Armen gelangt, ist ebenfalls unklar. Zurückliegende Katastrophen in Afrika, Südamerika oder Südost-Asien haben das bewiesen. Die Seuchengefahr ist hoch, obwohl bis 12.O1. 12:00 Uhr noch keine gesicherten Choleraausbrüchen (durch bakteriellverseuchtes Wasser) bekannt sind. Weitaus schwieriger ist es, die Ausrüstungen nach Südost-Asien zu bringen, da man auf Flugtransport-Spenden angewiesen ist. So konnte eine Wasseraufbereitungsanlage mit einer Kapazität für 12O.OOO Menschen pro Tag mit einem Geldbetrag von 5OO.OOO Euro der Landsregierung von Nordrhein-Westfalen am Nachmittag (O2.O1.) vom Flughafen Köln-Bonn starten. Unglaublich bei allen militärischen Möglichkeiten (Technik, Koordinierung)! |
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| PROMIS IN ASIEN | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
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3O.12.: Alt-Kanzler Helmut Kohl hatte Glück im Unglück. Er hatte ein Zimmer im dritten Stock des "Paragon"-Hotel in Thalpe bei Galle (Sri Lanka) und sah vom Balkon die Flutwelle auf sich zukommen. Ihm ist nichts passiert! /// O3.O1.: Ebenso mit viel Glück kamen Carel Gott (tschechischer Star-Sänger, Urlaub auf den Malidiven) und die ehm. GIGA-Chef-Moderatorin und PRO7-"Taff"-Mod. Miriam Pielhau mit dem Schrecken davon (ARD, "Beckmann") /// weitere wie Esther Schweins in Sri Lanka ; TV-Moderatorin Sonya Kraus in Phuket ; 800-Meter-Europameister René Herms auf den Malediven ; Schauspielerin Natalia Wörner in Khao Lak |
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